Praktika: Chancen und Risiken
Eine empirische Studie mit Leitfaden
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Daniela Steinmacher
- Abgabedatum: Mai 2006
- Umfang: 127 Seiten
- Dateigröße: 1,2 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Wiesbaden Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9734-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9734-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9734-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Steinmacher, Daniela Mai 2006: Praktika: Chancen und Risiken, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Praktikum, Praktikant, Recruiting, Bewerbung, Ausbildung
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Diplomarbeit von Daniela Steinmacher
Einleitung:
2005 arbeiteten in den deutschen Unternehmen zum ersten Mal mehr Mitarbeiter über 50 als unter 30. Rund 50 Prozent der Unternehmen haben Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen, lautet das Ergebnis der Umfrage „Personalmarketing und Recruiting im Aufwind“, bei der das Karrierenetzwerk e-follows und die Unternehmensberatung McKinsey & Company 24 große Unternehmen in Deutschland befragten. „Es droht ein dramatischer Engpass an Führungsnachwuchs“, bekräftigt auch Norbert Wangnick, Vorstand der Personalberatung Access. „Unternehmen, die jetzt keine Gegenmaßnahmen ergreifen, dürften im neuen ‚War for Talents’ zu den Verlierern zählen. Viele Unternehmen handeln bereits entsprechend.
Das Beratungsunternehmen Capgemini Ernst & Young befragte 2004 in einer umfangreichen Human Ressources Studie die Personalmanager von deutschen und Schweizer Unternehmen nach den drängenden Aufgaben der Zukunft. Als wichtigstes Thema wurde der „Krieg um Talente“ – also die Gewinnung von High Potentials sowie die langfristige Mitarbeiterbindung – von fast der Hälfte der befragten Unternehmen genannt.
Problemstellung:
Das Thema Praktikum ist derzeit so präsent wie noch nie. Außer unzähligen Praktikaratgebern und Praktikaangeboten gibt es jedoch kaum eine kritische Auseinandersetzung und Untersuchung dieser Thematik, inwiefern es sich dabei tatsächlich um eine Brücke zwischen Theorie und Praxis handelt.
Die Idee zu dieser Arbeit entstand vor dem Hintergrund, dass sich das Praktikum als Nachwuchsrekrutierungsmittel einer immer höheren Beliebtheit erfreut und immer mehr Arbeitgeber praktische Erfahrungen als Einstellungsvoraussetzung propagieren. Jedoch ist ein Praktikum nicht gleich ein Praktikum und wird sowohl von den Praktikumsgebern als auch von den Praktikanten nicht immer optimal durchgeführt bzw. ernst genug genommen.
Diese Erfahrung musste die Verfasserin selbst machen und dabei erkennen, dass es einer gründlichen Vorbereitung und strategischen Planung beider Seiten bedarf, damit es zu einer Win-Win-Situation kommt. Ziel dieser Arbeit ist es somit, das immer beliebter werdende Nachwuchsrekrutierungsinstrument zu beleuchten, etwaige Optimierungspotentiale aufzuspüren und diese in einem Leitfaden für die optimale Praktikumsgestaltung zu verarbeiten.
Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Diplomarbeit zielt darauf ab, die Chancen und Risiken zu beleuchten, die für Unternehmen auf der einen – und Studenten – auf der anderen Seite, bei dem Thema Praktikum entstehen können. Da es eine Vielzahl verschiedener Praktikumsarten gibt, konzentriert sich die Verfasserin auf die Art von Praktika, die während eines (Fach-) Hochschulstudiums absolviert werden. Auf Praktika, die im Rahmen der Berufsorientierung während der Schulzeit sowie nach einer absolvierten (Hochschul-) Ausbildung durchgeführt werden, wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit nicht eingegangen. Insbesondere Praktika nach dem Abschluss einer (Hochschul-) Ausbildung müssen unter anderen Gesichtspunkten betrachtet werden, als dies bei studienintegrierten Praktika der Fall ist.
Darüber hinaus werden diese Praktika zunehmend kritischer betrachtet und können sich mitunter sogar schädigend für den weiteren beruflichen Werdegang auswirken. „Mit jedem Praktikum nach der Ausbildung signalisiert man, dass man keinen richtigen Job gefunden hat. Und wenn ich das dreimal gemacht habe, ist die Chance gleich null, dass ich einen richtigen Job kriege. Und zwar unabhängig davon, ob das Praktikum bezahlt ist oder nicht. Nach jedem Studium ist jedes Praktikum der absolute Karrierekiller“, konstatiert Professor Scholz.
