Operatives Controlling in gastgewerblichen Klein- und Mittelbetrieben
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Wolfgang Kernbeis
- Abgabedatum: August 2005
- Umfang: 197 Seiten
- Dateigröße: 3,4 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Salzburg Österreich
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9740-8
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9740-8 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9740-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Kernbeis, Wolfgang August 2005: Operatives Controlling in gastgewerblichen Klein- und Mittelbetrieben, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Tourismus, Gastronomie, Kennzahlen, KMU, Reise
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Diplomarbeit von Wolfgang Kernbeis
Einleitung:
Controlling ist zu einem bedeutenden Faktor der Unternehmensführung geworden, doch was ist unter dem Begriff Controlling zu verstehen, was wird alles unter diesem Begriff subsumiert? Wann ist ein Unternehmen mit einem guten Controlling ausgestattet und wer trifft dabei die Entscheidungen? Inwieweit ist das Controlling bereits in der österreichischen Hotellerie und Gastronomie vorhanden?
Diese Fragen wurden zum zentralen Thema dieser Diplomarbeit und drücken sich besonders durch die Forschungsfrage aus, die da lautet: In welchem Maß werden derzeit Controllingmodule in gastgewerblichen Klein- und Mittelbetrieben eingesetzt und wie könnte ein Modell zu nutzbringenderem Einsatz dieser Module aussehen?
Die österreichische Hotellerie und Gastronomie unterscheidet sich durch ihre traditionelle Klein- und Mittelstruktur von der internationalen Kettenhotellerie oder Systemgastronomie, sowie durch den oft persönlichen Kontakt zum Gast. Daraus ergibt sich auch das Problem, dass erprobte Controllingmodelle von z.B. Kettenhotels in der österreichischen Hotellandschaft nicht besonders erfolgreich eingesetzt werden können, da die Manager oft auch die „Wirte und Wirtinnen“ sind und somit die hierarchischen Strukturen sehr klein gehalten sind.
Aufgrund dieser besonderen Gegebenheiten liegt die Problemstellung darin, ein geeignetes Controllingmodell für jede Betriebsgröße zu entwickeln, welches auch ein sinnvolles Kosten-Nutzen-Zeitaufwand-Verhältnis darstellt. Dazu ist natürlich die Untersuchung der derzeitigen Situation ein notwendiges und auch sehr aufschlussreiches Unterfangen.
Die wesentliche Funktion des Hotels und Restaurants liegt heute neben der Dienstleistungsfunktion der Beherbergung und Verpflegung vor allem in der Servicequalität, also der Betreuung des Gastes. Der Hotelier und Gastronom muss die Fähigkeit besitzen, die „Hardware“ und die „Software“ so aufeinander abzustimmen, dass der Gast sich wohlfühlt und wiederkommt.
Diese Abstimmung ist keine Frage von Managementmethoden, sondern von menschlichem Feingefühl und professioneller Servicequalität. Jedoch muss auch der betriebswirtschaftliche Erfolg gegeben sein. Es müssen Gewinne erwirtschaftet werden um diese Servicequalität zu finanzieren und daher sind moderne Managementmethoden, an die jeweilige Betriebsgröße angepasst, wichtig um langfristig erfolgreich zu sein.
Die vorliegende Diplomarbeit konzentriert sich dabei auf den Bereich Controlling und versucht einen Beitrag zu leisten, dem „gemeinen“ Hotelier bzw. Gastronom ein praktikables Instrumentarium des operativen Controlling näher zu bringen.
Das konkrete Ziel der vorliegenden Arbeit ist es den Themenbereich des operativen Controlling wissenschaftlich fundiert zu beschreiben um in weiterer Folge daraus ein zielgerichtetes Controllingmodell, speziell für die österreichische Hotel- und Gastronomielandschaft zu erarbeiten.
Problemstellung:
Die heutige Hotellerie und Gastronomie ist von einem hohen Wettbewerbsdruck gekennzeichnet, welcher auch in nächster Zukunft nicht zurückgehen wird. Dieser Druck bildet sich unter anderem in der Klein- und Mittelständischen Hotellerie und Gastronomie, da diese mit einer enormen Anlagenintensität belastet ist. Diesem Druck entgegenzuwirken erfordert eine genaue Planung sämtlicher Prozesse im Unternehmen, vor allem aber der finanzwirtschaftlichen Abläufe.
Diesem Anspruch werden Unternehmer heute nur noch durch die Einführung eines zielgerichteten Controlling gerecht. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, zu ermitteln, welche Strukturen zur Zeit in der österreichischen Klein- und Mittelständischen Hotellerie und Gastronomie, im Bereich Controlling, bereits vorhanden sind und wie ein Modell zu nutzbringendem Einsatz von Controlling in genau diesen Betriebsgrößen aussehen kann.
