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Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen am Beispiel des EWA e.V.-Frauenzentrums in Berlin Prenzlauer Berg

Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen am Beispiel des EWA e.V.-Frauenzentrums in Berlin Prenzlauer Berg
Über dieses Buch
  • Art: MA-Thesis / Master
  • Autor: Barbara Hömberg
  • Abgabedatum: März 2004
  • Umfang: 70 Seiten
  • Dateigröße: 349,0 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Technische Fachhochschule Wildau Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8532-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8532-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8532-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Hömberg, Barbara März 2004: Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen am Beispiel des EWA e.V.-Frauenzentrums in Berlin Prenzlauer Berg, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketing, Public Relationes, Kommunikationspolitik, Kommunikationsstrategien, Zielgruppenplanung

MA-Thesis / Master von Barbara Hömberg

Problemstellung:

Professionelle Öffentlichkeitsarbeit als ein Teil der Kommunikationspolitik ist nicht nur für Wirtschaftsunternehmen, sondern besonders für Non-Profit-Organisationen (NPO) eine wichtige Marketingsstrategie. Die meisten NPO sind finanziell auf öffentliche Gelder, Spenden und Sponsoren angewiesen, um ihre Ziele und Aufgaben zu erfüllen.

In diesem Punkt kommt der Kommunikationspolitik die größte Bedeutung zu. Denn erst wenn es einer Organisation gelingt, sich qualitativ und attraktiv zu präsentieren, werden sich ideelle und finanzielle Förderer der Organisation annehmen (Scheibe-Jaeger 2002). Große überregional oder international tätige NPO wie Greenpeace, Amnestie International, der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband oder das Deutsche Rote Kreuz haben für diese Aufgabe eigene PR- und Fundraisingabteilungen und arbeiten häufig mit namhaften Werbeagenturen zusammen. Trotzdem läßt sich auch in der Wirtschaft, in der PR-Abteilungen üblich sind, feststellen, daß ein Drittel der Unternehmen über kein Öffentlichkeitskonzept verfügen und die PRMaßnahmen ad-hoc geplant werden. In kleinen NPO (mit bis zu 15 Mitarbeitern) sieht die Situation anders aus. In der Regel sehen die Mitarbeiter ihre Hauptaufgabe in der praktischen Arbeit und weniger in der langwierigen Planung von theoretischen Konzepten. So auch im Fall der Öffentlichkeitsarbeit: es gibt selten eine eigene Abteilung, häufig nicht mal einen eigenen Mitarbeiter für die Öffentlichkeitsarbeit. Sie wird nebenbei mitgemacht. Aufgrund der fehlenden Planung und Konzeption werden wichtige Zielgruppen nicht bedient und häufig nur für die Produkte und nicht auch für die Ziele der Organisation geworben. Gut geplante und realisierte Öffentlichkeitsarbeit ist ein sehr komplexer Prozeß, vor dem angesichts der Hauptaufgabe oft zurückgeschreckt wird oder das Zeitbudget dieser Arbeit keinen Raum läßt.

Thematisch behandelt die vorliegende Masterarbeit genau diese Problematik von kleinen NPO. Beispielhaft wird die Situation der Öffentlichkeitsarbeit einer kleinen NPO aus Berlin dargestellt und analysiert: Das EWA e.V.-Frauenzentrum (EWA) ist ein, seit 14 Jahren bestehendes, öffentlich gefördertes Projekt eines kleinen freien Trägers in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Produktpalette besteht ausschließlich aus Dienstleistungen wie Beratungen, Bildungsangeboten, kultur-politischen Veranstaltungen, einer Bibliothek und einem Café. Für das Projekt ist nie ein Marketingkonzept entwickelt worden, was ursächlich daran liegt, dass EWA kein kommerzielles Unternehmen ist und mit diesen auch nicht in Konkurrenz treten darf.

Die finanziellen Rahmenbedingungen für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit sind mit 1.000 bis 1.500 € jährlich nicht nennenswert. Personell fällt die Öffentlichkeitsarbeit in das Ressort einer Mitarbeiterin, die für die gesamte Veranstaltungs- und Ausstellungsorganisation verantwortlich ist. Darüber hinaus versucht jede Mitarbeiterin für ihren speziellen Bereich ebenfalls öffentlichkeitswirksam tätig zu werden. Dementsprechend wurde auch kein Öffentlichkeitskonzept entwickelt. Die angebotenen Produkte unterliegen keiner klassischen Preispolitik: sie können aufgrund der Subventionen kostenlos bzw. kostengünstig für sozial schwache Nutzerinnen angeboten werden. Der Markt, in dem sich EWA bewegt, ist die Trägerlandschaft in Berlin. Unmittelbare Konkurrenz entsteht durch drei ähnlich ausgerichtete Frauenzentren in angrenzenden Stadtbezirken. Durch die immer knapper werdenden öffentlichen Fördermittel, entsteht unter den Trägern eine zunehmende Konkurrenzsituation.

