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Neukonzeption des IRFS 8 'Operating Segments' als Ergebnis des 'Convergence-Project' und zu erwartende Auswirkungen auf den Controlling-Bereich

Neukonzeption des IRFS 8 'Operating Segments' als Ergebnis des 'Convergence-Project' und zu erwartende Auswirkungen auf den Controlling-Bereich
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Sascha Rahlf
  • Abgabedatum: Februar 2008
  • Umfang: 171 Seiten
  • Dateigröße: 13,0 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Kiel Deutschland
  • Bibliografie: ca. 47
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-1122-0
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Rahlf, Sascha Februar 2008: Neukonzeption des IRFS 8 'Operating Segments' als Ergebnis des 'Convergence-Project' und zu erwartende Auswirkungen auf den Controlling-Bereich, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: IRFS 8, Convergence-Projekt, Operating Segments, Rechnungslegung, Controlling

Diplomarbeit von Sascha Rahlf

Einleitung:

Die internationale Rechnungslegung befindet sich seit einigen Jahren in einem grundlegenden Wandel.

Die Ursache dieser Entwicklung ist auf den Anfang der 90er Jahre zurückzuführen, als die DaimlerBenz AG als erstes deutsches Unternehmen ihre Wertpapiere an einer US-amerikanischen Börse platzierte. Durch das „Listing“ an der „New York Stock Exchange“ (NYSE) verschaffte sich die Daimler Benz AG Zugang zu einem der weltweit attraktivsten Kapitalmärkte.

Die amerikanische Börsenaufsicht „Securities and Exchange Commision“ (SEC) war jedoch nicht bereit, die deutschen Konzernabschlussvorschriften nach Handelsgesetzbuch (HGB) anzuerkennen und verlangte von der Daimler Benz AG einen Abschluss nach den US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften “United States Generally Accepted Accounting Principles“(US-GAAP).

Die doppelte Abschlusserstellung stellte für deutsche und andere europäische Unternehmen einen erheblichen Mehraufwand dar. Diese unbefriedigende Lösung führte bereits Mitte der 90er Jahre zu einem Umdenken in Europa in Bezug auf die internationale Rechnungslegung. Die Vergangenheit zeigt, dass die Globalisierung der Wirtschaft deutlich an Geschwindigkeit gewonnen hat.

Der Grund dieser Entwicklung ist insbesondere mit der zunehmende Internationalisierung auf den Güter- und Kapitalmärkten zu begründen. Der Handel von Waren und Dienstleistungen findet heutzutage weitgehend grenzüberschreitend statt. Der Gang an einen internationalen Finanzplatz ist für Unternehmen keine Seltenheit mehr.

Eine Vielzahl nationaler Rechnungslegungsnormen und Zulassungsvoraussetzungen erschweren jedoch den Zugang zu den internationalen Finanzmärkten und machen die Abschlüsse für externe Adressaten intransparent. Zudem wird die Vergleichbarkeit mit anderen internationaltätigen Unternehmen aufgrund unterschiedlicher Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stark eingeschränkt.

Deshalb ist es wichtig, dass es im Zusammenhang mit einer globalen Wirtschaft eine internationaleinheitliche Rechnungslegungsvorschrift gibt. Nur eine international anerkannte einheitliche Norm kann eine reibungslose Informationsversorgung der Beteiligten gewährleisten und dadurch die Kapitalbeschaffung effizienter gestalten.

Die Grundlage hierfür wurde mit der Entwicklung der “International Financial Reporting Standards“(IFRS) durch das „International Accounting Standards Board“ (IASB) geschaffen. Der deutsche Gesetzgeber hat mit der Verabschiedung des Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetzes (KapAEG) von 1998 erstmals auf die Internationalisierung der deutschen Konzernrechnungslegung reagiert.

Die hiermit verbundene Einführung des §292 a HGB räumte kapitalmarktorientierten Unternehmen das Wahlrecht ein, anstatt eines Konzernabschlusses nach HGB einen nachinternational anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen aufgestellten Konzernabschluss mit befreiender Wirkung einzureichen.

Dieser Paragraph wurde mit der Verabschiedung des Bilanzrechtsreformgesetzes (BilReG) im Jahr 2004 vollständig aufgehoben.

Durch das BilReG wurde seitens der deutschen Gesetzgebung auf die Veröffentlichung der IAS-Verordnung durch die Europäische Union (EU) im Jahre 2002 reagiert. Diese schreibt die verpflichtende Anwendung der IFRS für alle kapitalmarktorientierten Konzerne mit Sitz in der EU ab dem 01.01.2005 vor.

Diese Verpflichtung führte zu einer deutlichen Aufwertung der IFRSin der EU und war ein wesentlicher Schritt in Richtung eines weltweit einheitlichen Rechnungslegungssystems.

Mit der IAS-Verordnung wurde der Wunsch nach einer international einheitlichen Kapitalmarktkommunikation geäußert. Die Grundlage dieser Diskussion bildet dass og. „Convergence Project“(CP) zwischen dem europäischen Standardsetter IAS Bund dem US-amerikanischen Standardsetter „Financial Accounting Standards Board“ (FASB). Ziel dieser Vereinbarung ist es, bestehende Unterschiede zwischen den beiden wesentlichen Rechnungslegungsnormen der IFRS und der US-GAAP zu eliminieren, um mittelfristig eine weltweite Harmonisierung der Rechnungslegung zu erreichen.

Kernelement des Konvergenzprojektes bildet ein kurzfristig umzusetzendes Arbeitspaket, für das zu überarbeitende bzw. anzugleichende Rechnungslegungsstandards aus US-GAAP und IFRS identifiziert wurden.

Der Standard zur Segmentberichterstattung war ein wesentlicher Teil dieses Arbeitspaktes, da er zu den Regelungsbereichender internationalen Rechnungslegung zählte, in denen die Anforderungen der US-GAAP (hier: „Statement of Financial Accounting Standards“ SFAS 131) stark von denen der IFRS (hier: Standard IAS 14) abwichen.

Die Überarbeitung des Standards zur Segmentberichterstattung erfolgte im Jahre 2006. Nach dem Entwurf in Form des“Exposure Draft“ (ED) 8, wurde im November 2006 der IFRS 8 „Operating Segments“ veröffentlicht. Mit diesem haben IASB und FASB ein wichtiges Kernelement ihres Arbeitspaketeserfolgreich verabschiedet.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort I
Eidesstattliche Erklärung II
Inhaltsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis VIII
Abbildungsverzeichnis XIII
1. Einleitung 1
1.1 Themeneinführung 1
1.2 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit 4
1.3 Aufbau der Arbeit 8
2. Die internationalen Rechungslegungssysteme im Wandel . 11
2.1 Internationale Rechnungslegung nach IFRS 11
2.1.1 Einführung in die IFRS und Organisationsstruktur des IASB 12
2.1.2 Anwendungsbereich und Zielsetzung der Rechnungslegung nach IFRS 16
2.1.3 IFRS-Anerkennungsverfahren in der EU 17
2.1.4 Aufbau der IFRS 19
2.1.5 Rechungslegungsgrundsätze nach IFRS 20
2.1.6 Bestandteile des IFRS-Abschlusses 22
2.2 Internationale Rechnungslegung nach US-GAAP 22
2.2.1 Einführung in die US-GAAP und Organisation der SEC/ des FASB 23
2.2.2 Zielsetzung der Rechnungslegung nach US-GAAP 26
2.2.3 Rechnungslegungsgrundsätze nach US-GAAP 27
2.2.4 Bestandteile des US-GAAP-Abschlusses 29
2.3 Vision eines international einheitlichen Rechungslegungssystems 31
2.3.1 Harmonisierung der internationalen Rechnungslegungssysteme 31
2.3.2 Convergence-Project als Kernelement des Harmonisierungsprozesses 34
2.3.3 Kritische Beurteilung der Harmonisierungsbestrebungen 38
3. Neukonzeption des IFRS 8 „Operating Segments“ 41
3.1 Theoretische Grundlagen 41
3.1.1 Begriffsdefinition 42
3.1.2 Bedeutung der Segmentberichterstattung als Informationsinstrument 43
3.2 Grundlagen der Segmentberichterstattung 45
3.2.1 Entwicklung der Segmentberichterstattung 45
3.2.2 Anwendungsbereich der Segmentberichterstattung 47
3.2.3 Zielsetzung der Segmentberichterstattung 49
3.3 Bestimmung der berichtspflichtigen Segmente 50
3.3.1 Segmentabgrenzungsmethoden 51
3.3.2 Segmentdefinition 57
3.3.3 Segmentberichtsformate 59
3.4 Segmentdatenermittlungsgrundsätze 60
3.5 Rechungslegungsgrundsätze 63
3.5.1 Grundsatz der Vergleichbarkeit 63
3.5.2 Grundsatz der Wesentlichkeit 64
3.6 Auszuweisende Segmentinformationen 66
3.6.1 Segmentdaten der berichtspflichtigen operativen Segmente 68
3.6.2 Überleitungsrechnung 73
3.6.3 Zusätzliche Pflichtangaben 76
3.6.4 Allgemeine Erläuterungspflichten 77
3.7 Kennzahlenermittlung auf Basis der Segmentdaten 79
3.7.1 Einführung in die Kennzahlenanalyse 80
3.7.2 Kennzahlen einer segmentspezifischen Analyse 82
3.7.3 Beurteilung der Aussagekraft 89
3.8 Kritische Würdigung des IFRS 8 „Operating Segments“ 90
4. Veränderungenim Controlling-Bereich durch die Regelungen des IFRS 8 „Operating Segments“ 96
4.1 Definition des Controlling nach Horváth 96
4.2 SchnittstellenzwischendemControlling-BereichundeinerIFRS-Finanzberichterstattung 99
4.2.1 Das ursprüngliche Rollenverständnis des Controllers 100
4.2.2 Traditionelle Unterschiede des internen und externen Rechungswesen 104
4.2.3 Verzahnung zwischen IFRS-Finanzberichterstattung und Controlling 106
4.3 ManagementApproach:SchnittstellezwischenIFRS-Finanzberichterstattung und Controlling 109
4.3.1 Ausprägungen des Management Approach 110
4.3.2 Management Approach: Erweiterungs- und Anpassungsbedarfin den Aktionsfeldern des Controlling-Bereichs 112
4.3.3 Beurteilung des Management Approach aus Controlling-Perspektive 118
4.4 Harmonisierung von interner und externer Rechnungslegung 121
4.4.1 Grundlagen der integrierten Rechnungslegung 121
4.4.2 Vor- und Nachteile einer integrierten Rechnungslegung 124
4.4.3 Segmentberichterstattung als idealer Harmonisierungsbereich 126
4.5 Anforderungen an das Controlling durch die Segmentberichterstattung nach IFRS 8 „Operating Segments“ 127
4.5.1 Segmentbildung 131
4.5.2 Segmentdaten und Integration der Berichtssysteme 132
4.5.3 Anpassung der IT-Systeme 134
5. Fazit und Ausblick 136
Literaturverzeichnis 142
Anhang 147
A Rechnungslegungsgrundsätze nach IFRS 147
B Rechnungslegungsgrundsätze nach US-GAAP 153
C Gegenüberstellung von „case law“ und „code law“ 157
D Gegenüberstellung IAS 14 und IFRS 8 158
E Das Führungssystem der Unternehmung 159