Gang der Untersuchung:
Kapitel 2 soll einen wissenschaftlichen Umriss der Funktion Controlling als gesamtes liefern. Hier wird zuerst ein Überblick über die Entwicklung des Controlling in den USA sowie in Europa gegeben, anschließend wird der Hauptaspekt von Controlling im Abschnitt „Zielorientierung des Controlling im Unternehmen“ erläutert. Es wird weiters auf die vier Grundfunktionen von Controlling eingegangen, welche sich durch sämtliche Anwendungen ziehen. Ein kurzer Abschnitt zur Erläuterung der Unterschiede von operativem zu strategischem Controlling folgt, um den gesamten Umfang des Themas darzustellen. Zum Abschluss dieses allgemeinen Abschnitts wird auf die Möglichkeiten der Eingliederung eines Controllers in eine bestehende Organisationsstruktur eingegangen.
Das Kapitel 3 soll einen Überblick über die wichtigsten Bereiche im operativen Controlling gewähren. Es werden hier die verschiedenen Arten des operativen Controlling beschrieben und in weiterer Folge auf einige wichtige Grundbausteine, wie die Kostenrechnung oder das Reporting eingegangen.
Im Kapitel 4 werden auf die verschiedenen Arten von Kennzahlen und die Möglichkeiten von Kennzahlensystemen und deren Entwicklung eingegangen. Es wird auch ein Leitfaden zur Kennzahlenauswertung geboten. Die Berechnungen der relevanten Kennzahlen sind, nach Anwendungsgebiet strukturiert, im Anhang zu finden.
Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Budgetierung, deren Notwendigkeit im Zusammenhang mit Controlling und die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Budgets.
Nachdem hier nun die wissenschaftliche Aufarbeitung des Begriffs Controlling abgeschlossen ist, befasst sich das Kapitel 6 ausschließlich mit der eigenen empirischen Untersuchung. Es wird hier, neben den Zielen und der Struktur der Untersuchung, vor allem auf die Ergebnisse und deren Interpretation eingegangen.
Im Kapitel 7 werden bereits die wichtigsten Controllingmodule, auf kleine und mittlere Betriebsgrößen angepasst dargestellt. Es sind hier auch zu jedem Modul konkrete Beispiele zur Umsetzung aufgeführt.
Das Kapitel 8 stellt eine Zusammenfassung, sowie den eigentlichen Kerninhalt, also die Beantwortung der Forschungsfrage dar. Es wird hier ein Controllingmodell, für drei unterschiedliche Betriebstypen (Kleinst-, Klein- und Mittelständische Hotellerie und Gastronomie) vorgestellt. Darauf folgt die logische Sinnfrage, nämlich die des langfristigen Nutzens eines solchen Controllingmodells.
Inhaltsverzeichnis:
| DANKSAGUNG | I | |
| KURZFASSUNG | II | |
| BSTRACT | III | |
| NHALTSVERZEICHNIS | IV | |
| BBILDUNGSVERZEICHNIS | VIII | |
| BKÜRZUNGSVERZEICHNIS | X | |
| 1. | INLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Zielsetzung | 2 |
| 1.3 | Gang der Argumentation | 2 |
| 2. | ONTROLLING - ALLGEMEINES | 4 |
| 2.1 | Die Entwicklung des Controlling | 7 |
| 2.1.1 | Die Entwicklung des Controlling in Europa | 7 |
| 2.1.2 | Erste Generation | 8 |
| 2.1.3 | Zweite Generation | 9 |
| 2.1.4 | Dritte Generation | 9 |
| 2.2 | Zielorientierung des Controlling im Unternehmen | 10 |
| 2.3 | Die 4 Funktionen des Controlling | 13 |
| 2.3.1 | Planung | 14 |
| 2.3.2 | Informationsgewinnung | 15 |
| 2.3.3 | Analyse | 16 |
| 2.3.4 | Steuerung | 17 |
| 2.4 | Strategisches Controlling - Operatives Controlling, die Unterschiede | 18 |
| 2.5 | Einordnung des Controllers in die (Hotel-) Organisation | 20 |
| 2.5.1 | Controlling als Stabsposition | 23 |
| 2.5.2 | Controlling als Linienposition | 23 |
| 2.5.3 | Externer Controller | 24 |
| 3. | PERATIVES CONTROLLING | 25 |
| 3.1 | Abgrenzung zum strategischen Controlling | 25 |
| 3.2 | Arten des operativen Controlling | 29 |
| 3.2.1 | Erfolgs-Controlling | 30 |
| 3.2.2 | Finanz-Controlling | 37 |
| 3.2.3 | Marketing-Controlling | 41 |
| 3.2.4 | F&B-Controlling | 42 |
| 3.2.5 | Personal-Controlling | 44 |
| 3.3 | Kostenrechnung im Controlling | 47 |
| 3.3.1 | Kostenarten | 48 |
| 3.3.2 | Kostenrechnungssysteme im Überblick | 50 |
| 3.3.3 | Ablauf der Kostenrechnung | 51 |
| 3.3.4 | Grundzüge der Vollkostenrechnung | 52 |
