Preisbeurteilung bei Kunden von Günstig-Fluglinien
Eine empirische Analyse
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Stefan Menden
- Abgabedatum: Januar 2006
- Umfang: 86 Seiten
- Dateigröße: 519,1 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Universität zu Köln Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9302-8
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9302-8 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9302-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Menden, Stefan Januar 2006: Preisbeurteilung bei Kunden von Günstig-Fluglinien, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Preistheorie, Airline, Dienstleistung, Flughafen, Low Cost Carrier
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Diplomarbeit von Stefan Menden
Problemstellung:
Als Ergebnis der Liberalisierung des Luftverkehrs Ende der 1970er Jahre existieren in den USA und später auch in Europa seit einigen Jahren so genannte „Günstig-Fluglinien“. Diese auch „Low Cost Airlines“ (LCA) genannten Fluggesellschaften treten mit radikal günstigeren Preisangeboten in Konkurrenz zu den etablierten Linienfluggesellschaften. So können Kurz- und Mittelstreckenflüge mit entsprechend langer Vorbuchzeit und einem auf das Wesentliche reduzierten Service-Angebot für einen Bruchteil des üblichen Linienflugpreises gebucht werden.
Angeregt von diesen günstigen Preisen und dem damit verbundenen Erfolg dieses Günstig-Segments in den USA, haben LCA auch in Europa in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Constantinou und Tomokos sagen einen Marktanteil der „Billig-Flieger“ in Europa von 27% in 2007 voraus. Auch in Deutschland hat es zahlreiche Markteintritte von neuen Günstig-Fluggesellschaften gegeben. Ende 2002 konkurrierten bereits 10 Fluggesellschaften mit etwa 60 Flugzeugen um den Deutschen Low-Cost-Markt.
Bisher weitgehend unerforscht sind psychologische Prozesse der Wahrnehmung und Verarbeitung von Preisreizen der Günstig-Fluglinien, insbesondere die Art der Preisbeurteilung durch die Passagiere. Diese neuen Preisreize kontrastieren stark mit den gewohnten Angeboten traditioneller Fluglinien.
Gang der Untersuchung:
Ziel dieser Arbeit ist es, die Bildung von Preisurteilen bei Kunden von Günstig-Fluglinien zu erforschen. Aus den oben genannten Phänomenen zum Markteintritt der LCA in Deutschland ergibt sich eine Vielzahl von Fragen bezüglich der Auswirkungen der neuen Preisangebote auf die kognitive Preispsychologie der Nachfrager von Verkehrsdienstleistungen:
- Welche Auswirkungen haben die in der Werbung und Presse kommunizierten günstigen Preisangebote auf das Referenzpreissystem der Konsumenten?
- Existieren verschiedene Referenzpreissysteme für LCA und traditionelle Fluglinien und von welchen Faktoren hängt die Heranziehung des jeweiligen Systems ab?
- Auf welchen kognitiven Wegen werden Preise von Günstig-Fluglinien beurteilt und an welchen Schwellen ändert sich die Beurteilung?
- Von welchen Faktoren hängt diese Preisbeurteilung ab? Welche Besonderheiten ergeben sich aus der speziellen Preispolitik der Günstig-Fluglinien?
Ansätze zur Beantwortung dieser Fragen bilden den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit.
Um den Leser mit dem relativ neuen Phänomen der Günstig-Fluglinien vertraut zu machen, erfolgt zunächst eine allgemeine Charakterisierung des Marktes und der Angebote der Günstig-Fluglinien im Vergleich zu traditionellen Fluglinien. In diesem Zusammenhang werden ebenso die Besonderheiten der Preisbildung nach dem Prinzip des Ertragsmanagements erläutert.
Es folgt eine Darstellung des aktuellen Forschungstandes der psychologischen Preistheorie mit besonderem Augenmerk auf den kognitiven Prozess der Preisbeurteilung. Dabei werden einzelne vom Verfasser für den gegebenen Untersuchungsgegenstand als besonders relevant erachtete Theorien vertiefend vorgestellt. Hier steht insbesondere die Adaptationsniveautheorie von Helson als bewährte theoretische Erklärung von internen Referenzpreisen als Teilkomponente eines Preisgünstigkeitsurteils im Mittelpunkt der Darstellung.
Anhand von bestehenden Arbeiten zur Anwendung der aus dem Konsumgüterbereich stammenden psychologischen Preistheorie auf den Dienstleistungssektor werden Ansätze zu einer Preistheorie für Verkehrsdienstleistungen diskutiert und wesentliche Einflussfaktoren herausgearbeitet. Auf dieser Basis folgt die Ableitung von Untersuchungsfragen und Hypothesen, um die Anwendbarkeit der bestehenden Preistheorie für den Bereich der Günstig-Fluglinien zu erforschen.
