Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Optimierung des Informationsflusses von Supply Chains unter Integration von E-Business Technologien

Optimierung des Informationsflusses von Supply Chains unter Integration von E-Business Technologien
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Marcel Borgmann
  • Abgabedatum: März 2004
  • Umfang: 101 Seiten
  • Dateigröße: 1,1 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Dortmund Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8159-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8159-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8159-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Borgmann, Marcel März 2004: Optimierung des Informationsflusses von Supply Chains unter Integration von E-Business Technologien, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Supply Chain Management, Internettechnologien, Collaborative Business, eSCM, SCM-Software

Diplomarbeit von Marcel Borgmann

Einleitung:

Die Motivation dieser Arbeit ist in der zunehmenden Veränderung der Märkte zufinden. Durch den immer stärker werdenden Einfluss der Informations-und Kommunikationstechnik, steigt die allgemeine Geschwindigkeit rasant. Diese Einflüsse und deren Folgen führen zu einer tiefgreifenden Veränderung des Verbraucherverhaltens. Somit ist jedes Unternehmen, dass Supply Chain Management integriert agiert, gezwungen auf die schnellen Änderungen der Märkte zu reagieren. Diese Reaktion kann nur durch effektive Nutzung der Informationstechnologie erfolgreich sein denn nur so ist es möglich dem entstehenden, erhöhten Wettbewerbsdruck Widerstand zuleisten.

Das Supply Chain Management hat sich zum Zielgesetzt, eine Optimierung über die gesamte Wertschöpfungskette, von der Rohstoffgewinnung bis hin zum Endverbraucher, durchzuführen und somit die Flexibilität und die Kostensenkung zu steigern. Dieser Ansatz ist stark kundenorientiert, d.h. er richtet sich nach den Nachfragen und Forderungen des Kunden. Um diese Information zu erhalten und diese Anforderung durch die gesamte Supply Chain halten zu können, ist ein optimaler Informationsfluss Voraussetzung.

Viele Autoren beschäftigen sich mit den einzelnen Strategischen Maßnahmen und betrachten die einzelnen Funktionsbereiche der Unternehmen und stellen Schnittstellenproblematiken und etwaige Lösungsmöglichkeiten vor. Doch durch zu individuelle Betrachtung der einzelnen Bereiche wird im Hinblick auf den Informationsfluss kaum eine zusammenhängende Betrachtung geliefert. Mit dieser Arbeit wird versucht diese Lücke zu schließen und Hilfestellung zur Integration von E-Business-Technologien zu leisten, welche der Optimierung des Informationsflusses dienen.

Gang der Untersuchung:

Nach einer allgemeinen Einleitung und vorheriger Definition der, in dieser Arbeit verwendeten Begriffe, wie Supply Chain, Supply Chain Management, folgt eine kurze Vorstellung der verschiedenen Prinzipien und Leitlinien des Supply Chain Management, sowie eine Erläuterung der, auf diesen Prinzipien und Leitlinien basierenden Zielsetzung. Abschließend wird in diesem Kapitel, nach ausführlicher Betrachtung des Informationsflusses, eine Beurteilung des Supply Chain Management vorgenommen. Folgend werden im nächsten Kapitel, zunächst grundlegend, dann vertiefend, E-Technologien, sowie deren Grundlagen und Nutzung vorgestellt und unter Berücksichtigung der Internettechnologie, welche eine Plattform für das Handeln der Akteure bietet, ein Einblick der Integrierungsmöglichkeiten in die Supply Chain gegeben.

Die Ergebnisse aus den vorherigen Kapiteln werden im folgenden unter Bezug der Wichtigkeit von Informationen in einer Supply Chain zusammen gebracht. Mit dieser Basis kann nun die Integration von E-Business-Konzepten in die Supply Chain behandelt und Vorschläge zur Optimierung gemacht werden. Eine Betrachtung der zur Zeit aktuellen Supply Chain-Software rundet dieses Kapitela b.