Der Konkurrenzdruck wird von dem Hauptgeldgeber (Senatsfrauenverwaltung) dahingehend gefördert, daß die Umsetzung von Budgetkürzungen den Trägern überlassen wird. Die Planung für die Jahre 2004/2005 sieht Kürzungen in Höhe von 500.000,- € im Berliner Frauenetat vor. Aufgrund dieser Situation ist es unabdingbar eine ausgezeichnete Kommunikationspolitik zu betreiben, die sowohl hinsichtlich der Öffentlichkeit und der Verwaltung als auch der Trägerlandschaft Wirkung zeigt, damit das Projekt EWA sich mit seinem Angebot, seiner Arbeitsweise und seiner Qualität auch zukünftig profilieren und behaupten kann.

Viele kleine freie Träger bzw. NPO werden aus kommunalen oder aus Landesmitteln finanziert. Im konkreten Beispiel wird der Träger durch die Senatsverwaltung Wirtschaft, Arbeit und Frauen des Landes Berlin gefördert und ist somit Teil der aktiven Frauenpolitik des Senates. Die angestrebte Verwaltungsreform des Landes hat Auswirkungen auf den Träger: Einführung von Qualitätsmanagement, Erhebung von Auslastungen und Ermittlung von Stellenanteilen der einzelnen Produkte und Leistungsbereiche – beides findet Eingang in die Kosten- und Leistungsrechnung der Verwaltung. Die Implementierung von Qualitätsmanagement und das daraus resultierende Berichtswesen hat den Träger gezwungen sich ausführlich mit seinen Zielgruppen und Qualitätsstandards auseinanderzusetzen.

Dieser Prozeß schreitet nur langsam voran, da die Qualifizierung des Personals auf ein Minimum reduziert und keine externe Beratung genehmigt wurde. Die Evaluierung der einzelnen Leistungsbereiche und die Erarbeitung z. B. von Qualitätsstandards und Zielerreichungskriterien muß neben der eigentlichen Arbeit gemacht werden. Jährlich wird ein Leistungsbereich mehr schlecht als recht bearbeitet. Im Jahr 2003 wurde vom EWA der Leistungsbereich Öffentlichkeitsarbeit evaluiert, wodurch einige Basisdaten für die Analyse vorhanden sind.

Das Spannungsfeld in dem sich kleine NPO im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit bewegen, liegt im Anspruch an Qualität und Professionalität - um gesellschaftliche Anerkennung und Förderung zu erreichen - und der finanziellen und personellen Realität, die den Anspruch schnell zur Makulatur werden lassen.

Ziel der Masterarbeit ist die vorhandene Öffentlichkeitsarbeit von EWA zu analysieren, ein effizientes Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit des Trägers zu entwickeln und systematische Handlungsschritte aufzuzeigen. Die Vorgehensweise ist die Erstellung einer Situations- und Zielgruppenanalyse sowie Kommunikationsziele heraus zu arbeiten, auf deren Basis die konkreten Kommunikationsstrategien entwickelt werden können. Diese Planungsschritte führen in Folge zu dem Konzept der Öffentlichkeitsarbeit.

Die zentrale These, daß eine theoretische Konzeptentwicklung der Öffentlichkeitsarbeit im Marketingkontext auch bei kleinen NPO möglich ist, jedoch in der praktischen Umsetzung an fehlenden Strukturen und finanziellen Möglichkeiten scheitert, spiegelt sich im Aufbau der Arbeit wieder.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis 3
Öffentlichkeitsarbeit in kleinen Non-Profit-Organisationen als Spannungsfeld zwischen Professionalität und Realität 4
1.1 Einführung in die Problemstellung und Relevanz des Themas 4
1.2 Theoretische und praktische Zielsetzung 6
1.3 Methodische Vorgehensweise 6
2. Konzeptionelle Rahmenbedingungen 8
2.1 Kommunikationspolitik im Kontext von Marketing 8
2.2 Besonderheiten von Dienstleistungs- und Sozio-Marketing 10
2.3 Kommunikationsinstrument Öffentlichkeitsarbeit 12
2.4 Planung und Methoden der Öffentlichkeitsarbeit 14
3. Öffentlichkeitsarbeit im EWA e.V.-Frauenzentrum 17
3.1 Situationsbeschreibung 17
3.2 Auswertung und Ergebnisse der Nutzerinnenumfrage 19
3.3 Analyse der Öffentlichkeitsarbeit 23
4. Entwicklung einer Konzeption für die Öffentlichkeitsarbeit 29
4.1 Kommunikationsziele 29
4.2 Zielgruppenplanung 32
4.3 Kommunikationsstrategien 36
4.4 Planung und Umsetzung der Einzelmaßnahmen 37
5. Die professionelle marktorientierte Öffentlichkeitsarbeit im Kontext von personellen und finanziellen Ressourcen kleiner Non-Profit-Organisationen 45
Literaturverzeichnis 48
Quellenangaben 51
Abbildungsverzeichnis 53
Anlagenverzeichnis 54

