Ein-Personen-Unternehmen
Die Rolle der Unternehmensform im wirtschaftlichen Wandel, die soziale und wirtschaftliche Stellung von Selbständigen ohne eigene Beschäftigte
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Armin Wenny
- Abgabedatum: März 1998
- Umfang: 234 Seiten
- Dateigröße: 68,6 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-1456-6
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-1456-6 P - ISBN (CD) :978-3-8324-1456-6 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung: Die Studie wurde mit dem Wissenschaftspreis für Forschung für kleine und mittlere Unternehmen" ausgezeichnet.
- Arbeit zitieren: Wenny, Armin März 1998: Ein-Personen-Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Ein-Personen-Unternehmen, Selbständige, Unternehmensformen
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Diplomarbeit von Armin Wenny
Einleitung:
Die Arbeits- und Erwerbslandschaft der Bundesrepublik Deutschland, wie auch die der anderen entwickelten Industriegesellschaften, befindet sich im Umbruch. Die Veränderungen lassen sich nicht mehr auf veränderte Qualifikationsanforderungen oder auf die Entstehung neuer Tätigkeitsfelder aufgrund neuer Technologien reduzieren. Vielmehr entstehen neue Arrangements und Architekturen des Erwerbslebens, in der Selbständigkeit eine wachsende Bedeutung gewinnt. Dies zeigen auch die allerorten aufkeimenden Initiativen zur Förderung der Existenzgründer. Hierbei fällt auf, daß die meisten der in den letzten Jahren gegründeten Unternehmen nicht den erhofften Beschäftigungseffekt zeigen, sondern daß der Selbständige über lange Zeit oder auf Dauer ohne eigene Beschäftigte erfolgreich agiert. Dies ist der Anlaß, sich mit der bislang in der wissenschaftlichen Betrachtung weitgehend ausgesparten Kategorie der Ein-Personen-Unternehmen zu beschäftigen. Es ist vorrangigstes Ziel, das Untersuchungsfeld zugänglich zu machen, für die Thematik zu sensibilisieren und in Folge dessen für weitere Arbeiten grundlegende Vorleistungen zu erbringen.
Gang der Untersuchung:
Die Arbeit gliedert sich in eine theoretische Betrachtung der Thematik, die durch Expertenbefragungen untermauert wird und eine Auswertung einer empirisch-qualitativen Erhebung, in der 30 Selbständige ohne eigene Beschäftigte im Raum Nürnberg befragt wurden.
Die wissenschaftliche Arbeit sucht zunächst, den Begriff des "Unternehmers" und des "Selbständigen" zu fassen. Ein diskursgeschichtlicher Überblick über die Definition und Verwendung der Begriffe in ökonomischer und sozialwissenschaftlicher Theorie zeigt, daß Definitionen an ideologischen Leittheorien, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Zielvorstellungen gekoppelt sind, eine eindeutige Begriffsklärung damit nicht möglich ist.
Zur Beschreibung des Stellenwertes von prekären Beschäftigungsverhältnissen mit formal Selbständigen wurden drei arbeits- und sozialrechtliche Modelle dargestellt. Diese setzen verschiedene Abgrenzungskriterien für die Bestimmung des Status. Die empirischen Ergebnisse weichen jedoch stark voneinander ab, so daß auch hier keine eindeutige Lösung gefunden wird, wann eine Person selbständig ist und wann nicht.
Ein Blick auf die Positionierung von Selbständigen in der Sozialstrukturanalyse und auf die Verteilung soziodemographischer Merkmale verdeutlicht, daß es sich bei der Kategorie der Selbständigen um eine äußerst heterogene Kategorie handelt, die in den letzten Jahren an Breite durch neue Erscheinungsformen gewonnen hat.
Um Befunde zur Selbständigkeit aus den amtlichen Statistiken zu gewinnen, wurden Selbständigenquoten (Anteil der Selbständigen an allen Erwerbstätigen) und subgruppenspezifische Selbständigenquoten (Anteil der Selbständigen bzw. Selbständigentypen an bestimmten Merkmalsträgern) berechnet.
In einer weiteren theoretischen Betrachtung sind eine Reihe von Gründen zu eruieren, die das Bestehen wie auch die wachsende Zahl von Selbständigen ohne Beschäftigte erklären, die auf Makro-, Meso- und Mikroebene zu finden sind.
Im zweiten Teil der Arbeit wird die theoretische Perspektive verlassen und Informationen aus dem Feld gewonnen. In einer qualitativ-empirischen Erhebung wurden Selbständige aus dem Großraum Nürnberg aufgesucht und befragt, die seit mindestens vier Jahren aktiv selbständig sind und kein Personal sozialversicherungspflichtig beschäftigen. Alle Unternehmen waren dem Dienstleistungsbereich zuzuordnen, ein Großteil arbeitete nicht für einzelne Konsumenten sondern für andere Unternehmen (Subkontraktnehmer bzw. Subunternehmer).
Aus den Ergebnissen lassen sich auch eine Reihe von Determinanten des Erfolges von Ein-Personen-Unternehmen erahnen. Um ein bereits benutztes Beispiel herauszugreifen: Regionale und überregionale Kontaktnetzwerke spielen eine entscheidenden Rolle für den Bestand und vor allem für die Expansion der Unternehmen. Hier setzen Forderungen an einer multidisziplinären Förderung für "kleine" Unternehmen an. Es hab nie zuvor so viele Foren, Messen, Clubs, Hearings um das Thema, die eben dieses versuchen.
...Die neue Erwerbsarchitektur wird auch die Gesellschaft in ein neues Zeitalter führen. Die Wege scheinen noch verschlungen, das Ziel ist noch undeutlich. Um die Wege gangbar zu machen und, um nicht in liberal-globale Anarchie zu verfallen, letztlich aber auch, um sich im Wettbewerb der Standorte zu behaupten und, um damit mehr Beschäftigung zu erreichen, bedarf es betriebs-, volkswirtschaftlicher, psychologischer genauso wie soziologischer Problemlösung. Dieses Feld zu erschließen, darauf aufmerksam zu machen und den Grundstein für weitere Arbeiten zu legen, war mein Ziel. Ich glaube, dieses ist mir gelungen.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsübersicht | I | |
| Abkürzungsverzeichnis | VI | |
| Tabellenverzeichnis | VII | |
| Abbildungsverzeichnis | VIII | |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Motiv der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Methodik: Interpretatives Paradigma | 3 |
| 1.3 | Ziel, Aufbau und Forschungsdesign | 4 |
| 1.4 | Persönliche Vorleistungen | 7 |
| 2. | ZUR THEORETISCHEN VERORTUNG: WANDLUNGEN DES UNTERNEHMER- UND SELBSTÄNDIGENBEGRIFFS | 8 |
| 2.1 | Zur Notwendigkeit einer Begriffs- und Diskursgeschichte | 8 |
| 2.2 | Der Unternehmerbegriff in wissenschaftlicher Diskussion | 9 |
| 2.2.1 | Begriffswandel in der Nationalökonomie | 9 |
| 2.2.1.1 | Der Unternehmer als Risikoträger und Risikogestalter | 9 |
| 2.2.1.2 | Der Unternehmer als Kombinator | 13 |
| 2.2.1.3 | Der Unternehmer als Innovator | 15 |
| 2.2.1.4 | Der nationalökonomische Unternehmerbegriff heute | 18 |
| 2.2.2 | Der Unternehmer in seiner sozialen Bedeutung | 19 |
| 2.2.2.1 | Der Kapitalist als Ausbeuter | 19 |
| 2.2.2.2 | Die Auflösung der Rolle des Unternehmers | 23 |
| 2.2.2.3 | Unternehmer als Träger formaler Autorität | 24 |
| 2.2.3 | Die Renaissance des Unternehmers in Gestalt des Gründers | 26 |
| 2.2.4 | Vom Unternehmer zum „neuen” Selbständigen | 30 |
| 2.2.5 | Die Betrachtung des Begriffs Unternehmer in sozialwissenschaftlicher Forschung | 33 |
| 3. | JURISTISCHE VERORTUNG DES SELBSTÄNDIGEN | 35 |
| 3.1 | Selbständigkeit im Arbeitsrecht | 35 |
| 3.2 | Arbeitnehmerähnliche Personen und „Neue Selbständige” | 37 |
| 4. | STATISTISCHE BEFUNDE | 38 |
| 4.1 | Statistische Analyse zur Situation und Entwicklung der Selbständigkeit in Deutschland | 39 |
| 4.2 | Aufkommen und Entwicklung von Ein-Personen-Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland | 45 |
