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Optimierung des Ressourcenmanagements durch den Einsatz einer Projektmanagement-Software am Beispiel eines mittelständischen IT-Dienstleistungsunternehmens

Optimierung des Ressourcenmanagements durch den Einsatz einer Projektmanagement-Software am Beispiel eines mittelständischen IT-Dienstleistungsunternehmens
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Sören Brodowy
  • Abgabedatum: August 2006
  • Umfang: 109 Seiten
  • Dateigröße: 681,4 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Mainz Deutschland
  • Bibliografie: ca. 36
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0015-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0015-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0015-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Brodowy, Sören August 2006: Optimierung des Ressourcenmanagements durch den Einsatz einer Projektmanagement-Software am Beispiel eines mittelständischen IT-Dienstleistungsunternehmens, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Projektmanagement, Wirtschaftsinformatik, Personalmanagement, Ressourcenmanagement, Projektmanagementsoftware

Diplomarbeit von Sören Brodowy

Einleitung:

Auf zunehmenden Konkurrenzdruck und auf immer komplexere und häufig wechselnde Umwelteinflüsse muss ein Unternehmen flexibel reagieren. Dabei spielen die Kontrolle der laufenden Prozesse und eine ständige Optimierung der internen Organisation eine große Rolle, damit das Unternehmen in Zukunft leistungs- und wettbewerbsfähig bleibt.

In IT-Dienstleistungsunternehmen sind die wichtigsten Ressourcen die eigenen Mitarbeiter und deren Qualifikation. Aus diesem Grund ist ein gut organisiertes Ressourcenmanagement auf der Basis effizienter Prozesse und einer IT-Infrastruktur mit einem hohen Nutzen notwendig, um die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu sichern und zu erhöhen.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist das Aufzeigen von Lösungsvarianten für die Optimierung des IT-gestützten Ressourcenmanagements bei einem mittelständischen IT-Dienstleistungsunternehmen. Im Vordergrund steht die Ablösung des Altsystems als „Insellösung“ durch die Integration einer neuen Projektmanagement-Software in die bestehende Systemlandschaft.

Gang der Untersuchung:

Die Arbeit teilt sich in vier Kernbereiche. Im ersten Teil der Arbeit wird auf die theoretischen Grundlagen des Ressourcenmanagements eingegangen, um das Verständnis für die weiteren Teile der Arbeit zu gewährleisten.

Im zweiten Teil der Arbeit erfolgt die Vorstellung eines Modells, das als Bezugsrahmen zur Typisierung sowie zum Vergleich von Projektmanagement-Software dient und alle wichtigen Funktionen von Projektmanagement-Software im Kontext des Projektlebenszyklus abbildet.

Der dritte Teil beschäftigt sich mit den Grundlagen des Optimierungsprozesses, des Softwareauswahl- und -einführungsprozesses sowie aller relevanten Aspekte zur Bearbeitung des Praxisprojektes.

