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Potentiale eines deutschen TV-Rechtehändlers im Auslandsgeschäft

Analyse des spanischen TV- und Videomarktes aus Sicht der ZDF Entersprises GmbH

Potentiale eines deutschen TV-Rechtehändlers im Auslandsgeschäft
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Sabine Weber
  • Abgabedatum: Dezember 2005
  • Umfang: 144 Seiten
  • Dateigröße: 1,6 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule der Medien (ehem. Hochschule für Druck und Medien Stuttgart (FH)) Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9565-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9565-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9565-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Weber, Sabine Dezember 2005: Potentiale eines deutschen TV-Rechtehändlers im Auslandsgeschäft, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Rechteverwertung, Lizenzhandel, Programmverwertung, Koproduktion, Fernsehrechte

Diplomarbeit von Sabine Weber

Zusammenfassung:

International sehen sich Fernsehprogrammanbieter mit steigenden Kosten und einem zunehmenden Konkurrenzdruck konfrontiert. Das wachsende Angebot an Kanälen, unter anderem durch die Digitalisierung, und die damit verbundende Fragmentierung der einzelnen Fernsehmärkte hinsichtlich Zuschauerquoten und Einnahmen bestimmt länderübergreifend das Marktbild.

Die Möglichkeiten zur Programmverwertung über die intendierte Ausstrahlung hinaus haben daher - auch in Deutschland - als zusätzliche Einnahmequelle eine immer größere Bedeutung. Im Rahmen der Mehrfachverwertung nimmt die Vermarktung von Programmen über deutsche Ländergrenzen hinweg eine wachsende Rolle ein. Der internationale Markt bietet zudem Potentiale im Hinblick auf Programmproduktion bzw. Rechtebeschaffung. In diesen beiden Sektoren des deutschen TV-Rechtehandels ist die vorliegende Arbeit angesiedelt.

Im internationalen TV-Rechtehandel ist es unerlässlich, die Marktstrukturen und aktuellen Entwicklungen anderer Länder zu kennen. Die Hauptmärkte im internationalen Markt, die USA und andere Länder wie Großbritannien und Frankreich, stehen dabei unter besonderer Beobachtung. Darüber hinaus geben jedoch auch andere Länder aufgrund ihres Marktpotentials Grund für nähere Betrachtungen. In diesem Zusammenhang ist wenig über den audiovisuellen Markt Spaniens veröffentlicht worden. Die vorliegende Arbeit schließt diese Lücke und beleuchtet den spanischen TV- und Videomarkt aus Sicht eines deutschen Lizenzhändlers, der ZDF Enterprises GmbH.

Konkrete Ziele dieser Arbeit sind es daher, den spanischen Fernseh- und Videomarkt gemäß den Geschäftsaktivitäten eines deutschen TV-Rechtehändlers zu bewerten, die deutsche Position für Geschäftsbeziehungen mit Spanien im TV-Rechtehandel am Beispiel der ZDF Enterprises GmbH aufzuzeigen und Handlungsstrategien für das Unternehmen zu entwickeln.

Um Rückschlüsse über den spanischen Markt treffen zu können, wird eine Marktanalyse durchgeführt, die allerdings von der normalen Form abweicht. Es werden nicht wie üblich der Beschaffungs- und Absatzmarkt sowie darin vorherrschende Konkurrenzsituationen dargestellt. Dies ist aufgrund der Beschaffenheit des internationalen TV-Rechtehandels mit einer Vielzahl von weltweiten Anbietern und einem vielschichtigen Produktangebot nicht möglich. Daher findet detailliert die Analyse des Absatzmarktes, in diesem Fall der Fernseh- und Videomarkt Spaniens, statt. Der Markt wird aus Sicht eines Rechteanbieters, der ZDF Enterprises GmbH, betrachtet. Darüber hinaus fließen Grundprinzipien des internationalen TV-Rechtehandels in die Bewertung des spanischen Marktes ein. Die Chancen im internationalen TV-Rechtehandel hängen sehr stark von den Eigenschaften des angebotenen Produktes, den audiovisuellen Werken, sowie der territorialen Herkunft und der individuellen Marktposition der Rechteanbieter ab.

Aus diesem Grund werden zuerst die ökonomischen und rechtlichen Grundlagen beim Handel mit audiovisuellen Werken beleucht und Handlungsmöglichkeiten eines deutschen TV-Rechtehändlers anhand von gängigen Vertragsformen dargestellt. Im folgenden werden generelle Marktgesetze des internationalen TV-Rechtehandels aus deutscher Sicht erklärt. Das Kapitel dient der späteren Vergleichbarkeit spanischer Marktverhältnisse mit denen anderer Länder. Die anschließende Erläuterung zu dem deutschen TV-Rechtehändler ZDF Enterprises GmbH ist Grundlage für Geschäftsstrategien der Firma im Hinblick auf Exporte nach Spanien und internationale Koproduktionen mit Spanien.

Hauptteil der Arbeit ist die Analyse des spanischen Fernseh- und Videomarktes einschließlich der spanischen Geschäftsbeziehungen mit dem Ausland in den beiden Märkten. Die Bewertung zu den Handlungsmöglichkeiten der ZDF Enterprises GmbH wird auf Basis der nationalen und internationalen Marktbedingungen Spaniens getroffen. Geschäftsmöglichkeiten mit Spanien im Vertrieb und bei internationalen Koproduktionen werden für die ZDF Enterprises GmbH herausgearbeitet.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
Glossar VIII
1. Einleitung 1
1.1 Einführung in die Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2
2. Ökonomische und rechtliche Grundlagen der Rechteverwertung im TV-Markt 4
2.1 Gesetzlicher Schutz audiovisueller Werke 4
2.2 Ökonomische Betrachtung audiovisueller Produkte 6
2.2.1 Wertschöpfungs- und Verwertungskette 6
2.2.2 Rechtemarkt und Rechtehändler 8
2.2.3 Ökonomische Besonderheiten 9
2.3 Vertragsformen zur Verwertung audiovisueller Produkte 11
2.3.1 Verwertung nach Fertigstellung der Produktion 11
2.3.1.1 Lizenzvertrag im TV- und Video-Bereich 12
2.3.1.2 Lizenz-Pakete 13
2.3.2 Verwertungspotentiale vor Fertigstellung der Produktion 13
2.3.2.1 Pre-Sale 14
2.3.2.2 Kofinanzierung 15
2.3.2.3 Koproduktion 15
2.3.3 Vertriebsmandat 17
2.3.4 Zusammenfassender Vergleich der Vertragsformen 18
3. Marktgesetze des internationalen TV-Rechtehandels 19
3.1 Ökonomie der internationalen Rechteverwertung 19
3.1.1 Kriterien der internationalen Verwertbarkeit 19
3.1.1.1 Formal 19
3.1.1.2 Inhaltlich und dramaturgisch 21
3.1.2 Höhe des Preises und der Produktionsbeteiligung 22
3.1.3 Märkte des internationalen TV-Rechtehandels 23
3.2 Stellung Deutschlands in der TV-Rechteverwertung 25
3.3 Marktentwicklungen mit Auswirkung auf den TV-Rechtehandel 27
3.3.1 Fragmentierung des Marktes 27
3.3.2 Konzentrations- und Expansionsprozesse 28
3.3.3 Programmkosten 28
3.3.4 Internationale Koproduktionen 28
3.3.5 Gehandelte Programminhalte 29
3.3.5.1 Globalisierung vs. Nationalisierung 29
3.3.5.2 Boom bei Dokumentationen 30
4. Der deutsche TV-Rechtehändler ZDF Enterprises GmbH 31
4.1 Aufgaben und Organisation des Unternehmens 31
4.2 Marktaktivitäten des Unternehmens zur Rechteverwertung 33
4.3 Programm-Portfolio des Unternehmens 36
4.4 Position des Unternehmens in der deutschen TV-Rechteverwertung 36
5. Analyse des spanischen TV- und Video-Marktes 38
5.1 Der spanische Fernsehmarkt 38
5.1.1 Gesetzliche und politische Rahmenbedingungen 38
5.1.2 Infrastrukturelle Zugangsvoraussetzungen 42
5.1.3 Nationales Nutzungsverhalten 43
5.1.4 Struktur der Sendelandschaft 44
5.1.4.1 Frei empfangbares Fernsehen 47
5.1.4.2 Digitales Fernsehen 51
5.1.4.3 Multikanal- und Bezahlfernsehen 53
5.1.4.4 Ausländisches bzw. transnationales Fernsehen 55
5.1.4.5 Konzernverbünde im Fernsehmarkt 56
5.1.5 Zuschauerresonanz 57
5.1.5.1 Marktanteile einheimischer Sender 57
5.1.5.2 Zuschauerprofile einheimischer Sender 58
5.1.6 Programminhalte 59
5.1.6.1 Programmangebot einheimischer Sender 59
5.1.6.2 Zuschauerinteressen 64
5.1.7 Die spanische Produktionslandschaft 67
5.1.7.1 Struktur des Produktionssektors 67
5.1.7.2 Charakteristiken spanischer Produktionen 70
5.1.8 Die spanische Distributionslandschaft im Fernsehsektor 72
5.2 Der spanische Videomarkt 74
5.2.1 Infrastrukturelle Zugangsvoraussetzungen 74
5.2.2 Nationales Nutzungsverhalten 74
5.2.3 Struktur des Videomarktes 75
5.2.3.1 Verkaufs- und Verleihstätten 78
5.2.3.2 Video-Distributoren 80
5.2.4 Programminhalte 81
6. Auslandsbeziehungen im spanischen TV- und Videomarkt 83
6.1 Import audiovisueller Programme Spaniens 83
6.1.1 Herkunft der Importe 83
6.1.1.1 Fernsehmarkt 83
6.1.1.2 Videomarkt 88
6.1.2 Preise der Importe 89
6.1.2.1 Fernsehmarkt 89
6.1.2.2 Videomarkt 90
6.2 Internationale Koproduktionen Spaniens 90
7 Beurteilung der spanischen Marktverhältnisse aus Sicht eines deutschen TV-Rechtehändlers am Beispiel der ZDF Enterprises GmbH 92
7.1 Generelle Marktcharakteristika 92
7.2 Produktions- und Distributionssektor 94
7.3 Programminhalte und -beschaffung 96
7.4 Betätigungsfelder für die ZDF Enterprises GmbH 98
7.4.1 Lizenzvergabe 99
7.4.2 Internationale Koproduktionen 101
8. Schlussbemerkung 102
Literaturverzeichnis 103
Anhang 110

Automatisiert erstellter Textauszug:

Per Satellit wird die bereits erwähnte Plattform Digtal+ mit 72 Kanälen verbreitet. Sie ist spanienweit empfangbar. Das Programmbouquet enthält hauptsächlich Spartenkanäle verschiedener Themenbereiche, beispielsweise Canal+ Cine, Cinemanía, Canal Hollywood (Rubrik Kino), Calle 13, AXN, Fox (Rubrik Unterhaltung), Sportmanía, Canal+ Deporte (Rubrik Sport), Disney, Nickelodeon, Boomerang (Rubrik Kinder), 40TV, MTV (Rubrik Musik), Discovery, Canal Historia, Viajar (Rubrik Dokumentationen) sowie CNN+ und CNBC (Rubrik Information). Viele der Spartenkanäle werden von Sogecable selbst oder dessen Tochterunternehmen betrieben. Zudem sind die frei empfangbaren nationalen und zum Teil regionalen öffentlichen Sender enthalten. Das Komplett-Abonnement mit allen Kanälen kostet etwa 50 Euro.280 Für spezielle Sonderereignisse, wie teuer eingekaufte Fußballspiele, muss zusätzlich als Pay per View (Bezahlen pro gesehenem Programm) bezahlt werden.281 Imagenio, als Angebot des Telekommunikationsunternehmen Telefónica, wird über die DSL-Technik verbreitet und startete in Madrid und Barcelona im Jahr 2004. Die Plattform besteht aus 59 Kanälen. Darunter sind viele der bei Digital+ angebotenen Themenkanäle sowie andere Spartenkanäle (zum Beispiel der Dokumentationskanal Odisea, der nur über Imagenio oder Kabel erhältlich ist) und alle frei empfangbaren Kanäle, teilweise auch der Autonómicas.282 Je nach Voranschreiten der Verbreitung der DSL-Technik, ist ebenso die erhöhte Nutzung von Imagenio zu erwarten. Momentan zahlt ein Abonnent, der nur Imagenio nutzt 19 Euro pro Monat oder bei gleichzeitiger Internet-DSL-Nutzung, durch die zusätzlich eine monatliche DSL-Gebühr anfällt, 12 Euro pro Monat. Im Kabelbereich bieten große Kabelgesellschaften, wie ONO und Auna, und andere, kleinere Unternehmen regional Programmpakete mit unterschiedlicher Kanalauswahl an. Im allgemeinen wurde der Kabelbereich bisher von Medienexperten aufgrund der lediglich regionalen Verbreitung als weniger bedeutend eingestuft.283 In den letzten Jahren fand in dem Markt jedoch ein Konsolidierung statt. Die stärksten Betreiber kauften Mitbewerber auf. Im Jahr 2003 entstand durch die Fusion der Unternehmen Menta, Madritel, Tenaria, Supercable, Canarias Telecom und Able die Firma Auna. Anfang 2004 kaufte ONO den Kabelbetreiber Retecal aus Kastilien und León.284 Die zwei damit einflussreichsten Unternehmen, ONO und Auna, sind seit 2005 vereint, nachdem ONO mit einem Konsortium aus anderen Partnern, u.a. JP Morgan Partners und Quadrangle Capital Partners, den Festnetz- und Kabelbereich von Auna übernommen hat. Die fusionierte Gesellschaft kann nun fast die Hälfte aller spanischern Haushalte versorgen und nimmt mit 73 Prozent Marktanteil die führende Stellung im kabelgebundenen Übertragungsmarkt ein. Das Monats-Abonnement bei ONO kostet in dem Grundpaket [...]