Textprobe:

Kapitel 2.3, Vision eines international einheitlichen Rechungslegungssystems:

Bevor im Rahmen dieses Abschnittes auf das Konvergenzprojekt zwischen dem IASB und dem FASB als Ansatz zur Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung eingegangen wird, erfolgt zunächst eine grundlegende Definition des Begriffes der Harmonisierung. Zusätzlich wird der Zielsetzung einer international harmonisierten Rechnungslegung nachgegangen und deren Notwendigkeit diskutiert. Im letzten Teil dieses Abschnittes werden die Schwierigkeiten erläutert, die sich im Zuge einerinternationalen Harmonisierung der Rechnungslegungssysteme ergeben.

Harmonisierung der internationalen Rechnungslegungssysteme:

Die IFRS und die amerikanischen US-GAAP bilden im System der internationalen RechnungslegungdiewesentlichenNormen.DieHarmonisierungderinternationalenRechnungslegung bezieht sich im Rahmen dieser Arbeit auf die Bestrebungen der Standardsetter IASB und FASB ein weltweit anerkanntes einheitliches Rechungslegungssystem zu schaffen. Grund ist die Einschätzung, dass Kapitalmärkte mit grenzübergreifenden Transaktionen international einheitliche Informationen und Bilanzierungsstandards benötigen, um so die Transparenz für die Marktteilnehmer zu erhöhen und die Kapitalmarkttransaktionen für die Beteiligten effizienter zu machen.

Die Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung lässt sich als Prozess interpretieren, in dem bestehende Unterschiede zwischen den einzelnen Normen(hier:IFRS und US-GAAP) reduziert werden. Mit der Reduzierung der Unterschiede werden eine Angleichung der internationalen Rechnungslegungssysteme sowie eine Vergleichbarkeit der Abschlüsse auf internationaler Ebene angestrebt.

Mit dem Begriff der Harmonisierung wird die Zielrichtung einerinternationalen Vergleichbarkeit der Normen bzw. Abschlüsse vorgegeben. Es erfolgt jedoch in diesem Zusammenhang keinerlei Festlegung der zu erreichenden Harmonisierung. Somit stellt sich die Frage wann eine Harmonisierung erreicht ist und wie der Angleichungsprozess zu gestalten ist.

