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Performance und Dividendenpolitik privatisierter ATX-Werte

Performance und Dividendenpolitik privatisierter ATX-Werte
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Susanne Sachsenhofer
  • Abgabedatum: Dezember 2000
  • Umfang: 138 Seiten
  • Dateigröße: 946,2 KB
  • Institution / Hochschule: Johannes Kepler Universität Linz Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5187-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5187-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5187-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Sachsenhofer, Susanne Dezember 2000: Performance und Dividendenpolitik privatisierter ATX-Werte, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: ÖIAG, Verstaatlichung, Privatisierung

Diplomarbeit von Susanne Sachsenhofer

Einleitung:

In meiner Diplomarbeit, bei der eine fundierte, praxisbezogene Untersuchung der „Performance und Dividendenpolitik privatisierter ATX-Werte“ im Mittelpunkt steht, beschäftige ich mich zunächst kurz mit der Geschichte der Verstaatlichung und Privatisierung in Österreich. Hierbei werden die Gründe der nach 1945 beginnenden Verstaatlichung, die beiden Verstaatlichungsgesetze von 1946 und 1947, die Gründung und Neuordnung der Österreichischen Industrieholding Aktiengesellschaft (ÖIAG), die Krisen der verstaatlichten Industrie und die daraus resultierenden Privatisierungswellen zwischen 1957 und 2000 behandelt. Einen nicht unwesentlichen Teilaspekt dieser Arbeit stellt auch die Einstellung der österreichischen Bevölkerung zum Aktienbesitz im Vergleich zur Situation in anderen Ländern dar.

Gang der Untersuchung:

Das Kernstück meiner Diplomarbeit bildet eine eingehende empirische Untersuchung, in der ich zwölf österreichische Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Diplomarbeitsvergabe Bestandteil des ATX waren bzw. während meiner Beschäftigung mit dieser Arbeit in den ATX aufgenommen wurden - es handelt sich dabei um Austria Mikro Systeme International AG, Austrian Airlines Österreichische Luftverkehrs AG, Austria Tabak AG, Bank Austria AG, Böhler-Uddeholm AG, Energie-Versorgung Niederösterreich (EVN) AG, Flughafen Wien AG, OMV AG, Telekom Austria AG, Voest-Alpine Stahl AG, Voest-Alpine Technologie AG und Österreichische Elektrizitätswirtschafts AG (Verbundgesellschaft) - und die früher vollständig in staatlichem bzw. in Landesbesitz waren und nun (teil-)privatisiert sind, ausländischen Mitbewerbern jeweils derselben Branche gegenüberstelle. Zweck dieser empirischen Untersuchung ist es, die zwölf österreichischen Unternehmen und ihre ausländischen Konkurrenten bezüglich ihrer Kursentwicklung und Dividendenpolitik branchenweise miteinander zu vergleichen.

Bei der Analyse eines jeden österreichischen ATX-Wertes erfolgt zunächst eine Beschreibung des Tätigkeitsbereiches des Unternehmens, der Gesamtkonzernstruktur, der vergangenen Privatisierungsschritte und der derzeitigen Aktionärsstruktur. Im Anschluss daran wird für jedes Unternehmen eine Analyse der Aktienperformance ab dem Zeitpunkt des Börseganges, sowohl mittels deskriptiver Performancebeschreibung, als auch mittels Verwendung von Reuters-Charts, durchgeführt. Zum Zwecke des Branchen weisen Performancevergleichs der österreichischen Unternehmen mit der Kursentwicklung ausländischer Mitbewerber habe ich die entsprechenden weltweiten Branchenindizes von Morgan Stanley herangezogen.

Die Darstellung der Dividendenpolitik der österreichischen Unternehmen und ihr Vergleich mit jener des jeweils bedeutendsten europäischen Mitbewerbers basiert auf den Berechnungen der Dividendenrenditen zweier, voneinander unabhängiger, Geschäftsjahre, wobei ich als jeweils erstes Vergleichsjahr das Geschäftsjahr des Börseganges des österreichischen Unternehmens, als zweites Vergleichsjahr jeweils das zum Stichtag 22. November 2000 zuletzt veröffentlichte Geschäftsjahr gewählt habe.