Anhand einer darauf aufbauenden schriftlichen Befragung von Passagieren auf ausgewählten Strecken der Günstig-Fluglinie FlyMe werden die Hypothesen überprüft und Hinweise für die Bildung von Preisurteilen bei Günstig-Fluglinien sowie Implikationen für das Preismanagement einer Günstig-Fluglinie diskutiert.
Inhaltsverzeichnis:
| INHALTSVERZEICHNIS | I | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | IV | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | V | |
| TABELLENVERZEICHNIS | VI | |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Zielsetzung der Arbeit | 1 |
| 1.3 | Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | CHARAKTERISIERUNG VON LOW COST AIRLINES | 3 |
| 2.1 | Besonderheiten von Günstig-Fluglinien und des "No-Frills"-Prinzips | 3 |
| 2.2 | Ertragsmanagement und Preispolitik der Günstig-Fluglinien | 4 |
| 3. | ÜBERBLICK ÜBER DIE PSYCHOLOGISCHE PREISTHEORIE | 5 |
| 3.1 | Einleitung | 5 |
| 3.1.1 | Definition des Preises und Bedeutung der Preispolitik | 5 |
| 3.1.2 | Entwicklung und Stand der Preistheorie | 6 |
| 3.2 | Preiswahrnehmung und Preisbeurteilung | 7 |
| 3.2.1 | Der Informationsverarbeitungsansatz | 8 |
| 3.2.2 | Referenzpreiskonzepte | 9 |
| 3.2.3 | Adaptationsniveautheorie | 11 |
| 3.2.4 | Assimilations-Kontrast-Theorie | 16 |
| 3.2.5 | Transaction-Utility-Theorie | 18 |
| 3.2.6 | Arten von Preisurteilen | 20 |
| 4. | PREISBEURTEILUNG AUF DIENSTLEISTUNGSMÄRKTEN, INSBESONDERE VERKEHRSDIENSTLEISTUNGSMÄRKTEN | 22 |
| 4.1 | Einleitung | 22 |
| 4.2 | Eigenschaften von Dienstleistungen | 22 |
| 4.2.1 | Konstitutive Charakteristika von Dienstleistungen | 22 |
| 4.2.2 | Relevante Besonderheiten von Verkehrsdienstleistungen | 24 |
| 4.3 | Preisbeurteilung bei Verkehrsdienstleistungen | 25 |
| 4.3.1 | Preiswahrnehmung und Preisinteresse bei Verkehrsdienstleistungen | 25 |
| 4.3.2 | Determinanten des Referenzpreises bei Verkehrsdienstleistungen | 27 |
| 4.3.3 | Arten des Preisurteils bei Verkehrsdienstleistungen | 28 |
| 5. | ABLEITUNG DER FORSCHUNGSHYPOTHESEN | 30 |
| 5.1 | Der Einfluss ausgewählter Preisreize auf den Referenzpreis für Günstig-Flüge | 32 |
| 5.2 | Der Einfluss ausgewählter Kontextvariablen auf den Referenzpreis für Günstig-Flüge | 35 |
| 5.2.1 | Der Einfluss unterschiedlicher wahrgenommener Wertklassen | 36 |
| 5.2.2 | Der Einfluss des Buchungszeitpunktes und der zeitlichen Flexibilität | 37 |
| 5.3 | Aggregierte oder Segregierte Speicherung der Einzelpreise für Flugstrecken | 37 |
| 6. | DARSTELLUNG DER UNTERSUCHUNG | 39 |
| 6.1 | Beschreibung der Untersuchungsumstände | 39 |
| 6.1.1 | Die untersuchte Fluglinie: FlyMe am Flughafen Flughausen | 39 |
| 6.1.2 | Der Pretest | 40 |
| 6.1.3 | Stichprobe, Ort und Zeit der Haupterhebung | 41 |
| 6.1.4 | Ablauf der Erhebung | 43 |
| 6.2 | Komponenten des Erhebungsinstruments | 44 |
| 6.3 | Auswertung der Fragebögen | 45 |
| 7. | OPERATIONALISIERUNG DER VARIABLEN | 46 |
| 7.1 | Die unabhängigen Variablen (UV) | 46 |
| 7.1.1 | Der Fokalpreis | 46 |
| 7.1.2 | Die Residualpreise | 47 |
| 7.1.3 | Weitere Einflussfaktoren | 48 |
| 7.1.4 | Die Qualitätsdimensionen eines Fluges | 48 |
| 7.2 | Die abhängige Variable (AV) | 49 |
| 8. | ERGEBNISDARSTELLUNG | 49 |
| 8.1 | Der Einfluss ausgewählter Preisreize auf den Referenzpreis für Günstig-Flüge | 50 |
| 8.2 | Der Einfluss ausgewählter Kontextvariablen auf den Referenzpreis für Günstig-Flüge | 56 |
