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Mortgage-Backed Securities

Ein Refinanzierungsinstrument auch am deutschen Markt?

Mortgage-Backed Securities
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Osswald
  • Abgabedatum: April 1997
  • Umfang: 153 Seiten
  • Dateigröße: 8,8 MB
  • Note: 2,4
  • Institution / Hochschule: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3825-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3825-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3825-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Osswald, Michael April 1997: Mortgage-Backed Securities, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte:

Diplomarbeit von Michael Osswald

Inhaltsverzeichnis:

Gliederung I
Abkürzungsverzeichnis V
Glossar wichtiger Fachausdrücke VIII
Verzeichnis der Abbildungen, Tabellen und Formeln XI
1. EINFÜHRUNG 1
2. ÜBERBLICK ÜBER DIE ENTSTEHUNG UND DAS WESEN VON MBS- FINANZIERUNGEN 5
2.1 Der Verbriefungstrend 5
2.2 Grundidee der MBS-Finanzierung 7
2.3 Entstehung und Entwicklung der MBS-Finanzierung in den USA 7
2.3.1 Entstehungshintergründe 7
2.3.2 Verwendete Strukturen 9
2.3.3 Derzeitige Situation 10
2.3.4 Übertragung der Finanzierungstechnik auf andere Forderungsarten 11
2.4 MBS in Europa 12
3. DIE STRUKTUR VON MBS-FINANZIERUNGEN 14
3.1 Der grundsätzliche Ablauf einer MBS-Transaktion 14
3.2 Beteiligte Parteien 16
3.2.1 Forderungsverkäufer 16
3.2.2 Zweckgesellschaft 16
3.2.3 Service-Agent 17
3.2.4 Treuhänder 17
3.2.5 Rating-Agentur 17
3.2.6 Plazeur 18
3.2.7 Investoren 18
3.2.8 Arrangeur 19
3.3 Zusätzliche Bonitätsverbesserung 19
3.3.1 In die Struktur des Transaktions-Cash Flows eingebaute Sicherungen 20
3.3.2 Sicherungszusagen Dritter 20
3.3.3 Besicherung durch den Forderungsverkäufer 21
3.4 Anforderungen an die zu verbriefenden Vermögenswerte 21
3.5 Konsequenzen der qualitativen Forderungsauswahl 22
3.6 Einordnung der MBS-Finanzierung unter die Finanzierungsarten 23
4. DER IMMOBILIENFINANZIERUNGSMARKT IN DEUTSCHLAND 25
4.1 Überblick über den deutschen Immobilienmarkt 25
4.2 Marktteilnehmer und Charakteristika des deutschen Immobilienfinanzierungsmarkts 26
4.3 Refinanzierungsmethoden am deutschen Immobilienfinanzierungsmarkt 29
4.3.1 Die Refinanzierung über Bankeinlagen 29
4.3.2 Die Refinanzierung über Bauspareinlagen 30
4.3.3 Die Refinanzierung über ungedeckte Schuldverschreibungen 31
4.3.4 Die Refinanzierung über Hypothekenpfandbriefe 32
4.4 Systemvergleich zwischen Hypothekenpfandbriefen und Mortgage-Backed Securities 33
4.4.1 Zuordnung der Zahlungsströme 33
4.4.2 Gesetzliche Vorschriften versus Marktstandards 34
4.4.3 Bilanzwirksamkeit 36
4.4.4 Notwendigkeit eines Ratings 37
4.4.5 Plazierung 37
4.4.6 Fazit des Systemvergleichs 37
4.5 Zwischenergebnis 38
5. CHANCEN UND RISIKEN DER MBS-FINANZIERUNG IN DEUTSCHLAND 39
5.1 Verbriefbare Hypothekardarlehen in Deutschland 39
5.1.1 Wohnungsdarlehen 40
5.1.2 Gewerbedarlehen 40
5.1.3 Versuch einer quantitativen Einschätzung 41
5.2 Die Verbriefung von Hypothekendarlehen der Rheinischen Hypothekenbank als Beispiel für eine deutsche MBS-Transaktion 42
5.2.1 Überblick über die Transaktion 42
5.2.2 Charakteristika des verbrieften Forderungspools 43
5.2.3 Weitere Strukturelemente 44
5.2.4 Zweckgesellschaft 45
5.2.5 Ausgestaltung der Emission 46
5.2.6 Zusätzliche Besicherung 46
5.3 Mögliche Motive für eine MBS-Transaktion 48
5.3.1 Kostenersparnis gegenüber traditionellen Refinanzierungsinstrumenten-Versuch eines Kostenvergleichs 48
5.3.1.1 Vorbemerkungen zur Konzeption des Kostenvergleichs 49
5.3.1.2 Zinskosten 51
5.3.1.3 Emissionskosten 54
5.3.1.3.1 Einmalige Emissionskosten 54
5.3.1.3.2 Laufende Emissionskosten 56
5.3.1.4 Kosten der zusätzlichen Besicherung58
5.3.1.5 Kalkulatorische Eigenkapitalkosten 60
5.3.1.5.1 Vorbemerkungen 60
5.3.1.5.2 Methoden zur Ermittlung der kalkulatorischen Eigenkapitalkosten 62
5.3.1.5.3 Anwendung auf den Kostenvergleich 65
5.3.1.6 Ergebnis des Kostenvergleichs 67
5.3.2 Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Bilanz- und Steuerpolitik 69
5.3.2.1 Tilgung von Verbindlichkeiten 69
5.3.2.2 Akquisition von Neugeschäft 71
5.3.2.3 Verbesserung der Steuerposition 72
5.3.3 Entlastung hinsichtlich der Anforderungen an das haftende Eigenkapital 73
5.3.3.1 Pflicht zur Eigenkapitalunterlegung73
5.3.3.2 Gewichtungsfaktoren für den Realkredit 74
5.3.3.3 Die Motivation für den Einsatz von MBS zur Eigenkapitalentlastung 75
5.3.4 Einsatz im Rahmen des Risikomanagements 76
5.3.4.1 Ausfallrisiko 76
5.3.4.2 Zinsänderungsrisiko 77
5.3.5 Erschließung neuer Refinanzierungsquellen 79
5.3.6 Übergang zum provisionsorientierten Geschäft 80
5.3.7 Einhaltung von Geschäftsgrenzen 82
5.3.7.1 Beschränkung des Außerdeckungsanteils 82
5.3.7.2 Beschränkung des Anteils von Hypothekendarlehen an ausländische Schuldner 86
5.4 Mögliche Risiken einer MBS-Transaktion 86
6. AUSGEWÄHLTE RECHTLICHE ASPEKTE 89
6.1 Ausgestaltung der Zweckgesellschaft 89
6.1.1 Überlegungen zur Rechtsform und gesetzlichen Zuordnung der Zweckgesellschaft 89
6.1.1.1 Ausgestaltung als Investmentfonds oder Publikumspersonengesellschaft 89
6.1.1.2 Ausgestaltung als Gesellschaft mit beschränkter Haftung 90
6.1.1.3 Die Zweckgesellschaft als Kreditinstitut? 91
6.1.1.4 Anwendbarkeit des Hypothekenbankgesetzes? 91
6.1.2 Ansiedlung der Zweckgesellschaft 92
6.1.2.1 Ansiedlung im Inland 92
6.1.2.2 Ansiedlung im Ausland 93
6.2 Der Übergang der Darlehensforderungen vom Veräußerer auf die Zweckgesellschaft 93
6.2.1 Forderungsabtretung 93
6.2.2 Die Problematik des "echten Verkaufs" 94
6.2.3 Übertragung der den Forderungen zugrunde liegenden Sicherheiten 95
6.3 Bankaufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen 96
6.3.1 Die Haltung der Bankenaufsicht in der Vergangenheit 97
6.3.2 Die aktuelle Diskussion um die Position der Bankenaufsicht 98
6.3.2.1 Der Entwurf des Bundesaufsichtsamts für das Kreditwesen für eine Richtlinie zur Verbriefung von Forderungen durch deutsche Kreditinstitute 98
6.3.2.2 Die Reaktion der Kreditwirtschaft 100
7. SCHLUSSBETRACHTUNG 101
7.1 Das Anwendungspotential für MBS bei den einzelnen Institutsgruppen 101
7.2 Ausblick 104
Anhang 106
Literaturverzeichnis 107
Verwendete Rechtsquellen 134
Dank 135
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu.

Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.

Arbeit zitieren:
Osswald, Michael April 1997: Mortgage-Backed Securities, Hamburg: Diplomica Verlag

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