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Personalrekrutierungsinstrument Praktikum quantitativ und qualitativ näher zu beleuchten. Ein zentraler Untersuchungsgegenstand besteht darin, die Chancen und Risiken des Einsatzes dieses Instrumentes darzustellen. Sowohl aus Sicht der Unternehmen als Praktikageber als auch aus Sicht der Studenten als Praktikanten wird die Thematik behandelt.
Um dies zu gewährleisten, wird nach dieser praxisrelevanten Einleitung, in Kapitel 2 mit der Erläuterung der Vorgehensweise der empirischen Erhebung begonnen. Jeweils in getrennten Unterkapiteln werden die jeweiligen Ergebnisse der Befragungen erörtert. Zunächst werden die allgemeinen Merkmale der Teilnehmer beschrieben. Anschließend wird auf die einzelnen Fragen des Fragenkataloges eingegangen und aufgrund dessen die Chancen und Risiken ausgewertet. Das 2. Kapitel schließt ab mit der Interpretation und Gegenüberstellung der Auswertungsergebnisse.
Die Quintessenz der Fragen fließt schlussendlich in den Leitfaden zur optimalen Praktikagestaltung mit ein, der in Kapitel 3 dargestellt wird. Der Leitfaden beinhaltet sämtliche Phasen und Prozesse, die bei der Planung und Gestaltung eines Praktikums berücksichtigt werden sollten. Hierbei werden die Phasen: Situationsanalyse, Rekrutierungsphase, Durchführungsphase, Erfolgskontrolle und Nachbetreuung behandelt.
Im vierten Kapitel werden die Herausforderungen der Zukunft, die auch Einfluss auf den zukünftigen Stellenwert des Praktikums nehmen werden, beschrieben: Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Änderung der Berufswelt? Was bedeutet das für die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft? Was kommt aufgrund der Umstellung des Hochschulsystems auf Bachelor und Master auf die Personalabteilungen zu und was müssen sie vor diesem Hintergrund bei der Gestaltung von Praktika zukünftig beachten?
Nach diesem Ausblick schließt die vorliegende Arbeit mit einem Resümee und einem Fazit der Verfasserin ab.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| 1. | Einleitung | 6 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung | 7 |
| 1.1.1 | Definition und rechtliche Stellung | 8 |
| 1.1.2 | Abgrenzung | 8 |
| 1.2 | Gang der Untersuchung | 9 |
| 2. | Empirische Erhebung | 11 |
| 2.1 | Die Befragung der Unternehmen | 11 |
| 2.1.1 | Zielsetzung der Befragung der Unternehmen | 11 |
| 2.1.2 | Methodische Vorgehensweise | 12 |
| 2.1.3 | Allgemeine Merkmale der Teilnehmer | 12 |
| 2.1.4 | Fragenkatalog und Darstellung der Ergebnisse | 13 |
| 2.1.3.1 | Die Chancen aus Unternehmenssicht | 23 |
| 2.1.3.2 | Die Risiken aus Unternehmenssicht | 24 |
| 2.2 | Die Befragung der Praktikanten | 25 |
| 2.2.1 | Zielsetzung der Befragung der Praktikanten | 25 |
| 2.2.2 | Methodische Vorgehensweise | 25 |
| 2.2.3 | Allgemeine Merkmale der Teilnehmer | 25 |
| 2.2.4 | Fragenkatalog und Darstellung der Ergebnisse | 27 |
| 2.2.4.1 | Die Chancen aus Sicht der Praktikanten | 39 |
| 2.2.4.2 | Die Risiken aus Sicht der Praktikanten | 40 |
| 2.3 | Interpretation der Ergebnisse | 41 |
| 2.3.1 | Interpretation der Ergebnisse der Unternehmensbefragung | 41 |
| 2.3.2 | Interpretation der Ergebnisse der Praktikantenbefragung | 45 |
| 2.3.3 | Gegenüberstellung der Befragungsergebnisse | 48 |
| 3. | Leitfaden zur optimalen Praktikumsdurchführung | 51 |
| 3.1 | Wozu ein Leitfaden? | 51 |
| 3.2 | Das Konzept | 51 |
| 3.2.1 | Situationsanalyse | 53 |
