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Personalisierung eines Content-Management-Systems und Abbildung dessen Struktur in einer relationalen Datenbank sowie Implementierung einer Benutzerregistrierung

Personalisierung eines Content-Management-Systems und Abbildung dessen Struktur in einer relationalen Datenbank sowie Implementierung einer Benutzerregistrierung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Mirko Vyskozil
  • Abgabedatum: April 2001
  • Umfang: 83 Seiten
  • Dateigröße: 605,0 KB
  • Note: 1,2
  • Institution / Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4493-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4493-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4493-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Vyskozil, Mirko April 2001: Personalisierung eines Content-Management-Systems und Abbildung dessen Struktur in einer relationalen Datenbank sowie Implementierung einer Benutzerregistrierung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Content Management System, Lotus Domino, Personalisierung, relationale Datenbank, Websphere

Diplomarbeit von Mirko Vyskozil

Gang der Untersuchung:

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Personalisierung eines Content-Management-Systems und Abbildung dessen Datenstruktur in einer relationalen Datenbank sowie Implementierung einer Benutzerregistrierung“.

Um eine erfolgreiche Internetpräsenz zu erreichen, ist es wichtiger denn je, die Wünsche der Besucher einer Webseite, welche zu Kunden werden sollen, schnellstmöglich zu befriedigen. Wie dieses Ziel unter Verwendung eines Content Management Systems erreicht werden kann, wird in den folgenden Kapiteln erläutert.

In diesem Zusammenhang werden im zweiten Kapitel die Grundlagen der Personalisierung dargelegt. Neben rechtlichen Aspekten werden die Vorteile erläutert, welche sich aus der Personalisierung ergeben. Weiterhin werden die Verfahren vorgestellt, mit denen Daten über den Benutzer gesammelt und verwertet werden können.

Das dritte Kapitel befasst sich mit den Grundlagen des bisherigen und des zukünftigen Systems.

Das vierte Kapitel beinhaltet Überlegungen zur Planung der Personalisierung des Content Management Systems anhand der bestehenden Beispielanwendung.

Die zukünftige relationale Tabellenstruktur des Content-Management-Systems wird im fünften Kapitel dargestellt.

Im sechsten Kapitel wird die Implementierung der Benutzerregistrierung und der Benutzeranmeldung beschrieben.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungsverzeichnis 5
Tabellenverzeichnis 6
Abkürzungsverzeichnis 7
1. Einleitung 8
2. Personalisierung 9
2.1 Sinn und Zweck der Personalisierung 10
2.1.1 Erhöhen der Kundenbindung 11
2.1.2 Zielgerichtete Werbung 11
2.1.3 Schnellere Verteilung von Informationen im Intranet 11
2.1.4 Zielgerichtete Informationen 12
2.2 Probleme und Risiken der Personalisierung 12
2.3 Rechtliche Aspekte der Personalisierung 13
2.3.1 Datenschutz in Deutschland 13
2.3.2 Datenschutz in der EU 14
2.3.3 Datenschutz in den USA 14
2.4 Planung der Personalisierung 15
2.5 Datenbestand analysieren und Kundengruppen bilden 15
2.6 Wiedererkennen des Benutzers 16
2.6.1 Erkennen des Benutzers über Benutzername und Passwort 16
2.6.2 Erkennen des Benutzers durch Cookies 17
2.6.3 Erkennen des Benutzers durch Feststellen der IP-Adresse 18
2.7 Benutzerdaten ermitteln 18
2.7.1 Technische Daten ermitteln 18
2.7.2 Explizite Datenerfassung 19
2.7.3 Implizite Datenerfassung 20
2.8 Verfahren zur Benutzerdatenanalyse - Matching 21
2.8.1 Regelbasierte Verfahren 22
2.8.2 Inhaltsbasierte Filterverfahren 23
2.8.3 Kollaborative Filterverfahren 24
2.8.4 Hybride Filterverfahren 25
3. Grundlagen der Entwicklungsumgebung 26
3.1 Grundlagen Websphere Application Server 26
3.2 Websphere Personalization-Komponente 27
3.2.1 Personalisierung durch regelbasierte Verfahren 28
3.2.2 Personalisierung durch Filterverfahren 29
3.3 Websphere Commerce Suite 29
3.4 Grundlagen IBM DB2 UDB 29
3.5 Grundlagen Lotus Domino Server 30
3.6 Grundlagen Java Servlets 30
3.7 Grundlagen Java Server Pages (JSP) 32
3.8 Grundlagen Content-Management-Systeme 33
3.9 Die Gartenbauanwendung 34
4. Planung der Personalisierung 37
4.1 Definition der Ziele 37
4.2 Definition der Personalisierungsobjekte 37
4.2.1 Eignung des Menupunktes „Home“ für eine Personalisierung 38
4.2.2 Eignung des Menupunktes „Die Firma“ für eine Personalisierung 38
4.2.3 Eignung des Menupunktes „News“ für eine Personalisierung 39
4.2.4 Eignung des Menupunktes „Produkte“ für eine Personalisierung 39
4.3 Definition der Software-Architektur 40
4.4 Segmentierung der Benutzer 41
4.5 Matching – Generieren von Empfehlungen 42
4.5.1 Regelbasiertes Verfahren 42
4.5.2 Kollaboratives Filtern 43
5. Zukünftige relationale Tabellenstruktur 44
5.1 Darstellung der relationalen Tabellenstruktur 44
5.2 Aufbau der Strukturtabellen 45
5.3 Aufbau der Inhaltstabellen 47
5.4 Aufbau der Benutzertabellen 48
5.5 Aufbau der Personalisierungstabellen 50
6. Iplementierung einer Benutzerregistrierung und -anmeldung 51
6.1 Registration.jsp 51
6.2 Servlet Registration 52
6.3 Login.html 53
6.4 Servlet Login 53
7. Schlusswort 54
8. Anhang 55
8.1 Abbildungen 55
8.2 Begriffserklärungen 61
8.3 Literaturverzeichnis 65
8.3.1 Bücher 65
8.3.2 Webseiten 66
8.3.3 Zeitschriften 70
8.4 Programmcodes 71
8.4.1 Registration.jsp 71
8.4.2 Registration.java 72
8.4.3 Login.html 73
8.4.4 Login.java 74
Selbständigkeitserklärung 76

Automatisiert erstellter Textauszug:

Der Lotus Domino Server kann als Anwendungs- und Entwicklungsplattform genutzt werden. Als Entwicklungsplattform ermöglicht es Workgroup-Computing. Dass heißt die Entwicklung von Anwendungen in verteilten Umgebungen und virtuellen Teams. Lotus Domino ist Plattformunabhängig. Die Daten werden in einzelnen Dokumenten gespeichert.43 Bedeutend ist das anerkannte Sicherheitskonzept dieser Anwendung. So kann eine mehrschichtige Zugriffshierarchie definiert werden. Die erste Stufe ist der Zugriff auf den Server. Weiterhin kann der Datenbankzugriff beschränkt werden. In der Datenbank kann der Zugriff für unterschiedliche Designelemente reglementiert werden. Zuletzt kann außerdem der Zugriff auf einzelne Dokumente und Abschnitte in diesen Dokumenten geregelt werden. Sämtliche Funktionen von Lotus Domino sind auch über das Web verfügbar. Am bekanntesten ist Lotus Domino für seine E-Mail-Funktionalität. Die Mails können mit dem Lotus Notes Client an den Domino Server verschickt werden. Der Lotus Notes Client kann weiterhin zum Bearbeiten und Ausführen von Anwendungen, welche auf dem Lotus Domino Server hinterlegt sind, genutzt werden. [...]

Neben der Websphere Personalization-Komponente bietet in der Websphere-Familie auch die Websphere Commerce Suite die Möglichkeit, Webseiten an Benutzer anzupassen. Dabei wird ein Regelbasiertes Verfahren verwendet, welches von der Firma Blaze entwickelt wurde. Blaze wurde im August 2000 von Brokat übernommen. Brokat nennt das Paket, um mittels bestimmter Regeln die Anwendung an den Benutzer anpassen zu können, Brokat Advisor.42 Neben dem regelbasierten Verfahren ist in diesem Paket zusätzlich der bereits beschriebene LikeMinds Personalization Server enthalten. Die Zielgruppe für die Websphere Commerce Suite sind externe Kunden, welche personalisierte Anwendungen erstellen wollen, ihre Daten in größeren Datenbanken halten und diese anhängig vom Benutzer darstellen wollen. [...]

Die im Lieferumfang der Websphere Personalization-Komponente inbegriffenen Rules Engine und Resource Engine werden verwendet, falls man sich dafür entscheidet, die Personalisierung auf Grund von Regeln durchzuführen. Zunächst wird die Datenbank bestimmt, welche für die Personalisierung genutzt werden soll. Diese Aufgabe kann mit Hilfe der Ressource Console im Websphere Studio erfüllt werden. Weiterhin wird die Resource Console genutzt, um die Inhalts- und Benutzerdaten zu kategorisieren und in Gruppen einzuteilen, sowie diesen Gruppen bestimmte Eigenschaften zuzuordnen. Um Änderungen später einfacher und effizienter zu gestalten, kann man Benutzer und Inhalte in einer hierarchischen Form einteilen. Nachdem die zu verwendeten Daten definiert sind, ist die nächste Aufgabe die Regeln festzulegen. Mit Hilfe des Rules Wizard im Websphere Studio kann man Regeln, welche auf Benutzer- und Inhaltsdaten aufbauen, festlegen, beziehungsweise modifizieren. [...]

Arbeit zitieren:
Vyskozil, Mirko April 2001: Personalisierung eines Content-Management-Systems und Abbildung dessen Struktur in einer relationalen Datenbank sowie Implementierung einer Benutzerregistrierung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Content Management System, Lotus Domino, Personalisierung, relationale Datenbank, Websphere

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