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Phasen, Vorteile und Probleme des Bookbuilding-Verfahrens

Dargestellt am Börsengang der Deutschen Telekom AG

Phasen, Vorteile und Probleme des Bookbuilding-Verfahrens
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Stefan Pulver
  • Abgabedatum: März 1997
  • Umfang: 147 Seiten
  • Dateigröße: 7,0 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3792-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3792-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3792-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Pulver, Stefan März 1997: Phasen, Vorteile und Probleme des Bookbuilding-Verfahrens, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Telekom, Börsengang, Bookbuilding

Diplomarbeit von Stefan Pulver

Inhaltsverzeichnis:

1. Das Wesen des Bookbuilding-Verfahrens 1
1.1 Die zentralen Inhalte des Bookbuilding-Verfahrens 1
1.2 Die Gründe für die Einführung des Bookbuilding-Verfahrens 2
1.3 Die Implementierung des Bookbuilding-Verfahrens in Deutschland 4
2. Die Phasen des Bookbuilding-Verfahrens 6
2.1 Der Auftakt des Bookbuilding-Verfahrens mit der Pre-Marketing-Phase 6
2.1.1 Die Aktivitäten im Vorfeld der Pre-Marketing-Phase 7
2.1.2 Die Maßnahmen während der Pre-Marketing-Phase 9
2.2 Die Intensivierung der Verkaufsbemühungen in der Marketing-Phase 10
2.3 Die Erfassung der Nachfrage in der Order-Taking-Phase 11
2.3.1 Die unterschiedliche Behandlung der Anlegerkreise in der Order-Taking-Phase 12
2.3.1.1 Die Behandlung der institutionellen Anleger beim Order-Taking 13
2.3.1.2 Die Behandlung der privaten Anleger beim Order-Taking 14
2.3.2 Die Reaktionsmöglichkeiten während der Order-Taking-Phase 14
2.4 Die Festlegung des Ausgabekurses in der Pricing-Phase 16
2.4.1 Die Verwendung des holländischen Verfahrens bei der Preisfeststellung 17
2.4.2 Die Erklärungsansätze für das Auftreten des Underpricing-Phänomens beim Bookbuilding-Verfahren 18
2.5 Die Unterbringung der Aktien in der Zuteilungsphase 19
2.5.1 Die Zuteilung mittels directed allocation bei institutionellen Anlegern 20
2.5.2 Die Zuteilung mittels free retention bei privaten Anlegern 21
3. Die Stabilisierungsphase im Anschluß an das Bookbuilding-Verfahren 21
3.1 Die Instrumente zur Stabilisierung des Aktienkurses nach der Börseneinführung 22
3.1.1 Die Stabilisierung durch die Greenshoe-Option 23
3.1.1.1 Der Begriff der Greenshoe-Option 24
3.1.1.2 Der Handhabung der Greenshoe-Option 25
3.1.1.2.1 Der Verfall der Greenshoe-Option bei mangelnder Nachfrage 25
3.1.1.2.2 Die Ausübung der Greenshoe-Option bei anhaltender Nachfrage 26
3.1.2 Die Stabilisierung durch das Eingehen einer „nackten“ Short-Position 26
3.1.3 Die Stabilisierung durch den Aufbau einer Long-Position 27
3.2 Die Absicherung von Short-Positionen in der Stabilisierungsphase durch die Wertpapierleihe 27
4. Die Vorteile des Bookbuilding-Verfahrens 28
4.1 Die Ermittlung eines marktnahen Ausgabepreises mit Hilfe des Bookbuilding-Verfahrens 28
4.2 Das Leistungsvermögen der offengelegten Zeichnungen beim Bookbuilding-Verfahren 29
4.3 Die nachhaltige und dauerhafte Plazierung der Aktien durch das Bookbuilding-Verfahren 30
5. Die Probleme des Bookbuilding-Verfahrens 30
5.1 Die Probleme des Emittenten bei der Verwendung des Bookbuilding-Verfahrens 31
5.2 Die Benachteiligung der privaten Anleger durch die Verwendung des Bookbuilding-Verfahrens 33
5.3 Der Mißbrauch von einzelnen Elementen des Bookbuilding-Verfahrens 35
