Personalentwicklung im Verbund
Ein erfolgreicher Weg aus dem Dilemma defizitärer Personalentwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Melanie Wegner
- Abgabedatum: Oktober 2005
- Umfang: 142 Seiten
- Dateigröße: 1,6 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Bielefeld - University of Applied Sciences Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9420-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9420-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9420-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Wegner, Melanie Oktober 2005: Personalentwicklung im Verbund, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: betriebliche Ausbildung und Weiterbildung, Netzwerk, Personalentwicklungskonzepte, Verbundmitgliedschaft, Erfolgspotenzial
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Diplomarbeit von Melanie Wegner
Einleitung:
Globalisierung und Liberalisierung des Welthandels führen zu einer immer stärker werdenden Beschleunigung des technologischen Wandels und zu fortlaufender Intensivierung des Wettbewerbs. Daraus resultieren permanent neue, hohe Anforderungen an die Unternehmen, die u. a. in diversifizierten, kundenspezifischen Produktpaletten mit hohen Qualitäts- und Terminanforderungen und verkürzten Innovationszyklen Ausdruck finden. Von diesem Wandel beeinflusst, haben sich die Leistungsvoraussetzungen und -ansprüche an die Mitarbeiter (MA) grundlegend verändert. Mitarbeiter jeder Hierarchieebene sind nun einem permanenten Wandlungsdruck ausgesetzt. Aus diesem Grund werden die Implementierung und der Einsatz einer strategischen und professionellen Personalentwicklung (PE) für Unternehmen immer bedeutsamer. Durch PE können die MA kontinuierlich für die derzeit stetig wachsenden und sich verändernden Anforderungen qualifiziert werden. Nur leistungsfähige, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind in der Lage diesem Wandlungsdruck standzuhalten und tragen somit zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und des nachhaltigen Unternehmenserfolgs bei.
Doch gerade die im deutschen Wirtschaftsraum bedeutenden kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) befinden sich hinsichtlich der Anbindung einer strategischen PE an ihre Unternehmensstruktur in einem Dilemma. Auf der einen Seite fehlen ihnen im Vergleich zu den meisten Großunternehmen das fachliche Know-how, die zeitlichen Ressourcen und die finanziellen Mittel, die für die wirkungsvolle Implementierung einer unternehmensspezifischen, strategischen PE notwendig sind, auf der anderen Seite sind sie auf perfekt qualifiziertes Personal angewiesen, um sich im internationalen Konkurrenzkampf gegen Mitbewerber durchsetzen zu können.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie sich eine strategische Personalentwicklung in KMU kostengünstig und wirkungsvoll durchführen lässt, um den Unternehmenserfolg in Gegenwart und Zukunft zu gewährleisten.
Ein in den Unternehmen bisher relativ unbekannter, aber durchaus Erfolg versprechender Weg aus dem Dilemma ist der Ansatz, sich mit mehreren Unternehmen zu einem Verbund zusammen zu schließen, sich die Kosten einer strategischen Personalentwicklung zu teilen und mögliche Synergieeffekte (z.B. durch Erfahrungsaustausch) auszuschöpfen.
Dass dieser Ansatz tatsächlich einen Lösungsweg aus der aufgezeigten Problematik darstellt, ist die zentrale These der vorliegenden Arbeit.
Gang der Untersuchung:
Die Untersuchung dieser These unterteilt sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil.
Um sich der Fragestellung Schritt für Schritt zu nähern, ist es notwendig, zu Beginn des Theorieteils Klarheit über die Grundlagen der Personalentwicklung zu schaffen. In diesem Zusammenhang sollen in Kapitel (Kap.) 2 vor allem Inhalte, Bedeutung, Ziele, Einflussfaktoren, Instrumente und rechtliche Rahmenbedingungen der Personalentwicklung skizziert werden.
Daraufhin soll explizit auf die Situation der kleinen und mittelständischen Unternehmen eingegangen werden. Wie definieren sich KMU, welche Bedeutung haben sie im deutschen Wirtschaftraum und wo liegen ihre Stärken und Schwächen gegenüber Großunternehmen (vgl. Kap. 3.1)? Es soll deutlich werden, wie entscheidend eine strukturierte PE für den weiteren Unternehmenserfolg kleiner und mittelständischer Unternehmen ist und wie defizitär sich im Gegensatz dazu der Ist-Zustand ihrer PE zum jetzigen Zeitpunkt darstellt (vgl. Kap. 3.2-3.3). Im Kapitel 3.4 werden die Gründe für die Schwachstellen in der PE kleiner und mittelständischer Unternehmen und das aus ihnen resultierende Dilemma erörtert.
Welche Wege führen KMU, nach aktuellem Stand der wissenschaftlichen Diskussion, aus diesem Dilemma? Hierzu müssen zunächst die Voraussetzungen definiert werden, die KMU zur Einführung einer erfolgreichen PE mitbringen müssen (vgl. Kap. 3.5). Im Anschluss daran sollen, neben der Verbundlösung, die vier gängigsten Lösungsansätze kurz dargestellt und kritisch beleuchtet werden (vgl. Kap. 3.6). Da der Fokus dieser Arbeit aber auf der Verbundlösung liegt, werden in Kapitel 4 Organisationsstruktur und Rahmenbedingungen von PE-Verbünden gesondert und ausführlich beschrieben.
Um nun beurteilen zu können, inwieweit „PE im Verbund“ tatsächlich dazu in der Lage ist, KMU aus dem Dilemma der defizitären PE zu befreien, bedarf es einer noch näheren Betrachtung. Diese wird im zweiten Teil der Arbeit mittels einer empirischen Untersuchung in Form von Experteninterviews vorgenommen. Es werden hierbei strukturierte Interviews mit fünf Managern von PE-Verbünden durchgeführt, zusammengefasst dargestellt und im Anschluss ausgewertet (vgl. Kap. 5, 6 und 7).
Ziel der Untersuchung ist es einerseits abschätzen zu können, ob ein Handlungsbedarf, neue PE-Konzepte zu implementieren, für KMU tatsächlich besteht. Andererseits sollen die Fragen beantwortet werden, wie die Verbundlösung in KMU optimal umgesetzt werden kann und welche Erfolge durch sie zu erzielen sind. In diesem Zusammenhang stellen sich die Fragen: Wie sollte sich ein Verbund in seiner Organisation aufbauen bzw. strukturieren und welche Kriterien müssen von der Verbundleitung sowie den Trägerunternehmen für eine erfolgreiche Umsetzung erfüllt werden?
Darauf aufbauend werden die erzielten Resultate schlussfolgernd (vgl. Kap. 8) aufbereitet und ein Ausblick auf die mögliche Zukunft der Verbundlösung gegeben (vgl. Kap. 9). Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung ab (vgl. Kap. 10).
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Tabellenverzeichnis | VI | |
| Abkürzungsverzeichnis | VII | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Grundlagen der Personalentwicklung | 4 |
| 2.1 | Begriffsdefinition und Inhalte der Personalentwicklung | 4 |
| 2.2 | Bedeutung der Personalentwicklung in Gegenwart und Zukunft | 9 |
| 2.3 | Ziele der Personalentwicklung | 14 |
| 2.3.1 | Ziele der Unternehmen | 15 |
| 2.3.2 | Ziele der Mitarbeiter | 16 |
| 2.3.3 | Gesellschaftliche Ziele | 17 |
| 2.4 | Einflussfaktoren auf die Personalentwicklung | 17 |
| 2.4.1 | Betriebsexterne Einflüsse | 18 |
| 2.4.2 | Betriebsinterne Einflüsse | 20 |
| 2.5 | Beteiligte an der Personalentwicklung | 22 |
| 2.5.1 | Unternehmensleitung | 23 |
| 2.5.2 | Personalabteilung | 23 |
| 2.5.3 | Vorgesetzte | 24 |
| 2.5.4 | Betriebsrat | 25 |
| 2.5.5 | Referenten | 25 |
| 2.5.6 | Mitarbeiter | 26 |
| 2.6 | Ablauf und Instrumente der Personalentwicklung | 26 |
| 2.7 | Rechtliche Rahmenbedingungen der Personalentwicklung | 30 |
| 3. | Personalentwicklung in kleinen und mittelständischen Unternehmen | 32 |
| 3.1 | Grundlagen | 32 |
| 3.1.1 | Definition der kleinen und mittelständischen Unternehmen | 32 |
| 3.1.2 | Bedeutung der kleinen und mittelständischen Unternehmen für den deutschen Wirtschaftsraum und Arbeitsmarkt | 33 |
| 3.1.3 | Stärken und Schwächen kleiner und mittelständischer Unternehmen gegenüber Großunternehmen | 34 |
| 3.2 | Relevanz der Personalentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen | 36 |
| 3.3 | Ist-Zustand der Personalentwicklung in deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen | 38 |
| 3.4 | Schwachstellen der Personalentwicklung in kleinen und mittelständischen Unternehmen | 42 |
| 3.5 | Voraussetzungen für eine erfolgreiche Personalentwicklung in kleinen und mittelständischen Unternehmen | 45 |
| 3.6 | Effektive Personalentwicklung in kleinen und mittelständischen Unternehmen - Lösungsansätze und Gestaltungsmöglichkeiten | 47 |