Das zum Teil durchgeführte Praxisprojekt schließt als vierter Teil diese Arbeit ab. Dabei dienen die vorgenannten Grundlagen als Basis für die Umsetzung der Initialisierung und Vorstudie sowie die teilweise Erarbeitung der Konzeption. Als Ergebnis werden ausgewählte Produkte vorgestellt, die für den Einsatz im IT-Dienstleistungsunternehmen in Frage kommen. Die weitere Vorgehensweise für die Realisierung des Projektes und eine Schlussbetrachtung schließen diese Arbeit ab.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III
ABBILDUNGSVERZEICHNIS V
TABELLENVERZEICHNIS VI
1. Einleitung 1
2. Grundlagen des Ressourcenmanagements 2
2.1 Begriffsbestimmungen 2
2.1.1 Ressourcen 2
2.1.2 Ressourcenmanagement 2
2.1.3 Projektmanagement-Software 3
2.2 Einordnung des Ressourcenmanagements 3
2.2.1 Bedeutung im Dienstleistungsbereich 3
2.2.2 Ziele 4
2.2.3 Nutzen- und Erfolgspotenziale 5
2.2.4 Erfolgs- und Einflussfaktoren 6
2.2.5 Positionierung und Prozessablauf 9
2.2.5.1 Zentrales Ressourcenmanagement 9
2.2.5.2 Dezentrales Ressourcenmanagement 11
3. IT-Unterstützung für das Ressourcenmanagement 12
3.1 Bezugsrahmen für Projektmanagement-Softwaresysteme: Das M-Modell 12
3.2 Typologie von Projektmanagement-Software 14
3.2.1 Ressourcenorientierte Multi-Projektmanagement-Systeme 15
3.2.2 Serviceorientierte Multi-Projektmanagement-Systeme 15
4. Optimierung eines IT-gestützten, dienstleistungsorientierten Ressourcenmanagements als Projektaufgabe 16
4.1 Informationsbeschaffung und Situationsanalyse 16
4.2 Auswahl- und Einführungsprozess für Projektmanagement-Software 16
4.2.1 Erfolgsfaktoren 16
4.2.2 Vorgehensweise zur Softwareauswahl und -einführung 17
4.3 Planung und Durchführung des Einführungsprojektes 19
4.3.1 Das Phasenkonzept 19
4.3.1.1 Die Initialisierungsphase 20
4.3.1.2 Die Vorstudienphase 21
4.3.1.3 Die Konzeptphase 22
4.3.1.4 Die Realisierungsphase 22
4.3.1.5 Die Einführungsphase 23
4.3.1.6 Die Nutzung 23
4.3.2 Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsrechnung von Projekten 24
5. Praxisprojekt 25
5.1 Unternehmensporträt des IT-Dienstleisters 25
5.2 Initialisierung 26
5.3 Vorstudie 26
5.3.1 Informationsbeschaffung 26
5.3.2 Ist-Situation 27
5.3.3 Situationsanalyse und Optimierungspotenziale 31
5.3.4 Zukünftige Positionierung und Soll-Prozess 32
5.3.5 Zielplanung 33
5.3.6 Anforderungskatalog 34
5.3.7 Software- und Anbieterauswahl 34
5.4 Konzeption 35
5.4.1 Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsrechnung 36
5.4.1.1 Nutzwertanalyse und Kostenvergleichsrechnung 36
5.4.1.2 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 37
5.4.2 Weitere Vorgehensweise 41
6. Schlussbetrachtung 42
LITERATURVERZEICHNIS 43
ANHANGVERZEICHNIS 48
Anhang 1. Durch IT zu unterstützende Verfahren der Projektplanung und Projektsteuerung 50
Anhang 2. Personaleinsatzplanung im Projektlebenszyklus 50
Anhang 3. Persönliches Profil aus SAP HR-PD 51
Anhang 4. Profilvergleich aus SAP HR-PD 51
Anhang 5. Übersicht Produktklassen PMS 52
Anhang 6. Erhebungstechniken 53
Anhang 7. Recherchequellen für Marktübersicht PMS 53
Anhang 8. Übergeordnete Kriterien mit Rubriken und Unterkriterien 54
Anhang 9. Funktionale Kriterien mit Rubriken und Unterkriterien 54
Anhang 10. Einladung Anbieter- und Produktpräsentation 55
Anhang 11. Phasenmodelle und Phasenbezeichnungen 56
Anhang 12. Beispiel eines Informations- und Kommunikationskonzeptes 56
Anhang 13. Projektmanagement-Kompass 57
Anhang 14. Kosten- und Nutzenwerte der IT-Unterstützung im RM 58
Anhang 15. Organisationsstruktur bei dem IT-Dienstleister 59
Anhang 16. Organisationsstruktur bei der Niederlassung in Deutschland 59
Anhang 17. Schwache Matrixorganisation 60
Anhang 18. Ausgewogene Matrixorganisation 60
Anhang 19. Projektauftrag 61
Anhang 20. Übersicht Interviewpartner 63
Anhang 21. Interview-Fragebogen 64
Anhang 22. Auswertung Interview-Fragebogen 70
Anhang 23. Ressourcen Management System 76
Anhang 24. Individuelle Excel-Lösung für die Ressourceneinsatzplanung 76
Anhang 25. Führungskräfte deutschlandweit 77
Anhang 26. Mitarbeiterstruktur Sparte Consulting 77
Anhang 27. Mitarbeiterstruktur Bereich Support II 77
Anhang 28. Erweiterte Zieldefinition 78
Anhang 29. Lastenheft / Anforderungskatalog 79
Anhang 30. Anbieterliste („Long List“) 97
Anhang 31. Augeo5 98
Anhang 32. Nutzwertanalyse 99
Anhang 33. Kostenvergleichsrechnung 101
Anhang 34. Projektstrukturplan (PSP) 102

