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Online-Kommunikation für Kulturanbieter

Nutzungspotentiale des Internet und ihre Umsetzungsformen in der Öffentlichkeitsarbeit. Eine Untersuchung zu Online-Aktivitäten öffentlich geförderter Berliner Theater

Online-Kommunikation für Kulturanbieter
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Eva Woyte
  • Abgabedatum: Mai 2001
  • Umfang: 277 Seiten
  • Dateigröße: 3,0 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Humboldt-Universität zu Berlin Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4461-7
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4461-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Woyte, Eva Mai 2001: Online-Kommunikation für Kulturanbieter, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Internet-PR, Kulturmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Kommunikation, Theatermarketing

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Magisterarbeit von Eva Woyte

Einleitung:

Die Magisterarbeit ist eine aktuelle Analyse der Nutzungspotentiale des Internet für die Öffentlichkeitsarbeit von Kultureinrichtungen, der kultur- und medientheoretische Überlegungen zum Wechselverhältnis zwischen traditionellen, direkt präsenten Kommunikationsformen und den digitalen Medien zugrunde liegen. Das Internet wird verstanden als etablierter Bestandteil einer sich wandelnden kulturellen Infrastruktur mit eigenen Gestaltungsmitteln, der zunehmend auch von Kultureinrichtungen zur Verständigung mit der kultur- und kunstinteressierten Öffentlichkeit genutzt wird. Damit das Netz seine breitenwirksame Eigenschaft u.a. zur Erweiterung des Interessentenkreises entfalten kann, ist vor allem die Professionalität der Websites wichtig, die gut gestaltete, verständlich aufbereitete und interessante Inhalte bieten müssen.

Am Beispiel der Internetauftritte von Theatern werden Anforderungen bzw. Qualitätsmerkmale hinsichtlich Inhalt, Gestaltung und Pflege von Kulturwebsites beschrieben. Als theoretischer Rahmen dienen ausführliche Darstellungen der Grundlagen der Online-Kommunikation und der Struktur der relevanten Internetnutzerschaft, die Beschreibung des PR-Managementprozesses sowie dessen Einbettung in die Öffentlichkeitsarbeit von Theatern. Als praktische „Momentaufnahme“ bereits abrufbarer Theatersites werden 34 Theaterspielstätten per Websiteanalyse und größtenteils per Fragebogenerhebung über Hintergründe, Ziele und Praxiserfahrung mit dem neuen Medium untersucht. Dazu wird u.a. ein eigener Kriterienkatalog zu theaterrelevanten Websitefeatures entwickelt. Die Ergebnisse sind in zahlreichen Grafiken und Tabellen veranschaulicht. Sieben Theatersites werden als modellhafte Beispiele unterschiedlicher Nutzungsweisen des Internet als Kommunikationsinstrument ausführlich beschrieben und analysiert.

Auf der Grundlage der gewonnenen theoretischen und empirischen Erkenntnisse werden abschließend konkrete Handlungsempfehlungen zur Online-Kommunikation der Theater ausgesprochen. Ein ausführlicher Anlagenteil bietet weiterführende Hintergrundinformationen (z.B. Linklisten, Daten aus Erhebungen zur Internetnutzerschaft und zum Rezeptionsverhalten spezifischer Zielgruppen etc.). Die der Arbeit zugrunde liegende äußerst umfangreiche Quellensammlung setzt sich aus aktuellen Studien, zentralen Grundlagenwerken, Online-Newslettern und Internetveröffentlichungen aus den verschiedenen relevanten Disziplinen zusammen.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Anhangsverzeichnis
Einleitung
1. Einführung und Ausgangslage: Thesen zur Bedeutung und Auswirkung des Internet für den Kulturmarkt 1
1.1 Problemstellung, Vorhaben und Zielsetzung der Arbeit 3
1.2 Definition und Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes 5
1.3 Quellen, Methodik und Aufbau der Arbeit 7
Teil I: Online-Kommunikation für Kulturanbieter
2. Grundlagen der Online-Kommunikation 9
2.1 Instrumentarium der Online-Kommunikation im Internet 9
2.2 Unterscheidungsmerkmale des Internet gegenüber klassischen Medien 12
2.2.1 Verbindung verschiedener Kommunikationsmodelle 13
2.2.2 Internetspezifische Kommunikationseigenschaften 16
2.2.3 Internetnutzer als Bezugsgruppenpotential der Online-Kommunikation 20
3. Nutzungspotentiale des Internet für Kulturanbieter am Beispiel der Öffentlichkeitsarbeit für Theater 23
3.1 Entwicklungsstand und Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit im Netz 23
3.2 Potentiale der Internetnutzung im Online-PR-Managementprozeß 25
3.2.1 Analyse der Ausgangssituation 25
3.2.2 Planung von Kommunikationskonzepten für das Internet 26
3.2.3 Umsetzung der Website und Erfolgskontrolle der interaktiven PR-Arbeit 28
3.3 Netzverhalten des Kulturkunden 30
3.4 Kommunikationsziele von Theatern im Rahmen der Internet-PR 34
3.5 Inhalte und Instrumente der Online-PR von Theatern 38
3.6 Maßnahmen zur Unterstützung der Netzkommunikation von Theatern 40
3.7 Besonderheiten der Internetpräsenz von Theatern 42
Teil II: Online-Aktivitäten öffentlich geförderter Berliner Theater
4. Konzeption und Durchführung der Untersuchung zum Online-Engagement öffentlich geförderter Berliner Theater 46
4.1 Auswahl der Grundgesamtheit an untersuchten Berliner Theatern 47
4.2 Entwicklung und Aufbau des Fragebogens zu den Online-Aktivitäten 49
4.3 Durchführung und Ablauf der Befragung der untersuchten Theater 53
4.4 Aufstellung eines Kriterienkataloges zur Untersuchungvon Theaterwebsites 55
5. Ergebnisse der Untersuchung: Bestandsaufnahme der Online-Aktivitäten öffentlich geförderter Berliner Theater 61
5.1 Die Online-Theaterlandschaft in Zahlen: Analyse der Präsenz von Berliner Theatern im Netz 61
5.1.1 Auffindbarkeit und gegenseitige Vernetzung der Theaterwebsites 61
5.1.2 Subjektiver Eindruck vom Angebot der Theaterwebsites: Homepage, Optik und Leistung 63
5.1.3 Inhaltliche Struktur der Websites: Informationsklassifizierung, Rubriken und Themen 66
5.1.4 Erhebung der Zielgruppen anhand des Themenangebotes 70
5.1.5 Informationstiefe, Aktualität und Multimedialität der Inhalte 72
5.1.6 Services und Interaktivität: Dialogorientierung, Basisinformationen und Online-Ticketing 74
5.2 Auswertung der Fragebögen zu den Online-Aktivitäten der Theater 76
5.2.1 Ergebnisse der Vorerhebung zur Fragebogenverteilung: E-Mail-Kommunikation der Theater 76
5.2.2 Motivation, Ziele und Verlaufsgeschichte der Präsenz im Internet 79
5.2.3 (Alltags-)Praxis der Online-PR in der Theateröffentlichkeitsarbeit 87
5.2.4 Unterstützende Maßnahmen zum Erfolg der Theaterwebsites 93
5.2.5 Bewertungen und Prognosen zur Online-PR von Theatern 96
5.2.6 Profil der Online-PR-Arbeiter im Theater 101
5.3 Beurteilung der Internetpräsenzen 103
Teil III: Analyse von exemplarischen Praxisbeispielen
6. „Die Verkaufs-Profis“: Komische Oper Berlin und Renaissance-Theater 106
6.1 Inhalt, Struktur und Funktionsebenen der Theaterwebsites 106
6.2 Ticket-Nutzungsoption: Elemente und Ablauf des Kartenkaufes bzw. der Kartenreservierung 108
6.3 Stärken, Schwächen und Gesamtbewertung der Internetpräsenzen 112
7. „Die Kommunikations-Förderer“: Deutsches Theater und Kammerspiele und Deutsche Oper Berlin 115
7.1 Inhalt, Struktur und Funktionsebenen der Theaterwebsites 115
7.2 Kommunikationsangebote: Diskussionsforum, Chatroom und Gästebuch 116
7.3 Stärken, Schwächen und Gesamtbewertung der Internetpräsenzen 118
8. „Die Netzwerk-Bauer“: Hebbel-Theater und Theater am Halleschen Ufer Berlin 120
8.1 Inhalt, Struktur und Funktionsebenen der Theaterwebsites 120
8.2 Netzwerkgestaltung: Präsentation der Gastensembles, Hyperlinks zu externen Websites 121
8.3 Stärken, Schwächen und Gesamtbewertung der Internetpräsenzen 123
9. „Der Unterhalter“: Neuköllner Oper 124
9.1 Inhalt, Struktur und Funktionsebenen der Theaterwebsite 124
9.2 „Spielerisch-unterhaltende Erzählweise“: Gestaltung und Multimedialität 125
9.3 Stärken, Schwächen und Gesamtbewertung der Internetpräsenz 126
Teil IV: Zusammenfassende Bewertung und Ausblick
10. Zusammenfassung der Inhalte und Untersuchungsergebnisse der Arbeit 127
11. Handlungsempfehlungen zur Online-Kommunikation der untersuchten Theater 132
12. Anhang 1
12.1 Glossar 1
12.2 Liste der untersuchten und zur Recherche herangezogenen Einrichtungen 2
12.3 Analyseraster zur Untersuchung der Theaterwebsites 7
12.4 Fragebogen zur Untersuchung der Online-Aktivitäten Berliner Theater 10
12.5 Gesprächsnotizen (Anonymisiert) 36
12.6 Anhang zum Themenkomplex „Online-Kommunikation“ 54
12.7 Anhang zum Themenkomplex „Berliner Theater“ 60
12.8 Strukturpläne zu den Websites der ausgewählten Fallbeispiele 77

