Multimedia-Standort Hamburg: Ein innovatives Milieu?
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Mario Hütte
- Abgabedatum: November 2000
- Umfang: 111 Seiten
- Dateigröße: 1,9 MB
- Note: 2,1
- Institution / Hochschule: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-3088-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-3088-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-3088-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Hütte, Mario November 2000: Multimedia-Standort Hamburg: Ein innovatives Milieu?, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Innovatives Milieu, Multimedia, Standort, Hamburg, Wirtschaft
In den Warenkorb
48,00 €
Diplomarbeit von Mario Hütte
Problemstellung:
Die Entwicklung und Verknüpfung neuer bzw. neuartiger Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Computer, Telekommunikation und Medien hat in den letzten Jahren wesentlich zur Beschleunigung des Transformationsprozesses von der Industrie- zur Informationsgesellschaft beigetragen und wird heute mit dem Oberbegriff „Multimedia“ belegt.
Die Multimedia-Branche wird momentan in den Industrieländern von einer starken Wachstumsdynamik getrieben, wofür die steigende Zahl von Unternehmensneugründungen und die wachsenden Umsätze der betreffenden Firmen sprechen. Politiker erhoffen sich durch diesen Wirtschaftszweig Beschäftigungseffekte zur Senkung der Arbeitslosenzahlen und eine Katalysatorwirkung für die übrige Wirtschaft. Viele Regionen möchten am Wachstum dieser Branche teilhaben und versuchen, die Ansiedlung von Multimedia-Unternehmen zu fördern. Dabei treten Städte und Regionen in eine zunehmende Konkurrenz untereinander und stehen vor dem Problem, sich hinsichtlich der Standortattraktivität positiv gegenüber Mitbewerbern abheben zu müssen.
Hamburg scheint in gewisser Hinsicht eine solche Standortattraktivität zu besitzen, da die Stadt bezüglich Unternehmens- und Beschäftigtenzahlen, neben Berlin, Köln und München, zu den bedeutendsten deutschen Multimedia-Standorten gehört. Im Hinblick auf eine mögliche Vorbildfunktion für andere Städte und Regionen ist von Interesse, herauszufinden wo die besonderen Attraktivitätsmerkmale Hamburgs für Unternehmen aus dem Wirtschaftsbereich Multimedia liegen.
Vergleichbare Studien haben gezeigt, dass für die Multimedia-Wirtschaft nicht nur klassische ‚harte‘ Standortfaktoren, wie Verkehrsanbindung oder Verfügbarkeit geeigneter Gewerbeflächen Einfluss auf die Wahl des Standortes haben, sondern in hohem Maße auch ‚weiche‘ und ‚ultraweiche‘ Standortfaktoren, wie die Qualifikation der regional verfügbaren Arbeitskräfte, die Aufenthaltsqualität der betreffenden Stadt oder Region oder die Qualität der Beziehungen zwischen den Akteuren innerhalb der Region. Weiterhin konnte nachgewiesen werden, dass die Ansiedlung von Multimedia-Firmen nicht den klassischen Standortmustern anderer Branchen wie dem verarbeitenden Gewerbe folgt, wo klare Tendenzen zur Suburbanisierung auszumachen sind, sondern eine deutlich höhere Orientierung hin zu städtischen Verdichtungsräumen, speziell zu Kernstädten aufweist.
Dieses Muster einzelbetrieblicher und gesamtwirtschaftlicher Organisation kann durch ältere regionalwissenschaftliche Konzepte nicht mehr vollständig erklärt werden. Für die vorliegende Arbeit wurde deshalb der Ansatz der innovativen Milieus als theoretischer Bezugsrahmen ausgewählt, der insbesondere den Einfluss des regionalen Umfelds auf die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hervorhebt.
Forschungsstand Die junge Multimedia-Wirtschaft ist bisher erst durch wenige Studien in ihren regionalen Bezügen untersucht worden. Hier sind für Deutschland vor allem die Arbeitsberichte der Stuttgarter ‚Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg‘ zu nennen, die im Rahmen des mehrjährigen, im März 1999 abgeschlossen Projektes „Regionale Erneuerung durch Multimedia?“ entstanden sind. Für Hamburg liegt bisher nur eine vergleichbare Arbeit vor, die sich jedoch den Anbietern multimedialer Inhalte (Content-Provider) als Forschungsgegenstand widmet und sich zudem wesentlich auf die Theorien der endogenen Regionalentwicklung als konzeptionellen Rahmen bezieht.
