Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Organisationale Gerechtigkeit und innovatives Verhalten in Organisationen

Organisationale Gerechtigkeit und innovatives Verhalten in Organisationen
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Laszlo Reisch
  • Abgabedatum: April 2004
  • Umfang: 118 Seiten
  • Dateigröße: 370,2 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8351-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8351-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8351-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Reisch, Laszlo April 2004: Organisationale Gerechtigkeit und innovatives Verhalten in Organisationen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Gerechtigkeitsempfinden, Arbeitsplatzverhalten, Innovation, Einfluss, Interessengruppen

Magisterarbeit von Laszlo Reisch

Zusammenfassung:

Es werden die möglichen Zusammenhänge zwischen den Dimensionen Organisationaler Gerechtigkeit und individuellem innovativen Verhalten am Arbeitsplatz untersucht. 127 Teilnehmer, die in Organisationen arbeiteten, welche standardisierte Leistungsbeurteilungsgespräche einsetzen, beantworteten eine deutschsprachige Übersetzung des Fragebogens von Colquitt (2001) zur Messung Organisationaler Gerechtigkeit bei Beurteilungsgesprächen. Zusätzlich wurde individuelles innovatives Verhalten sowie mehrere Kontrollvariablen mittels bereits validierten Skalen und einigen eigenentwickelten Fragen operationalisiert. Die Ergebnisse wiesen darauf hin, dass Interpersonale und Prozedurale Gerechtigkeit in einem negativen Zusammenhang mit der Beteiligung am offiziellen Vorschlagswesen stehen, wobei Leader-Member Exchange Quality einen Mediationseffekt auf diese Zusammenhänge ausübt. Gleichzeitig fand sich ein positiver Zusammenhang zwischen Verteilungs-Gerechtigkeit und dem Einbringen von inoffiziellen Verbesserungsvorschlägen am direkten Arbeitsplatz. Kontrollvariablen wie Eigeninitiative, Bedürfnis nach persönlicher Entfaltung, Ideen haben, und intrinsische Arbeitsmotivation stehen, wie aus Innovationstheorien ableitbar, generell in positivem Zusammenhang zu Aspekten individuellem innovativen Verhaltens. Die praktischen und theoretischen Implikationen dieser Befunde für Gerechtigkeits- und Innovationstheorien werden diskutiert.

Abstract:

Possible connections between the dimensions of Organizational Justice and individual innovative behavior at the workplace are examined. 127 participants working in organizations using standardized performance evaluation conversations answered a German translation of a questionnaire by Colquitt (2001) for the measurement of Organizational Justice during evaluation conversations. Additionally, individual innovative behavior as well as several control variables were operationalized via validated scales and some self-developed questions. Results indicate that Interpersonal and Procedural Justice display a negative connection with participation in official suggestion systems, with Leader-Member Exchange Quality exerting a mediating effect on these connections. Simultaneously, a positive connection was found between Distributive Justice and the contribution of unofficial improvement suggestions at the direct workplace. Control variables such as Self-Initiative, need for personal development, having Ideas and intrinsic work motivation were found to be in a generally positive relationship to aspects of individual innovative behavior, as was deducible from innovation theory. Implications of these results for theories of justice and innovation will be discussed.

Einleitung:

In den letzten Jahren sind sowohl Gerechtigkeit wie auch Innovation zu wichtigen Forschungsgebieten der Sozialwissenschaften geworden. Gerechtigkeit wird dabei nicht als objektiv greifbares Konzept betrachtet. Vielmehr handelt es sich um ein gesellschaftliches und soziales Konstrukt, welches subjektiv wahrgenommen und empfunden wird. Die individuelle Wahrnehmung von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit ergibt sich durch die soziale Interaktion mit anderen Individuen, Gruppen und Organisationen. Einige Forscher sehen den Wert der Gerechtigkeitsforschung darin, dass Gerechtigkeit eine wichtige gesellschaftliche Vermittlungsfunktion übernimmt, da das Streben nach Gerechtigkeit Menschen und Gruppen überhaupt erst erlaube, miteinander zu interagieren, ohne dass es zu Konflikten und einem gesellschaftlichen Zusammenbruch kommt (Tyler, 2000). Damit ist das Konzept der Gerechtigkeit jedoch nur dann von Nutzen, wenn die Mehrzahl von Gruppen oder Organisationsmitgliedern Gerechtigkeit ähnlich definieren. Gerechtigkeit ist nur dann gesellschaftsstabilisierend wenn Menschen eine globale Form von Gerechtigkeit verfolgen, und Gerechtigkeit nicht nur für sich Selbst oder ihre eigene Gruppe geltend machen.

