Motivationsanalyse der Mitarbeiter der DOMCURA AG im Bereich Komposit
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Christine Zillmer
- Abgabedatum: November 2003
- Umfang: 110 Seiten
- Dateigröße: 1,2 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Kiel Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8082-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8082-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8082-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Zillmer, Christine November 2003: Motivationsanalyse der Mitarbeiter der DOMCURA AG im Bereich Komposit, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Motivation, Versicherungsmakler, Personal, Personalmanagement, Arbeitszufriedenheit
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Diplomarbeit von Christine Zillmer
Gang der Untersuchung:
Nach einer kurzen Beschreibung der Wichtigkeit von menschlicher Arbeitskraft in Verbindung mit der Bedeutung der Personalarbeit für die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wird die Firma DOMCURA AG mit ihren Tätigkeitsfeldern dargestellt und die Erhebungsmenge anhand von Grafiken aufgezeigt.
Im ersten Teil wird der theoretische Hintergrund der Arbeit geschaffen mit Begriffserklärungen zum Thema sowie verschiedenen Motivationstheorien, um dann im zweiten Teil speziell auf die Motive zur Arbeit einzugehen, wobei außerdem die Arbeitszufriedenheit charakterisiert wird und eine Einteilung in verschiedene Formen stattfindet.
Der dritte Teil dieser Arbeit beinhaltet Informationen zum Führungsverhalten und den verschiedenen Führungsstilen.
Über die Beschreibung und Durchführung der Befragung der Mitarbeiter kann man im vierten Teil der Arbeit nachlesen. Die wichtigsten Punkte der Mitarbeitermotivation wurden zur Auswertung aufgelistet, mit Grafiken versehen und schriftlich ausgewertet mit Darstellung der derzeitigen Ist-Situation und eventuellen Verbesserungsvorschlägen.
Die Schlussbetrachtung stellt ein Fazit zur Motivation und Zufriedenheit von Mitarbeitern dar.
Inhaltsverzeichnis:
| GLIEDERUNG | 5 | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | 6 | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 7 | |
| EINLEITUNG | 8 | |
| FIRMENVORSTELLUNG | 10 | |
| 1. | GRUNDFRAGEN DER MOTIVATION | 14 |
| 1.1 | MOTIVATION, MOTIV UND MOTIVIERUNG | 14 |
| 1.1.1 | Intrinsische Motivation | 15 |
| 1.1.2 | Extrinsische Motivation | 16 |
| 1.2 | MOTIVATIONSTHEORIEN | 17 |
| 1.2.1 | Inhaltstheorien | 18 |
| 1.2.1.1 | Maslow's Bedürfnis-Pyramide | 18 |
| 1.2.1.2 | Alderfers ERG-Theorie | 20 |
| 1.2.1.3 | McClellands Bedürfniskategorien | 21 |
| 1.2.1.4 | Herzbergs Zwei-Faktoren Theorie | 21 |
| 1.2.2 | Prozesstheorien | 23 |
| 1.2.2.1 | Erwartungs-Valenz-Ansätze | 23 |
| 1.2.2.2 | Leistungsmotivation | 24 |
| 1.2.2.3 | Attributionstheoretisches Modell von Weiner | 24 |
| 1.2.2.4 | Gleichgewichtstheorie nach Adams | 25 |
| 2. | DIE MOTIVATION ZUR ARBEIT UND DIE ARBEITSZUFRIEDENHEIT | 26 |
| 2.1 | MOTIVE DER BERUFLICHEN ARBEIT | 26 |
| 2.1.1 | Motivgruppen | 27 |
| 2.1.2 | Motivänderung | 29 |
| 2.2 | ARBEITSZUFRIEDENHEIT | 31 |
| 2.2.1 | resignative Arbeitszufriedenheit | 32 |
| 2.2.2. | Pseudo-Arbeitszufriedenheit | 33 |
| 2.2.3 | Negativ fixierte Arbeitsunzufriedenheit | 33 |
| 2.2.4 | Positiv-progressive Arbeitszufriedenheit | 33 |
| 2.2.5 | Positiv-stabilisierte Arbeitszufriedenheit | 33 |
| 2.2.6 | Positiv-konstruktive Arbeitszufriedenheit | 34 |
| 3. | FÜHRUNGSVERHALTEN | 34 |
| 3.1 | ALLGEMEINER FÜHRUNGSGRUNDSATZ | 37 |
| 3.1.1 | Delegieren | 37 |
| 3.2 | FÜHRUNGSSTILE | 38 |
| 3.2.1 | patriarchalischer Führungsstil | 38 |
| 3.2.2 | autoritärer Führungsstil | 39 |