| 3.2.1.1 | Unternehmensexterne Einflussfaktoren | 53 |
| 3.2.1.2 | Unternehmensinterne Einflussfaktoren | 54 |
| 3.2.2 | Rekrutierungsphase | 56 |
| 3.2.2.1 | Kommunikationsmaßnahmen | 56 |
| 3.2.2.2 | Praktikantenvorauswahl | 57 |
| 3.2.2.3 | Praktikantenauswahl | 58 |
| 3.2.2.4 | Arbeitsvertrag und Gehalt | 59 |
| 3.2.2.5 | Vorbereitung der Mitarbeiter auf den Praktikanten | 60 |
| 3.2.3 | Durchführungsphase | 61 |
| 3.2.3.1 | Muster für einen Praktikumsplan | 62 |
| 3.2.3.2 | Einführung des Praktikanten | 63 |
| 3.2.3.3 | Durchführung des Praktikums | 64 |
| 3.2.4 | Erfolgskontrolle | 66 |
| 3.2.4.1 | Feedbackprozess | 66 |
| 3.2.4.2 | Qualitätssicherung | 69 |
| 3.2.5 | Nachbetreuung | 69 |
| 3.2.5.1 | Datenbank für Praktikanten | 69 |
| 3.2.5.2 | Diplomarbeiten / Thesis | 70 |
| 3.2.5.3 | Das Praktikantenprogramm | 70 |
| 4. | Ausblick | 74 |
| 4.1 | Einflussfaktoren auf Praktika in der Zukunft | 74 |
| 4.1.1 | Die demografische Herausforderung | 74 |
| 4.1.2 | Die zunehmende Akademisierung der Berufswelt | 75 |
| 4.1.3 | Die Hochschulreform | 77 |
| 4.1.3.1 | Die Personalabteilungen als Prüfungsinstanz | 77 |
| 4.1.3.2 | Die Verkürzung der Studienzeit | 79 |
| 4.1.2 | Die Bedeutung von Praktika | 79 |
| 4.2 | Resümee und Fazit | 81 |
| Anlagen | 83 | |
| Literaturverzeichnis | 120 | |
| Internetquellen | 123 | |
| Eidesstattliche Versicherung | 128 |
Um Führungskräfte für den Praktikanteneinsatz zu gewinnen, dienen die Instrumente des internen Personalmarketings, d.h. alle Maßnahmen und Instrumente, die darauf abzielen, den Einsatz von Praktikanten für Fachbereichsbetreuer attraktiv zu gestalten und bei diesen den Ehrgeiz einer guten Betreuung zu entwickeln. Aufklärungsarbeit hinsichtlich des Stellenwertes des Themas sowie die Schaffung von Anreizen könnten mögliche unterstützende Maßnahmen sein. 3.2.3 Durchführungsphase: Die Frage, wo ein Praktikant optimal eingesetzt werden kann, hängt von seinen Erfahrungen, wie beispielsweise der Schul- oder Berufsausbildung, von seiner Arbeitserfahrung und dem Studienverlauf ab. Als Anhaltspunkte gelten: Beim Einstieg in das Praktikum vor dem Vordiplom und ohne Berufserfahrung empfehlen sich eher Informationstätigkeiten und einfache Routinetätigkeiten, ohne eigenständigen Verantwortungsbereich. Hier ist es ratsam, die Praktikumsdauer auf sechs bis acht Wochen zu beschränken. Beim Einstieg nach dem Vordiplom können Praktikanten nach Einweisung selbständige Routinetätigkeiten erledigen und bestimmte Projekte durchführen, wie beispielsweise die Auswertung von Beschwerden, deren Systematisierung und die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen. Um solche Projekte möglichst vollständig bewältigen zu können, sollte die Dauer des Praktikums mindestens drei Monate betragen. Bei einem Praktikum zur Bearbeitung einer Abschlussarbeit besitzen die Studenten bereits sehr umfangreiche Kenntnisse und können mit der selbständigen Bearbeitung eines Projektes betraut werden. Die Dauer sollte je nach Umfang des Projektes drei bis sechs Monate betragen, um einen Nutzen aus dem Praktikum zu ziehen, aber auch, um die Diplomarbeit möglichst vollständig im Verlauf des Praktikums zu bearbeiten. Hat der Praktikant bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung absolviert, ist dies individuell zu berücksichtigen. Einfache Routinetätigkeiten sollten hierbei keine Rolle mehr spielen, sondern ein eigener Verantwortungsbereich sollte von vorneherein gegeben sein. [...]