| 3.6.1 | Arbeitsstrukturelle Lösungsansätze | 47 |
| 3.6.1.1 | Personalentwicklung als Hochschulprojekt | 47 |
| 3.6.1.2 | Personalentwicklung als Projektmanagement | 47 |
| 3.6.2 | Organisatorische Lösungsansätze | 48 |
| 3.6.2.1 | Bildung eines Personalentwicklungsausschusses | 48 |
| 3.6.2.2 | Personalentwicklung durch externe Berater | 49 |
| 3.6.2.3 | Personalentwicklung im Verbund | 50 |
| 4. | Personalentwicklung im Verbund – Ein Weg aus dem Dilemma? | 52 |
| 4.1 | Organisationsstruktur eines Personalentwicklungsverbundes | 52 |
| 4.2 | Gestaltung von Rahmenbedingungen eines Personalentwicklungsverbundes | 56 |
| 4.2.1 | Rechtsformen | 56 |
| 4.2.2 | Organisationsmodelle | 57 |
| 4.2.3 | Finanzierungsformen | 59 |
| 5. | Theoretischer Hintergrund | 60 |
| 5.1 | Erhebungsform | 61 |
| 5.2 | Interviewpartner | 62 |
| 5.3 | Interviewsituation | 64 |
| 5.4 | Fragestellungen der Interviews | 64 |
| 6. | Untersuchungsergebnisse der Befragungen | 65 |
| 6.1 | Fragenkatalog | 66 |
| 6.2 | Zusammenfassung der Experteninterviews | 68 |
| 6.2.1 | Interview mit Dr. Bernd Helbich – Mach 2 | 68 |
| 6.2.2 | Interview mit Erhard Luchmann - RKW NordWest | 74 |
| 6.2.3 | Interview mit Karl-Josef Reuther – P-Net - SIHK zu Hagen | 79 |
| 6.2.4 | Interview mit Björn Hamker – PEPP Hochstift | 86 |
| 6.2.5 | Interview mit Dr. Ingo Dammer – kamm consult | 93 |
| 7. | Auswertung und Diskussion | 98 |
| 7.1 | Notwendigkeit neuer Personalentwicklungskonzepte für kleine und mittelständische Unternehmen | 98 |
| 7.2 | Gründe für und Erfolge durch die Verbundmitgliedschaft | 99 |
| 7.2.1 | Gründe für die Verbundmitgliedschaft | 99 |
| 7.2.2 | Erzielbare Erfolge durch die Verbundmitgliedschaft | 100 |
| 7.3 | Lebensdauer und Größe der befragten Personalentwicklungsverbünde | 103 |
| 7.4 | Kriterien für erfolgreiche Verbundarbeit seitens des Verbundmanagements | 105 |
| 7.4.1 | Organisatorische Rahmenbedingungen | 105 |
| 7.4.1.1 | Organisationsmodelle | 105 |
| 7.4.1.2 | Rechtsformen der Personalentwicklungsverbünde | 106 |
| 7.4.1.3 | Finanzierungsmodelle für Mitgliedsunternehmen | 107 |
| 7.4.1.4 | Branchenauswahl | 108 |
| 7.4.1.5 | Regionale Ausrichtung | 109 |
| 7.4.1.6 | Anzahl der Mitgliedsunternehmen | 109 |
| 7.4.1.7 | Qualifikation des Personalentwicklers | 110 |
| 7.4.1.8 | Organisation externer Bildungsmaßnahmen | 111 |
| 7.4.2 | Anforderungen an die Verbundarbeit | 113 |
| 7.4.2.1 | Betreuung durch das Verbundmanagement | 113 |
| 7.4.2.2 | Beratung und Betreuung durch den Personalentwickler | 114 |
| 7.4.2.3 | Konflikte in der Verbundarbeit | 115 |
| 7.5 | Kriterien für erfolgreiche Verbundarbeit seitens der Mitgliedsunternehmen | 116 |
| 7.5.1 | Unternehmensgröße | 117 |
| 7.5.2 | Unternehmensinterne Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft | 117 |
| 8. | Schlussfolgerung | 119 |
| 9. | Ausblick | 124 |
| 10. | Zusammenfassung | 125 |
| Literaturverzeichnis | IX | |
| Eigenhändig unterschriebene Versicherung | XIV |
und den Antworten des Befragten ab. So kann es durchaus sein, dass der Befragte in seiner Antwort auf eine Frage bereits Aspekte anspricht, die in einer späteren, gesonderten Frage besprochen werden sollen. In dieser Situation ist es zum einen möglich, dass die Interviewerin den Befragten darauf hinweist, dass dieser Aspekt im späteren Verlauf noch einmal vertieft wird. Zum anderen besteht die Möglichkeit, das Gespräch weiterlaufen zu lassen und die vorgesehene Frage später auszulassen, sofern der Experte diese bereits erschöpfend beantwortet hat. 142 Nach Meinung der Verfasserin dieser Arbeit stellt sich die zweite Variante als die bessere von beiden heraus. Durch sie wird der Gesprächsfluss nicht unterbrochen und so die Gesprächsatmosphäre nicht gestört. [...]