Automatisiert erstellter Textauszug:

Die Kundinnenstruktur des EWA ist sehr vielfältig. Die Altersstruktur bewegt sich zwischen 18 und 80 Jahren, wobei die Hälfte der Kundinnen zwischen 31 und 50 Jahre alt ist. 48% sind erwerbstätig und 52% sind nicht erwerbstätig, d.h. arbeitslos, Schülerinnen/ Studentinnen oder Rentnerinnen. Zweidrittel der Kundinnen wohnen im Großbezirk Pankow und sind zu 94,7% deutscher Nationalität und 5,3% sind nicht deutscher Herkunft. 62,7 % der Frauen sind ledig, geschieden, getrennt lebend oder verwitwet und 30,5 % sind verheiratet oder leben in einer Lebensgemeinschaft. Die Hälfte der Kundinnen hat Kinder, davon sind 39 % allein erziehend. 38,9 % der Kundinnen sind in Besitz eines Hochschul- oder Fachhochschulabschlusses, 33,8 % haben einen Gesellinnen- oder Facharbeiterinnenbrief und 27,3% sind in der Ausbildung. 72,5% der Kundinnen kommt mindestens einmal wöchentlich ins Frauenzentrum, davon sind ca. 10% Stammgäste. In weiten Zügen spiegeln die EWABesucherinnen die Bevölkerungsstruktur in Pankow (für den Prenzlauer Berg gibt es seit der Bezirksfusion keine eigenen Zahlen mehr) wieder. Die Verteilung von erwerbstätigen [...]

geworben werden soll, ergab zwei Schwerpunkte: 47 % mehr Pressearbeit in Form von Anzeigen und Artikeln und 23,7 % mehr Flyer extern in Bibliotheken, Arztpraxen, Apotheken, Ämtern und Kaufhallen auszulegen. Die Hälfte der Befragten möchten nicht persönlich zu Veranstaltungen oder Angeboten eingeladen werden, 22 % würden eine persönliche Einladung (per Email 15 %, per Post 7 %) begrüßen. Mit EWA wird in erster Linie das Logo und die Feuchtenberger-Grafiken sowie Frauenkultur und -zentrum verbunden (Frage B9). Des weiteren wurde nette Frauen/Team sowie politische Interessenvertretung für Frauen, freundliche Atmosphäre und preiswerte Kurse mit dem Namen EWA in Verbindung gebracht. Lobend wurden in der letzen Frage die freundlichen Räume und das Personal, sowie das gute Angebot und die Wichtigkeit der Existenz des Frauenzentrum erwähnt. Kritisch wurde eine bessere Werbung und Auslastung der Räume, größere Freundlichkeit und Offenheit des Personals gegenüber neuen Frauen sowie die Verbesserung des Sportraumes und des Cafés angemerkt. Weitere Anmerkungen befaßten sich mit der Schaffung von mehr Kinderangeboten und der Öffnung des Zentrums für Männer. Die im letzen Frageblock erfaßten Daten zur Person ergaben ein Durchschnittsalter der Befragten von 43,64 Jahren. 54,2 % der Frauen sind zwischen 31 und 50 Jahren, 10,2 % unter 30 Jahre und 30,5 % über 51 Jahre alt. Die Besucherinnen kommen mehrheitlich aus dem Großbezirk Pankow (52,2 %), von denen Zweidrittel direkt aus dem Ortsteil Prenzlauer Berg kommen. Der zweitgrößte Anteil der Frauen kommt aus den direkt angrenzenden Bezirken Mitte sowie Friedrichshain-Kreuzberg (27,1 %). Die übrigen Besucherinnen kommen aus den Bezirken Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Lichtenberg und aus Potsdam. 94,7% der Nutzerinnen sind Deutsche und 5,3 % Ausländerinnen. 62,7 % der Frauen sind ledig, geschieden, getrennt lebend oder verwitwet. Nur 30,5 % sind verheiratet oder leben in einer Lebensgemeinschaft. Die Hälfte der Nutzerinnen hat Kinder, davon sind 39 % allein erziehend. Von den befragten Frauen haben 38,9 % einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluß, 33,8 % einen Lehr- oder Facharbeiterabschluß und 5 % sind Schülerinnen oder Studentinnen. Insgesamt sind 44 % erwerbstätig und 48 % nicht erwerbstätig (umfaßt auch Rentnerinnen, Schülerinnen und Studentinnen). Die Frauen, die einen Fragebogen ausgefüllt haben entsprechen im Wesentlichen dem Spektrum der Frauen die das Frauenzentrum nutzen, mit Ausnahme der Gruppe der Schülerinnen und Studentinnen, die nicht entsprechend ihrer Nutzerinnenzahl (ca. 30 % laut Sachbericht 2003) an der Umfrage teilgenommen haben. Insgesamt spiegelt die Stichprobe der Umfrage aber das Klientel des Frauenzentrums wieder. Die Umfrage als solche hatte den interessanten Nebeneffekt, daß die weniger beworbenen und bekannten Angebote sichtbar gemacht wurden. [...]