| 8.2.1 | Der Einfluss unterschiedlicher wahrgenommener Wertklassen | 56 |
| 8.2.2 | Der Einfluss des Buchungszeitpunktes und der zeitlichen Flexibilität | 58 |
| 8.3 | Aggregierte oder Segregierte Speicherung der Einzelpreise für Flugstrecken | 59 |
| 9. | ZUSAMMENFASSUNG UND ERGEBNISDISKUSSION | 61 |
| 9.1 | Der Referenzpreis für Günstig-Flüge | 62 |
| 9.1.1 | Ergebnisdiskussion und Interpretation | 62 |
| 9.1.2 | Implikationen für das Preismanagement einer Günstig-Fluglinie | 64 |
| 9.2 | Wirkungen der Besonderheiten der Preispolitik der Günstig-Fluglinien | 65 |
| 9.2.1 | Ergebnisdiskussion und Interpretation | 65 |
| 9.2.2 | Implikationen für das Preismanagement einer Günstig-Fluglinie | 66 |
| 9.3 | Zusammenfassung und Ausblick | 67 |
| 10. | LITERATURVERZEICHNIS | 69 |
Vergleich der Reisezeiten voraussichtlich zu einem intermodalen Alternativenvergleich, da z.B. die Flugzeiten verschiedener Fluglinien für die selbe Streckenrelation – ähnliche Abflugzeiten vorausgesetzt – kaum unterschiedlich sein dürften. Das komplexere Preiswürdigkeitsurteil (PWU) bezieht sich anders als das PGU auf die Relation des Preises zur Leistung. Die Hinweise zum PGU können auch beim PWU analog auf die Preiskomponente angewendet werden. Die Leistungskomponente hingegen kann je nach Vorhandensein von wahrnehmbaren Attributen entweder vor, während oder nach dem Konsum, bzw. bei Vertrauensgütern gar nicht beurteilt werden. Entsprechend werden bei mangelnder Beurteilbarkeit des Kernproduktes Ersatzmerkmale des Interaktionsproduktes, so z.B. die Freundlichkeit des Kontaktpersonals oder die Geschäftsausstattung zur Urteilsbildung herangezogen (W. MÜLLER & KLEIN, 1993, S. 62). Je geringer der Anteil dieser so genannten Interaktionsleistungen am gesamten Leistungsbündel ist, desto weniger Prüfqualitäten stehen dem Nachfrager zur Verfügung (W. MÜLLER, 1996, S. 34). Im Gegensatz zu Sachgütern kann bei Dienstleistungen die Wertanmutung auch dadurch gemindert werden, dass man keinen tangiblen Besitz erwirbt. Der Nachfrager selber ist im geringeren Maße als bei Sachgütern in der Lage, seine Preisbereitschaft zu äußern und die Maßstäbe zur Beurteilung eines Leistungsbündels sind für die Anbieter schwer nachzuvollziehen (PAUL & RECKENFELDERBÄUMER, 1995, S. 228). Für Dienstleistungsanbieter ist es daher entsprechend wichtiger, einen klaren Nutzen der Leistung zu kommunizieren und diesen dem Preis gegenüberzustellen. Dies fällt z.B. bei Reiseveranstaltern leichter als in anderen Branchen, da eine Reise sehr bewusst erlebt wird und relativ leicht kommunizierbar ist (DILLER, 2000, S. 457). SCHLEUSENER weist in diesem Zusammenhang neben der hohen Nutzentransparenz im Mittel-Zweck-Zusammenhang auf die wichtige hedonistische Nutzenkomponente von Verkehrsdienstleistungen ausführlich hin (SCHLEUSENER, 2001, S. 48 ff.). Als Sonderfall der PWU kommt dem preisorientierten Qualitätsurteil bei Dienstleistungen als Strategie zur Risikominderung oder auch zur Dissonanzreduktion besondere Beachtung zu. Je größer das wahrgenommene Kaufrisiko ist, desto eher greifen Dienstleistungsnachfrager auf den Preis als Qualitätsurteil zurück (W. MÜLLER & KLEIN, 1993, S. 38). Bezüglich des wahrgenommenen Kaufrisikos kommen verschiedene Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen, die zwar tendenziell eine höhere Risikoeinschätzung für Dienstleistungen belegen, jedoch bei 29 [...]
duktklasse hat (W. MÜLLER & KLEIN, 1993, S. 15 f.). Ähnlich wie SIMON (1992, S. 567) sehen auch DILLER und THAT (1999, S. 17) und W. MÜLLER (1996, S. 31) diese Preistransparenz im Verkehrsdienstleistungsbereich als relativ hoch an. SCHNEIDER (1999, S. 15) hingegen weist auf die aus der vielfachen Preisdifferenzierung hervorgegangene Tarifkomplexität im Verkehrsdienstleistungsbereich hin. Aus der komplexen Tarifstruktur der Bahn (SCHNEIDER, 1999, S. 67), der fehlenden Konfrontation mit Preisen bei selbst erstellten Pkw-Fahrten und der Vielzahl an Tarifklassen in der Luftfahrt, stellt sich die Frage, auf welcher Basis Nachfrager ihre Referenzpreise bei der Beurteilung eines Verkehrsdienstleistungsangebotes bilden. Die in Kapitel 5.1 genauer vorgestellten Untersuchungen von SCHNEIDER (1999, S. 101) ergaben jedoch, dass sich Reisende an den Preisen alternativer Verkehrsmittel orientieren und zumindest bei der Beurteilung von Bahnpreisen die angenommenen Kosten einer selbst erstellten Pkw-Fahrt als Referenzpunkt nutzen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Preiskenntnissen über verschiedene Beförderungsalternativen offenbar eine dominante Bedeutung bei der Bestimmung des individuellen Referenzpreises für eine Verkehrsdienstleistung zukommt. 4.3.3 Arten des Preisurteils bei Verkehrsdienstleistungen [...]
Hinsichtlich des Fokalpreises im Sinne der Adaptationsniveautheorie können die vorangegangenen Aussagen zur Preiswahrnehmung analog übernommen werden. Zu den Kontextpreisen hingegen zählen u.a. auch die bereits erwähnten Arten der Preisauszeichnung. Außerdem hängen die Art und der Umfang der Kontextstimuli von der Art des Distributionssystems der Dienstleistung ab. Darüber hinaus kommt der Buchung insbesondere von Verkehrsdienstleistungen über das Internet aufgrund seiner Transparenz schaffenden Funktion eine große Bedeutung zu. Hierdurch können verschiedene Angebote nicht nur in Online-Reisebüros sondern auch direkt durch einen Vergleich der Angebote verschiedener Anbieter auf deren Webseiten verglichen werden. Hiervon wird insbesondere in der Luftverkehrsbranche Gebrauch gemacht (S. KLEIN & LOEBBECKE, 2003, S. 46). Als Residualpreise kommen vor allem die im Gedächtnis gespeicherten Preiskenntnisse in Betracht. Die nachfragerseitigen Preiskenntnisse lassen sich im Zuge kognitiver Lernprozesse einfacher erwerben, wenn die wahrgenommenen Preisinformationen genau und sicher sind. Dies ist bei Dienstleistungen im Allgemeinen nicht immer der Fall (W. MÜLLER, 1996, S. 28). So kommt es bei Dienstleistungsnachfragern verstärkt zu Unsicherheiten bezüglich der Leistungsbeurteilung, Transparenz der Preisstruktur sowie zum Zeitpunkt der endgültigen Preisfixierung (DILLER & THAT, 1999, S. 16). Die Immaterialität und Individualität erlaubt einen großen Spielraum in der Preis- und Konditionenpolitik, der häufig genutzt wird (HILKE, 1989, S. 21 ff.), so z.B. Rabatte, Schnupper-Preise, Preisdifferenzierung und Nicht-Lineare Preissysteme. Hierdurch entziehen sich Diensteanbieter häufig einem direkten Preisvergleich. Das Ergebnis sind schlechter ausgeprägte Preiskenntnisse der Nachfrager bei Dienstleistungen als bei Sachgütern (ZEITHAML, 1983, S. 607; HILKE, 1989, S. 23; W. MÜLLER, 1996, S. 29). Der Sicherheitsgrad und der Umfang erworbener Preiskenntnisse fallen umso größer aus, je standardisierter eine Dienstleistung ist und je mehr Erfahrungen ein Nachfrager mit der Pro27 [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832493028
Arbeit zitieren:
Menden, Stefan Januar 2006: Preisbeurteilung bei Kunden von Günstig-Fluglinien, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Preistheorie, Airline, Dienstleistung, Flughafen, Low Cost Carrier