Abschließend wird nach vorheriger kurzer Zusammenfassung der erlangten Informationen ein kurzer Ausblick in das, dem kommenden Markt und seinen Ansprüchen angepassten Supply Chain Management gegeben.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Einleitung 1
1.1 Motivation 1
1.2 Aufbau der Arbeit 1
2. Supply Chain Management 3
2.1 Begriffsbestimmung 3
2.1.1 Supply Chain 4
2.1.2 Supply Chain Management 5
2.2 Prinzipien und Leitlinien 7
2.2.1 Prinzipien 7
2.2.1.1 Informationsprinzip 7
2.2.1.2 Integrationsprinzip 8
2.2.1.3 Kooperationsprinzip 8
2.2.1.4 Marketingprinzip 9
2.2.1.5 Postponementprinzip 9
2.2.2 Leitlinien 9
2.2.2.1 Kernprozesse 9
2.2.2.2 Kooperationen 11
2.2.2.3 Komplexitätsoptimierung 11
2.2.2.4 Abbau von Informationsasymmetrien 12
2.3 Aufgaben und Koordination 12
2.3.1 Aufgaben 12
2.3.1.1 Bedarfsplanung 13
2.3.1.2 Beschaffungsplanung 13
2.3.1.3 Produktionsplanung 13
2.3.1.4 Distributionsplanung 13
2.3.2 Koordination 13
2.3.2.1 Koordinationsbedarf 13
2.3.2.2 Koordinationsinstrumente und Mechanismen14
2.3.2.3 Bildung von Netzwerken 14
2.4 Ziele und Optimierung 16
2.4.1 Ziele 16
2.4.2 Optimierung. 16
2.5 Zusammensetzung des Informationsflusses 17
2.5.1 Information. 17
2.5.1.1 Definition der Information 17
2.5.2 Informationssystem 18
2.5.2.1 Definition des Informationssystems18
2.5.3 Informationsfluss 18
2.5.3.1 Definition des Informationsflusses 18
2.5.3.2 Informationsstruktur 19
2.6 Beurteilung des SCM 20
3. E-Business 22
3.1 Begriffsbestimmungen 22
3.1.1 E-Business und E-Commerce. 22
3.1.2 E-Business Kategorien 24
3.1.3 Internettechnologien als Basis des E-Business 24
3.1.3.1 Definition des Internets 25
3.1.3.2 Vorteile des Internets 26
3.1.3.3 Internet, Intranet und Extranet 27
3.2 Anwendungsfelder 29
3.2.1 E-Procurement 29
3.2.1.1 Definition von E-Procurement 29
3.2.1.2 Merkmale 29
3.2.1.3 Lieferanten-Management 31
3.2.1.4 Potentiale 32
3.2.1.5 Kosten-/Nutzen-Betrachtung 32
3.2.1.6 Purchasing Card 33
3.2.1.7 Online Auktionen 34
3.2.1.8 Online-Kataloge 34
3.2.2 E-Distribution 34
3.2.2.1 E-Commerce 34
3.2.2.2 E-Marketing 35
3.2.3 E-Logistics 36
3.3 Merkmale, Eigenschaften und Referenzmodelle 37
3.3.1 Merkmale und Eigenschaften 37
3.3.2 Referenzmodelle 38
3.3.2.1 Übersicht 38
3.3.2.2 E-Commerce Modell 40
3.4 E-Business Strategien 42
3.4.1 eCRM 43
3.4.2 eERP 43
3.4.3 Elektronische Marktplätze 44
3.4.3.1 Gliederung von E-Markets 44
3.4.3.2 Funktionalitäten 45
3.4.3.3 Entwicklungen 46
3.4.4 eSCM 46
3.4.5 Enterprise Application Integration 46
3.4.6 Collaborative Business 48
3.4.6.1 Definition 49
3.4.6.2 Merkmale und Unterschiede 49
3.4.6.3 Voraussetzungen 51
3.4.6.4 Kollaborative Applikationen 52
3.5 E-Business Management 52
3.5.1 Leitlinien 52
3.5.2 Semantische Standards für den Datenaustausch 53
3.5.2.1 EDI/EDIFACT 53
3.5.2.2 XML 54
3.5.2.3 Unterschiede zwischen EDIFACT und XML 55
3.6 Beurteilung des E-Business 57
4. E-Business im SCM 58
4.1 Information als Kritischer Erfolgsfaktor 58
4.1.1 Entwicklung Kritischer Erfolgsfaktoren 58
4.1.2 Organisation der Information 59
4.2 Modell der Supply Chain. 61
4.2.1 Grundlagen 61
4.2.2 Supply Chain Design 61
4.3 Grundlagen für die Integration von E-Technologien 65
4.3.1 Strategische Informationsbereitstellung 65
4.3.1.1 Pull-Ansatz 65
4.3.1.2 Push-Ansatz 66
4.3.2 Bauplan für E-Lösungen 66
4.4 Integration von E-Technologien in die Supply Chain67
4.4.1 Integration in die Wertschöpfungsstruktur67
4.4.2 Optimierung der Kernprozesse 69
4.4.3 Optimierung des Informationsflusses 70
4.4.3.1 Schnittstellenoptimierung 70
4.4.3.2 Intranet Implementation 71
4.4.4 Ziele der Optimierung 72
4.5 SCM-Software 73
4.5.1 Anforderungen an SCM Software 73
4.5.2 Bisherige Entwicklung 73
4.5.2.1 ERP Systeme 74
4.5.2.2 Extended ERP 74
4.5.3 Advanced Planning System 75
4.5.3.1 Begriff 75
4.5.3.2 Ausgewählte APS 76
4.6 Visionen 76
4.7 Kritische Beurteilung 78
5. Zusammenfassung und Ausblick 80
Literaturverzeichnis 82

Automatisiert erstellter Textauszug:

3.2 Anwendungsfelder 3.2.1.7 Online Auktionen Als Auktion wird eine Web-Site bezeichnet auf der Privatpersonen, Organisationen und/oder Unternehmen Waren oder Dienstleistungen versteigern k¨nnen. H¨ufig k¨nnen dabei die G¨ter o a o u anonym angeboten und die Gebote anonym abgegeben werden. Auktionen f¨hren vor allem u zu niedrigen Produkteinstandskosten. Bei einer klassischen Auktion erh¨lt der Bieter mit dem a h¨chstem Angebot den Zuschlag. In der Beschaffung werden meist Reverse-Auctions durchgeo f¨hrt. Dies sind Auktionen,bei denen die Eink¨ufer den Bedarf ausschreiben und die Lieferanten u a mit entsprechenden Angeboten darauf reagieren. Der Eink¨ufer initiiert quasi einen direkten a Wettbewerb unter den Lieferanten und bestimmt selbst unter welchen Regeln dieser Wettbewerb stattfinden soll.118 3.2.1.8 Online-Kataloge Online-Kataloge119 k¨nnen genutzt werden, um meist nicht-direkte Materialien (z. B. B¨romao u terial) zu beschaffen. Die Sichtbarkeit der verf¨gbaren Teile und ihrer Eigenschaften erm¨glicht u o schnelle Entscheidungen. Online-Bestellungen beschleunigen den Abschluss von Vertr¨gen, und a moderne Versandanzeigen und -best¨tigungen rationalisieren die Lieferung. Das Unternehmen a profitiert von niedrigeren Bearbeitungskosten, Einflussm¨glichkeiten auf die Einkaufspreise, o Vertragstreue und einer verbesserten Lieferung und Qualit¨t.120 Je nach L¨sung wird direkt a o auf den Katalog des Lieferanten zugegriffen oder der Lieferant stellt seine Daten in Form eines Kataloges beim Kunden zur Verf¨gung. Viele Unternehmen schliessen ein Service Level u Agreement ab, um die Lieferh¨ufigkeit sowie sonstige Modalit¨ten festzulegen.121 a a [...]

3.2 Anwendungsfelder kurzfristigen Analyse von Kosten und Einsparungen sind daher auch die strategischen Entwicklungspotenziale zu ber¨cksichtigen, die mit der Einf¨hrung von E-Procurement verbunden u u ¨ sind. Die folgende Ubersicht stellt die wichtigsten zu ber¨cksichtigenden Kostenbl¨cke und u o Nutzenaspekte einander gegen¨ber. u Als einmalige Aufw¨nde f¨r die Integration von E-Procurement sind u. a. die Software- und a u Hardwarebeschaffung, die Kosten der Implementierung, die Integration in ERP-Systeme, die Umstellung des Projekt-Managements, das Change-Management, die Abstimmung mit den Lieferanten zu nennen. Als laufende Aufw¨nde sind die Software- und Hardware Wartung, die Administration, a der User-Support (technisch und inhaltlich), das Lieferanten-Management und das KatalogManagement zu nennen. Der Nutzen von E-Procurement stellt sich also zusammengefasst folgendermaßen dar. • Es k¨nnen Prozesskosten, Einkaufspreise und Lagerbest¨nde reduziert werden. o a • Es k¨nnen k¨rzere Lieferzeiten und Vorteile durch Standardisierung erreicht werden. o u • Eine h¨here Qualit¨t und Transparenz und die Konzentration auf strategischen Einkauf o a sind m¨glich. o • Der Aufbau einer zukunftsweisenden Infrastruktur wird vorbereitet. Das Sammeln von Erfahrungen im E-Business wird verst¨rkt. a • Die Grundlage f¨r weitere Integration und Prozessverbesserungen, z. B. Software Inu ventory Management, Facility Management, Service und Support wird geschaffen.117 3.2.1.6 Purchasing Card Insbesondere die Beschaffung von geringwertigen G¨tern ist im Verh¨ltnis zum Wert des Gutes u a mit sehr hohen Prozesskosten verbunden. Um diese Prozesskosten zu reduzieren, k¨nnen Mito arbeiter diese G¨ter mit einer firmeneigenen Kreditkarte, einer Purchasing Card, beschaffen. u Durch den Einsatz dieser Karte k¨nnen die Daten uber Bestellung, Abrechnung, Autorisierung o ¨ usw. automatisch verarbeitet und in die unternehmensinternen EDV-Systeme ubernommen ¨ werden, wodurch sich erhebliche Einsparungen in der administrativen Abwicklung erzielen lassen. [...]

3.2 Anwendungsfelder werden. Zu bedenken ist, dass jede dieser Aktivit¨ten mit einer Vielzahl von Lieferanten durchzua f¨hren ist. Dies kann zu einer langwierigen und aufw¨ndigen Prozedur f¨hren. Meist beginnt u a u man mit wenigen ausgew¨hlten Lieferanten und integriert sukzessive die weiteren Lieferanten a in das bereits produktiv eingesetzte E-Procurement-System. 3.2.1.4 Potentiale Mit Hilfe der im E-Procurement anfallenden Daten ist es wesentlich leichter als bisher m¨glich, o das tats¨chliche Einkaufsvolumen zu erfassen und nach Warengruppen oder Organisationseina heiten aufzuschl¨sseln. So kann etwa das Einkaufsverhalten ¨hnlicher Abteilungen verglichen u a werden. Ebenso lassen sich zeitliche Ver¨nderungen untersuchen. a Das Aufdecken von Einsparungspotenzial und Synergie-Effekten ist ebenfalls ein potentieller Bereich des E-Procurements. Beispielsweise hinsichtlich der Standardisierung von beschafften G¨tern oder der gemeinsamen Nutzung bestimmter Ressourcen. Soll etwa ein selten ben¨tigu o ter Artikel beschafft werden, k¨nnte man herausfinden, ob und wo ein derartiger Artikel schon o einmal bestellt wurde, so dass die neuerliche Lieferantensuche entf¨llt. a Zudem erfasst das System s¨mtliche Daten zur Lieferanten-Beurteilung. Hierzu geh¨ren a o Daten uber Lieferzeiten, nicht ausgef¨hrte Bestellungen, gemeldete M¨ngel, Reklamationen u a ¨ und R¨cksendungen. Wenn sich etwa Reklamationen bei bestimmten Lieferanten h¨ufen oder u a drastische Abweichungen beim Beschaffungsvolumen einzelner Kostenstellen auftreten, kann dies fr¨hzeitig festgestellt werden, so dass rechtzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden u k¨nnen. o Allerdings muss man zun¨chst ein f¨r den Einzelfall passendes Reporting aufbauen. Bea u sonders in gr¨ßeren Unternehmen kann hier der Einsatz eines Data Warehouse - Konzeptes o von Nutzen sein. Da das mit der Schaffung von Transparenz verbundene Einsparungs- und Verbesserungs-Potenzial noch wesentlich gr¨ßer ist als die erzielbaren Prozesskosteneinspao rungen, lassen sich die mit der Data Warehouse-Nutzung verbundenen Kosten u. U. schnell amortisieren. 3.2.1.5 Kosten-/Nutzen-Betrachtung Kein IT- oder E-Business-Projekt wird heute mehr genehmigt, ohne dass ein klarer Nachweis des zu erwartenden Nutzens vorliegt, meist in Form des Return on Investment (ROI) ausgedr¨ckt. Wurden in der Anfangsphase des E-Business oft zu euphorische Erwartungen u gehegt, so sind jetzt umgekehrt eine sehr große Vorsicht und eine Fokussierung auf eine kurze Amortisationszeit zu beobachten. Hierbei besteht die Gefahr, mittelfristige Chancen und Entwicklungspotenziale zu vernachl¨ssigen. Neben der auf jeden Fall erforderlichen a [...]

Arbeit zitieren:
Borgmann, Marcel März 2004: Optimierung des Informationsflusses von Supply Chains unter Integration von E-Business Technologien, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Supply Chain Management, Internettechnologien, Collaborative Business, eSCM, SCM-Software

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren