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Neugestaltung eines Internetauftritts für die Fa. Europartner Reisen unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Aspekte

Neugestaltung eines Internetauftritts für die Fa. Europartner Reisen unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Aspekte
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Katy Lohse
  • Abgabedatum: Oktober 2000
  • Umfang: 109 Seiten
  • Dateigröße: 621,1 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule für Wirtschaft Paderborn Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3138-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3138-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3138-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Lohse, Katy Oktober 2000: Neugestaltung eines Internetauftritts für die Fa. Europartner Reisen unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Aspekte, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Touristik, Marketing, Web-Design, Reiseveranstalter, Kommunikationspolitik

Diplomarbeit von Katy Lohse

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Diplomarbeit gliedert sich in insgesamt sechs Kapitel, die dem Leser Schritt für Schritt das Vorgehen bei der Planung und Umsetzung eines Internetauftritts beschreiben sollen.

In Kapitel 2 werden zunächst einige Grundlagen zum besseren Verständnis des Internet erläutert. Neben der Entwicklung sowie dem Aufbau und der Struktur sollen die vier Hauptdienste des Internet im Vordergrund dieses Kapitels stehen. Besonders das World Wide Web ist ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeit, da es eines der neuen Werbemedien der Zukunft ist.

Auf diesen Grundlagen aufbauend wird in Kapitel 3 auf die marketingpolitischen Instrumente der Kommunikationspolitik des World Wide Web sowie auf die signifikanten Unterschiede zwischen der Kommunikationspolitik im World Wide Web und der generellen Kommunikationspolitik, wie wir sie kennen, eingegangen. Die unterschiedliche Handhabung beider Kommunikationsprozesse verlangt eine andere Denk- und Vorgehensweise bei der Vermarktung eines Produktes oder einer Dienstleistung via World Wide Web.

Aufgrund der Komplexität der Kommunikationspolitik wird sich Kapitel 3 schwerpunktmäßig mit der Online-Werbung als wichtigstes Instrument der Kommunikationspolitik des WWW beschäftigen. Eine intensive Auseinandersetzung mit der interaktiven Kommunikationspolitik würde den Rahmen der Arbeit sprengen und wird daher nur andeutungsweise durchgeführt.

Kapitel 4 beinhaltet die wichtigsten Erfolgskriterien für einen gelungenen Internetauftritt. Dabei werden inhaltliche und gestalterische Aspekte erläutert, die die Grundlage für den Erfolg bilden. Durch ein ansprechendes Design und attraktiven Inhalt soll der Nutzer positive Rückschlüsse auf die Qualität der angebotenen Dienstleistung ziehen.

Kapitel 5 bildet den praktischen Teil dieser Arbeit. Am Beispiel des Sprachreiseveranstalters EUROPARTNER REISEN wird mit den aus Kapitel 3 und 4 gewonnen Resultaten und Erkenntnissen, die praktische Entwicklung eines neugestalteten Internetauftritts mittels eines HTML-Editors sowie eine zielorientierte Umsetzung und die Vermarktung des Internetauftritts durchgeführt.

Trotz des recht schnelllebigen Wandels im Internet wird in Kapitel 6 ein kleiner Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des neuen Werbemediums sowie deren Auswirkung auf die zukünftige Entwicklung des Internetauftritts von EP gegeben.

Es soll darauf hingewiesen werden, dass aufgrund des amerikanischen Ursprungs des Internet diese Arbeit einen gewissen Teil an Fachvokabular verwendet. Ein Glossar, für nicht geläufige Begriffe soll einen Überblick über die wichtigsten Ausdrücke der Arbeit bieten und damit als Hilfsmittel dienen.