In diesem Kapitel soll zur besseren Einordnung des verwandten Untersuchungsinstruments auf die theoretischen Grundlagen von Experteninterviews eingegangen werden. Experteninterviews werden insbesondere dann eingesetzt, wenn spezifisches und konzentriertes Wissen ausgewählter Personen zu einem eingegrenzten Themenbereich erhoben werden soll. Experten sind in diesem Zusammenhang sachkundige Personen, die im Hinblick auf das zu untersuchende Feld über spezifisches Handlungs- und Erfahrungswissen verfügen. Dieser Expertenstatus ergibt sich aus der Position oder der Funktion, die die Experten, z. B. in einer Organisation einnehmen. Im Fokus des Interesses steht das Wissen des Befragten und nicht die dahinter stehende Person mit ihrer individuellen Biographie. Der Experte ist in dieser Form von Interviews nicht als Einzelfall, sondern als Repräsentant einer Gruppe von Experten bzw. einer bestimmten Organisation oder Institution zu sehen. 140 Bei einem Experteninterview kommt es i. d. R. zu einer offenen, gleichwohl leitfadenorientierten Gesprächsführung. Diese Vorgehensweise hat einige Vorteile: 1. Es wird ein Gesprächsrahmen vorgegeben, der gewährleistet, dass auf das thematisch begrenzte Interesse der Forscherin eingegangen wird. Der Leitfaden hat somit Steuerungsfunktion und schließt aus, dass sich das Gespräch in Themen verliert, die nichts mit den eigentlichen Fragestellungen zu tun haben. 2. Dieser vorgegebene Gesprächsrahmen gewährt eine bessere Vergleichbarkeit der Expertenaussagen. 3. Die Interviewerin wird dem Expertenstatus des Gesprächspartners gerecht, da die Vorbereitung eines Leitfadens bedeutet, dass sich die Forscherin mit dem vorliegenden Sachgebiet auseinandergesetzt und vertraut gemacht hat, so dass diese für den Interviewten nicht inkompetent wirkt. 141 Ob alle Fragen des Interview-Leitfadens bzw. ob die Fragen in der vorgegebenen Reihenfolge von der Interviewerin gestellt werden, hängt von der Interviewsituation [...]
Personalentwicklung im Verbund – Ein erfolgreicher Weg aus dem Dilemma defizitärer Personalentwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmen Hierfür werden Konzepte verschiedener PE-Verbünde beleuchtet. Es sollen auf diese Weise Organisation und Vorgehen der einzelnen Verbünde sowie der daraus resultierende Wert für die Mitgliedsunternehmen dargestellt, verglichen und beurteilt werden. Den hierzu notwendigen umfassenden Gesamtüberblick über den jeweiligen Verbund kann nur sein Verbundmanager geben. Daher wurde zur Bearbeitung der vorliegenden These das Untersuchungsinstrument des Experteninterviews ausgewählt. Durch die größtenteils offen gehaltenen Fragen liefern ihre Antworten den größten Informationsgehalt in Bezug auf die Fragestellung dieser Arbeit. Es kann so gezielt auf das Wissen, die Tätigkeit, die Erfahrung und die persönliche Meinung jedes einzelnen Verbundmanagers eingegangen werden. Insgesamt wurden im Zeitraum von Juni bis Juli 2005 in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen Experteninterviews mit fünf Verbundmanagern durchgeführt. Die Verfasserin möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass aufgrund des gewählten Untersuchungsinstruments die Ergebnisse auf subjektiven Aussagen beruhen. Sie sind somit nicht signifikant, da nur qualitative und keine quantitativen Ergebnisse erhoben werden konnten. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832494209
Arbeit zitieren:
Wegner, Melanie Oktober 2005: Personalentwicklung im Verbund, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
betriebliche Ausbildung und Weiterbildung, Netzwerk, Personalentwicklungskonzepte, Verbundmitgliedschaft, Erfolgspotenzial