Den Abschluss meiner Diplomarbeit bildet eine übersichtliche Darstellung der in meiner Untersuchung gewonnen Erkenntnisse über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den obigen österreichischen und ausländischen Unternehmen hinsichtlich ihrer Kursentwicklung und Dividendenpolitik. Darüber hinaus habe ich versucht, aus den gewonnenen Ergebnissen Schlussfolgerungen zu ziehen und eventuell notwendige Verbesserungsmaßnahmen aufzuzeigen, die von Seiten der österreichischen Unternehmen, der Wiener Börse AG und des Staates als Gesetzgeber in den kommenden Jahren in Hinblick auf die Kursentwicklung und Dividendenpolitik der privatisierten ATX-Werte unternommen werden könnten.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
2. DIE GESCHICHTE DER VERSTAATLICHUNG IN ÖSTERREICH 3
2.1 DER BEGRIFF „VERSTAATLICHUNG“ 3
2.2 DIE GRÜNDE DER VERSTAATLICHUNG NACH 1945 4
2.3 DIE VERSTAATLICHUNGSGESETZE VON 1946 UND 1947 5
2.4 DIE BEDEUTUNG DER BEIDEN VERSTAATLICHUNGSGESETZE FÜR DIE ÖSTERREICHISCHE VOLKSWIRTSCHAFTS 7
2.5 DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER ÖSTERREICHISCHEN INDUSTRIEHOLDING AG (ÖIAG) 8
3. DIE GESCHICHTE DER PRIVATISIERUNG IN ÖSTERREICH 10
3.1 DER BEGRIFF „PRIVATISIERUNG“ 10
3.2 DIE FORMEN DER PRIVATISIERUNG 10
3.3 DIE KRISEN DER VERSTAATLICHTEN INDUSTRIE UND DIE NEUORDNUNG DER ÖIAG BIS 1993 12
3.4 DIE GRÜNDE UND ZIELE DER PRIVATISIERUNG 13
3.5 DIE PRIVATISIERUNGEN SEIT 1957 15
3.5.1 Die Idee des „Volkskapitalismus“: Die „Volksaktie“ 15
3.5.2 Phase I: Die Privatisierungen bis 31.12.1993 16
3.5.3 Phase II: Das Erste Privatisierungskonzept 1994 - 1996 17
3.5.4 Phase III: Das Zweite Privatisierungskonzept 1997 - 1999 18
3.5.5 Der Privatisierungsauftrag 2000 20
3.6 DIE AKTIE ALS GELDANLAGEMEDIUM IN ÖSTERREICH IM VERGLEICH ZUM AUSLAND 20
4. PRIVATISIERTE ÖSTERREICHISCHE ATX-WERTE UND VERGLEICH IHRER PERFORMANCE UND DIVIDENDEN-POLITIK MIT INTERNATIONALEN KONKURRENZ-UNTERNEHMEN JEWEILS DERSELBEN BRANCHE 24
4.1 AUSTRIA MIKRO SYSTEME INTERNATIONAL AG 27
4.1.1 Das Unternehmen - Der Austria Mikro Systeme International Konzern 27
4.1.2 Privatisierungsschritte 28
4.1.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 30
4.1.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Electrical & Electronics“ 31
4.1.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 32
4.1.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers in der Halbleitererzeugnisindustrie - ST Microelectronics SA 33
4.2 AUSTRIAN AIRLINES ÖSTERREICHISCHE LUFTVERKEHRS AG 34
4.2.1 Das Unternehmen - Der AUA Konzern 34
4.2.2 Privatisierungsschritte 36
4.2.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 37
4.2.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Transportation - Airlines“ 39
4.2.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 39
4.2.6 Vergleich: Dividendenpolitik der bedeutendsten europäischen Fluggesellschaft - British Airways PLC 40
4.3 AUSTRIA TABAK AG 42
4.3.1 Das Unternehmen - Der Austria Tabak Konzern 42
4.3.2 Privatisierungsschritte 43
4.3.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 44
4.3.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Beverages & Tobacco“ 45
4.3.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 45
4.3.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers in der Tabakindustrie - Altadis SA 46
4.4 BANK AUSTRIA AG 47
4.4.1 Das Unternehmen - Der Bank Austria Konzern 47
4.4.2 Privatisierungsschritte 49
4.4.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 53
4.4.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Banking“ 54
4.4.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 55
