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Pferdegestützte Führungskräfteseminare

Eine Angebots- und Marktanalyse

Pferdegestützte Führungskräfteseminare
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Katharina Büchele
  • Abgabedatum: Juni 2008
  • Umfang: 201 Seiten
  • Dateigröße: 2,8 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München Deutschland
  • Bibliografie: ca. 100
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2146-5
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Büchele, Katharina Juni 2008: Pferdegestützte Führungskräfteseminare, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Reiten, Führungskraft, Coaching, Marktanalyse, SPSS

Diplomarbeit von Katharina Büchele

Einleitung:

In den letzten Jahren wird immer mehr deutlich, dass der Erfolg eines Unternehmens nicht ausschließlich durch Kostenreduktion und Rationalisierung erreicht werden kann. Unternehmen bestehen in erster Linie aus Menschen. Motivation und Qualifikation der Mitarbeiter werden immer mehr zu einem von der Führung zu verantwortenden strategischen Wettbewerbsfaktor. Führung ist ein zeitlich übergreifendes und in allen Kulturen existierendes Phänomen und beschäftigt die Arbeitswelt heute mehr denn je. Jährlich wird eine Vielzahl von Büchern herausgegeben, die den Begriff Führung behandeln und kontrovers diskutieren. Auch das Angebot von Führungskräfte-, Kommunikations- und Motivationstrainings ist kaum mehr zu überschauen. Doch trotz den vielen Veröffentlichungen und des großen Interesses, welches der Führungsthematik entgegengebracht wird, besteht im realen Unternehmensalltag häufig eine große Diskrepanz zwischen erwünschten und tatsächlich vorhandenen Interaktionen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Dies belegt eine Studie des Meinungsforschungsinstituts ‘Gallup Organisation’. Demnach verspüren 88% der Arbeitnehmer hierzulande keine echte Verpflichtung gegenüber ihrer Arbeit und nennen unzureichendes Handeln von Führungskräften als Hauptgrund. Dies macht sich beispielsweise in Fehlzeiten oder niedrigerer Produktivität bemerkbar und führt so zu einem gesamtwirtschaftlichen Schaden, den Gallup in Deutschland auf rund 250 Milliarden Euro pro Jahr beziffert.

In zunehmendem Maße erkennen Unternehmen, dass Mitarbeiterbeschaffung und der adäquate Einsatz von Mitarbeitern im Unternehmen alleine nicht mehr ausreichen, und die Qualität der Führung und der Zusammenarbeit letztendlich den wirtschaftlichen Erfolg bestimmen. Diskussionen um sogenannte ‘Soft Skills’, soziale Fähigkeiten und emotionale Intelligenz nehmen zu. Mitarbeiter müssen ihren individuellen Verhaltensweisen und Fähigkeiten entsprechend, beurteilt, entwickelt und gefördert werden, um die unternehmenspolitisch relevanten Ziele zu erreichen. Darüber hinaus steigen die Anforderungen an die Personalführung stetig. Wachsende Komplexität und Dynamik der Unternehmenswelt, die sich unter anderem in der Internationalisierung von Unternehmen, in veränderten Kommunikationsformen durch neue Informationstechnologien und in dem steigenden Bedürfnis der Mitarbeiter nach Selbstbestimmung äußern, stellen Führungskräfte vor besondere Herausforderungen, die standardisierte Führungsrezepte kaum mehr zulassen.

Das im Laufe der letzten Jahre nahezu unüberschaubar gewordene Angebot von Führungskräfteseminaren deutet auf einen massiven Bedarf nach Hilfestellung hin. Klassische Führungskräftetrainings basierten ursprünglich vorwiegend auf einer theoretischen Ebene und vermittelten hauptsächlich Präsentations- und Leitungstechniken. In der Folge wurden diese stark durch den Boom der Erlebnis- und Adventure-Seminaren beeinflusst. Es lässt sich jedoch ein neuer Trend feststellen, der sich von Extremseminaren mit bloßem Eventcharakter, hin zu Outdoor-Lehrgängen mit stärkerem Alltagsbezug, entwickelt. Dadurch findet zum einen ein verbesserter Transfer der Erfahrungen in den Berufsalltag statt. Zum anderen macht die Kombination von praktischen Erfahrungsanteilen und theoretischen Reflexionsrunden eine stärkere Bewusstmachung und gezielte Schulung eigener Verhaltens- Kommunikations- und Führungsweisen möglich. Auf dieser Grundlage etablierte sich in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum ein ungewöhnliches Konzept, das Pferde in Führungs- Persönlichkeits- und Teamseminaren als ‘Co-Trainer’ einsetzt. Diese Seminarkonzeption findet zunehmend breites Medieninteresse und soll Gegenstand der Diplomarbeit sein. Ziel soll es sein die Grundkonzeption vor theoretischen Hintergründen und Ausführungen intensiv zu beleuchten und mittels einer empirischen Untersuchung die aktuelle und zukünftige Positionierung auf dem Markt besser einschätzen zu können.