Fragestellungen Die vorliegende wirtschaftsgeographische Arbeit untersucht im Rahmen einer branchenbezogenen Standortanalyse die Multimedia-Wirtschaft in ihren regionalen Bezügen und versucht herauszuarbeiten, welche Faktoren maßgeblich für die Standortattraktivität von Firmen aus der Multimedia-Branche sind. Aus den erläuterten Zusammenhängen lässt sich folgende Hauptforschungsfrage ableiten:
Welche Elemente eines innovativen Milieus lassen sich für die Multimedia-Wirtschaft Hamburgs nachweisen?
Neben dieser Forschungsleitfrage ergeben sich weitere Fragestellungen für die Untersuchung:
Welche Rolle spielt räumliche Nähe in einer Branche, in deren Mittelpunkt der Austausch von Daten über praktisch universell verfügbare Netze steht?
Welche Eigenheiten weist Hamburg als Multimedia-Standort auf? Welche Stärken aber auch welche Schwächen sind im Vergleich zu anderen (deutschen) Standorten erkennbar?
Inwieweit kann der Ansatz der innovativen Milieus, der bisher wesentlich zur Untersuchung der regionalen High-Tech-Produktion herangezogen wurde, auf eine dienstleistungsdominierte Branche wie Multimedia übertragen werden?
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Bezug und Zielstellung der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 3 |
| 2. | Multimedia: Umrisse eines neuen Wirtschaftssegments | 5 |
| 2.1 | Was ist das Neue an der "New Economy"? | 5 |
| 2.2 | "New Economy" - "Old Economy": Ein Antagonismus? | 6 |
| 2.3 | Medienkonvergenz und TIME-Industrie | 7 |
| 2.4 | Multimedia als Produkt der Medienkonvergenz | 8 |
| 2.5 | Wer macht Multimedia? - Identifizierung der Kernbranche | 10 |
| 3. | Unterschiede und Gemeinsamkeiten regionaler Multimedia-Produktion | 14 |
| 3.1 | Zur Raumstruktur der Multimedia-Produktion | 14 |
| 3.2 | Zentrale Merkmale multimedialer Produktion | 16 |
| 3.2.1 | Branchenstruktur | 16 |
| 3.2.2 | Unternehmensgründung und Produktionsprozess | 17 |
| 3.2.3 | Zwischenunternehmerische Zusammenarbeit | 18 |
| 3.2.4 | Standortfaktoren | 19 |
| 3.2.5 | Zusammenfassung: Die Bedeutung räumlicher Nähe in der Multimedia-Produktion | 21 |
| 3.3 | Regionale Wurzeln von Multimedia | 22 |
| 3.3.1 | Unterschiede in der Städtehierarchie | 22 |
| 3.3.2 | Ursachen regionaler Stärken im Bereich Multimedia | 24 |
| 3.4 | Multimedia als strukturpolitische Option für jede Region? | 26 |
| 3.5 | Fazit: Unterschiede und Gemeinsamkeiten | 28 |
| 4. | Die Theorie der innovativen Milieus als Erklärungsansatz für die Strukturen in der Multimedia-Produktion? | 30 |
| 4.1 | Schwächen älterer Theorieansätze | 30 |
| 4.2 | Der Cluster-Ansatz nach PORTER | 31 |
| 4.2.1 | Wettbewerbsvorteile innerhalb des ‚Diamanten‘ | 32 |
| 4.2.2 | Weiterentwicklung und Kritik | 33 |
| 4.3 | Der Ansatz der Industriedistrikte | 35 |
| 4.3.1 | Der Einfluß A. MARSHALLs und die ‚italienische Schule‘ | 35 |
| 4.3.2 | Weiterentwicklung und Kritik | 38 |
| 4.4 | Der Ansatz der innovativen Milieus | 39 |
| 4.4.1 | Die ‚GREMI-Schule‘ | 39 |
| 4.4.2 | Weiterentwicklung und Kritik | 42 |
| 4.5 | Begründung der Auswahl im Hinblick auf den Untersuchungsgegenstand | 44 |
| 5. | Methodisches Vorgehen | 47 |
| 5.1 | Auswahl des Erhebungsinstrumentariums | 47 |
| 5.1.1 | Methoden empirischer Sozialforschung | 47 |
| 5.1.2 | Vorteile qualitativer Interviewtechniken im vorliegenden Fall | 48 |
| 5.2 | Vorbereitung und Durchführung der empirischen Erhebung | 50 |
| 5.2.1 | Konzeption des Interviewleitfadens | 50 |
| 5.2.2 | Auswahl der Unternehmen und Gesprächspartner | 50 |
| 5.2.3 | Durchführung und Auswertung der Interviews | 52 |
| 6. | Profil des Multimedia-Standortes Hamburg | 54 |
| 6.1 | Der Dienstleistungsstandort Hamburg | 54 |
| 6.2 | Die Medienwirtschaft als relevante Vorgängerindustrie | 55 |
| 6.3 | Hamburgs Multimedia-Branche | 57 |
| 6.4 | Förderpolitik: Die Initiative Hamburg newmedia@work | 59 |
| 6.5 | Unterstützende Einrichtungen | 61 |
| 6.6 | Raumstruktur der Hamburger Multimedia-Produktion | 63 |
| 7. | Zur Innovativität des Milieus: Untersuchungsergebnisse | 65 |
| 7.1 | Struktur des Unternehmens-Samples | 65 |
| 7.2 | Standortkonkurrenz: Warum Hamburg? | 66 |
| 7.3 | Arbeitsmarkt | 67 |
| 7.4 | Kooperationspartner | 70 |
| 7.4.1 | Formen der Zusammenarbeit | 70 |
| 7.4.2 | Nähe zu anderen Multimedia-Unternehmen | 71 |
| 7.4.3 | Nähe zu Zulieferern und Dienstleistern | 72 |
| 7.4.4 | Nähe zu Medienunternehmen | 73 |
| 7.5 | Flair und Image der Stadt | 74 |
| 7.6 | Förderpolitik | 76 |
| 7.7 | Weitere Standortfaktoren | 79 |
| 7.7.1 | Kunden | 79 |
| 7.7.2 | Unterstützende Einrichtungen | 80 |
| 7.7.3 | Risikokapital | 80 |
| 7.7.4 | Technische Infrastruktur | 81 |
| 7.8 | Die Bedeutung persönlicher Kontakte | 81 |
| 7.9 | Räumliche Präferenzen innerhalb Hamburgs | 84 |
| 8. | Fazit: Multimedia-Standort Hamburg: Ein innovatives Milieu? | 87 |
| Anhang | 91 | |
| Liste der geführten Gespräche | 91 | |
| Leitfaden Unternehmensbefragung | 93 | |
| Literaturverzeichnis | 95 | |
| Internetadressen | 102 | |
| Glossar | 103 |
3.2.3 Zwischenunternehmerische Zusammenarbeit Eine Reihe von Studien hat gezeigt, daß intensive zwischenunternehmerische Zusammenarbeit ein wesentliches Merkmal erfolgreicher Multimediaregionen darstellt58. Diese Zusammenarbeit, vor allem zwischen den kleinen, spezialisierten Unternehmen in der MultimediaBranche, hat stark projektartigen Charakter. Unternehmen, die einen Etat59 erhalten, kaufen sich je nach Komplexität des Auftrages entweder Dienstleistungen anderer Unternehmen oder freiberuflicher Mitarbeiter (‚Freelancer‘) hinzu oder legen ihre Ressourcen projektbezogen mit Partnern zusammen. Permanente, institutionalisierte Zusammenarbeit, wie aus der industriellen Produktion bekannt, ist dagegen äußerst selten60. Die Erstellung multimedialer Produkte ähnelt damit dem Herstellungsprozeß eines Kinofilms61, für den, im Gegensatz zur standardisierten Produktion einer TV-Serie, alle Beteiligten für dieses eine Ereignis zusammengebracht werden, eine begrenzte Zeit zusammenarbeiten und danach wieder auseinander gehen. Auf die dabei entstandenen Kontakte wird später in anderen Projekten wechselseitig gezielt zurückgegriffen62. Diese Kontakte bilden ein Geflecht informeller Beziehungen zwischen verschiedenen Knotenpunkten (Akteuren), das man als soziales Netzwerk bezeichnen kann und in dem Vertrauen eine wesentliche Rolle spielt. Unterstützt werden die sozialen Netzwerke insbesondere in der Multimedia-Wirtschaft von technischen Netzwerken wie dem Internet63. Hinsichtlich der Kooperationsbeziehungen kann man zwischen der Einbindung in regionale und der Einbindung in globale Netzwerke unterscheiden. International führend in der Multimedia-Produktion machen eine Region offenbar weder eine besonders ausgeprägte Einbindung in regionale Netzwerke, wie z.B. in Cardiff/Wales, wo die vorwiegend kleinen Unternehmen in besonderem Maße in der Region verwurzelt sind64, noch die alleinige Einbindung in globale Netzwerke, wie z.B. in Gütersloh. Dort befindet sich der Firmensitz des global ope57 58 [...]
3.2.2 Unternehmensgründung und Produktionsprozeß Durch die breite Zugänglichkeit standardisierter Software gibt es relativ geringe Unterschiede bei den technologischen Grundlagen und den Produktionsprozessen der verschiedenen regionalen Multimedia-Produzenten. Für Gründung und Betrieb eines Unternehmens wird nur geringes Startkapital benötigt, so daß die Markteintrittsbarrieren gering sind und eine hohe Anzahl von Unternehmensgründungen möglich wird. Multimedia-Unternehmen sind in der Regel sehr jung, haben eine relativ geringe Anzahl von Mitarbeitern und weisen ein geringes Durchschnittsalter von Firmengründer und Angestellten, bei einer hohen Firmensterblichkeit auf53. Wissen und Kreativität stellen die zentralen Ressourcen im Herstellungsprozeß multimedialer Produkte und Dienstleistungen dar. Allgemein verfügbare Informationen (tradable knowledge) verwandeln sich erst durch die richtige Interpretation ihrer Zusammenhänge in für die Unternehmen wertvolles Wissen54. Entscheidend für die Multimedia-Produktion ist eine hohe Dichte an Konkurrenten und Kooperationspartnern innerhalb eines definierten Raumes, die zunächst einmal auch eine hohe Anzahl von Informationsträgern impliziert. Durch den informellen Austausch zwischen diesen Programmierern, Web-Designern oder NetzwerkSpezialisten werden die allgemein zugänglichen Informationen in Wissen verwandelt. Dieses Insiderwissen, tacit knowledge genannt, kann nicht beliebig vervielfältigt und weitergegeben werden, hierfür sind persönliche Kontakte, mithin räumliche Nähe erforderlich55. Von Bedeutung ist hierbei, daß sich Beziehungen entwickeln, die in vielen Fällen über den Status rein geschäftlicher Kontakte hinausgehen56. Auch der Prozeß der Wissensgenerierung ist an eine bestimmte Umgebung gebunden, die kreativ und inspirierend wirkt, da die Multimedia-Produktion − wie die Herstellung anderen Medien-Outputs auch − in starkem Maße vom Talent und der Kreativität von Einzelpersonen oder einer kleinen Gruppe von Menschen abhängt: Den Autoren bei Büchern, den Schauspie52 53 54 [...]
Die Multimedia-Wirtschaft ist derzeit gekennzeichnet durch drei verschiedene Typen von Unternehmen. Auf der einen Seite stehen die großen, multinationalen Medienkonzerne wie AOL Time Warner, CBS Viacom oder Bertelsmann – um die zur Zeit weltgrößten zu nennen − die im Multimedia-Bereich stark standardisierte Produkte oder Dienstleistungen, wie Internet-Providing, Web-Hosting oder E-Commerce-Dienste anbieten, die meist für Privatkunden gedacht sind. Auf der anderen Seite steht die große Zahl kleiner und kleinster Unternehmen, die sich meist auf verschiedene Segmente der Multimedia-Produktion, in der Regel Unternehmensdienstleistungen, wie Aufbau und Betreuung von Netzwerken, Produkt- oder Unternehmenspräsentationen auf CD-ROM oder im Internet spezialisiert haben. Diese Unternehmen sind in der Regel sehr jung – meist nur wenige Jahre oder Monate – und haben selten mehr als 50 Beschäftigte50. Durch die Verschränkung der Multimedia-Wirtschaft mit anderen Wirtschaftssegmenten und der daraus resultierenden Überschneidung von Geschäftsbereichen drängen neben den großen Medienkonzernen und den eigentlichen Multimedia-Unternehmen zunehmend Firmen aus anderen Wirtschaftsbereichen auf den lukrativen Multimedia-Markt. Große Unternehmen versuchen durch Übernahmen und Gründungen von Tochterfirmen am Multimedia-Boom teilzuhaben. Die Deutsche Telekom beispielsweise, die durch die Entwicklung der InternetTelefonie ihr Kerngeschäft bedroht sieht, steigt in eben diesen Markt ein, um durch Erfolge im Multimedia-Geschäft mögliche Verluste im Kerngeschäft auszugleichen. Diese strategische Konsequenz läßt sich mit den Worten „Kannibalisiere dich selbst, bevor es ein anderer tut“ umschreiben51. Aber auch kleine und mittelständische Firmen aus anderen Branchen versuchen, durch die Erweiterung ihrer Produktpalette die Erosion ihres eigentlichen Kerngeschäfts zu verhindern. So bieten klassische Werbeagenturen neben Print- oder Fernsehwerbung teilweise auch schon die Konzeption und Realisierung von Web-Auftritten für Unternehmen an und übernehmen damit Kompetenzbereiche, die bisher Multimedia-Firmen vorbehalten waren. Andersherum gibt es aber auch New-Media-Firmen, die ihr Leistungsspektrum erweitern, um konkurrenzfähig zu bleiben. So will der Berliner CD-ROM-Verlag Tivola künftig sein Programm an gedruckten Kinderbüchern mit Figuren erfolgreicher CD-ROM-Titel [...]
In den Warenkorb
48,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832430887
Arbeit zitieren:
Hütte, Mario November 2000: Multimedia-Standort Hamburg: Ein innovatives Milieu?, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Innovatives Milieu, Multimedia, Standort, Hamburg, Wirtschaft



