Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Mortgage-Backed Securities als Instrument zur Steuerung von Immobilienkreditrisiken

Mortgage-Backed Securities als Instrument zur Steuerung von Immobilienkreditrisiken
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Patrick Wesenberg
  • Abgabedatum: August 2001
  • Umfang: 128 Seiten
  • Dateigröße: 600,7 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Freie Universität Berlin Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7565-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7565-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7565-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Wesenberg, Patrick August 2001: Mortgage-Backed Securities als Instrument zur Steuerung von Immobilienkreditrisiken, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Value At Risk, Raroc, Rorac, Asset-Backed Securities, Unerwarteter Verlust

Diplomarbeit von Patrick Wesenberg

Gang der Untersuchung:

Risiken aus der Immobilienkreditvergabe stellen ein hohes Verlustpotential für Banken dar. Der Einsatz von spezifischen Instrumenten, wie MBS, mit denen diesem Verlustpotential begegnet werden könnte, kommt in Deutschland erst in jüngster Zeit zum Tragen. Die Verwendung von MBS ist gegenüber der Verwendung den USA noch von geringerer Bedeutung. Jedoch läßt sich anhand der zunehmenden Verwendung von MBS nachvollziehen, daß ein wachsender Bedarf zur Handhabung von Immobilienkreditrisiken bei deutschen Banken vorliegt.

Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Möglichkeiten der Steuerung von Immobilienkreditrisiken mit dem Instrument Mortgage-Backed Securities zu geben.

Dabei soll insbesondere untersucht werden, welche konkreten Reichweiten sich bei Unterstützung unterschiedlicher Maßnahmen der Risikosteuerung durch den Einsatz von MBS ergeben können, um darauf aufbauend eine Beurteilung geben zu können, welches Gewicht das Instrument MBS zukünftig im Rahmen der Risikosteuerung von Immobilienkrediten haben könnte.

Als leitend für die Untersuchung dienen zusätzlich folgende Fragestellungen:

- Worin besteht die besondere Ausprägung der Immobilienkreditrisiken im Rahmen der Kreditrisiken, und aus welchen Ursachen resultieren sie?

- Welche Möglichkeit besteht, die Immobilienkreditrisiken zu quantifizieren, um damit eine operationale Basis für die Steuerung zu schaffen und welche Möglichkeiten zur Steuerung bestehen allgemein?

- Wie konkretisieren sich Grundstrukturen von MBS bezüglich einer Anwendbarkeit zur Steuerung von Immobilienkreditrisiken für die deutschen Kreditinstitute und bestehen Unterschiede zwischen Universalbanken und den auf die Vergabe von Immobilienkrediten spezialisierten Hypothekenbanken bezüglich der Anwendbarkeit zur Steuerung?

Zur Beantwortung dieser Fragen und hinsichtlich der Zielstellung wird im Abschnitt 2 ein Fundament wichtiger Begrifflichkeiten und Zusammenhänge erarbeitet.

Hierbei wird zunächst eine Definition der Begriffe Immobilien und Immobilienkredite sowie eine Ordnung der vielfältigen Ausprägungsformen von Immobilien und Immobilienmärkten gegeben und es werden die wichtigsten Zusammenhänge auf Immobilienmärkten dargestellt. Anschließend wird eine Charakterisierung der Immobilienfinanzierung vorgenommen und es findet eine gesonderte Betrachtung des Geschäftsfeldrahmens der auf die Immobilienkreditvergabe spezialisierten Hypothekenbanken statt. Weiterhin werden die Grundpfandrechte als Sicherungsmittel für Immobilienkredite vorgestellt sowie ein Blick auf die Grundzüge der Immobilienbewertung geworfen. Danach wird eine begriffliche Klarstellung des Kreditrisikos gegeben und unter Rückgriff auf die bisherigen Darstellungen die besondere Ausprägung der Immobilienkreditrisiken erarbeitet.

Im Abschnitt 3 erfolgt eine Darstellung des Kreditrisikomanagements als Rahmen der Immobilienkreditrisikosteuerung. Als Voraussetzung für die Betrachtung der Risikosteuerung werden die Grundlagen der Risikomessung dargestellt und unter Berücksichtigung der Ursachen für die besondere Ausprägung von Immobilienkreditrisiken der Versuch unternommen, einen möglichen Ansatz für die Risikomessung für Immobilienkreditrisiken aufzuzeigen. Diesbezüglich wird insbesondere ein Exkurs unternommen, der jedoch wegen seines Umfangs in den Anhang der Arbeit (Abschnitt 7.1) gestellt wird.

Im Anschluß erfolgt eine Darstellung möglicher Ausrichtungen der Risikosteuerung, sowie der Maßnahmen zur Risikosteuerung, insbesondere auch unter der verbundenen Betrachtung der Ertrags- und der Risikodimension. Weiterhin wird die Frage der Handelbarkeit von Kreditrisiken untersucht.

Der Abschnitt 4 bezieht sich auf das Instrument Mortgage-Backed Securities. Hier werden zunächst die Grundstruktur und der Ablauf einer MBS-Transaktion skizziert und die an einer MBS-Tansaktion Beteiligten sowie deren Funktionen vorgestellt.

Im weiteren wird bezüglich der Refinanzierungsmöglichkeiten durch MBS eine Abgrenzung zum Pfandbrief vorgenommen und Unterschiede bezogen auf die Steuerungsmöglichkeiten von Immobilienkreditrisiken dargestellt. Danach wird ein Überblick über die Varianten von MBS-Transaktionen und deren Konstruktionsmerkmale gegeben und die Anwendbarkeit zur Risikosteuerung für diskutiert.

Im Abschnitt 5 werden dann die Einsatzmöglichkeiten zur Steuerung von Immobilienkreditrisiken diskutiert und die Reichweiten bei der Steuerung aufgezeigt. Dazu werden anschließend auch die Wirkungen auf andere Risikoarten, die mit dem Kreditgeschäft verbunden sein können, dargestellt. Darüber hinaus werden Gefahren, die durch einen MBS-Einsatz hervorgerufenen werden diskutiert.

Im abschließenden Abschnitt 6 erfolgt eine Zusammenfassung und Wertung der Ergebnisse hinsichtlich des Untersuchungsziels verbunden mit einem Ausblick.

Inhaltsverzeichnis:

I. INHALTSVERZEICHNIS 1
II. ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS 4
III. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 5
1. EINLEITUNG 6
1.1 Immobilienkreditrisiken im Fokus 6
1.2 Verbriefungstrend und Entstehung der MBS 7
1.3 Zielstellung und Gang der Untersuchung 11
2. IMMOBILIENKREDITE UND DAMIT VERBUNDENE RISIKEN 14
2.1 Immobilienbezogene Grundbegriffe und Zusammenhänge 14
2.1.1 Die Begriffe Immobilien und Immobilienkredite 14
2.1.2 Arten von Immobilien 15
2.1.3 Charakterisierung der Immobilienmärkte 16
2.1.3.1 Theoretische Zusammenhänge 16
2.1.3.2 Probleme auf realen Immobilienmärkten 18
2.2 Der Immobilienkredit im Überblick 23
2.2.1 Charakterisierung der Immobilienfinanzierung 23
2.2.2 Das Annuitätendarlehen 24
2.2.3 Realkreditinstitute 25
2.2.4 Kreditbesicherung mit Grundpfandrechte 26
2.3 Bewertung von Immobilien 27
2.3.1 Das Vergleichswertverfahren 28
2.3.2 Das Sachwertverfahren 29
2.3.3 Das Ertragswertverfahren 29
2.4 Ausprägung der Immobilienkreditrisiken 31
2.4.1 Der Begriff Kreditrisiko 31
2.4.2 Erfolgsrisiken 33
2.4.2.1 Ausfallrisiken 33
2.4.2.2 Das Besicherungsrisiko 35
2.4.2.3 Marktpreisrisiken 36
2.4.3 Liquiditätsrisiken 37
I. Inhaltsverzeichnis 2
3. MANAGEMENT VON IMMOBILIENKREDITRISIKEN 39
3.1 Risikomessung 40
3.1.1 Quantifizierung erwarteten Verlusts 43
3.1.1.1 Die Bonitätsanalyse 43
3.1.1.2 Das Bonitätsrating 46
3.1.1.3 Berücksichtigung des Besicherungsrisikos 47
3.1.1.4 Kalkulation von Standardrisikokosten 48
3.1.2 Quantifizierung des unerwarteten Verlusts 51
3.2 Risikosteuerung 53
3.2.1 Ausrichtung der Risikosteuerung 53
3.2.2 Integration der Ertrags-Risiko Dimensionen 54
3.2.3 Maßnahmen zur Risikosteuerung 56
3.2.4 Handelbarkeit von Immobilienkreditrisiken 60
3.3 Risikokontrolle 61
4. DAS INSTRUMENT MORTGAGE-BACKED SECURITIES 62
4.1 Grundstruktur und Ablauf einer MBS-Transaktion 62
4.2 Beteiligte und deren Funktionen 64
4.2.1 Der Originator und Serviceagent 64
4.2.2 Die Zweckgesellschaft 64
4.2.3 Die Investoren 66
4.2.4 Die Ratingagenturen 66
4.2.5 Der Treuhänder 68
4.3 Abgrenzung der MBS zum Pfandbrief 68
4.4 Varianten von MBS-Konstruktionen 69
4.5 Sicherungskonstruktionen 70
4.6 Synthetische Verbriefungen 74
5. ANSÄTZE ZUR STEUERUNG VON IMMOBILIENKREDITRISIKEN MIT MBS 76
5.1 Steuerung des Ausfallrisikos mit MBS 76
5.1.1 Einsatz zur Risikoreduzierung 77
5.1.1.1 Risikoabwälzung 81
5.1.1.2 Erhöhung der Ertrags-Risiko Relation 83
5.1.1.3 Effizientere Eigenkapitalallokation 85
5.1.2 Einsatz zur Risikoerhöhung 86
5.1.3 Einschränkungen für Hypothekenbanken 86
5.2 Wirkungen auf das Zinsänderungsrisiko 88
I. Inhaltsverzeichnis 3
5.3 Wirkungen auf die Liquiditätsrisiken 90
5.4 Risiken aus der Verbriefung 91
6. FAZIT UND AUSBLICK 94
7. ANHANG 105
7.1 Exkurs 105
7.2 Ratingsymbole für ABS bzw. MBS 117
7.3 Internetquellen 118
8. LITERATURVERZEICHNIS 119

Automatisiert erstellter Textauszug:

Höhe und Streuung der Kreditvolumina sowie das vorgegebene Sicherheitsniveau) gekennzeichnet sind, läßt sich nachweisen, daß bei jeweils bestehendem Bonitätsrisikoverbund der Kredite, das heißt es bestehen Korrelationen zwischen möglichen Kreditenausfällen, daß Portfolios mit einer höheren positiven Korrelation einen höheren unerwarteten Verlust generieren.165 Für die Praxis sind verschiedene Modelle entwickelt worden, um die in einem Portfolio enthaltene Wahrscheinlichkeitsverteilung abzubilden und gemäß einem vorgegebenen Sicherheitsniveau den VaR zu bestimmen. Dies sind zum Beispiel „Credit-Metrics“ von J.P. Morgan, „Credit Risk+“ von Credit Suisse Financial Products oder “Credit Portfolio View” von McKinsey. Diese unterscheiden sich dabei im wesentlichen in der Risikodefinition166 bezüglich einer konstanten Kreditausfallannahme (Credit Risk+) bzw. einer potentiellen Marktwertveränderung des Bonitätsrisikos – also möglicher wertmäßiger Bonitätsveränderungen (Credit Metrics, Credit Portfolio View). Andererseits werden die dargestellten Abweichungsparameter der Wahrscheinlichkeitsverteilungen für die Kreditausfälle unterschiedlich berücksichtigt. In Credit Risk+ finden beispielsweise Mengen und Volumenstruktureffekte eine besondere Berücksichtigung. Bezüglich der Berücksichtigung makroökonomischer Faktoren für die Bewertung eines Immobilienkreditportfolios, könnte „Credit-Portfolio View“ das geeignetere Instrument darstellen, da diese Faktoren insbesondere im Rahmen der marktdeduzierten Ertragsbewertung der Kreditnehmer und der Abhängigkeiten von den vielschichtigen immobiliennutzenden Gruppen und deren allgemeinen Marktentwicklung eine besondere Rolle spielen. Als Nachteil jedoch wird jedoch u.a. ein relativ hoher Umsetzungsaufwand und eine hohe Datenanforderung beschrieben. 167 3.2 Risikosteuerung [...]

Zu1) Bezüglich der zur Bestimmung VaR anzunehmenden erwarteten Ausfallwahrscheinlichkeit ist in der Realität davon auszugehen, das sich diese selbst, und ebenfalls deren periodische Schwankungen um den erwarteten Wert, im Zeitablauf ändern können. – dadurch daß sich die Bonität von Kreditnehmern bzw. deren Ertragsvolatilitäten im Zeitablauf ändert. 162 Zu 2) Die Wahrscheinlichkeiten, mit denen die tatsächlichen Ausfallraten von den erwarteten Werten abweichen, hängen auch davon ab, wie viele Kreditnehmer im Portfolio zusammengefaßt sind. Betrachtet man mehrere Portfolios, die eine unterschiedliche Anzahl Kreditnehmer, aber jeweils gleichem erwarteten Verlust für die einzelnen Kreditnehmer beinhalten, so kann gezeigt werden, daß die Insolvenzrate (in % ausgedrückte Anteil der Kreditnehmer eines Portfolios) für Portfolios mit steigender Anzahl Kreditnehmer abnimmt.163 Zu 3) Nimmt man an, daß unterschiedliche Kreditportfolios die gleiche Anzahl Kreditnehmer und insgesamt das gleiche vergebene Kreditvolumen aufweisen, sich jedoch darin unterscheiden, daß die Streuung der enthaltenen vergebenen Kreditvolumina (Differenz zwischen dem größten und dem kleinsten Kreditvolumen eines Portfolios) voneinander abweicht, kann bei gleichem angenommenen Sicherheitsniveau gezeigt werden, daß der unerwartete Verlust für Portfolios mit zunehmender Streuung der Kreditvolumina betragsmäßig zunimmt.164 Zu 4) Vergleicht man Kreditportfolios, die durch die gleichen Hintergrundparameter (Anzahl der Kredite, gleiche erwartete Ausfallraten der einzelnen Kreditnehmer, [...]

von Kreditnehmern ableiten lassen. Die kalkulierten Risikoprämien würden individuell von Bank zu Bank wegen unterschiedlicher Ertrags- bzw. Ertragsvolatilitätseinschätzungen sowie unterschiedlich angewendeter Modellvarianten voneinander abweichen, sodaß sich hieraus keine Marktpreise ableiten lassen. Der Vorteil der Optionspreisbewertung liegt jedoch im geschlossenen finanzierungstheoretischen Konzept und in seiner expliziten Ausrichtung am einzelnen Kredit.159 Zu 4) Beim Credit-Spread Ansatz wird versucht, kreditnehmerspezifische Marktprämien für das Bonitätsrisiko aus Zinsunterschieden zwischen Anleihen höchster Bonität (mit nahezu risikolosem Zins) und riskanten Anleihen einzelner Unternehmen implizit zu ermitteln. Praktisch jedoch liefert der Anleihemarkt eine solche Risikobepreisung nur für sehr wenige große Unternehmen.160 Für eine implizite Bepreisung des Bonitätsrisikos aus Immobilienkrediten könnten zusätzlich nur Unternehmensanleihen herangezogen werden, die zweckgerichtet auf Immobilieninvestitionen sind oder Anleihen von Immobilienkapitalgesellschaften, da nur hier eine hohe Korrelation zwischen Unternehmen und Ausfallwahrscheinlichkeit von Immobilienkrediten besteht. Die Datenbasis für eine immobilienspezifische Risikobepreisung dürfte dabei mangels Verwendung des Anleiheinstruments zur Finanzierung gegenüber dem Gesamtanleihemarkt noch sehr viel geringer und damit ungeeigneter ausfallen. 3.1.2 Quantifizierung des unerwarteten Verlusts Die für die einzelnen Kredite festgestellten erwarteten Ausfallwahrscheinlichkeiten (Einzelrisiken) müssen für die weitere Betrachtung hinsichtlich des VaR auf Portfolioebene aggregiert werden. Weil es sich bei einem Kreditportfolio jedoch nicht um eine statische „Masse“ an gleichartigen Krediten hinsichtlich ihrer Riskoparameter handelt und zu dem Korrelationen von Ausfallwahrscheinlichkeiten einzelner Kredite (z.B. innerhalb einer Region oder zwischen verschiedenen Immobilienarten) bestehen, können die anteiligen Einzelausfallwahrscheinlichkeiten nicht einfach addiert werden. Für die Ermittlung des Portfoliorisikos für den unerwarteten Verlust mit Hilfe des VaR sind dazu die möglichen Einflußfaktoren und deren Veränderungsräume auf die zugrundeliegende Wahrscheinlichkeitsverteilung zu berücksichtigen. Der VaR wird im Ergebnis für ein vorgegebenes Sicherheitsniveau von der Verteilungsfunktion der Wahrscheinlichkeiten, mit denen das Risiko159 160 [...]

Arbeit zitieren:
Wesenberg, Patrick August 2001: Mortgage-Backed Securities als Instrument zur Steuerung von Immobilienkreditrisiken, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Value At Risk, Raroc, Rorac, Asset-Backed Securities, Unerwarteter Verlust

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren