Motivation und Personalmanagement in der Informatik
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Thomas Steudten
- Abgabedatum: April 2001
- Umfang: 139 Seiten
- Dateigröße: 1,1 MB
- Note: 2,2
- Institution / Hochschule: Private Hochschule Wirtschaft Schweiz
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7635-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7635-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7635-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Steudten, Thomas April 2001: Motivation und Personalmanagement in der Informatik, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Zweifaktor, Bedürfnis, Erwartungsprofil, Motivator, Zufriedenheitsprofil
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Diplomarbeit von Thomas Steudten
Einleitung:
Die Basis dieser Arbeit bildet eine Umfrage, die bei Mitarbeitern der unterschiedlichen Unternehmen aus dem Informationstechnologie-Sektor durchgeführt wurde.
Motivation oder Motivierung; Ansporn und Incentives. – diese Worte werden heute im Personalmanagement dort genannt, wo es um eine Leistungssteigerung bei Mitarbeitern geht. Doch was löst diese Leistungssteigerung zusätzlich zum gewohnten Arbeitspensum aus und welche Faktoren und Randbedingungen müssen dafür bei den Mitarbeitern stimmen? Was sind die Gründe, die eine innere und äußere Kündigung letztendlich bewirken? Lässt sich wirklich jeder Mitarbeiter so einfach aus der Reserve locken oder müssen nicht doch die Maßnahmen im Hinblick auf die Individualität des Einzelnen und die Situation aufeinander abgestimmt werden um das gewünschte optimale Resultat zu erreichen? Wird sich der Trend „Spaß an der Arbeit“, der gerade bei der jüngeren Generation sehr bedeutend ist, festigen oder bleibt dieser eben nur ein Trend?
Um die Erfassung und Auswertung der Zusammenhänge in diesem recht komplexen Thema geht es in dieser Diplomarbeit. Ausgehend von der Problembeschreibung, die Erfassung der Situation mittels Field-Research (Umfrage), Analyse der Ursachen, theoretischen Grundlagen bis zum Maßnahmenkatalog wird hier versucht, etwas Licht in dieses Dunkel zu bringen und damit beizutragen, die Situation für alle Seiten zu entspannen. Bekannte Theorien wie die Zweifaktoren-Theorie von Herzberg und die Bedürfnis-Pyramide von Maslow bilden den Rahmen für den fundamentalen Teil der Arbeit.
Die Situation in Unternehmen aus dem Informationstechnologiesektor (IT-Sektor) ist für Arbeitnehmer in den letzten Monaten sehr angespannt. Ende 1999 lancierte ein Wirtschaftmagazin eine Umfrage mit dem Titel: „Die besten Arbeitgeber der Schweiz“. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von mehr als hundert Firmen konnten im Rahmen dieser Umfrage Ihre Situation im Unternehmen bewerten. Das Resultat zeigt, dass praktisch alle Branchen unter den 25 Besten vertreten sind. Mit einer Ausnahme folgen jedoch in der Liste keine weiteren Branchenvertreter der Informatik mehr, obschon es am Markt viele Unternehmen mit klingenden Namen und vielen hundert Mitarbeitern gibt.
Diese Tatsache, aber auch vielfältige eigene Erfahrungen und die Erfahrungen von Kollegen, die in der Informatikbranche arbeiten, ließe vermuten, daß es in der Informatikbranche in Bezug auf die Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation nicht zum Besten bestellt ist. Obwohl die Informatik ein interessanter Berufszweig mit vielen verschiedenen Ausprägungen ist, hört man viele Klagen über Unzufriedenheit und Demotivation.
Die meisten bekannten Theorien und Ansätze zur erfolgreichen Personalentwicklung sind branchenneutral verfasst. Dies hat den Vorteil, dass sie allgemein gelten. Der Nachteil aber ist dabei, dass sie bezüglich der Umsetzung in der Praxis unverbindlich bleiben oder aber mit einem großen Zeitaufwand zuerst auf das entsprechende Problem angepasst werden müssen.
Es gibt viele Unternehmen, die ähnliche Umfragen intern propagieren oder diese Fragen im Rahmen des alljährlichen Qualitätsmanagement (QM) mit erfassen. Der größte Nachteil dabei ist, dass die aufgedeckten Probleme und wichtiger, die daraus abgeleiteten Maßnahmen zur Vermeidung der Probleme nicht offen für die Mitarbeiter kommuniziert werden, so dass der direkte Bezug zur internen Umfrage aus Sicht der Mitarbeiter verloren geht und das Verständnis zum Sinn der Umfrage im nächsten Anlauf schwindet - die Rücklaufquote sinkt massiv oder die Antworten werden willkürlich verändert.
Mit dieser Arbeit wird versucht, diese entstandene Lücke zu schließen, in dem im zweiten Teil der Arbeit, konkrete Maßnahmen zur Gegensteuerung vorschlagen werden.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | MANAGEMENT SUMMARY | 4 |
| 2. | PROBLEMSTELLUNG | 5 |
| 2.1 | PERSÖNLICHE MOTIVATION | 5 |
| 2.2 | SPEZIALFALL INFORMATIK? | 5 |
| 2.3 | FORMULIERUNG DER PROBLEMSTELLUNG | 6 |
| 3. | VORGEHEN, METHODEN | 8 |
| 3.1 | NOTFALLSZENARIO BEI MISSGLÜCKTER UMFRAGE | 9 |
| 4. | BEARBEITUNG, LÖSUNG DES PROBLEMS | 10 |
| 4.1 | AUFBAU UND ANLAGE DER UMFRAGE | 10 |
| 4.1.1 | Möglichkeiten der Durchführung | 10 |
| 4.1.2 | Berücksichtigung der organisatorischen Beziehungen | 11 |
| 4.1.3 | Offenheit der Fragen kontra Auswertbarkeit | 11 |
| 4.1.4 | Soll- / Ist-Vergleich als zentrales Element der Umfrage | 12 |
| 4.1.4.1 | Die Ermittlung des Erwartungsprofils | 12 |
| 4.1.4.2 | Die Ermittlung des Zufriedenheitsprofils | 14 |
| 4.1.5 | Ermittlung des Kontextes und weiterer Aspekte | 16 |
| 4.1.6 | Inhaltliche Zusammenfassung und Grobstruktur des Fragebogens | 16 |
| 4.1.7 | Gestaltung des Fragebogens | 17 |
| 4.1.7.1 | Persönliche Daten | 17 |
| 4.1.7.2 | Unternehmensdaten | 18 |
| 4.1.7.3 | Motivatoren/ Demotivatoren | 18 |
| 4.1.7.4 | Arbeitsinhalt | 18 |
| 4.1.7.5 | Organisation des Umfeldes | 18 |
| 4.1.7.6 | Arbeitsbedingungen | 19 |
| 4.1.7.7 | Karrieremöglichkeiten | 19 |
| 4.1.7.8 | Ergänzungen | 19 |
| 4.1.8 | Material | 19 |
| 4.1.9 | Validierung des Fragebogens (Pilotumfrage) | 19 |
| 4.1.10 | Evaluierung der geeigneten Unternehmen | 20 |
| 4.2 | DIE AUSWERTUNG DER UMFRAGE | 20 |
| 4.2.1 | Feedback auf die Umfrage bzw. des Fragebogens | 20 |
| 4.2.2 | Quantitative Auswertung | 24 |
| 4.2.2.1 | Auswertungen versus Funktion | 24 |
| 4.2.2.1.1 | Auswertung „Fragen zum Arbeitsinhalt“ versus Funktion | 25 |
| 4.2.2.1.2 | Auswertung „Fragen zur Organisation des Umfeldes“ versus Funktion | 30 |
| 4.2.2.1.3 | Auswertung „Fragen zu den Arbeitsbedingungen“ versus Funktion | 40 |
| 4.2.2.1.4 | Auswertung „Fragen zu den Karrieremöglichkeiten“ versus Funktion | 45 |
| 4.2.2.2 | Auswertungen versus Ausbildung | 50 |
| 4.2.2.2.1 | Auswertung „Fragen zum Arbeitsinhalt“ versus Ausbildung | 50 |
| 4.2.2.2.2 | Auswertung „Fragen zur Organisation des Umfeldes“ versus Ausbildung | 52 |
| 4.2.2.2.3 | Auswertung „Fragen zu den Arbeitsbedingungen“ versus Ausbildung | 56 |
| 4.2.2.2.4 | Auswertung „Fragen zu den Karrieremöglichkeiten“ versus Ausbildung | 57 |
| 4.2.2.3 | Diverse Auswertungen | 59 |
| 4.2.2.3.1 | Verweildauer in den Unternehmen | 59 |
| 4.2.2.3.2 | Altersstruktur aus der Umfrage | 60 |
| 4.2.2.3.3 | Höchste abgeschlossene Ausbildung | 61 |
| 4.2.2.3.4 | Verteilung der Bewertungen über die Rubriken | 62 |
| 4.2.2.3.5 | Verteilung der Motivatoren und Demotivatoren | 63 |
| 4.2.3 | Qualitative Auswertung | 64 |
| 4.3 | THEORETISCHE AUFARBEITUNG | 66 |
| 4.3.1 | Die menschlichen Bedürfnisse nach Abraham Maslow | 66 |
| 4.3.2 | Die Zweifaktorentheorie von Frederick Herzberg | 70 |
| 4.3.3 | Die Bedeutung der Arbeit für den Menschen und für die Unternehmen | 73 |
| 4.3.3.1 | Das „Arbeitsumfeld“ in prähistorischer Zeit | 74 |
| 4.3.3.2 | Das Arbeitsumfeld in der Industrialisierung | 74 |
| 4.3.3.3 | Das Arbeitsumfeld in der Bürokratisierung | 74 |
| 4.3.4 | Motivation oder Motivierung? | 75 |
| 4.3.5 | Profil des idealen Arbeitsumfeldes | 77 |
| 4.3.6 | Vergleich zwischen Umfrage und Theorie | 80 |
| 4.4 | BRANCHENBEZUG ZUR INFORMATIK | 83 |
| 4.4.1 | Prozesse und Rollen im durchschnittlichen IT–Umfeld | 83 |
| 4.4.2 | Demotivation in der IT-Branche | 88 |
| 4.4.3 | Motivatoren in der IT–Branche | 91 |
| 4.5 | ABLEITUNG KONKRETER VORSCHLÄGE | 94 |
| 4.5.1 | Rollenaspekte | 94 |
| 4.5.1.1 | Projektleiter | 94 |
| 4.5.1.2 | Consultant | 96 |
| 4.5.1.3 | Analytiker | 98 |
| 4.5.1.4 | Programmierer | 99 |
| 4.5.1.5 | Tester | 102 |
| 4.5.1.6 | QS/ Methodiker | 103 |
| 4.5.1.7 | Product Manager | 105 |
| 4.5.1.8 | Platform - Engingeering | 106 |
| 4.5.1.9 | Call Center / Operator / Supporter | 107 |
| 4.5.2 | Einige allgemeinen Aspekte | 109 |
| 4.5.2.1 | Der Vorgesetzte | 109 |
| 4.5.2.2 | Unternehmensstrategie | 111 |
| 4.5.2.3 | Personalentwicklung | 111 |
| 4.5.2.4 | Kommunikation | 111 |
| 4.5.2.5 | Die Projekte | 112 |
| 4.5.2.6 | DL - Management | 113 |
| 4.5.2.7 | Mitarbeiter-/ Kundenzufriedenheit | 114 |
| 5. | KONSEQUENZEN, ERGEBNISSE, SCHLUSSFOLGERUNGEN | 115 |
| 5.1 | ZUSAMMENFASSUNG | 115 |
| 5.2 | REFLEKTION | 117 |
| ANHANG | 118 | |
| I. | LITERATURVERZEICHNIS | 119 |
| II. | WEITERE QUELLEN/ REFERENZEN | 119 |
| III. | TABELLENVERZEICHNIS | 120 |
| IV. | ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 121 |
| V. | GLOSSAR | 123 |
| VI. | ERKLÄRUNG | 124 |
| VII. | ANLAGEN | 125 |
internen Mitarbeitern natürlich nicht verborgen, was diese weiter demotiviert. Aus ihrer Sicht gehen nun alle interessanten Jobs an den erfolgreichen Externen. „Als wir den Sinn unserer Arbeit nicht mehr sahen, begannen wir über Motivation zu reden.“ Dieser Satz steht in Reinhard Sprengers Buch „Mythos Motivation“ [2]. In den Personalabteilungen ist das Problem meistens nicht unerkannt geblieben. Das Mitarbeiterbild ändert sich und man erkennt, dass die Mitarbeiter von vielschichtigeren Motiven, wie Bedürfnissen und Motivation geleitet werden, als von rein ökonomischen Überlegungen des „Economic Man“ und dem maximalen eigenen Nutzen. Es werden Massnahmen getroffen. Da die Personalabteilungen aber vielfach nicht in die Kompetenzbereiche der anderen Bereiche eingreifen dürfen oder wollen, wird vielfach versucht durch künstliche Motivatoren, Abhilfe zu schaffen. Wie wir aber weiter oben gesehen haben, sind dies meist Hygienefaktoren, die zwar wichtig sind, aber zur direkten Motivation des Mitarbeiters nichts beitragen können. Schlimmer noch: Vielfach ist es Symptombekämpfung während die effektiven Demotivatoren die natürlichen, gesunden Motivationsansätze der Mitarbeiter weiter ungehindert zuschütten. Es gibt kein Wiederaufbauprogramm für die Opfer sinnentleerter Arbeit ohne die wirklichen Demotivatoren zu beseitigen. Den Ausführungen Herzbergs folgend scheint an diesem Punkt ein Maximum an Diskrepanz zwischen der idealen und der realen Arbeitsstelle erreicht zu sein. Der Mitarbeiter hat sich weit von seiner Arbeit entfernt. Die Arbeit wird gewissermassen blutleer. Um nicht auszutrocknen, flüchtet sich der Mitarbeiter in Hobbies, die seine Bedürfnisse „besser“ befriedigen können als die tägliche Arbeit. Hier ist Vorsicht geboten, denn ein Hobby kann nicht einen vollwertigen Ersatz für fehlende Anerkennung und fehlendes Weiterkommen im Beruf bringen! (Wobei wir nichts Wertendes über den freizeitmässigen Ausgleich sagen wollen, den uns ein Hobby verschaffen kann.) In Reinhard Sprengers Buch [2] haben wir die ideale Zusammenfassung zu den obigen Ausführungen gefunden: „Das genetische Programm des Menschen ist immer noch auf seinen Überlebenskampf als Jäger und Sammler ausgerichtet. Er braucht „Beweg-Gründe“, um seine Kreativität und Problemlösungsfähigkeit zu trainieren und die Grenzen zu kennen. Langeweile ist die Folge der fehlenden Beweg-Gründe. Die Kompensationshandlung aus diesem Aktionsstau: Heraufbeschwören eines Dramas, eines Streits, Intrigen, Sabotage, Lamentieren.“ Diese „Beweggründe“ können nicht künstlich herbeimotiviert werden, sondern sie müssen sich aus den Herausforderungen der täglichen Arbeit ergeben. Reinhard Sprenger unterscheidet deshalb zwischen Motivation und Motivierung. Wir finden diese Unterscheidung so treffend, dass wir ihr ein eigenes Kapitel widmen möchten. [...]
In der Zeit der Bürokratisierung werden nicht nur die produktionstechnischen, sondern vor allem die administrativen Belange durchorganisiert. Die Gefahr ist nun, alles durchzuorganisieren und zu reglementieren. Dabei wird häufig nicht das „WAS“, sondern das „WIE“ vorgeschrieben. So muss ein Mitarbeiter unter Umständen zuerst ein Haufen administrativen Overheads bewältigen, bevor die effektive Arbeit verrichtet werden kann. Und dieser Overhead ist meist ein Vielfaches der effektiven Arbeit. Es kommt dazu, dass sich die meisten Kollegen dann resigniert hinter diesen Reglementen und Bestimmungen verschanzen und plötzlich niemand mehr für etwas zuständig ist. Wer sich zuerst bewegt, hat verloren. Hier ist der Erfolg des Tagewerkes nicht einmal mehr in Anzahl angezogener Schrauben messbar, vom sichtbaren Nutzen für das Unternehmen ganz zu schweigen. Man übt sich in reiner Selbstdarstellung, um weiterzukommen. Um das schwerfällige Gefüge trotzdem zu bewegen, werden dann häufig Berater beigezogen, die aufgrund ihrer externen Positionierung relativ geschickt in den Strukturen navigieren und vielfach darin auch etwas bewegen können. Dies bleibt den frustrierten, [...]
Hier hat sicher jeder die nicht zu überbietende Charakterisierung durch Charlie Chaplin in „Modern Times“ vor Augen. Die schwere Arbeit wird immer mehr durch Maschinen verrichtet, denen Menschen nur noch zudienen. Gleichzeitig wird die Arbeit immer mehr in Teilschritte zerlegt. Mit fortschreitender Industrialisierung geht der direkte Erfolgsbezug der Arbeit immer mehr verloren, d.h. die physische, zielführende Arbeit wird durch Maschinen übernommen, während der Fabrikarbeiter das eigentliche Ziel durch die weitgehende Zergliederung aus den Augen verliert. Die Arbeit selber wird repetitiv und monoton. Die einzelne Arbeitskraft hat praktisch keinen Einfluss mehr auf die Qualität des Gesamtresultates und ist nur noch das berühmte Zahnrädchen im Getriebe. Nicht nur die Arbeitsschritte, sondern auch das Menschenbild wird mechanisiert. Jeder Mitarbeiter wird über denselben Leist geschlagen und seine individuellen Stärken und Fähigkeiten interessieren niemanden. Sie sind überhaupt nicht gefragt. Es ist symptomatisch, dass in dieser Zeit auch das Bild des „Economic Man“ geprägt wird, der – nur auf seinen Vorteil bedacht – versucht maximalen persönlichen Nutzen bei minimalem persönlichen Einsatz zu erwirtschaften. Es ist kein Wunder, wenn Menschen in dieses Verhaltensmuster verfallen, wenn ihnen in dieser „humanitären Hors Sol Kultur“ alle Anreize abhanden kommen. Der Teufelskreis wird geschlossen, indem alle Reglemente und organisatorischen Massnahmen auf diesem Mitarbeiterbild basieren, bis schliesslich die letzten Ansätze der Mitarbeitermotivation wegrationalisiert sind, die Mitarbeiter resignieren und fortan den Weg des geringsten Widerstandes gehen. Einziger Anreiz könnte noch sein: „Heute 1000 Schrauben mehr angezogen!“ 4.3.3.3 Das Arbeitsumfeld in der Bürokratisierung [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832476359
Arbeit zitieren:
Steudten, Thomas April 2001: Motivation und Personalmanagement in der Informatik, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Zweifaktor, Bedürfnis, Erwartungsprofil, Motivator, Zufriedenheitsprofil



