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Multimediales Marketing im World Wide Web

Aufgezeigt am Fallbeispiel des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der FH Niederrhein

Multimediales Marketing im World Wide Web
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Heike Pienkoß
  • Abgabedatum: Dezember 1996
  • Umfang: 165 Seiten
  • Dateigröße: 5,7 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Hochschule Niederrhein, Abt. Mönchengladbach Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0108-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0108-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0108-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Pienkoß, Heike Dezember 1996: Multimediales Marketing im World Wide Web, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Internet, Marketing, Multimedia, WWW

Diplomarbeit von Heike Pienkoß

Einleitung:

Die Ausarbeitung eines klaren und realistischen Konzeptes stellt eine unabdingbare Voraussetzung für einen erfolgreichen Eintritt ins Online-Marketing dar. Fundiertes Wissen um die Erwartungen der Zielgruppen, die spezifischen Charakteristika des Mediums "World Wide Web" und die Implikationen des Betriebs eines Web-Site sind hierbei von grundlegender Wichtigkeit. Ob es sich um eine Maßnahme für ein Wirtschaftsunternehmen oder eine Nonprofit-Institution handelt, ist dagegen eher nebensächlich, besonders wenn nicht der direkte Absatz von Produkten sondern PR und Firmen- und Produktwerbung im Vordergrund stehen.

Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde das Konzept für eine Präsentation des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der FH Niederrhein im World Wide Web unter Marketinggesichtspunkten entwickelt.

Im Mittelpunkt des Interesses standen hierbei die spezifischen Vorteile, die das WWW gegenüber klassischen Medien für Werbung und PR gerade bei großer geographischer Dispersität des Zielpublikums bietet, als da seien ständige Verfügbarkeit von Informationen, Vereinfachung und zeitliche Straffung der internen und externen Kommunikationsvorgänge, Interaktivität, Aktualität, "Multimediafähigkeit", Imagefaktor usw. Besonders wichtig war in diesem Zusammenhang aber auch die Abstimmung mit den innerbetrieblichen Gegebenheiten, d.h. insbesondere der personellen Situation, im Hinblick auf den Pflege- und Aktualisierungsbedarf der Präsentation.

Vorgehensweise bei der Konzept-Entwicklung:

Aufbauend auf einer Analyse der Ist-Situation einschließlich einer eingehenden Betrachtung der Mitbewerber wurden Marketingziele entwickelt und die relevanten Zielgruppen identifiziert. Informationsbedarf sowie Einstellung der jeweiligen Zielgruppe wurden bestimmt, um daraus Umfang, Inhalt und Gestaltung des Web-Site abzuleiten.

Die identifizierten einzelnen Informationsaspekte wurden nach ihrem Pflegebedarf (statische bis hochgradig dynamische Informationselemente), klassifiziert und ihre Darstellungsform im WWW wurde festgelegt. Für den Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik wurde folgender Aktionsplan für die Erstellung und Inbetriebnahme des Web-Site entwickelt:

· Schrittweise Implementierung: zunächst statische Informationselemente (unveränderliche Informationen) einbinden solange unklar ist, wer die Pflege des Web-Site übernimmt und in welchem Maße dies geschehen soll.

· Empfehlung: Die dynamischen Elemente sind die interessantesten im Hinblick auf die Erreichung der Gesamtziele, daher wird dringend nahegelegt, eine Stelle für die Gewährleistung einer adäquaten Pflege einzurichten.