Der Diplomarbeit liegen folgende Hypothesen zugrunde, die es mit Hilfe der Fragebögen zu verifizieren oder gegeben falls zu falsifizieren gilt:

Die Anforderungen an Führungsseminare mit Pferden steigen. Maßgeschneiderte Trainingskonzepte und Kombinationen von Seminar und anschließendem Coaching sind Erfolgsfaktoren für den langfristigen Entwicklungsprozess.

Veranstalter differenzieren sich auf dem pferdegestützten Seminarmarkt durch ihre Angebotspalette. Es besteht eine wachsende Tendenz zu Netzwerken und Kooperationen.

Das Marktpotential und der Transfer der Seminarkonzeption in weitere Bereiche der Gesellschaft werden von Seminaranbietern, Unternehmen und Seminarteilnehmern positiv beurteilt.

Inhaltsverzeichnis:

Kurzfassung 2
Abstract 2
Inhaltsverzeichnis 3
Abbildungsverzeichnis 6
Tabellenverzeichnis 6
1. Aufbau und Struktur 11
2. Intention und Zielformulierung 13
I. THEORETISCHER TEIL – FÜHRUNGSKRÄFTESEMINARE 16
3. Führung und Führungskräfteentwicklung 16
3.1 Begriffsbestimmung und Abgrenzung 16
3.2 Interaktionen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern 19
3.2.1 Grundlagen der verschiedenen Führungsstile 20
3.2.2 Grundlagen der Kommunikation 26
3.2.3 Grundlagen der Motivation 32
3.3 Bedeutung von Führungskräfteentwicklung 38
4. Tier-Mensch Interaktionen 40
4.1 Geschichte der Mensch-Pferd-Beziehung 41
4.2 Wesen des Pferdes 45
4.3 Pferdegestützte Therapie 48
5. Pferdegestützte Führungskräfteseminare 51
5.1 Seminarkonzept und Zielsetzungen 51
5.1.1 USP- Warum Pferde? 53
5.1.2 Aufbau und Methodik 59
5.1.3 Zielgruppen 62
5.1.4 Seminarübung im Hinblick auf Führungsstil, Kommunikation, Motivation 64
5.2 Führung mit Prinzipien 70
5.2.1 Achtsamkeit und Beachtung 71
5.2.2 Vertrauen 71
5.2.3 Respekt und Wertschätzung 72
5.2.4 Seminarübungim Hinblick auf Achtung, Vertrauen, Respekt 74
6. Übergreifende pferdegestützte Organisationen 77
II. EMPIRISCHER TEIL – MARKTUNTERSUCHUNG 81
7. Methodik und Zielsetzung der Untersuchung 81
7.1 Zielsetzung derUntersuchung 81
7.2 Methodik der Untersuchung und Datenerhebung 82
8. Seminarbetriebe als Anbieter 84
8.1 Methodik der Untersuchung 84
8.2 Auswertung der Daten mit SPSS 85
9. Firmen als Seminarnachfrager 105
9.1 Methodik der Untersuchung 105
9.2 Auswertung der Daten mit SPSS 106
10. Individuen als Seminarnachfrager 120
10.1 Methodik der Untersuchung 120
10.2 Auswertung der Daten mit SPSS 121
11. Diskussion und Zusammenfassung der Ergebnisse 133
12. Fazit und Ausblick 137
Anhang A: Grafiken der Anbieter-Auswertung 139
Anhang B: Grafiken der Unternehmen-Auswertung 143
Anhang C: Grafiken der Seminarteilnehmer-Auswertung 146
Anhang D: Fragebogen der Seminaranbieter 151
Anhang E: Fragebogen der Unternehmen 164
Anhang E: Fragebogen der Seminarteilnehmer 175
Literaturverzeichnis 188
Danksagung 201

Textprobe:

Kapitel 5., Pferdegestützte Führungskräfteseminare:

Viele Aufgaben und Anforderungen an Führungskräfte in Unternehmen und menschlichen Organisationen zu erfüllen haben, ist die Natur eine hervorragende Lehrmeisterin. Der Kybernetiker Frederic Vester drückt es folgendermaßen aus: ‘Die Natur ist in Erfolgsunternehmen, das in Millionen Jahren nicht pleite gemacht hat.’ Beobachtungen und Erkenntnisse aus dem Tierreich lassen sich daher gut in Führungsseminare einbauen und auf die Managerwelt übertragen. Was vor rund zehn Jahren mit Pferdeseminaren begann, gibt es inzwischen auch mit Hunden, Walen, Greifvögeln und Wölfen. All diese Tiere lassen sich als Co-Trainer nutzen, um Verhalten und Persönlichkeit der Seminarteilnehmer zu schulen.

Seminarkonzept und Zielsetzungen:

Wirksame Führungskräfte besitzen mehr als reine Fachkompetenz. Sie überzeugen mit sozialer Kompetenz und starker Persönlichkeit. Sie kennen ihre eigenen Stärken und können diese gezielt nutzen. Überzeugend aufzutreten ist dabei eine Schlüsselqualifikation, die effektive und störungsfreie Zusammenarbeit letztlich erst möglich macht.

Aber was haben Manager mit Pferden zu tun? Sie nehmen ihre Mitarbeiter an die Kandare, lassen hin und wieder die Zügel schleifen, versetzen ihr Team in Trab, halten sich gegenseitig die Steigbügel und hören oft genug den Amtsschimmel wiehern. Der englische Begriff ‘Horse sense’ heißt übersetzt soviel wie ‘gesunder Menschenverstand’. Allein diese im Sprachgebrauch etablierten Redewendungen lassen auf gewisse Parallelen zwischen Mensch-Pferd-Beziehung und der Führungskraft-Mitarbeiter-Interaktion schließen. Schwächen und Fehler im Führungsverhalten wirken sich meist unmittelbar auf die Mitarbeiter aus und bestimmen über das Erreichen oder Verfehlen von Unternehmenszielen. Führungsseminare, in denen Pferde als Feedbackgeber agieren, geben eine Hilfestellung zur eigenen Standortbestimmung und lassen unbewusstes und oft automatisiertes Führungsverhalten sichtbar werden. Voraussetzung ist die Bereitschaft, neue Verhaltensweisen auszuprobieren, um das eigene Führungsrepertoire zu erweitern. Die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen erfahrenen Führungskräften ermöglicht neue Entwicklungsschritte. Ziel ist es auf lebendige Weise das Führungsverhalten und die Authentizität als Führungspersönlichkeit weiterzuentwickeln.

Grundlegend für die Seminare ist die Annahme, dass es sich bei der Führung von Pferden um einen dynamischen und individuellen Kommunikationsprozess handelt, durch dessen Erfahrung und Beobachtung sowohl die wesentlichen Einflussfaktoren auf Führungserfolg als auch Prozesse und Handlungen einer Führungsbeziehung thematisiert werden können. Genau wie die Mitarbeiter wird nur ein zufriedenes Pferd maximale Leistungsbereitschaft zeigen. Dafür muss der Mensch ihm jedoch den Raum lassen, ‘seine sozialen, psychischen und physischen Bedürfnisse zu befriedigen’.

Die Erkenntnis, dass der Umgang mit Pferden Führungsfähigkeiten trainiert, ist nicht neu sondern seit Jahrtausenden bekannt. In früheren Jahrhunderten wurden alle großen Feldherren und Könige mit Hilfe von Pferden auf ihre Führungsaufgaben vorbereitet. Führen mit Dominanz und Motivation, wie der Leithengst und gleichzeitig auf der Basis von Vertrauen, Respekt, Zielorientierung und sozialer Kompetenz, wie die Leitstute, machte den Erfolg großer Feldherren aus. Aus Überlieferungen ist bekannt, dass schon die Ritter des Mittelalters ihre Persönlichkeit im Umgang mit Pferden geschult haben.

USP - Warum Pferde?

Pferde liefern als Vorbilder Anregungen für den Führungsalltag:

Wie bereits an anderer Stelle erläutert, leben Pferde in sozialen Zusammenschlüssen, die sehr straff organisiert und hierarchisch aufgebaut sind. Für sie ist es überlebensnotwendig diese Hierarchie zu erhalten. Im Umgang mit dem Menschen folgt das Pferd ebenso seinen Instinkten, wie im Kontakt mit anderen Pferden. Der Mensch muss den Platz des Leittieres einnehmen. In der Pferdeherde stellt sich die Leitstute vollkommen in den Dienst der Gemeinschaft und verbildlicht somit die Thematik, ‘dass Führen in erster Linie Dienen bedeutet’. Führen wird demnach in erster Linie als Verantwortungsübernahme aufgrund persönlicher Qualitäten und nicht als Demonstration der eigenen Machtposition gesehen. Durch bloße Muskelkraft lässt sich ein Pferd nicht lenken, da es dem Menschen in seinen Kräften weitaus überlegen ist. Starke, sichere und gewaltfreie Führung ist für eine Zusammenarbeit notwendig, für die es ‘Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, Vertrauen und Berechenbarkeit, Wertschätzung und Respekt erfordert’. Pferde überprüfen permanent die Rangordnung und ordnen sich bereitwillig demjenigen unter, dem sie aufgrund seiner charakterlichen und mentalen Eigenschaft die Führung zutrauen. Dies bedeutet der Führungskraft muss es gelingen: Vertrauen aufzubauen, natürliche Dominanz, Stärke aber auch Einfühlungsvermögen zu zeigen, Selbstbewusstsein auszustrahlen, klar und eindeutig zu kommunizieren.

Entsprechend steht die natürliche Autorität im Mittelpunkt. Verspürt das Pferd jedoch Unsicherheit, Unaufmerksamkeit oder Bedrohung, wird es versuchen, entweder selbst die Führung zu übernehmen oder zu fliehen. Im Gegensatz zu Mitarbeitern, die ihren Missmut über bestimmte Zustände nicht direkt äußern, sondern eventuell erst nach einigen Monaten unerwartet kündigen, beendet das Pferd die Zusammenarbeit sofort. Beim Pferd als Feedbackgeber kommen Stärken der Seminarteilnehmer im Führungsverhalten zum Vorschein, wie Zielgerichtetheit, Vertrauen und Authentizität, aber auch Schwächen, wie Unsicherheit, Überheblichkeit oder Kompromisslosigkeit. Authentische Führungskompetenz erkennen Pferde durch bereitwilliges Folgen in Richtung eines gemeinsamen Zieles an. Genau wie beim Menschen gibt es auch in einer Pferdeherde unterschiedliche Persönlichkeiten, Temperamente und Talente. Diese gilt es einzuschätzen, zu berücksichtigen und unterschiedlich zu fördern.

Pferde sensibilisieren für kleine Signale:

Der bekannte Pferdeexperte Monty Roberts (2006) bringt es mit folgendem Zitat auf den Punkt:

‘Die Körpersprache der Pferde vermittelt tiefe Einsichten in die menschliche Kommunikation’.

Menschen verfügen in der Kommunikation über ein großes Repertoire an Ausdrucksformen. Neben verbalen Aussagen, die nicht immer das ausdrücken müssen, was gemeint ist, kommt in der zwischenmenschlichen Interaktion vor allem den nonverbalen Signalen eine entscheidende Bedeutung zu. Allein, dass 93 Prozent der zwischenmenschlichen Kommunikation über die Körpersprache stattfindet, zeigt wie wichtig die Fähigkeit zu authentischer Kommunikation und ihre bewusste Reflexion ist. Gedanken, Haltung, Gestik, Mimik, Atmung, Blickkontakt, Bewegungen im Raum, Distanz und Nähe: All diese Elemente zusammen machen den Gesamteindruck einer Person aus.

Pferde kommunizieren ausschließlich körpersprachlich. Bei der Erforschung der Kommunikation bei Tieren wurde entdeckt, dass diese Signale verwenden, die den menschlichen ziemlich ähnlich sind. Das Pferd als Fluchttier hat ein besonders ausgeprägtes Wahrnehmungssystem, welches auf das Feinste sensibilisiert ist für Ausstrahlung und Körpersprache. Dadurch spiegelt das Pferd mit seiner Reaktion das menschliche Kommunikationsverhalten. Als ‘Meister’ der nonverbalen Kommunikation, analysieren und interpretieren Pferde jedes kleine Signal ihres Gegenübers und reagieren sofort auf einen Widerspruch zwischen innerer Absicht und dem Auftreten nach außen. Studien des englischen Bereiters Blake belegen, dass Pferde Gefühle und Stimmungen empfangen und übermitteln können. Ein Pferd spürt beispielsweise die Furcht des Menschen. Es bemerkt mangelnde Konzentration, Depression doch auch Zuversicht und Mut können sich übertragen. Auch wenn wir versuchen, in einer bestimmten Weise aufzutreten und unsere Wirkung zu steuern, reagiert das Pferd auf die Impulse, Gefühle und Stimmungen, die es als bedeutsam erachtet, im Hinblick auf Folgen, Führen, Ausweichen. Um vom Pferd, entsprechend dem Mitarbeiter, als ‘Leittier’ akzeptiert zu werden, müssen der körperliche Ausdruck und die innere Absicht kongruent sein. Authentisch ist derjenige, der kognitiv und bewusst eine Botschaft kommuniziert, die der nonverbalen Kommunikation kohärent ist und von der Umwelt als ehrlich und stimmig empfunden wird. Gerade diese Authentizität fordern Pferde in den gesamten Interaktionen der praktischen Übungen ein, da sie nur auf eindeutiges Verhalten reagieren.

Arbeit zitieren:
Büchele, Katharina Juni 2008: Pferdegestützte Führungskräfteseminare, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Reiten, Führungskraft, Coaching, Marktanalyse, SPSS

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