| 3.3.5 | Grundzüge der Teilkostenrechnung | 56 |
| 3.3.6 | Break - Even - Analyse | 58 |
| 3.4 | Die ABC - Analyse | 62 |
| 3.4.1 | Vorgehensweise bei der Anwendung der ABC-Analyse | 63 |
| 3.4.2 | Maßnahmen für A, B und C klassifizierte Waren | 64 |
| 3.5 | Reporting in der Hotellerie | 66 |
| 3.5.1 | Aufbau von traditionellen Berichtssystemen | 68 |
| 3.5.2 | Die gängigen Reports im professionellen Hotelmanagement | 71 |
| 3.5.3 | Leitfaden zur Erstellung von Controller-Berichten | 77 |
| 4. | KENNZAHLEN UND KENNZAHLENSYSTEME | 79 |
| 4.1 | Kennzahlen als Informationsinstrument | 80 |
| 4.2 | Die Darstellungsmöglichkeiten von Kennzahlen | 81 |
| 4.3 | Der Aufbau eines Kennzahlensystems | 81 |
| 4.3.1 | Das DuPont-Kennzahlensystem | 83 |
| 4.3.2 | Das ZVEI-Kennzahlensystem | 84 |
| 4.3.3 | Balanced Scorecard | 86 |
| 4.4 | Kennzahlen für die Gastronomie und Hotellerie | 88 |
| 4.4.1 | Kennzahlen aus der Bilanz und GuV | 89 |
| 4.4.2 | Kennzahlen des internen Rechnungswesens | 90 |
| 4.5 | Die 8 Schritte der Kennzahlenauswertung | 91 |
| 5. | BUDGETIERUNG, DIE GRUNDLAGE EINES JEDEN SOLL-IST-VERGLEICHS | 101 |
| 5.1 | Grundlagen der Budgetierung | 101 |
| 5.2 | Entscheidungen vor der Erstellung eines Budgets | 103 |
| 5.3 | Der Budgetierungsprozess | 105 |
| 6 | CONTROLLING IN HOTELLERIE UND GASTRONOMIE | 112 |
| 6.1 | Die Empirische Untersuchung | 112 |
| 6.2 | Ziel der empirischen Untersuchung | 113 |
| 6.3 | Struktur der empirischen Untersuchung | 113 |
| 6.4 | Auswertung der Ergebnisse aus der empirischen Untersuchung | 114 |
| 6.4.1 | Innerbetriebliche Finanzbuchhaltung | 114 |
| 6.4.2 | Geschäftsergebnisse und deren Planung | 116 |
| 6.4.3 | Kennzahlen und Controllinginstrumente | 119 |
| 6.4.4 | Zeitaufwand für Controlling | 121 |
| 6.4.5 | Formen der Unterstützung zur Durchführung von Controlling | 123 |
| 6.4.6 | Soziodemografische Merkmale der befragten Experten | 124 |
| 6.4.7 | Betriebsspezifika | 125 |
| 7. | ENTWICKLUNG OPERATIVER CONTROLLINGMODELLE FÜR KLEIN- UND MITTELBETRIEBE IM GASTGEWERBE | 129 |
| 7.1 | Zielfeldsystem | 130 |
| 7.2 | Berichtswesen | 133 |
| 7.3 | Kennzahlensystem | 134 |
| 7.4 | Kurzfristige Erfolgsrechnung (KER) | 136 |
| 7.5 | Quartalsmäßiger Forecast | 137 |
| 7.6 | Cash-flow Bericht | 138 |
| 8. | ZUSAMMENFASSENDE ÜBERLEGUNGEN ZUR NOTWENDIGKEIT VON CONTROLLING IN JEDER BETRIEBSGRÖßE DES GASTGEWERBES | 140 |
| 8.1 | Notwendigkeit des Controlling für Klein- und Mittelbetriebe | 140 |
| 8.2 | Ein Controllingsmodell für jede Betriebsgröße | 144 |
| 8.3 | Langfristiger Nutzen eines solchen Controllingmodells | 146 |
| LITERATURVERZEICHNIS | 148 | |
| Anhangsverzeichnis | 150 | |
| KMU-Definition gemäß EU-Wettbewerbsrecht | 151 | |
| Kennzahlenpool für Hotellerie und Gastronomie | 153 | |
| Kennzahlen Gesamtbetrieb | 179 | |
| Benchmarks ausgegeben von der ÖHT | 183 | |
| Stellenbeschreibung Controller | 184 |
vorausgeschickt, ist allerdings festzuhalten, dass die Teilkostenrechnung besser als die Vollkostenrechnung in der Lage ist, hotelbetriebliche Entscheidungen zu unterstützen. So ist sie aufgrund ihres Verzichts auf Schlüsselungen stets präzise. Zudem ermittelt sie im Gegensatz zur Vollkostenrechnung eine kurzfristige Preisuntergrenze, deren Überschreitung den Beginn von Erfolgserzielung bedeutet. Dies ist für die Hotellerie, die aufgrund ihrer Wettbewerbsintensität oftmals nur geringe Preisspielräume offen lässt, von besonderer Bedeutung. Denn erst die Kenntnis der Selbstkosten auf Teilkostenbasis ermöglicht eine flexible Preispolitik. So hängt die Erzielung von Gewinnen nicht davon ab, dass jedes Produkt über den Vollkosten verkauft wird. Diese Forderung zu erheben, ist unrealistisch und würde die Gefahr mit sich bringen, dass die Gewinnzone nie erreicht wird, weil damit alle Produkte in pauschaler Weise zu teuer angeboten werden und somit auch nicht oder zumindest in zu geringem Maße nachgefragt werden. Letztendlich ist vielmehr entscheidend, dass eine ausreichende Anzahl von Produkten verkauft wird, die positive Deckungsbeiträge erbringen. [...]