Inhaltsverzeichnis:

ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS IV
1. Einleitung 1
1.1 Vorstellung des Unternehmens 1
1.2 Aufgabenstellung und Zielsetzung 2
1.3 Aufbau der Arbeit 3
2. Grundlagen des Internet 5
2.1 Entwicklung des Internet 6
2.2 Aufbau und Struktur 10
2.3 Internet-Dienste 11
3. Nutzung der marketingpolitischen Instrumente insbesondere der Kommunikationspolitik im World Wide Web 14
3.1 Preispolitik 15
3.2 Produktpolitik 17
3.3 Distributionspolitik 18
3.4 Kommunikationspolitik 19
3.4.1 Online-Public-Relations 21
3.4.2 Online-Verkaufsförderung 21
3.4.3 Online-Direktmarketing 23
3.4.4 Online-Werbung 24
3.4.4.1 Werbeziele und Werbewirkung des Internetauftritts 25
3.4.4.2 Soziodemografische Struktur der Online-Nutzer 27
3.4.4.3 Kosten eines Internetauftritts 29
3.4.4.4 Gestaltung der Werbebotschaft 32
3.4.4.5 Vermarktung des Internetauftritts 33
3.4.4.6 Werbeerfolgskontrolle 36
4. Planung und Gestaltung des Internetauftritts 39
4.1 Erfolgskriterien für einen Internetauftritt 40
4.2 Planung des Internetauftritts 43
4.2.1 Festlegung des Inhalts von Internet-Seiten 44
4.2.2 Definition des Erscheinungsbildes einer Web-Site 45
4.3 Gestaltung des Internetauftritts 46
4.3.1 Gestaltungsgrundlagen der Homepage 47
4.3.2 Entwerfen von Bildern, Grafiken und Animationen 48
5. Konzeption des Internetauftritts für EUROPARTNER REISEN 50
5.1 Ausgangsbasis Internetauftritt von EUROPARTNER REISEN 51
5.2 Planungsschritte der Werbung 52
5.3 Planung des Online-Auftritts 59
5.3.1 Jugend- und Erwachsenen-Angebot 62
5.3.2 Weitere Web-Seiten 65
5.4 Gestaltung des Online-Auftritts 68
5.4.1 Jugend- und Erwachsenen-Angebot 69
5.4.2 Weitere Web-Seiten 69
5.5 Vermarktung des Online-Auftritts 71
5.6 Kontrolle und Optimierung 76
5.7 Zukunftsperspektiven 81
6. Schlussbetrachtung 87
LITERATURVERZEICHNIS 89
GLOSSAR 97

Automatisiert erstellter Textauszug:

dass der Internetauftritt zum Verkaufsprodukt passt und der Nutzer mit möglichst wenig Aufwand die von ihm gewünschten Informationen erhält. Eine Übersicht über den Gesamtinhalt kann dabei hilfreich sein. Was muss und was soll auf welcher Internet-Seite veröffentlicht werden? Nach dieser Dringlichkeitsstufe wird das Vorgehen bezüglich inhaltlicher Gestaltung der Internet-Seiten entschieden.168 Der richtige Inhalt kann auf der Web-Site Kundenbindung schaffen, überzeugen und verkaufen. Laut des Marketing Magazins „<e> Markt“ bleibt das Ziel der Kunden - die Gewinnung nützlicher Informationen – auf vielen Web-Sites auf der Strecke. Viele Unternehmen verlieren bei der Steigerung der Attraktivität ihrer Web-Site das eigentliche Ziel aus den Augen. Was nützen dem Kunden zusätzliche Werbe- und PR-Buttons sowie Banner, wenn maßgebliche Informationen zum Unternehmen und zum Produkt fehlen.169 Deshalb sollte der Inhalt zwei wesentliche Ziele haben: Er soll die Bedürfnisse der Zielgruppe befriedigen und gleichzeitig so fesselnd sein, dass die Zielgruppe einen guten Grund hat, auf die Web-Site zurück zu kehren.170 Folglich wird im Internet nur derjenige erfolgreich sein, dem es gelingt, sich im Dialog mit seinen Nutzern zeitgemäß zu präsentieren und ein auf das Unternehmen zugeschnittenes Marketingkonzept zu bieten, um den potentiellen Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden.171 4.2.2 Definition des Erscheinungsbildes einer Web-Site Hat sich ein Unternehmen bereits Gedanken über den Aufbau und den Inhalt der WebSite gemacht, sollte anschließend das Erscheinungsbild festgelegt werden. Das Anfertigen einer Kontrollliste für die wichtigsten Punkte ist dabei sehr hilfreich. Grobe gestalterische Planung ! ! ! Sollen die Web-Sites gleich oder eher vielfältig aussehen? Sollen bestimmte Elemente wie Buttons oder Grafiken permanent (statisch) erscheinen? Soll die Navigationsleiste den Nutzer durch die Präsentation führen? [...]

Nachdem die Rahmenbedingungen und die wichtigsten Erfolgskriterien des Internetauftritts festgelegt wurden und ein grobes Konzept sowie Aufbau und Struktur der WebSite feststehen, muss der Inhalt der Web-Seiten geplant werden, da dieser eine wichtige Variable bei der Gestaltung eines Internetauftritts ist. 166 Keine noch so gute Gestaltung kann fehlende Inhalte ausgleichen. Eine Zeitschrift mit einer guten Aufmachung wird vielleicht einmal gekauft, die Wahrscheinlichkeit eines Wiederkaufs ist jedoch gering, wenn der Inhalt nicht stimmt. Dies gilt auch für Web-Sites. Ohne geeigneten Inhalt werden Kunden nicht ein zweites Mal die Web-Sites abrufen. Welcher Inhalt jedoch als gut oder schlecht angesehen wird, ist von der Zielgruppe abhängig. Der Inhalt eines Internetauftritts kann erst dann als erfolgreich bezeichnet werden, wenn er die ge- [...]

„Eine Web-Site besteht ähnlich wie ein Buch aus einzelnen Seiten (den Web-Seiten) und Kapiteln (den Teil-Webs).“159 Beim Kauf eines Buches achten viele Leser auf den Umschlag, da er der Blickfang ist, der dazu dient, den Leser auf das Buch aufmerksam zu machen, und ihn eventuell zum Lesen der ersten Zeilen und vielleicht zum anschließenden Kauf zu motivieren. Eine ähnliche Wirkung hat die Einstiegsseite einer WebSite, die Startseite.160 Ähnlich dem Schreiben eines Krimis muss auch der „Autor“ einer Web-Site zuerst ein Konzept erstellen, d.h. der Inhalt muss zuerst festgelegt werden, bevor das Buch überhaupt geschrieben werden kann. Beim Erstellen einer Web-Site muss ebenfalls ein Konzept erarbeitet werden, das die generellen Bestandteile des Internetauftritts festlegt. Erst wenn die zu integrierenden Inhalte feststehen, kann mit dem Schreiben der Texte und der Gestaltung der Web-Site begonnen werden.161 Mittels Hyperlinks können die Seiten miteinander verbunden werden. Sie sind der Schlüssel zur Navigation auf den Web-Seiten. Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, einen Link anzulegen. Zum einem als Wort, das im Text farbig markiert ist, und zum anderen in Form einer Schaltfläche (Button) oder einer Grafik wie z.B. einen Briefumschlag, der durch anklicken eine Mailbox öffnet.162 Bei der Aufbereitung der Seiten muss vorher exakt geplant werden, welche Seiten durch Hyperlinks miteinander verbunden werden sollen, um dem Nutzer ein optimales Navigieren zwischen den Seiten zu ermöglichen. Häufig sind Internet-Seiten für den Nutzer unübersichtlich und bewirken Orientierungslosigkeit. Es bietet sich daher an, zu Planungszwecken ein Ablaufdiagramm zu erstellen, auf dem grafisch dargestellt ist, welche Seiten untereinander verbunden werden sollen.163 Zuerst wird mit Hilfe von Skizzen ein Ablauf festgelegt (Aktionsfolge). Dieses einfache Seitenablaufdiagramm skizziert einen planbaren Weg durch die Web-Seiten. Von der Startseite aus kann der Nutzer zu mehreren Teil-Webs oder Teilbereichen gelangen. Die Abbildung 15 zeigt nur eine einfache Abfolge eines Internetauftritts. Die Seiten sind wie einzelne Verzeichnisse am PC hierarchisch geordnet. Ausgehend von der Homepage verzweigen sich immer mehr Seiten mit weiteren Themen. Jeder Internet159 160 [...]

Arbeit zitieren:
Lohse, Katy Oktober 2000: Neugestaltung eines Internetauftritts für die Fa. Europartner Reisen unter besonderer Berücksichtigung kommunikationspolitischer Aspekte, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Touristik, Marketing, Web-Design, Reiseveranstalter, Kommunikationspolitik

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