Zur Bestimmung des Ausmaßes der Harmonisierung werden in der Literatur Maßzahlen wieder Harmonisierungs- bzw. Konvergenzgrad vorgeschlagen, die den Fortschritt oder Stand des Harmonisierungsprozesses messen.

Eine Maßzahl von 0 (anders: 0%) beschreibt die Ausgangssituation in der ein Zustand völliger Verschiedenheit (Divergenz) herrscht. Divergenz bedeutet demnach, dass keinerlei messbare Gemeinsamkeiten zwischen den Rechnungslegungssystemen bestehen. Bei einer zunehmenden Angleichung erfolgt eine Verminderung der bestehenden Unterschiede, so dass sich die Rechnungslegungssysteme schrittweise einander annähern. Im Zustand der vollständigen Identität bestehen keinerlei Unterschiede und die Maßzahl wäre 1 (anders: 100%). Der Harmonisierungsgrad ist somit die Maßzahl, mit der der Grad der Annäherung zwischen den unterschiedlichen internationalen Rechungslegungssystemen (hier: IASB und US-GAAP) gemessen wird.

In der Praxis wird der Harmonisierungsgradimmer zwischen > 0 und < 1 liegen, da eine vollständige Konvergenz aufgrund anderer Einflussfaktoren nicht realistisch ist. Beeinflusst wird die Bestimmung des Harmonisierungsgrades in diesem Zusammenhang einerseits von der Zielsetzung der Harmonisierungsbestrebungen und zum anderen von Wirtschaftlichkeitsüberlegungen (Kosten-Nutzen-Relation).

Die Gründe der Notwenigkeit für eine international harmonisierte Rechnungslegung lassen sich aus der zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft und der zusätzlichen Möglichkeiten der internationalen Kapitalbeschaffung ableiten.

In Anlehnung an Winkeljohann lassen sich für die Notwendigkeit einer Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung folgende Argumente anführen:

- Die Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung erleichtert den Zugang zu ausländischen Kapitalmärkten. Dies bietet die Chance, sich auf den größten Kapitalmärkten der Welt zu engagieren, um einen größeren Kreis möglicher Investoren anzusprechen.

- International ausgerichtete Unternehmen profitieren durch eine international einheitliche Rechnungslegung im Zuge ihrer Konzernabschlusserstellung. Die unter-schiedlichen Einzelabschlüsse der Tochterunternehmen können durch eine Harmonisierung leichter auf die Abschlussanforderungen des Mutterunternehmensangepasst und übertragen werden.

- International agierende Abschlussadressaten erhalten durch eine harmonisierte Rechnungslegung vergleichbare Informationen. Dies erhöht die Transparenz der Abschlussdaten und erleichtert die Beurteilung durch den Abschlussadressaten, was zu einer Verringerung der Transaktionskosten führt.

- Die Harmonisierung bietet Unternehmen die Chance, sich mit internationalen Wettbewerbern zu vergleichen und im Rahmen der Anwendung internationaler Rechungslegungsstandards Benchmarks zu setzen.

Neben den zuvor genannten Argumenten, die die Harmonisierung der Rechnungslegung als vorteilhaft beurteilen, lassen sich auch einige Bedenken anführen:

- Die internationale Rechnungslegung verfolgt den Grundsatz einer tatsächlich wirtschaftlichen Abbildung der Unternehmenssituation. Diese Bewertung nach Marktpreisen bietet Möglichkeiten bilanzpolitische Gestaltungsspielräume zu nutzen, da unterschiedliche regionale Einflüsse auf die bilanzielle Bewertung wirken. Im Rahmen dieser Diskussion stellt sich die Frage nach der Aussagekraft des Abschlussvergleiches.

- Problematisch im Zuge der Vereinheitlichung der Rechnungslegung ist, ob eine international einheitliche Vorschrift den Anforderungen aller Anwender gerecht und von allen akzeptiert wird.

Obwohl sich Argumente finden lassen, die gegen eine Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung sprechen, hat dieses Thema spätestens seit der Verabschiedung der IAS-Verordnung im Jahre 2002 deutlich an Bedeutung gewonnen und die Bedenken weitgehend verdrängt. Im Abschnitt 2.3.2 werden die Entwicklungsschritte zu einer international einheitlichen Rechnungslegung weiter konkretisiert.

Arbeit zitieren:
Rahlf, Sascha Februar 2008: Neukonzeption des IRFS 8 'Operating Segments' als Ergebnis des 'Convergence-Project' und zu erwartende Auswirkungen auf den Controlling-Bereich, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
IRFS 8, Convergence-Projekt, Operating Segments, Rechnungslegung, Controlling

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