4.4.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers im Bankensektor - Deutsche Bank AG 56
4.5 BÖHLER-UDDEHOLM AG 57
4.5.1 Das Unternehmen - Der Böhler-Uddeholm Konzern 57
4.5.2 Privatisierungsschritte 58
4.5.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 59
4.5.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Metals - Steel“ 60
4.5.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 61
4.5.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers in der Edelstahlindustrie - ThyssenKrupp AG 62
4.6 ENERGIE-VERSORGUNG NIEDERÖSTERREICH (EVN) AG 63
4.6.1 Das Unternehmen - Der EVN Konzern 63
4.6.2 Privatisierungsschritte 64
4.6.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 66
4.6.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Utilities - Electrical & Gas“ 68
4.6.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 68
4.6.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers im Bereich der Energieversorgung - RWE AG 69
4.7 FLUGHAFEN WIEN AG 70
4.7.1 Das Unternehmen - Der Flughafen Wien Konzern 70
4.7.2 Privatisierungsschritte 71
4.7.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 72
4.7.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Transportation - Airlines“ 74
4.7.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 74
4.7.6 Vergleich: Dividendenpolitik der bedeutendsten europäischen Flughafengesellschaft - British Airports Authority PLC. (BBA) 75
4.8 OMV AG 76
4.8.1 Das Unternehmen - Der OMV Konzern 76
4.8.2 Privatisierungsschritte 77
4.8.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 79
4.8.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Energy Sources“ 81
4.8.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 81
4.8.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers in der Erdöl- und Erdgasindustrie - Royal Dutch Petroleum Company 83
4.9 VOEST-ALPINE STAHL AG 84
4.9.1 Das Unternehmen - Der Voest-Alpine Stahl Konzern 84
4.9.2 Privatisierungsschritte 85
4.9.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 86
4.9.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Metals - Steel“ 88
4.9.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 88
4.9.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers in der Stahlindustrie - Usinor SA 90
4.10 VOEST-ALPINE TECHNOLOGIE AG 91
4.10.1 Das Unternehmen - Der Voest-Alpine Technologie Konzern 91
4.10.2 Privatisierungsschritte 92
4.10.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 93
4.10.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenzunternehmen in der Branche „Machinery & Engineering“ 94
4.10.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 95
4.10.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers im Technologiesektor - Asea Brown Boveri Ltd. (ABB) 96
4.11 ÖSTERREICHISCHE ELEKTRIZITÄTSWIRTSCHAFTS AG (VERBUNDGESELLSCHAFT) 97
4.11.1 Das Unternehmen - Der Verbundkonzern 97
4.11.2 Privatisierungsschritte 99
4.11.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 100
4.11.4 Vergleich: Kursentwicklung internationaler Konkurrenz unternehmen in der Branche „Utilities - Electrical & Gas“ 102
4.11.5 Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung 102
4.11.6 Vergleich: Dividendenpolitik des bedeutendsten europäischen Mitbewerbers im Bereich der Energieversorgung - Scottish Power PLC 104
4.12 TELEKOM AUSTRIA AG 105
4.12.1 Das Unternehmen - Die Telekom Austria Gruppe 105
4.12.2 Privatisierungsschritte 105
4.12.3 Kursentwicklung seit Beginn der Privatisierung 107
5. ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE 108
5.1 PERFORMANCE PRIVATISIERTER ATX-WERTE 108
5.2 DIVIDENDENPOLITIK PRIVATISIERTER ATX-WERTE 109
5.3 SCHLUSSFOLGERUNGEN 112
6. LITERATURVERZEICHNIS 114
ANHANG