6. Der Einsatz des Bookbuilding-Verfahrens beim Börsengang der Deutschen Telekom AG 36
6.1 Die Besonderheiten des Börsengangs der Deutschen Telekom AG 37
6.1.1 Die große Bedeutung des Börsengangs der Deutschen Telekom AG für alle Beteiligten 38
6.1.2 Das Dilemma der Informationspolitik beim Börsengang der Deutschen Telekom AG 39
6.2 Die Maßnahmen im Vorfeld des Bookbuilding-Verfahrens bei der Deutschen Telekom AG 40
6.2.1 Die Privatisierung der Deutschen Telekom AG 40
6.2.1.1 Der Beginn der Privatisierungsbemühungen mit der Postreform I 41
6.2.1.2 Die Fortsetzung der Privatisierungsbetrebungen mit der Postreform II 42
6.2.1.3 Die Aufhebung des Monopols durch das Telekommunikationsgesetz 42
6.2.2 Die Mobilisierung breiter Anlegerschichten durch die Errichtung des Aktien-Informationsforums 44
6.2.3 Die Kauf- und Halteanreize zur Sicherung der Nachfrage beim Börsengang der Deutschen Telekom AG 45
6.2.3.1 Die eingeräumten Anreize seitens der Deutschen Telekom AG 47
6.2.3.2 Die gewährten Anreize der Kreditinstitute 48
6.2.3.3 Die zugebilligten Anreize von staatlicher Seite 50
7. Die Phasen des Bookbuilding-Verfahrens, dargestellt am Börsengang der Deutschen Telekom AG 51
7.1 Die Pre-Marketing-Phase der Deutschen Telekom AG 51
7.1.1 Die Vorbereitung der Pre-Marketing-Phase bei der Deutschen Telekom AG 52
7.1.2 Die Durchführung der Pre-Marketing-Phase bei der Deutschen Telekom AG 54
7.2 Die Vorgehensweise in der Marketing-Phase bei der Deutschen Telekom AG 56
7.3 Die Möglichkeit der vorzeitigen Abgabe von Kaufanträgen im Rahmen der Early Order Period 57
7.4 Die Maßnahmen während der Order-Taking-Phase bei der Deutschen Telekom AG 58
7.4.1 Das Order-Taking für institutionelle Anleger 59
7.4.2 Die Erfassung von Kaufanträgen der privaten Anleger 60
7.4.3 Die Aufstockung des Emissionsvolumens während der Order-Taking-Phase 62
7.5 Die Abwicklung der Pricing-Phase bei der Deutschen Telekom AG 63
7.6 Die Handhabung der Zuteilungsphase bei der Deutschen Telekom AG 64
7.6.1 Die Zuteilung der Aktien an institutionelle Anleger 65
7.6.2 Die Zuteilung der Aktien an private Anleger 66
7.6.2.1 Die qualitätsbezogene Zuteilung nach einheitlichen Regeln bei privaten Anlegern 67
7.6.2.2 Die von der Bankverbindung unabhängige Gleichbehandlung der privaten Anleger bei der Zuteilung 69
8. Die Stabilisierungsphase beim Börsengang der Deutschen Telekom AG 70
8.1 Die Verwendung der Greenshoe-Option in der Stabilisierungsphase der Deutschen Telekom AG 71
8.2 Die Würdigung der Stabilisierungsphase beim Börsengang der Deutschen Telekom AG 72
9. Die Vorteile des Bookbuilding-Verfahrens, dargestellt am Börsengang der Deutschen Telekom AG 74
9.1 Die Anpassung des Emissionsvolumens an die große Nachfrage 74
9.2 Die eingeschränkte Offenlegung der privaten Anleger beim Börsengang der Deutschen Telekom AG 75
10. Die Probleme des Bookbuilding-Verfahrens, veranschaulicht am Börsengang der Deutschen Telekom AG 76
10.1 Die Kosten des Börsengangs der Deutschen Telekom AG 77
10.2 Das Abwerben institutioneller Anleger durch die Konsortialführer 78
11. Die Perspektiven des Bookbuilding-Verfahrens unter besonderer Berücksichtigung des Börsengangs der Deutschen Telekom AG 79
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu.

Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.

Arbeit zitieren:
Pulver, Stefan März 1997: Phasen, Vorteile und Probleme des Bookbuilding-Verfahrens, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Telekom, Börsengang, Bookbuilding

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