3.2.2.5 Vorbereitung der Mitarbeiter auf den Praktikanten: Ist die Wahl für einen Bewerber gefallen, sollten alle Mitarbeiter, die im Wesentlichen mit dem Praktikanten zusammenarbeiten werden, im Vorfeld die wichtigsten Informationen erhalten. Wer ist die Person? Welche Ausbildung bringt er mit? Über welchen Kenntnisstand bzw. welche Praxiserfahrung verfügt er? Warum möchte der Praktikant ausgerechnet in diesem Unternehmen bzw. in dieser Abteilung eingesetzt werden? Was ist das Ziel seines Praktikums? Wie lange ist der Praktikant in dieser Abeilung? Eine kurze Übersicht per e-Mail oder als Aushang ermöglicht allen am Praktikumsprozess beteiligten Mitarbeitern einen guten Überblick sowie die Überlegung im Vorfeld, wie der Praktikant sinnvoll eingesetzt werden kann. Kommt der Praktikant in das Unternehmen, muss er in seiner Vorstellungsrunde nicht jedes Mal erneut seinen Werdegang schildern und bekommt außerdem das Gefühl, das man sich auf ihn vorbereitet hat. Den betreuenden Mitarbeitern sollten außerdem einige Verhaltensgrundsätze mit auf den Weg gegeben werden: Es handelt sich bei einem Praktikum um ein äußerst sensibles Arbeitsverhältnis, dessen Erfolg auch von der Kompetenz und Motivation der betreuenden Mitarbeiter abhängt. Das Anlernen bzw. Unterweisen in einem Praktikum muss methodisch richtig angewendet werden. Es darf bei der Anlernung nicht an Geduld fehlen. Die Arbeitsgänge sind systematisch darzubieten. Das Neue darf nicht zu schnell gezeigt werden. Ernstnehmen, loben, fördern, weiterbilden und Leistung anerkennen sind hierbei die wesentlichen Punkte. Obwohl diese Dinge dem gesunden Menschenverstand durchaus bekannt sind, passieren in der Praxis gerade in diesem Bereich häufig Fehler. Ein erneutes Bewusst machen, kann die nötige Sensibilisierung bringen. Insbesondere bei den leitenden Angestellten, wie beispielsweise bei den Geschäftsführern oder Abteilungsleitern, sollte das Bewusstsein für die Dringlichkeit der Beschäftigung von Praktikanten, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des erwarteten Engpass beim Führungskräftenachwuchs sowie dem verstärkten Wettbewerb um die Ressource, gestärkt werden. Auch sie sollen in gewissem Umfang mit den Praktikanten zusammenarbeiten, damit die Chance, die Potentiale des Praktikanten zu erkennen, auch gegeben ist. Ist dies nicht möglich, sollten die Praktikanten die Möglichkeit haben, beispielsweise ihre Ergebnisse der Projektarbeit vor den jeweiligen Führungskräften zu präsentieren. [...]
3.2.2.4 Arbeitsvertrag und Gehalt Der rechtliche Status eines Praktikanten ist nicht eindeutig. Umso wichtiger ist es, dass man das vereinbarte Praktikum vertraglich festhält. Manche Universitäten und Fachhochschulen stellen Musterverträge bereit. Setzt das Unternehmen einen Praktikantenvertrag auf, sollte dieser folgende Aspekte berücksichtigen: Angaben zur Person (Name, Geburtsdatum, Anschrift) Dauer des Praktikums Tägliche Arbeitszeit Leistungen des Arbeitgebers (Unterweisungspflicht, Einhalten der Praktikumsverordnungen, Zeugniserteilung) Vereinbarter Einsatzbereich Leistungen des Praktikanten (Aufgaben, Schweigepflicht, Sorgfaltspflicht, Weisungsgebundenheit, Berichtspflicht) Sonstiges (Vergütung, Urlaub, Kündigung, Vertragsauflösung) Ort, Datum, Unterschriften 26 Für manche Bereiche sollten darüber hinaus Vereinbarungen über Haftung für Schäden durch den Praktikanten enthalten sein. Außerdem kann es sinnvoll sein, dass im Praktikantenvertrag geregelt wird, ob und wie Ausbildungsmittel zur Verfügung gestellt werden. Einen grundsätzlichen Anspruch auf Bezahlung haben Praktikanten nicht. Da die Bezahlung von Branche und Fachbereich sowie der Qualifikation des Studenten abhängig ist, gibt es keine Richtlinie für die Höhe des Gehalts. Die im Unternehmen oder der Branche übliche AuszubildendenVergütung kann einen Anhaltspunkt geben. Laut der empirischen Studie bezahlt die Mehrheit der befragten Unternehmen ihren Praktikanten zwischen 451 und 600 Euro monatlich. Sollte sich das Unternehmen dazu entscheiden, das Praktikum nicht zu vergüten, könnte es über eine andere Art von Entlohnung nachdenken: z.B. kostenlose Unterkunft in Firmenappartements - wenn das Praktikum nicht am Wohnort absolviert wird - Zuschüsse zum Mittagessen, Fahrkarten oder Benzingutscheine, Fachliteratur, Rabatte auf die Produkte des Unternehmens o.ä., die oftmals vom Unternehmen steuerlich geltend gemacht werden können. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832497347
Arbeit zitieren:
Steinmacher, Daniela Mai 2006: Praktika: Chancen und Risiken, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Praktikum, Praktikant, Recruiting, Bewerbung, Ausbildung