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III
ABBILDUNGSVERZEICHNIS V
TABELLENVERZEICHNIS VI
1. Einleitung 1
2. Grundlagen des Ressourcenmanagements 2
2.1 Begriffsbestimmungen 2
2.1.1 Ressourcen 2
2.1.2 Ressourcenmanagement 2
2.1.3 Projektmanagement-Software 3
2.2 Einordnung des Ressourcenmanagements 3
2.2.1 Bedeutung im Dienstleistungsbereich 3
2.2.2 Ziele 4
2.2.3 Nutzen- und Erfolgspotenziale 5
2.2.4 Erfolgs- und Einflussfaktoren 6
2.2.5 Positionierung und Prozessablauf 9
2.2.5.1 Zentrales Ressourcenmanagement 9
2.2.5.2 Dezentrales Ressourcenmanagement 11
3. IT-Unterstützung für das Ressourcenmanagement 12
3.1 Bezugsrahmen für Projektmanagement-Softwaresysteme: Das M-Modell 12
3.2 Typologie von Projektmanagement-Software 14
3.2.1 Ressourcenorientierte Multi-Projektmanagement-Systeme 15
3.2.2 Serviceorientierte Multi-Projektmanagement-Systeme 15
4. Optimierung eines IT-gestützten, dienstleistungsorientierten Ressourcenmanagements als Projektaufgabe 16
4.1 Informationsbeschaffung und Situationsanalyse 16
4.2 Auswahl- und Einführungsprozess für Projektmanagement-Software 16
4.2.1 Erfolgsfaktoren 16
4.2.2 Vorgehensweise zur Softwareauswahl und -einführung 17
4.3 Planung und Durchführung des Einführungsprojektes 19
4.3.1 Das Phasenkonzept 19
4.3.1.1 Die Initialisierungsphase 20
4.3.1.2 Die Vorstudienphase 21
4.3.1.3 Die Konzeptphase 22
4.3.1.4 Die Realisierungsphase 22
4.3.1.5 Die Einführungsphase 23
4.3.1.6 Die Nutzung 23
4.3.2 Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsrechnung von Projekten 24
5. Praxisprojekt 25
5.1 Unternehmensporträt Aareon AG 25
5.2 Initialisierung 26
5.3 Vorstudie 26
5.3.1 Informationsbeschaffung 26
5.3.2 Ist-Situation 27
5.3.3 Situationsanalyse und Optimierungspotenziale 31
5.3.4 Zukünftige Positionierung und Soll-Prozess 32
5.3.5 Zielplanung 33
5.3.6 Anforderungskatalog 34
5.3.7 Software- und Anbieterauswahl 34
5.4 Konzeption 35
5.4.1 Nutzen- und Wirtschaftlichkeitsrechnung 36
5.4.1.1 Nutzwertanalyse und Kostenvergleichsrechnung 36
5.4.1.2 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 37
5.4.2 Weitere Vorgehensweise 41
6. Schlussbetrachtung 42
LITERATURVERZEICHNIS 43
ANHANGVERZEICHNIS 48
Anhang 1. Durch IT zu unterstützende Verfahren der Projektplanung und Projektsteuerung 50
Anhang 2. Personaleinsatzplanung im Projektlebenszyklus 50
Anhang 3. Persönliches Profil aus SAP HR-PD 51
Anhang 4. Profilvergleich aus SAP HR-PD 51
Anhang 5. Übersicht Produktklassen PMS 52
Anhang 6. Erhebungstechniken 53
Anhang 7. Recherchequellen für Marktübersicht PMS 53
Anhang 8. Übergeordnete Kriterien mit Rubriken und Unterkriterien 54
Anhang 9. Funktionale Kriterien mit Rubriken und Unterkriterien 54
Anhang 10. Einladung Anbieter- und Produktpräsentation 55
Anhang 11. Phasenmodelle und Phasenbezeichnungen 56
Anhang 12. Beispiel eines Informations- und Kommunikationskonzeptes 56
Anhang 13. Projektmanagement-Kompass 57
Anhang 14. Kosten- und Nutzenwerte der IT-Unterstützung im RM 58
Anhang 15. Organisationsstruktur Aareon AG 59
Anhang 16. Organisationsstruktur Aareon Deutschland GmbH 59
Anhang 17. Schwache Matrixorganisation 60
Anhang 18. Ausgewogene Matrixorganisation 60
Anhang 19. Projektauftrag 61
Anhang 20. Übersicht Interviewpartner 63
Anhang 21. Interview-Fragebogen 64
Anhang 22. Auswertung Interview-Fragebogen 70
Anhang 23. Aareon Consulting Ressourcen Management System 76
Anhang 24. Individuelle Excel-Lösung für die Ressourceneinsatzplanung 76
Anhang 25. Führungskräfte deutschlandweit 77
Anhang 26. Mitarbeiterstruktur Sparte Consulting 77
Anhang 27. Mitarbeiterstruktur Bereich Support II 77
Anhang 28. Erweiterte Zieldefinition 78
Anhang 29. Lastenheft / Anforderungskatalog 79
Anhang 30. Anbieterliste („Long List“) 97
Anhang 31. Augeo5 – RM bei der Aareal Bank AG 98
Anhang 32. Nutzwertanalyse 99
Anhang 33. Kostenvergleichsrechnung 101
Anhang 34. Projektstrukturplan (PSP) 102

Textprobe:

Kapitel 4.3., Planung und Durchführung des Einführungsprojektes: Diese Definitions-Phase ist eher unstrukturiert und bildet die Zeitspanne zwischen dem Feststellen des Problems und dem Entschluss, etwas Konkretes zu tun. Die Problemstellung kann dabei entweder lediglich aus vagen Vermutungen bestehen oder schon relativ konkret formuliert sein.