| 4.2.1 | Disaggregierte Betrachtung der EPU-Anzahl zwischen 1973 und 1996 | 49 |
| 4.2.2 | Der Umfang von EPU im Großraum Nürnberg | 53 |
| 4.2.3 | Einschränkungen von statistischen Analysen zur Selbständigkeit | 55 |
| 4.3 | Zusammenfassung zum statistischen Befund | 56 |
| 5. | SELBSTÄNDIGE IN DER SOZIOLOGISCHEN FORSCHUNG | 57 |
| 6. | ABHÄNGIGE UND UNABHÄNGIGE SELBSTÄNDIGKEIT | 60 |
| 6.1 | Entstehung der abhängigen Selbständigkeit | 61 |
| 6.2 | Der Arbeitnehmerbegriff und die Folgen | 62 |
| 6.3 | Abgrenzung zwischen Beschäftigungsverhältnis und selbständiger Tätigkeit | 63 |
| 6.4 | Betriebliche Personalpolitik zwischen Flexibilisierung und Deregulierung | 66 |
| 6.5 | Die Politische Diskussion um die Scheinselbständigkeit | 69 |
| 6.6 | Umfang und Entwicklungstendenzen abhängiger Selbständiger | 72 |
| 6.6.1 | Befunde aus drei arbeits- und sozialrechtlichen Modellen | 74 |
| 6.6.2 | Ergebnisse einer empirischen Erhebung durch das IAB | 78 |
| 6.6.3 | Befunde zur Scheinselbständigkeit für die Betrachtung der EPU | 81 |
| 7. | RESULTAT FÜR DIE VORLIEGENDE ARBEIT UND DEFINITION DES UNTERSUCHUNGSOBJEKTES | 81 |
| 8. | BESTIMMUNGSGRÜNDE | 86 |
| 8.1 | Makroebene: Gesellschaft im wirtschaftlichen Wandel | 86 |
| 8.1.1 | Neue Selbständigkeit im Zuge der Globalisierung | 86 |
| 8.1.2 | Neue Selbständigkeit in Folge der Alterung des Erwerbspersonenpotentials | 89 |
| 8.1.3 | Selbständigkeit und Schattenwirtschaft | 89 |
| 8.1.4 | Selbständigkeit und Arbeitsmarkt | 90 |
| 8.1.4.1 | Selbständigkeit als antizyklischer Reflex der Arbeitsmarktverhältnisse | 90 |
| 8.1.4.2 | Selbständigkeit als Ausweg aus der Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik | 91 |
| 8.1.5 | Die Dienstleistungsgesellschaft | 92 |
| 8.1.6 | Staatliche Regulierungen als Grenzmaße | 94 |
| 8.1.7 | Deregulierung | 94 |
| 8.2 | Mesoebene: Selbständigkeit im wirtschaftlichen Reproduktionsprozeß | 98 |
| 8.2.1 | Neue Vertriebsstrukturen | 98 |
| 8.2.1.1 | Direktvertrieb, Multi-Level-Marketing und Network Marketing | 98 |
| 8.2.1.2 | Franchise-Systeme | 99 |
| 8.2.2 | Flexible Spezialisierung als Strategie wirtschaftlicher Prosperität | 102 |
| 8.2.3 | Dezentralisierung und Auslagerung | 103 |
| 8.2.3.1 | Dezentralisierung als Königsweg der Standortsicherung | 103 |
| 8.2.3.2 | Industrielle Restrukturierung durch Externalisierung betrieblicher Leistungen | 104 |
| 8.2.3.3 | Vertikale Desintegration und ihre Ursachen | 105 |
| 8.2.4 | Neue Tätigkeitsfelder für Selbständige in der Informationsgesellschaft | 107 |
| 8.2.4.1 | Betriebliche Restrukturierung | 108 |
| 8.2.4.2 | Informatisierung der Arbeitswelt und offene Arbeitsformen | 109 |
| 8.2.4.3 | Virtuelle Organisationen | 111 |
| 8.2.4.4 | Zusammenfassung: Selbständige zwischen organisatorischer und informationstechnischer Entwicklung | 112 |
| 8.3 | Mikroebene: Selbständigkeit und Wertewandel | 113 |
| 8.3.1 | Individualisierung und Modernisierung | 113 |
| 8.3.2 | Diversifizierung der Konsumentennachfrage | 114 |
| 8.3.3 | Normative Subjektivierung der Arbeitsverhältnisse und der Paradigmenwechsel in der Arbeitsorganisation | 115 |
| 8.4 | Zusammenfassung | 117 |
| 8.5 | Diskussion und Ausblick für die weitere Analyse | 120 |
| 9. | ERFAHRUNGEN AUS DEM ERSTEN KONTAKT MIT SELBSTÄNDIGEN OHNE EIGENE BESCHÄFTIGTE | 122 |
| 10. | QUALITATIVE STUDIE ÜBER DREIßIG SELBSTÄNDIGE OHNE EIGENE BESCHÄFTIGTE | 123 |
| 10.1 | Methodische Vorüberlegungen | 123 |
| 10.1.1 | Wahl der qualitativen Methode | 123 |
| 10.1.2 | Das Erhebungskonzept der Befragung | 126 |
| 10.1.3 | Interviewsituation | 129 |
| 10.2 | Ergebnisse aus der empirischen Erhebung | 131 |
| 10.2.1 | Ausgewählte Ergebnisse im Überblick | 131 |
| 10.2.2 | Gründe für fehlendes Personal und EPU als „Selffullfilling prophecy” | 140 |
| 10.2.3 | Typologien der EPU-Formen | 143 |
| 10.2.3.1 | Selbstangestellte | 144 |
| 10.2.3.2 | Tagelöhner | 144 |
| 10.2.3.3 | Abhängige Selbständige | 145 |
| 10.2.3.4 | Selbständige als Analysator und Problemlöser | 146 |
| 10.2.4 | Gründungsmotive | 146 |
| 10.2.4.1 | Ökonomie der Not | 147 |
| 10.2.4.2 | Ökonomie der Selbstverwirklichung | 149 |
| 10.2.4.3 | Andere Motive | 150 |
| 10.2.4.4 | Typologie der Gründer nach Motiven und Unternehmensformen | 152 |
| 10.2.5 | Selbständigkeit im Kontinuum der Erwerbsbiographie | 153 |
| 10.2.6 | Die Rolle moderner Technologien | 155 |
| 10.2.7 | Die Rolle von Netzwerken, operationalen Teams, strategische Allianzen und sozialen Kontakten | 156 |
| 10.2.7.1 | Virtuelle Organisation und Transaktionskostentheorie | 157 |
| 10.2.7.2 | Kooperationsformen | 159 |
| 10.2.7.2.1 | Unternehmensnetzwerke und Reziprozitätsstrukturen | 159 |
| 10.2.7.2.2 | Symmetrie der Beziehungen und Korporative Akteure (Coleman) | 161 |
| 10.2.7.2.3 | Organische und analoge Beziehungen | 162 |
| 10.2.7.2.4 | Funktionen der Selbständigen im Netzwerk | 166 |
| 10.2.7.3 | Netzwerke als Wettbewerbsfaktor: Problemlösung | 167 |
| 10.2.8 | Befunde zur abhängigen Selbständigkeit | 168 |
| 10.2.9 | Dynamik und Erfolgsstrategien | 171 |
| 10.2.9.1 | Unternehmerische Dynamik von Ein-Personen-Unternehmen | 171 |
| 10.2.9.2 | Unternehmensstrategien | 172 |
| 10.3 | Prozeßorientierte Analyse der Ein-Personen-Unternehmen nach struktur-funktionalistischer Theorie | 175 |
| 10.3.1 | Entwicklung als symbolisch-interaktionsistisches Geschehen | 176 |
| 10.3.2 | Grundzüge der struktur-funktionalistischen Theorie nach Talcott Parsons und ihre Interpretation für die Thematik | 177 |
| 10.3.3 | Kasuistik: Darstellung von Entwicklungsprozessen ausgewählter Unternehmen anhand der AGIL-Sequenz | 182 |
| 10.3.3.1 | Fallbetrachtung Übersetzungsbüro | 183 |
| 10.3.3.2 | Fallbetrachtung Finanzberatung | 185 |
| 10.3.3.3 | Fallbetrachtung Zeitungsanzeigenagentur | 186 |
| 10.3.3.4 | Fallbetrachtung Reiseveranstalter | 187 |
| 10.3.3.5 | Fallbetrachtung Market-Service | 188 |
| 10.4 | Kritische Würdigung der empirischen Untersuchung | 191 |
| 11. | SCHLUßBETRACHTUNG | 192 |
| 11.1 | Evaluation zur Methodologie | 192 |
| 11.2 | Forderungen | 193 |
| 11.3 | Ausblick | 195 |
| Literaturverzeichnis | 197 | |
| Versicherung | 214 | |
| Anhang A | ||
| Liste der befragten Experten | ||
| Liste der befragten Selbständigen nach Kurzbeschreibung | ||
| Anhang B (gesonderter Band) | ||
| Transkription ausgewählter Experteninterviews | ||
| Transkription der Interviews mit Selbständigen ohne Beschäftigte | ||
| Den Transkriptionen schließen sich jeweils Skizzen, teils Photos der Geschäftsräume sowie ein Postskriptum mit Schilderung von Eindrücken und Erklärungen an. Weiterhin werden Erfahrungen aus der Begehung des Unternehmens geschildert. Die Personen bleiben anonym |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832414566
Arbeit zitieren:
Wenny, Armin März 1998: Ein-Personen-Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Ein-Personen-Unternehmen, Selbständige, Unternehmensformen