· Gestaltung der Web-Site: Inhalt ist hier wichtiger als Form; Medium dient in erster Linie der Information und der Kontaktaufnahme; für visuelle Reize sollte auf das gestalterische Potential im Fachbereich zurückgegriffen werden, insbesondere sollten die Modenschauen publik gemacht werden. Weiterhin wird die Einrichtung von "guided tours" für spezifische Zielgruppen empfohlen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 8
1.1 Fokus der Arbeit 8
1.2 Aufbau der Arbeit 9
2. Marktanalyse für den Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik an der Fachhochschule Niederrhein 11
2.1 Ähnliche Studienangebote an anderen Fachhochschulen in Deutschland 12
2.1.1 Vergleich der Studieninhalte 19
2.1.2 Vergleich der Größe der Fachbereiche 19
2.1.3 Standortvorteile und -nachteile 20
2.2 Allgemeine Entwicklungstrends in der Ingenieurausbildung 20
2.3 Die Entwicklungen der Studentenzahlen am FB07 der FH Niederrhein 21
3. Vom Marketing in Betriebswirtschaften zum Non-Profit-Marketing 25
3.1 Grundlagen des Marketing 26
3.2 Grundlagen der allgemeinen Kommunikationstheorie und Wesen der Marketing-Kommunikation 31
3.3 Instrumente der Kommunikationspolitik 35
3.4 Kommunikationsmedien 37
4. Das Internet und das World Wide Web 39
4.1 Entstehung und Aufbau des Internet 39
4.1.1 Dienste und Services im Internet 41
4.1.2 Verbreitung des Internet 43
4.1.3 Benutzerstruktur des Internet 44
4.1.4.1 Benutzerstruktur und -profil in Deutschland 44
4.1.4.2 Benutzerstruktur und -profil in den USA 46
4.2 Das World Wide Web 48
4.2.1 Globalität des WWW - weltweite Verteilung 49
4.2.2 Plattformunabhängigkeit 49
4.2.3 Die Dynamik des WWW 49
4.2.4 Interaktivität 50
4.2.5 Grafische Benutzeroberfläche 50
4.2.6 Hypertext/Hypermedia 51
4.3 Wie funktioniert das WWW? - technische Rahmenbedingungen und Ablauf der Kommunikation 53
4.3.1 Grundsätzliches zur Datenübertragung 53
4.3.2 Client/Server Architektur 54
4.4 Die Sprache des WWW - HTMIL 55
4.5 Wie findet man Informationen? 55
5. Multimediales Marketing im WWW 57
5.1 Multimedia 57
5.2 Multimedia im WWW 58
5.3 Zusammenfassung: Die Charakteristika des WWW 59
5.4 Implikationen für das Betreiben eines Web-Site 59
6. Marketingbestrebungen innerhalb der FHN 63
6.1 Das Marketingkonzept der FHN "Von der VISION zur AKTION" 63
6.1.1 Marktanalyse 64
6.1.2 Generelle Zielsetzung 64
6.1.3 Interne und externe Marketingziele 64
6.1.4 Strategische Vorgehensweise 65
6.1.5 Marketinginstrumente 65
6.2 Die Arbeit im Kurs "Non Profit Marketing" im SS 96 66
7. Anwendung des Marketing-Konzepts der FHN auf den Fachbereich 07 68
7.1 Grundlegendes Marketingkonzept 68
7.2 Marktanalyse 69
7.3 Generelle Zielsetzung 69
7.4 Interne und externe Marketingziele 71
7.4.1 Interne Marketingziele 71
7.4.2 Externe Marketingziele 72
7.5 Strategische Vorgehensweise 72
8. Zielgruppenanalyse 73
8.1 Zielgruppendefinition 74
8.1.1 Direkte Marktpartner des FB07 74
8.1.1.1 Zielgruppen des Leistungsaspektes "Lehre" 74
8.1.1.1.1 Primäre Zielgruppe A der "Lehre": Die Studierenden des FB07 74
8.1.1.1.2 Primäre Zielgruppe B der "Lehre": Die potentiellen Studenten des FB07 75
8.1.1.1.3 Sekundäre Zielgruppe der "Lehre": Informationsvermittler zwischen dem FB07 und potentiellen Studenten 76
8.1.1.2 Zielgruppen des Leistungsaspektes "Forschung" 77
8.1.1.2.1 Primäre Zielgruppe A der "Forschung": Die Wirtschaft 77
8.1.1.2.2 Primäre Zielgruppe B der "Forschung": andere Hochschulen und Fachbereiche 77
8.1.2 Allgemeine Zielgruppen des FB07 78
8.1.2.1 Allgemeine Zielgruppe A des FB07: Förderer 78
8.1.2.2 Allgemeine Zielgruppe B des FB07: Die Öffentlichkeit 78
8.1.3 Interne Zielgruppe des FB07: Lehrende und Mitarbeiter 78
8.2 Anspruchsanalyse der Zielgruppen 79
8.2.1 Die Studierenden des FB07 79
8.2.2 Potentielle Studenten so
8.2.3. Informationsvermittler 81
8.2.4 Die Wirtschaft 81
8.2.5 Andere Hochschulen und Fachbereiche 82
8.2.6 Förderer 83
8.2.7 Die Allgemeinheit 83
8.2.8 Lehrende und Mitarbeiter des FB07 83
8.3 Festlegung des Gesamtinformationsbedarfs über den FB07 84
9. Umfrage unter den Studierenden des Fachbereichs 07 87
9.1 Durchführung der Fragebogenaktion 87
9.2 Inhalt und Struktur des Fragebogens 87
9.3 Inhalt der Sachbefragung: Die einzelnen Punkte der Auflistung 90
9.4 Auswertung der Fragebögen 91
9.5 Ergebnisdarstellung 93
9.5.1 Erfahrung im Umgang mit dem WWW 93
9.5.2. Fotos der Gebäude 96
9.5.3 Aktuelle Statistiken, z.B. Studentenzahlen 97
9.5.4 Auflistung der Laboratorien etc. 98
9.5.5. Infoseiten des FSR 99
9.5.6. Namensliste der Lehrenden und MitarbeiterInnen 100
9.5.7. Fotos der Lehrenden und MitarbeiterInnen 101
9.5.8. Zusatzinformationen der Lehrenden/MitarbeiterInnen über sich selbst 102
9.5.9 Informationen über Forschungsprojekte und Veröffentlichungen 103
9.5.10 Diplomarbeitenverzeichnis 104
9.5.11 Zulassungsvoraussetzungen zum Studium 105
9.5.12 Anforderung von Erstimmatrikulationsformularen 106
9.5.13 Prüfungsordnung 107
9.5.14 Kurze Inhaltsbeschreibung der Studienfächer 108
9.5.15 Inhaltsbeschreibung der Außerfachlichen Lehrveranstaltungen und Teilnahmevoraussetzungen 109
9.5.16 Online-Vorlesungsverzeichnis 110
9.5.17 Informationen über Veranstaltungen, Vorträge und Exkursionen 111
9.5.18 Öffnungszeiten von Sekretariat und Prüfungsamt 112
9.5.19 Angabe des Rückmeldezeitraums 113
9.5.20 Angabe des Klausuranmeldezeitraums 114
9.5.21 Zugriff auf Klausurzulassungs- und Klausurergebnislisten 115
9.5.22 Abruf/Ausdruck von Formularen, z.B. Rückmeldung 116
9.5.23 Newsdienst, z.B. Information über verlegte Sprechstunden/Vorlesungen 117
9.5.24 Diplomarbeiten- und Praktikantenbörse 118
9.5.25 Einrichten eines Online-Absolventenkatalogs 119
9.5.26 Interesse an der Veröffentlichung eines Kurzprofils im Online-Absolventenkatalog 120
9.5.27 Weitere Bemerkungen der Studierenden 121
10. Aktionsplan für die Erstellung des Web-Site des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik 123
10.1 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse 123
10.2 Schrittweise Implementierung der Informationselemente 127
10.2.1 Schritt 1: Einbinden der statischen und eingeschränkt dynamischen Informationselemente 127
10.2.2 Schritt 2: Einbinden der dynamischen Informationselemente 130
10.3 Empfehlungen für die Gestaltung des Web-Site des FB07 131
11. Schlußbetrachtung 133
Quellenverzeichnis 135
Verzeichnis der Abbildungen 139
Verzeichnis der Tabellen 141
Verzeichnis der Abkürzungen 143
Anhang
Eidesstattliche Erklärung
Zusammenfassung in Kurzform

Arbeit zitieren:
Pienkoß, Heike Dezember 1996: Multimediales Marketing im World Wide Web, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Internet, Marketing, Multimedia, WWW

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