Automatisiert erstellter Textauszug:

Seit 1995 wird das Internet hauptsächlich als Kommunikationsplattform genutzt. In den Anfangsjahren seiner Entwicklung als Kommunikationsraum für die breite Öffentlichkeit waren häufig die für Public Relations zuständigen Personen für das Internetengagement von Unternehmen verantwortlich. So wurde das Netz bereits früh als PR-Instrument entdeckt und seither in dominierender Weise zu PR-Zwecken eingesetzt,1 z.B. zur externen Kommunikation sowie zur Selbstdarstellung oder Produktpräsentation. Dabei sind die Anbieter im Unterschied zur Öffentlichkeitsarbeit mit und über traditionelle Medien nicht mehr auf die kritische Auswahl- und Vermittlungsinstanz der Journalisten angewiesen. Es entstehen neue Spielräume der Informationsvermittlung, weswegen die PR-Verantwortlichen in der Online-Kommunikation ein wichtiges Innovationsfeld für ihre eigene Arbeit sehen.2 Auch seitens der Journalisten und Medienvertreter wurde die Online-Kommunikation unlängst als einer der „beherrschende[n] Megatrends der Öffentlichkeitsarbeit“3 bezeichnet. Als zusätzliches Aufgabenfeld birgt die Online-PR aber auch neue Herausforderungen:4 In den virtuellen Räumen bilden sich eigene Öffentlichkeiten mit spezfischen Strukturen, Themen und Kommunikationsabläufen heraus. Herkömmliche Regeln greifen in dem entstehenden Handlungsfeld nicht mehr. Es müssen neue Strategien entwickelt werden, die dem Wesen der vernetzten Kommunikation entsprechen. Denn durch die interaktive Kommunikationsplattform im Internet erhält die Öffentlichkeitsarbeit zusätzliche Möglichkeiten – sowohl zur Informationsbeschaffung als auch zum reziproken Austausch von Informationen. Neben den neuen Wegen der Informationsübermittlung, verbunden mit neuen Reichweiten, erhöht sich der Spielraum der Informationsgestaltung: Zu Text, Bild und Graphik kommen Ton, Bewegtbild oder Animation hinzu. Netzangebote sprechen somit verschiedene Wahrnehmungsebenen an. Sie erhöhen den Informationsgewinn, aber auch die mögliche Konfusion für den Nutzer. [...]

Die folgenden Unterkapitel legen dar, wie das in Kapitel 2 beschriebene Instrumentarium des Internet für die Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden kann. Eingangs steht ein Überblick über die Entwicklung und Bedeutung der Online-PR generell. Anschließend wird, unter punktueller Berücksichtigung theaterspezifischer Aspekte, das Spektrum der erforderlichen Aktivitäten für eine zielgerichtete und effiziente Nutzung des Internet anhand des PR-Managementprozesses illustriert. Dieser bildet die Grundlage für eine systematische Vorgehensweise beim Aufbau bzw. der Pflege einer Internetpräsenz. Die daraus ersichtlichen Rahmenbedingungen und Aufgaben werden anschließend für die Theateröffentlichkeitsarbeit erörtert: Das Netzverhalten der Kulturkunden, die Kommunikationsziele, Inhalte und Instrumente der Online-PR von Theatern sowie weitere Maßnahmen zur Unterstützung ihrer Internetkommunikation. Mit einer kurzen Betrachtung der Besonderheiten, durch die sich das Theater als Kulturanbieter im Rahmen der Netz-PR möglicherweise von anderen Branchen unterscheidet, endet das Kapitel. [...]

Die ARD/ZDF-Online-Studie verzeichnet einen partiellen Strukturwandel der Online-Nutzerschaft – graduell weg vom vormals eindeutig beschreibbaren Nutzer, der sich bis 1998 noch durch folgende Merkmale auszeichnete: berufstätig, männlich, formal hochgebildet und zwischen 20 und 39 Jahren. Die höchsten Zuwachsraten entfallen im Frühjahr 2000 auf weibliche und ältere Internetanwender. Auch die Ergebnisse der W3B-Studie zeigen vergleichbare Entwicklungen: Zwar wird das Netz immer noch deutlich mehr von Männern (73,9%) als von Frauen genutzt, doch der Frauenanteil steigt kontinuierlich. Gerade in den jüngeren Altersklassen unter 30 Jahren wie auch in den Berufsgruppen der Schüler, Auszubildenden und bei den Studenten finden sich überproportional viele Frauen. Die größten Zuwächse in absoluten Zahlen weisen in der ARD/ZDF-Online-Studie jedoch die "klassischen Onliner" auf: Von 1997 bis 2000 nahm der männliche Anteil der Online-Nutzer von 8 Millionen auf knapp 11 Millionen zu; die 20bis 39-Jährigen stellen immer noch mehr als die Hälfte aller Internetnutzer (52%). Laut W3B-Studie sind mittlerweile sowohl in den jüngeren als auch bei den älteren Nutzergruppen Steigerungsraten zu verzeichnen. Den höchsten Anteil machen aber dennoch ebenfalls die 30-bis-39-Jährigen (33,9%) aus, dicht gefolgt von den 20-bis-29-Jährigen (30,4%). Bezüglich des Bildungsstandes läßt sich nach den Angaben der W3B-Studie derzeit eine Annäherung an die demographischen Merkmale der Gesamtbevölkerung feststellen. Die anfängliche Dominanz der Studierenden und Hochschulabgänger läßt nach, es finden immer mehr Anwender mit formell niedrigeren Bildungsabschlüssen, Lehre oder Ausbildung ins Netz. Diese scheinbare Egalisierung wird von den Ergebnissen der ARD/ZDF-Online-Studie jedoch nur teilweise gestützt: Zwar nimmt die Zahl der Anwender mit formell niedrigen und mittleren Abschlüssen seit 1999 zu – der Anteil der Nutzer innerhalb des akademisch gebildeten Personenkreises liegt jedoch noch immer bei 85,4 Prozent. Die Motive, die zur Online-Nutzung führen, lassen sich überblicksartig beschreiben als generelles Interesse an der neuen Medienentwicklung, als Nutzungsfreiheit im Umgang mit den dargebotenen Inhalten, die ohne restriktive Kontrollinstanzen selbstbestimmt konsumiert werden, und auch als Möglichkeit der Beherrschung eines neuen Pools an Daten, Information, Gesprächspartnern, Produkt- und Dienstleistungsangeboten.90 Weiterhin soll der Aufwand für die Nutzung – einhergehend mit dem Informationszugewinn – auch einen Unterhaltungs- oder Spaßeffekt im Umgang mit dem Medium hervorbringen. Im besten Falle läßt sich das Netzangebot zur Unterstützung der Alltagsbewältigung instrumentalisieren.91 Die ARD/ZDF-Online-Studie bestätigt den Informations- und Kommunikationswert des Mediums als zentrale Motive für die Onlinenutzung.92 Die tatsächlichen, hinsichtlich ihrer Häufigkeit empirisch untersuchten Nutzungshaltungen und -erwartungen lassen sich in vier Bereiche unterteilen: An erster Stelle steht die Informationsbeschaffung im Sinne einer allgemeinen, beruflichen oder Freizeitorientierung, zweitens die Kommunikation (E-Mail), drittens folgt der E-Commerce, also das Internet als virtueller Marktplatz, und an vierter Stelle ist die Unterhaltung (Chatten, Musikdownload, Videoclips, Online-Spiele) angeführt. Mit zunehmender Kenntnis der Angebote würden verbraucherrelevante Services an Bedeutung gewinnen. Und obwohl die spielerisch-interaktiven Komponenten des Netzes als Unterscheidungsmerkmale gegenüber anderen Medien erachtet würden, sei die Einstellung zum Internet gegenwärtig eher funktional als unterhaltungsorientiert geprägt. Im Vordergrund der Nutzung stehen demnach sowohl bei beruflichen wie auch bei privaten Nutzern der Versand und Empfang von E-Mails sowie das Abrufen von interessanten Informationen. [...]

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Arbeit zitieren:
Woyte, Eva Mai 2001: Online-Kommunikation für Kulturanbieter, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Internet-PR, Kulturmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Kommunikation, Theatermarketing

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