Zuerst muss die Projektwürdigkeit geklärt werden. Danach wird überprüft, welche Bereiche betroffen sind und welche Bedeutung und Konsequenzen das Vorhaben für die Zukunft des Unternehmens hat. Die Aktivitäten und Vorarbeiten dieser Phase resultieren in einem schriftlich festgehaltenen Projektauftrag. Im Auftrag werden die wesentlichen Rollen – mindestens Auftraggeber und PL – vereinbart und die Grundzüge der Projektorganisation festgelegt. Des Weiteren wird der Projektumfang skizziert, die Wirtschaftlichkeit geschätzt, Anforderungen ermittelt, Ergebnisse formuliert, Meilensteine definiert, Erfolgskriterien beschrieben und Risiken identifiziert. Als Methoden und Instrumente dienen u. a. Vorgehensmodelle sowie die SWOT- und Risiko-Analyse.

In dieser Phase können aber einzelne Punkte der Projektvereinbarung oftmals nur ungenau abgeklärt werden. Dann wird entweder eine Machbarkeitsstudie eingeschaltet oder nach der folgenden Vorstudienphase wird die Projektvereinbarung in den fehlenden Punkten vervollständigt.

Diese Phase wird häufig als Vorprojekt oder Machbarkeitsstudie bezeichnet und hat hauptsächlich die realistische Durchführung der Problembearbeitung festzustellen. Das Problem wird exakt erfasst, Ziele werden präzisiert und grundsätzliche Lösungsrichtungen aufgezeigt. Das Umfeld, mit dem die Lösung in wechselseitiger Beziehung steht und in dem sie später funktionieren soll, ist ausreichend auszuleuchten. Bei sozial komplexen Projekten ist es hilfreich, ein Informations- und Kommunikationskonzept zu erstellen. Des Weiteren wird eine erste Grobplanung erstellt, der Projektumfang verifiziert, der Ist-Zustand erhoben und analysiert sowie die Wirtschaftlichkeit überprüft.

Das Ergebnis der Vorstudienphase ist eine erste umfassende Ablaufplanung des Projektes mit festgelegten Phasen und Meilensteinen, welche die Basis für die ausführlichen Projektpläne bezüglich Arbeitspakete (Teilprojekte) und Organisationseinheiten (Art und Größe der Teams) bilden. Unterstützende Methoden und Instrumente sind u. a. das Kick-off-Meeting, Problemlösungsmethoden, Informationskonzepte und Erhebungstechniken.

In dieser Phase wird das weitere Vorgehen geplant. Auf Basis der Informationen aus der Vorstudie werden mehrere Lösungsvarianten entwickelt. Das Ergebnis der Konzeptphase ist die Entscheidung für eine Lösungsvariante. Danach gilt es, die gewählte Lösung im Detail zu planen und aufzuarbeiten. Untersysteme bzw. einzelne Arbeitspakete werden bearbeitet und aus dem Gesamtsystem isoliert herausgegriffen und behandelt. Typische Tätigkeiten in der Detailkonzeption sind:

Detaillierte Lösungskonzepte erarbeiten, Entscheidungen über Gestaltungsvarianten treffen, Teillösungen konkretisieren, die anschließend „gebaut“ und eingeführt werden, Nachfolge- und Unterhaltsorganisation planen, die das System nach dem Projekt in der Linie betreuen, Einführungs- und Schulungskonzept erstellen, Change Request Management definieren und Ressourcen planen.

Methoden und Instrumente in dieser Phase sind u. a. die Nutzwertanalyse, der Projektstrukturplan (PSP), das Ressourcen-Histogramm und der Termin- und Kostenplan.

Arbeit zitieren:
Brodowy, Sören August 2006: Optimierung des Ressourcenmanagements durch den Einsatz einer Projektmanagement-Software am Beispiel eines mittelständischen IT-Dienstleistungsunternehmens, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Projektmanagement, Wirtschaftsinformatik, Personalmanagement, Ressourcenmanagement, Projektmanagementsoftware

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