| 3.2.3 | gleichgültiger (Laissez-Faire) Führungsstil | 40 |
| 3.2.4 | kooperativer Führungsstil | 41 |
| 4. | DURCHFÜHRUNG DER FRAGEBOGENAUSWERTUNG | 42 |
| 4.3 | AUSWERTUNG DES FRAGEBOGENS | 43 |
| 4.3.1 | Arbeitsinhalte | 44 |
| 4.3.2 | Arbeitsgruppen | 47 |
| 4.3.3 | Anerkennung | 51 |
| 4.3.4 | Arbeitszeiten | 54 |
| 4.3.5 | Aufstiegschancen | 56 |
| 4.3.6 | Entlohnung | 59 |
| 4.3.7 | Firmengrundsätze | 62 |
| 4.3.8 | Führungsverhalten | 65 |
| 4.3.9 | Kommunikation | 70 |
| Kommunikationsformen | 73 | |
| Zielvereinbarungen | 74 | |
| 4.3.10 | Umweltschutz und Unfallverhütung | 76 |
| 4.3.11 | Weiterbildung | 79 |
| 5. | FAZIT | 82 |
| 6. | ANHANG | 85 |
| FRAGEBOGEN | 85 | |
| GRAFIKEN ZUM FRAGEBOGEN | 91 | |
| Grafiken zur Arbeitszufriedenheit | 91 | |
| Grafiken zur Motivation | 99 | |
| LITERATURVERZEICHNIS | 104 |
3.2 Führungsstile20 3.2.1 patriarchalischer Führungsstil Väterlichkeit und Besorgnis auf der einen Seite, Bevormundung und Ignoranz auf der anderen Seite: Der Patriarch. In seinem Sinne vollzogene Aufgaben werden mit Lob bedacht, abweichende Wege in den meisten Fällen mit Tadel geahndet, Kritik an seiner Person oder seinen Anweisungen zur Kenntnis genommen, jedoch nicht beachtet oder gar umgesetzt. Seine liebsten Kinder erhalten notwendigerweise auch Privilegien, die der ungeliebte Teil seiner Gruppe niemals erreichen kann. Er lässt sich nur ungern über die Schulter sehen, erwartet aber lückenlose Aufklärung über alle Aktionen in seinem Tätigkeitsfeld. Alle Anweisungen kommen von ihm direkt, Eigeninitiative sieht er ungern, da sich diese seiner [...]
Zieht man in Betracht, dass heute qualifizierte Mitarbeiter einen großen Fundus an Wissen und Sachkompetenz mit in ihren Beruf bringen, ist es leichter einzusehen, das der Führung im Allgemeinen zu einer kooperativen und lenkenden Weise neigt. Der reine Befehlsempfänger als Mitarbeiter ist nicht mehr zeitgemäß und kommt der heute gängigen Praxis in der Berufsausbildung, soziale und berufliche Fachkompetenz vermittelt zu haben, in keiner Weise mehr entgegen. Somit kommt man nicht umhin, anfallende Aufgaben durch eine gezielte Auswahl seiner Mitarbeiter nach Ausbildungstand und Leistungsvermögen so zu verteilen, dass die Abteilung oder Arbeitsgruppe funktioniert. Wichtig bleibt immer: Die Aufgabe muss im Ziel den Erwartungen entsprechen, der Weg dorthin kann in Eigenverantwortung dem Mitarbeiter überlassen werden. [...]
3.1 Allgemeiner Führungsgrundsatz 3.1.1.Delegieren Delegieren heißt immer, Verantwortung mit Kompetenzen bis auf Widerruf zu übertragen. Es ist ein motivierender Weg, die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrer Arbeit und dem Unternehmen zu fördern. Eine wirksame Delegation erfordert eine gute Arbeitsorganisation. Es ist Ziel und Zweck eines modernen Führungsstiles, die anfallenden periodischen Aufgaben und Standardarbeiten so auf die untergebenen Mitarbeiter aufzuteilen, dass die Führungskraft selbst noch Zeit genug hat, sich um die eigentlichen organisatorischen Aufgaben zu kümmern und einer Überlastung durch zeitintensive und fruchtlos im Sinne der Arbeitsaufgabe des leitenden Mitarbeiters Standardaufgaben vorzubeugen. Mitarbeiter mit eigener Kompetenz und Aufgabengebiet sollten durch die Ihnen übertragenen Aufgaben den eigentlich Verantwortlichen von diesen Aufgaben entlasten. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832480820
Arbeit zitieren:
Zillmer, Christine November 2003: Motivationsanalyse der Mitarbeiter der DOMCURA AG im Bereich Komposit, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Motivation, Versicherungsmakler, Personal, Personalmanagement, Arbeitszufriedenheit