Laut Colquitt (2001) hat die Forschung über Gerechtigkeitswahrnehmungen den zusätzlichen Wert, dass damit ein Konzept erforscht wird, über das sich Menschen im täglichen Leben ständig Gedanken machen würden. Die Frage, ob Entscheidungen auf eine gerechte Art- und Weise gefällt werden beschäftigt Menschen und Gruppen. Wie die Gerechtigkeitsforschung nachweisen kann, üben diese Gerechtigkeitswahrnehmungen und – Empfindungen wiederum großen Einfluss auf Einstellungen und Verhaltensweisen von Mitgliedern sozialer Gruppen aus. Gerechtigkeitswahrnehmungen sind ein Faktor, welche Einstellung und Verhalten gegenüber Personen, Familien, Teams und Nationen präge n (Tyler, Degoey & Smith, 1996). Bemühungen, den Einfluss von Gerechtigkeit auf unterschiedliche Ergebnisse innerhalb von Organisationen zu erklären, werden unter der Rubrik Organisationale Gerechtigkeit als Forschungsgebiet zusammengefasst.

Innovation ist vor allem deswegen ein populäres psychologisches Forschungsgebiet geworden, weil Innovationen für den ökonomischen Erfolg von Unternehmen von zentraler Bedeutung sind (Guldin, 2001), gerade auch in Deutschland, einem Wirtschaftsstandort, dessen Unternehmen seit mehreren Jahren mit Firmen konfrontiert sind, welche nicht nur kostengünstiger produzieren, sondern auch die Ergebnisse technischer und organisationaler Entwicklungen schneller und effektiver nutzen (Kauffeld, Jonas, Grote & Frey, 2002). Es ist allgemein anerkannt, dass das Fundament von Innovationen aus Ideen besteht, und dass es Menschen sind, welche Ideen „entwickeln, tragen, darauf reagieren und modifizieren“ (Van de Ven, 1986, S. 592). Die Frage, wie individuelle Innovativität motiviert und/oder gefördert werden kann, ist in Zeiten des globalen Wettbewerbs für fast alle Unternehmen in Wettbewerbssituationen immens wichtig. Deswegen erscheint es sinnvoll, das Forschungsgebiet Gerechtigkeit mit dem Thema Innovation zu verbinden. Gerechtigkeit hat nachweislich kausalen Einfluss auf das Verhalten von Organisationsmitgliedern, unter anderem auf Regeleinhaltung, Leistung und kontraproduktives Arbeitsverhalten (Colquitt, 2001). Betrachtet man Ideengenerierung und das Einreichen von Verbesserungsvorschlägen als Verhalten, so ist der Gedanke, dass Gerechtigkeit damit auch auf individuelle Innovation und Ideengenerierung einen Einfluss hat, naheliegend.

Im nachfolgenden Teil soll zuerst das Konstrukt Gerechtigkeit und daraufhin das Forschungsgebiet Innovation ausführlicher dargestellt werden. Dabei wird geklärt, welche Arten von Gerechtigkeit bisher bereits erforscht wurden und zu welchen organisationalen Ergebnissen diese Gerechtigkeitsarten führen. Anschließend wird der Begriff Innovation definiert, und geklärt, bezüglich welcher Phase des Innovationsprozesses diese Studie Aussagen macht. Daraus heraus ergeben sich dann die Hypothesen dieser Studie.

Inhaltsverzeichnis:

1. Zusammenfassung/Abstract 4
2. Einleitung 6
3. Theorie 8
3.1 Gerechtigkeitsdimensionen: a) Verteilungs-Gerechtigkeit 8
3.2 Gerechtigkeitsdimensionen: b) Prozedurale Gerechtigkeit 9
3.3 Gerechtigkeitsdimensionen: c) Interpersonale Gerechtigkeit 10
3.4 Gerechtigkeitsdimensionen: d) Informations-Gerechtigkeit 11
3.5 Die Validität der vier Gerechtigkeitsdimensionen 11
3.6 Wie wirkt Organisationale Gerechtigkeit? 13
3.6.1 Das Verteilungs-Dominanz Modell 13
3.6.2. Das „Group-Value“-Modell 14
3.6.3 Das 2-Faktor Modell 15
3.6.4 Das Agent-System Modell 16
3.7 Organisationale Gerechtigkeit und Ergebnisse 17
3.7.1 Verteilungs-Gerechtigkeit beeinflusst affektive Reaktionen auf Ergebnisse 17
3.7.2 Prozedurale Gerechtigkeit beeinflusst Verhalten gegenüber der Organisation 19
3.7.3 Interpersonale und Informations-Gerechtigkeit beeinflussen Reaktionen gegenüber Vorgesetzten 21
3.8 Begründung dieser Studie 23
3.9 Definition von Innovation 23
3.10 Strömungen in der Innovationsforschung 25
3.11 Innovationsförderliche und -hinderliche Faktoren 26
3.11.1 Innovationsförderliche Personenmerkmale 26
3.11.2 Innovationsförderliche Arbeitsplatzmerkmale 27
3.11.3 Innovationsförderliche Arbeitsgruppen- und Führungsmerkmale 28
3.11.4 Innovationsförderliche Organisationsmerkmale 29
3.12 Gebert's Ansatz zur Entstehung von Innovationen 29
4. Hypothesen 31
4.1. Hypothese 1 32
4.1.1 Hypothese 1a 32
4.1.2 Hypothese 1b 33
4.2 Hypothese 2 34
4.3 Tabellarische Übersicht der Hypothesen 35
5. Methoden 36
5.1. Design 36
5.2 Stichprobe 36
5.3 Messinstrumente 37
5.4 Messung der Hauptvariablen 38
5.4.1 Gründe für die Operationalisierung von individuellem innovativen Verhalten 41
5.5 Messung von Kontrollvariablen 42
5.6 Durchführung 44
6. Ergebnisse 46
6.1 Ausreißeranalyse 46
6.2 Überblick der Auswertungsmethoden 47
6.3 Grundlegende Vorgehensweise bei der Hauptkompontenanalyse 48
6.3.1 Ergebnisse der explorativen Hauptkomponentenanalyse 49
6.3.2 Ergebnisse der rotierten Hauptkomponentenanalyse 50
6.4 Unterschiede zwischen demographischen Gruppen 51
6.4.1 Grundlegende Vorgehensweise bei t-tests 51
6.4.2 Grundlegende Vorgehensweise bei ANOVA 52
6.4.3 Ergebnisse bezüglich Unterschiede zwischen demographischen Gruppen 52
6.5 Grundlegende Vorgehensweise zur Überprüfung von Hypothesen 1a und 1b 54
6.5.1 Ergebnisse der bivareaten Korrelationsanalysen 55
6.5.2 Überprüfung der Korrelationsanalyse bezüglich Hypothesen 1a und 1b 67
6.5.3 Weitere Ergebnisse der Korrelationsanalyse 68
6.6 Grundlegende Vorgehensweise bei den linearen Regressionsanalysen 69
6.6.1 Abschließende Überprüfung der Hypothesen 1a, 1b und 2 69
6.6.2 Detaillierte Ergebnisse zu den Prädikatoren einzelner Aspekte individueller Innovation 74
6.7 Tabellarischer Überblick der Ergebnisse hinsichtlich den Hypothesen 82
7. Diskussionsteil 83
7.1 Interpretation der Ergebnisse 83
7.1.1 Interpersonale Ungerechtigkeit und das Einreichen offizieller Vorschläge 84
7.1.2 Verteilungs-Gerechtigkeit und „inoffiziell“ eingereichte Vorschläge 85
7.1.3. Die Ergebnisse in Bezug auf bekannte Innovationstheorien 86
7.2 Einschränkungen: Diskussion von Validitäts- und Reliabilitätsaspekten 87
7.2.1 Schwachstellen bei der Messung individueller Innovation 88
7.2.2 Schwachstellen bei der Operatonalisierung von Gerechtigkeit 89
7.2.3 Einschränkungen über das Ausmaß an Bedeutung von Gerechtigkeit für den Prozess der individuellen Innovation 90
7.3 Künftige Forschungsfragen bezüglich Gerechtigkeit und Innovation 91
7.4 Bedeutung der Ergebnisse für verschiedene Interessensgruppen 93
7.4.1 Bedeutung der Ergebnisse für die akademische Forschung 94
7.4.2 Bedeutung der Ergebnisse für Organisationsentwickler 95
7.4.3 Bedeutung der Ergebnisse für Innovationsmanagement 96
7.5 Fazit 98
8. Literaturliste 99
9. Anhang 106
9.1 Anhang I: Deckblatt des Fragebogens dieser Studie 106
9.2 Anhang II: Gesamtfragebogen dieser Studie 107
9.3 Personal Statement 116