Befragten als zu gering beziffert. Gerade das Café sollte bereits am Nachmittag geöffnet haben (Frage A4d). Beratungen sollten ganztägig, Veranstaltungen und Kurse eher in den Abendstunden stattfinden. Damit bestätigen sich die vorhandenen Angebotszeiten im Wesentlichen. Das EWA präsentiert sich personell (Frage A6) als überwiegend freundlich (72,8 %), sehr hilfsbereit (79,6 %) und meistens informiert (66,1 %). Die Frage nach dem räumlichen Erscheinungsbild (A7) ist, wie eingangs erwähnt, nur bedingt aussagefähig. Der Sportkeller wird eher als geht so bis furchtbar eingestuft (61 %). Das Café und die Galerie werden überwiegend als klasse, als Veranstaltungsraum jedoch eher als geht so bezeichnet. Das Büro, das gleichzeitig die Anmeldung ist, wird ebenfalls als mäßig empfunden. Diejenigen der Befragten, die die Räume in der 1. Etage kennen, empfinden sie als klasse. Die Räume im 5. OG werden, mit Ausnahme der Schmuckwerkstatt, als mäßig eingestuft. Der zweite Frageblock beschäftigt sich direkt mit der Öffentlichkeitsarbeit des EWA. Das wichtigste Informationsmedium ist das zweimonatlich erscheinende Programmheft: 74,5 % der Befragten informieren sich darüber, gefolgt von 50,8 %, die Kurs- und Veranstaltungshinweise im Schaukasten oder den Schaufenstern lesen. Erst an dritter Stelle erscheint die Presse mit 49 %. In den Szenemagazinen Siegessäule und Blattgold sowie den Wochenmagazinen Zitty und Tip erscheinen die Veranstaltungshinweise und Anzeigen des Frauenzentrums am häufigsten. In den Berliner Tageszeitungen und den kostenlosen Wochenblättern werden die Anzeigen am wenigsten wahrgenommen. 33,8 % erfahren über Freundinnen und Bekannte bzw. über Flyer/Handzettel von verschiedenen Angeboten. Die Internetseite des EWA besuchen 15,2 % der Befragten und nahezu bedeutungslos ist das Medium Radio (8 %). Das Ergebnis der Frage B2 verwundert nicht so sehr, da 72,8 % der Befragten regelmäßig im EWA verkehren. Insgesamt fühlen sich 71,1 % Befragte ausreichend informiert, 30,9 % von ihnen begründen es mit ihren regelmäßigen EWA Besuchen. 8 % fühlen sich aufgrund zu wenig Werbung in der Presse und der veralteten Homepage nicht ausreichend über das Angebot informiert. Die Frage (B4) zur Bewertung der einzelnen Werbemedien nach Layout und Inhalt wurde nur von wenigen der Befragten ausgefüllt (Layout: 39,3 % und Inhalt: 27,5 %). Insgesamt wird das Layout als mittelmäßig und der Inhalt als informativ bezeichnet. Einzige Ausnahme stellt das Programmheft dar, daß von 30 % als sehr gut layoutet bewertet wird. Zum Erscheinungszyklus des Programmheftes ist keine eindeutige Aussage zu treffen: 20 Befragte möchten ein Monatsheft und 19 Befragte finden das zweimonatige Erscheinen gut. Verbesserungsvorschläge für die Öffentlichkeitsarbeit wurden nur von 20 % der Befragten gemacht: mehrheitlich wurde die Einrichtung eines Newsletters und mehr Werbung in der Tagespresse, Zitty und Blattgold genannt. Des weiteren wurde angeregt das Layout übersichtlicher und besser zu machen sowie neue Kontakte außerhalb der Frauenszene zu suchen, persönlich einzuladen und neue Ideen für Veranstaltungen zu entwickeln. Vier Befragten finden die Öffentlichkeitsarbeit völlig ausreichend. Die Frage B7, an welchen Orten und in welchen Zeitungen/Zeitschriften verstärkt [...]

Arbeit zitieren:
Hömberg, Barbara März 2004: Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit-Organisationen am Beispiel des EWA e.V.-Frauenzentrums in Berlin Prenzlauer Berg, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketing, Public Relationes, Kommunikationspolitik, Kommunikationsstrategien, Zielgruppenplanung

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