Automatisiert erstellter Textauszug:

im Zuge der ÖIAG-Gesetz- und ÖIAG-Finanzierungsgesetznovelle 1993 verpflichtet, ihre Beteiligung an der Böhler-Uddeholm AG bis 1996 mehrheitlich (zu 75 %) abzugeben. Aufgrund eines zum Zeitpunkt des Börseganges massiven Einbruchs des US-$ und einer unfreundlichen Stimmung an Westeuropas Hartwährungsbörsen mußten sowohl das ursprünglich geplante Angebotsvolumen von 8.250.000 Stück Aktien à Nominale ATS 650,- als auch das vorgesehene Preisband von ATS 650,- bis ATS 750,- reduziert werden. Im März 1995 wurden im Zuge einer Kapitalerhöhung von ATS 0,8 Mrd. auf ATS 1,1 Mrd. 3 Mio. Stück junge Böhler-Uddeholm Aktien à Nominale ATS 100,- zu einem Emissionspreis von je ATS 550,- (39,97 €) zur Zeichnung aufgelegt. Durch das Initial Public Offering (IPO) gelangten 27,3 % des Grundkapitals in Streubesitz, wobei die Aktien zu einem Drittel von österreichischen Aktionären (55 % private, 45 % institutionelle Investoren) gezeichnet wurden. 72,7 % verblieben noch bei der ÖIAG. Seit 10. April 1995 notiert die Böhler-Uddeholm Aktie an der Wiener Börse im Fließhandel und wurde per 1. Dezember 1995 in den Morgan Stanley Capital International (MSCI) Index aufgenommen. 286 Im März 1996 wurden mittels eines Secondary Public Offering (SPO) weitere 5,25 Mio. Stück Böhler-Uddeholm Aktien aus dem Besitz der ÖIAG an der Börse angeboten. Am 27. März wurde der Preis mit ATS 785,- pro Stammaktie à Nominale ATS 100,- fixiert. Dadurch gelang die 75 %ige und somit mehrheitliche Privatisierung der Böhler-Uddeholm AG planmäßig. Die ÖIAG hat sich entsprechend ihres gesetzlichen Auftrages auf einen Minderheitsanteil von 25 % zurückgezogen. 287 Vom Streubesitz in Höhe von 75 % entfallen derzeit 17 % auf österreichische Investoren. [...]

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2000 stieg der Periodenüberschuß gegenüber dem 75 %igen Wert des Vorjahres (für 1999 liegen keine kalendermäßig abgegrenzten, sondern nur zeitanteilige Zwischenresultate vor) um 9,8 % auf 450 Mio. €. Diese Entwicklung ist vor allem auf das Geschäftsfeld Inland/Privat- und Geschäftskunden zurückzuführen, das einen Periodenüberschuß vor Steuern von 123 Mio. € erwirtschaftete (3/4 von 1999: 8 Mio. €). Der Cash-Flow aus operativer Tätigkeit sank gegenüber jenem der ersten neun Monate 1999 um 58,5 % auf 1.714 Mio. €. 273 Die Bank Austria AG verfolgte in den Geschäftsjahren 1991 bis 1999 eine relativ konstante Dividendenpolitik und schüttete jährlich zwischen 8 % und 14 % vom Grundkapital (GK) als Dividende (D) aus. diten (DR): [...]

Kursrutsch 1998 zeigte der Branchenchart von Morgan Stanley eine beinahe identische Performance wie jene der Bank Austria Stammaktie, jedoch auf einem bedeutend höheren Kursniveau. Derzeit (Stand: 22. November 2000) liegt der Wert des Branchenindex „Banking“ bei einem Wert von ca. 139, was im selben Zeitraum wie jenem der Kursentwicklung der Bank Austria Stammaktie (30. 12. 1994 - 22. 11. 2000) einem Performancegewinn von 39 % entspricht. 4.4.5. Dividendenpolitik seit Beginn der Privatisierung Bevor ich die Dividendenpolitik der Z-Länderbank Bank Austria AG bzw. der Bank Austria AG näher erläutern werde, gibt die folgende Tabelle einen Überblick über die wichtigsten Unternehmensdaten, die in engem Zusammenhang mit der Dividendenpolitik stehen: [...]

Arbeit zitieren:
Sachsenhofer, Susanne Dezember 2000: Performance und Dividendenpolitik privatisierter ATX-Werte, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
ÖIAG, Verstaatlichung, Privatisierung

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