Ins Stocken brachte die digitale Entwicklung vor allem das ökonomische Scheitern des ersten digitalen Pay-TV-Senders Quiero im Jahr 2002. Nach zweijähriger Geschäftstätigkeit unterlag er dem Kostendruck und der Konkurrenz der anderen Pay-TVPlattformen.274 Die Weiterentwicklung der terrestrischen Reichweiten gestaltet sich eher rückläufig. Gründe sind viele Streitigkeiten politischer und unternehmerischer Interessengruppen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Vergabe der neuen, analogen Lizenzen auf das Digitalfernsehen auswirken wird. Momentan werden über digitales terrestrisches Fernsehen nur Net TV und VEO TV275 ausgestrahlt. Sie haben eine technische Reichweite von nur 25 Prozent.276 Zusätzlich verfügen nur wenige Haushalte über die notwendige technische Ausstattung zum Empfang. Daher hat der Sendebetrieb eher Erprobungscharakter. Ende 2004 versuchte die Regierung dem digitalen Fernsehen einen Impuls durch den Plan zur Förderung des digitalen terrestrischen Fernsehens, der Liberalisierung des Kabelfernsehens und der Unterstützung der Pluralität zu geben. In dessen Zuge wurde auch der sogenannte Plan Técnico Nacional de Televisión Digital277 bezüglich der Vergabe digitaler Lizenzen überarbeitet. So startete im November 2005 eine frei empfangbare Plattform (ehemals Quiero) mit 21 Kanälen, in der RTVE sechs, Antena 3, Telecinco und Canal+ jeweils drei, Net TV und Veo TV jeweils zwei Kanäle besetzen.278 Die generelle Umstellung von analoger auf digitale Ausstrahlung wurde von 2012 auf 2010 vorverlegt.279 [...]

5.1.4.2 Digitales Fernsehen Bereits 1997 starteten die zwei digitalen Pay-TV-Plattformen Canal Satélite Digital und Vía Digital. Beide Plattformen werden über Satellit ausgestrahlt. 260 Das Erscheinen der beiden Angebote löste einen harten Wettbewerb um die Fußballübertragungsrechte und US-Spielfilme aus, der einen inflationären Preisanstieg dieser Programmangebote zur Folge hatte.261 Dem immensen Kosteneinsatz stand zumindest bei Vía Digital ein in den Erwartungen zurückbleibender Abonnentenzuwachs gegenüber. Höchststand waren 806.379 Abonnenten im Jahr 2001.262 Nachdem die Zahlen um etwa 31.000 im Folgejahr fielen263, setzten die beiden Unternehmen dem harten Konkurrenzkampf mit ihrer Fusion am 21. Juli 2003 ein Ende. Seitdem gibt es nur noch eine digitale Plattform, Digital+. Die Abonnentenzahlen der ehemals getrennten Plattformen erreichten im Dezember 2003 1,8 Millionen264 bzw. 10,1 Prozent aller spanischen Haushalte.265 Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Rückgang der kumulierten Abonnentenzahlen. Die Zahlen weisen auch nach 2003 einen leichten Abwärtstrend auf.266 Im europäischen Vergleich satellitenübertragener Pay-TV-Programmpakete schneidet Spanien dennoch respektabel ab. Im Jahr 2003 lagen lediglich Großbritanniens Sky Digital, die französischen und italienischen Anbieter jeweils gemeinsam davor.267 Im nationalen Vergleich übertrafen die Abonnenten des digitalen Pay-TV ebenso bei weitem die des analogen Pay-TV, Canal+. Den Sender empfingen 2003 im Vergleich zu den 10,1 Prozent des digitalen Fernsehens nur [...]

Arbeit zitieren:
Weber, Sabine Dezember 2005: Potentiale eines deutschen TV-Rechtehändlers im Auslandsgeschäft, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Rechteverwertung, Lizenzhandel, Programmverwertung, Koproduktion, Fernsehrechte

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