Kostenstelleneinzelkosten der Service Center zwar denselbigen belastet werden, nicht aber auf die Profit Center umgelegt werden. Die Profit Center beinhalten nach Durchführung der Kostenstellenrechnung also nur die ihnen direkt zurechenbaren Kosten. In der Kostenträgerrechnung werden den Leistungen nur die ihnen zugehörigen Kostenträgereinzelkosten Kostenstellenrechnung. Die Teilkostenrechnung arbeitet mit einem wichtigen Begriff. Dies ist der Begriff des Deckungsbeitrags. Die im Mittelpunkt der Teilkostenrechnung stehende Größe ist als die Differenz zwischen Umsatz und Einzelkosten definiert. Unter Bezugnahme auf die Kostenrechnungsstufen, Kostenstellenrechnung und Kostenträgerrechnung lassen sich zwei Formen von Deckungsbeiträgen unterscheiden. Die erste Form sind Deckungsbeiträge, die in Bezug auf die Profit Center berechnet werden. Sie werden hier als Profit Center-Deckungsbeiträge bezeichnet. So weist das Profit Center Beherbergung einen Deckungsbeitrag auf, der die Differenz zwischen Beherbergungsumsatz und der Summe aus Kostenstelleneinzelkosten des Beherbergungsbereichs und den zugehörigen Kostenträgereinzelkosten ist. Dieser Deckungsbeitrag enthält weder anteilige Kostenstelleneinzelkosten der Service Center noch anteilige Kostenstellengemeinkosten. Die Größe Deckungsbeitrag Beherbergung spiegelt damit ausschließlich die vom zugerechnet. Es erfolgen keine Zuweisungen aus der [...]
Im Gegensatz zur Vollkostenrechnung, die den Bezugsobjekten sowohl die Einzelkosten als auch die Gemeinkosten zurechnet, besteht der Kerngedanke der Teilkostenrechnung darin, den Kostenstellen beziehungsweise Kostenträgern nur die zugehörigen Einzelkosten zuzuweisen. Der Grund für dieses Vorgehen liegt in den Schwächen der Vollkostenrechnung. So ist jede Vollkostenrechnung streng genommen stets unpräzise, da mit jeder Gemeinkostenverteilung eine gewisse Verzerrung der tatsächlichen Kosteninanspruchnahme einhergeht. Dies gilt selbst dann, wenn intelligente Verfahren und sinnvolle Bezugsgrößen gewählt werden. Die Vollkostenrechnung ist somit kritisch zu sehen, wenngleich sie nicht vollständig verzichtbar ist. So ist die Kenntnis der vollen Kosten für Kalkulationen und langfristig ausgerichtete Entscheidungen wichtig. Die Teilkostenrechnung wird hingegen dem Steuerungsgedanken vollständig gerecht. Im Rahmen der Kostenartenrechnung werden zunächst alle Kosten gesammelt und in die Kategorien Kostenträgereinzelkosten und Kostenträgergemeinkosten aufgeteilt. Danach werden die Kostenträgereinzelkosten den zugehörigen Leistungen zugewiesen. Die Kostenträgergemeinkosten werden an die Kostenstellenrechnung weitergereicht. [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832497408
Arbeit zitieren:
Kernbeis, Wolfgang August 2005: Operatives Controlling in gastgewerblichen Klein- und Mittelbetrieben, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Tourismus, Gastronomie, Kennzahlen, KMU, Reise



