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Powershopping im Internet

Eine transaktionskostentheoretische Betrachtung der neuen Einkaufsgemeinschaften

Powershopping im Internet
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Anke Häussermann
  • Abgabedatum: Juni 2000
  • Umfang: 101 Seiten
  • Dateigröße: 4,9 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität Passau Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2760-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2760-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2760-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Häussermann, Anke Juni 2000: Powershopping im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Transaktionskosten, online-shopping, Interent, E-commerce, Powershopping

Diplomarbeit von Anke Häussermann

Einleitung:

Die Arbeit behandelt das derzeit hochaktuelle und heftig umstrittene Konzept der Internet-Einkaufsgemeinschaften, das wegen Verstoßes gegen Rabattgesetz und Zugabenverordnung wiederholt gerichtlich verboten wurde. Die Einkaufsgemeinschaften organisieren für die auf ihrer Website angebotenen Produkte Sammelbestellungen von Privatverbrauchern, wobei der Preis für die Kunden bei steigender Menge (also Bestellungen insgesamt) sinkt.

Der weltweit große Erfolg des Powershopping und die enormen Nutzerzahlen weisen auf ein sehr zukunftsträchtiges Geschäftsmodell hin, das in der vorliegenden Diplomarbeit eingehend auf seine Vor- und Nachteile für alle Beteiligten (Verbraucher, Hersteller, Einkaufsgemeinschaft) geprüft wird. Die zugrunde liegende Frage ist daher, wie sich Entstehung und Entwicklung der neuen Einkaufsgemeinschaften als Zwischenhändler besonderer Art rechtfertigen lassen und welche Funktionen sie erfüllen.

Dies geschieht anhand der Transaktionskostentheorie: Transaktionskosten sind die Kosten, die nicht mit Produktion oder Entgelt zusammenhängen, aber dennoch vor, während oder nach einem Geschäft entstehen können. Als Beispiele für Transaktionskosten sind u. a. Zeitaufwand, Geschäftspartner- und Informationssuche, Kontrollen zur Sicherstellung der Einhaltung bestimmter Vereinbarungen (und bei Nichteinhaltung Nachbesserungs- oder Entschädigungskosten), erlittene Nachteile oder Schäden zu nennen.

Gang der Untersuchung:

Nach einer Einleitung in die Thematik und einem kurzen Überblick über die aktuelle Entwicklung des Internet folgt in Kapitel 2 zunächst eine Erläuterung des Ursprungs der Idee der Einkaufsgemeinschaft. Anschließend werden Konzept und Funktionsweise der deutschen Internet-Einkaufsgemeinschaften erklärt.

Den Hauptteil bildet Kapitel 3, in dem der Transaktionskostenansatz nach kurzer theoretischer Darlegung zur Beantwortung der oben formulierten Frage herangezogen wird.

Im Anhang finden sich u.a. eine ausführliche Firmenübersicht aller derzeit aktiven Einkaufsgemeinschaften (auch USA) mit ihren jeweiligen Eigenschaften und Besonderheiten, sowie eine Betrachtung der rechtlichen Probleme der deutschen Einkaufsgemeinschaften.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Stand und Entwicklung des Internet in Deutschland 3
2. Konzept der Einkaufsgemeinschaften im Internet 5
2.1 Ursprung der Einkaufsgemeinschaften 5
2.2 Entwicklung der Internet-Einkaufsgemeinschaften 8
2.3 Wie funktioniert Powershopping? 12
3. Transaktionskostentheoretische Betrachtung 15
3.1 Transaktionskostenansatz und Einflussgrößen 15
3.1.1 Entwicklung und Aussage der Transaktionskostentheorie 15
3.1.2 Einflussfaktoren der Transaktionskosten 19
3.2 Wertschöpfungskette und Transaktionskosten der Einkaufs- Gemeinschaft 24
3.2.1 Die Wertschöpfungskette 24
3.2.2 Transaktionskosten der Einkaufsgemeinschaft 25
3.2.2.1 Einrichtungskosten (set-up costs) 25
3.2.2.2 Anbahnungskosten 26
3.2.2.3 Vereinbarungskosten 31
3.2.2.4 Kontrollkosten 33
3.2.2.5 Anpassungskosten 34
3.2.2.6 Fazit 34
3.3 Transaktionskosten für den Verbraucher 35
3.3.1 Einrichtungskosten (set-up costs) 35
3.3.2 Anbahnungskosten 36
3.3.3 Vereinbarungskosten 38
3.3.4 Kontroll- und Anpassungskosten 38
3.3.5 Fazit 41
3.4 Transaktionskosten für Hersteller und Großhändler 42
3.4.1 Einrichtungskosten (set-up costs) 42
3.4.2 Anbahnungskosten 43
3.4.3 Vereinbarungskosten 43
3.4.4 Kontroll- und Anpassungskosten 44
3.4.5 Fazit 44
4. Abschließende Bemerkungen und Ausblick 4
Anhang VI
A: Problematik der Patentierung grundlegender Technologien und Geschäftsmodelle im Internet VI
B: Firmenübersicht VII
C: Die rechtlichen Probleme der Einkaufsgemeinschaften in Deutschland XVI
Beispiel-Website: Primus-Power XVIII
Glossar XIX
Literaturverzeichnis XXIX
Eidesstattliche Erklärung XLIX

Arbeit zitieren:
Häussermann, Anke Juni 2000: Powershopping im Internet, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Transaktionskosten, online-shopping, Interent, E-commerce, Powershopping

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