Automatisiert erstellter Textauszug:

Es wurde davon ausgegangen, dass die sechs abhängigen Variablen zur Messung individueller Innovation auch untereinander Zusammenhänge aufweisen würden, da sie allesamt darauf abzielen, individuelles innovatives Verhalten in der ersten Phase des Innovationsprozesses – dem Ideengenerieren und – Einreichen – zu messen. So betrachten einige Forscher (u.a. Amabile, 1988) Ideen zu haben als einen wichtigen Grundbaustein in der ersten Phase des Innovationsprozesses, der den anderen abhängigen Variablen vorangestellt werden kann, d.h. Vorschläge werden erst dann eingereicht und umgesetzt, wenn Mitarbeiter Ideen haben, egal ob sie diese Ideen dann als „offizielle“ oder „inoffizielle“ Verbesserungsvorschläge einreichen. Beispielsweise fanden Frese et al. (1999), dass „Ideen haben“ eine positive Korrelation von .38 mit der Anzahl geschriebener und eingereichter Vorschläge in einer niederländischen Stahlfirma aufwies. Daher wird Ideen haben in dieser Studie sowohl als abhängige Variable, wie auch als unabhängige Variable in Regressionsanalysen zur Ermittlung signifikanter Prädikatoren für die anderen Variablen zur Messung individuellen innovativen Verhaltens eingesetzt. [...]

Individuelle Innovativität wurde ferner mit der 4-Item Skala „Vorschläge“ aus dem Instrument zur Messung von Total Quality Management-Praktiken und Kultur von Zeitz, Johanesson und Ritchie (1997) gemessen, welche nicht konkret danach frägt, ob der Verbesserungsvorschlag offiziell oder inoffiziell eingereicht wurde. Die 6-Punkte Skalierung des Original-Instrumentes mit den Polen 1 (nie) und 6 (täglich) wurde beibehalten, außer für Item 4, für das im Original noch eine 7-Punkt Skalierung mit der Antwortmöglichkeit „stündlich“ gibt. Diese Items wurden dem gleichen Übersetzungsprozess unterzogen wie auch die Items des Instrumentes zur Messung von Organisationaler Gerechtigkeit. Der Mittelwert der Skala „Vorschläge“ (Zeitz et al., 1997) betrug 2.40 (SD= .804, a= .8038, N=127). [...]

Items VW 2 („...wie viele Vorschläge haben Sie... über das offizielle Vorschlagswesen eingereicht?“) und VW3 („...wie viele dieser offiziell eingereichten Vorschläge wurden auch tatsächlich umgesetzt?“) konnten nur von Teilnehmern ausgefüllt werden, die in Organisationen mit einem offiziellen Vorschlagswesen arbeiteten, Items VW1 („Gibt es in Ihrem Unternehmen ein offizielles Vorschlagswesen?“), VW4 („...wie viele Verbesserungsvorschläge haben Sie... im kleinen Regelkreis... geäußert?“) und VW5 („Und wie viele dieser im kleinen Regelkreis geäußerten Vorschläge wurden auch tatsächlich umgesetzt?“) konnten hingegen von allen Teilnehmern ausgefüllt werden. Grund für das Verfassen von Items VW4 und VW5 war der Gedanke, dass Mitarbeiter – aus den verschiedensten Gründen – viele innovative Verbesserungsvorschläge nicht durch das anonyme Vorschlagswesen einreichen, sondern direkt im sogenannten „kleinen Regelkreis“, also gegenüber direkten Führungskräften und Kollegen äußern, und diese dort auch umgesetzt werden, möglicherweise ohne das die Gesamtorganisation diese Innovation vollständig oder teilweise registriert oder protokolliert. Außerdem war absehbar, dass einige Teilnehmer in Organisationen ohne betriebliches Vorschlagswesen arbeiteten, und der Autor auch keinen Zugriff auf Innovationsdatenbanken von Unternehmen bekommen würde. [...]

Arbeit zitieren:
Reisch, Laszlo April 2004: Organisationale Gerechtigkeit und innovatives Verhalten in Organisationen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Gerechtigkeitsempfinden, Arbeitsplatzverhalten, Innovation, Einfluss, Interessengruppen

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren