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Möglichkeiten der wertorientierten Steuerung von Wachstumsunternehmen auf Basis von Realoptionsansätzen

Dargestellt am Beispiel von Unternehmen des Mobile Business

Möglichkeiten der wertorientierten Steuerung von Wachstumsunternehmen auf Basis von Realoptionsansätzen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Alexander Föhl
  • Abgabedatum: Oktober 2002
  • Umfang: 110 Seiten
  • Dateigröße: 731,4 KB
  • Note: 2,7
  • Institution / Hochschule: Universität Mannheim Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6776-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6776-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6776-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Föhl, Alexander Oktober 2002: Möglichkeiten der wertorientierten Steuerung von Wachstumsunternehmen auf Basis von Realoptionsansätzen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Unternehmenssteuerung, Mobile Business, Realoptionsansätze, Shareholder-Value-Analysis, Wachstumsprozesse

Diplomarbeit von Alexander Föhl

Zusammenfassung:

Jede Veränderung der Umwelt zwingt Individuen, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Je rascher sich ein Individuum an die veränderte Situation anpassen kann, desto besser. In unsicheren Wirtschaftssituationen ist eine solche Anpassungsfähigkeit auf Umweltveränderungen unabdingbar. Daher wurde in der Betriebswirtschaftslehre der Ruf nach geeigneten Methoden zur Berücksichtigung von Unsicherheit und der daraus resultierenden Dynamik und Flexibilität laut. Bis in die Siebzigerjahre hinein, fehlte jedoch ein geeignetes Instrumentarium um die Flexibilität „genau“ zu bewerten. Bis dato war man sich zwar der Bedeutung irreversibler Investitionsentscheidungen und der Auswirkung von neuen Informationen auf diese bewusst und versuchte dieses Problem mit Methoden der klassischen Entscheidungstheorie zu lösen. Dies gelang jedoch nur bedingt, da die Entscheidungen auf Basis unterschiedlicher, individueller Risikonutzenfunktionen bewertet wurden, und somit subjektiver Natur waren. Die resultierenden Schwierigkeiten bezüglich der subjektiven Risikonutzenfunktionen wurden erkannt. Nichtsdestotrotz waren (und sind) viele betriebliche, insbesondere strategische Entscheidungen, von der Notwendigkeit getragen sich an zukünftige Entwicklungen anzupassen.

Die Möglichkeiten der flexiblen Reaktion auf sich ändernde Umweltsituationen stellen Handlungsspielräume dar. Durch bewusste Identifikation, Bewertung und Steuerung dieser Handlungsspielräume, schafft sich ein Unternehmen die notwendigen Voraussetzungen, um den veränderten Anforderungen des Marktes gerecht zu werden und gezielt Wertpotentiale aufzubauen. Da Flexibilität den Wert einer Investition erhöht, stellt sich die Frage, ob eine Analyse von Investitionsprojekten mit traditionellen Bewertungsmethoden zu falschen Ergebnissen und Entscheidungen führen kann, da Flexibilitätseigenschaften der Projekte nicht adäquat berücksichtigt werden.

Es stellt sich weiter die Frage, ob sich solche Handlungsmöglichkeiten beispielsweise mit dem Kapitalwertverfahren und den darauf aufbauenden Discounted Cash Flow-Verfahren vollständig erfassen lassen, da diese in der Grundform nur ein bestimmtes Investitionsszenario unterstellen, und ob darüber hinaus gehende Handlungsmöglichkeiten in adäquater Weise berücksichtigt werden.

Besonders anschaulich wird die Bedeutung von Handlungsspielräumen bei Unternehmen der sog. „New Economy“. Wert wird hier zum größten Teil durch die Fähigkeit geschaffen, Wissen zu generieren und zu nutzen und nicht mehr wie bisher, durch die Entwicklung und Produktion von physischen Assets. Dadurch hat die Geschwindigkeit der Veränderung des Unternehmensumfelds zugenommen und somit auch der Grad der Unsicherheit über künftige Entwicklungen und Trends.

Die Bewertung schnell wachsender Unternehmen in dynamischen Märkten stellt daher ein sehr komplexes Problem dar. Aufgrund von hohen Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien und der geringen Erlöse in der Anfangsphase der Unternehmenstätigkeit sind Anfangsverluste der Regelfall. Eine wertorientierte Steuerung muss in derartigen Szenarien in der Lage sein, auf Basis von realistischen Annahmen zum Wachstum des Unternehmens, das Management im Entwicklungsprozess zu unterstützen. Dies bedeutet, dass nicht nur eine einmalige Prognose der Wertentwicklung stattfindet, sondern Veränderungen berücksichtigt werden, so dass zu verschiedenen Zeitpunkten Informationen zur Gestaltung des Wachstums bereitgestellt werden.

In der vorliegenden Arbeit werden die Möglichkeiten einer wertorientierten Steuerung von Wachstumsunternehmen auf Basis von Realoptions-Ansätzen, dargestellt und diskutiert. Hierbei werden exemplarisch die Möglichkeiten am Beispiel des Mobile-Business dargestellt.

Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapitel unterteilt. Nach einer kurzen Einleitung erfolgt in Kapitel 2 eine Analyse des Wachstums, insbesondere wird dargestellt, wie es zu Wachstum kommt. Dabei wird im ersten Teil das Wachstum aus Sichtweise des Unternehmens betrachtet, bevor im zweiten Teil auf die Entstehung von Märkten eingegangen wird. Abgeschlossen wird das Kapitel mit einer ausführlichen Darstellung des Mobile-Business und einer kurzen Einführung in das praktische Fallbeispiel, das in Kapitel 5 zur Veranschaulichung des Realoptionsansatz dargestellt wird. Im dritten Kapitel werden die Möglichkeiten einer wertorientierten Steuerung analysiert. Im Anschluss daran werden mögliche Kennzahlen zur Steuerung von Wachstumsunternehmen ausgeführt, hierbei wird besonders auf die konkrete Verbindung zwischen Unternehmenswert und einzelnen Maßnahmen eingegangen. Im vierten Kapitel werden die traditionellen Discounted Cash Flow-Verfahren dargestellt, sowie deren Anwendungsschwierigkeiten in Bezug auf Wachstumsunternehmen herausgearbeitet. Als mögliche Lösung der in Kapitel 4 beschriebenen Probleme, wird in Kapitel 5 der Realoptionsansatz dargestellt. Hierbei werden einführend die Grundlagen der Finanzoptionstheorie ausgeführt, bevor in einem zweiten Schritt die Analogie zwischen Finanz- und Realoptionen dargestellt wird. Im Anschluss daran wird der Realoptionsansatz einer kritischen Analyse unterzogen und mögliche Abwandlungsmöglichkeiten, die für eine praktische Anwendung notwendig sind, aufgezeigt. Abgeschlossen wird das Kapitel mit einem praktischen Fallbeispiel aus dem M-Business.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
Symbolverzeichnis VIII
1. Einleitung – Problemstellung und Gang der Untersuchung 1
2. Wachstum, Wachstumsunternehmen und schnell wachsende Märkte 3
2.1 Strategisches Management – Wertorientierte Unternehmensführung 3
2.2 Strategie – Strategische Perspektiven 4
2.3 Wachstumsstrategien 5
2.4 Unternehmenswachstum 07
2.4.1 Allgemeine Definition 07
2.4.2 Einflussgrößen auf das Unternehmenswachstum 07
2.4.3 Steuergrößen für das Wachstum 08
2.5 Unternehmensentwicklung und Wachstum 09
2.6 Diffusion und Adoption von Innovationen 11
2.6.1 Der Adoptionsprozess 12
2.6.2 Der Diffusionsprozess 14
2.6.3 Adopter-Kategorien 14
2.6.4 Determinanten des Diffusionsprozesses 16
2.6.5 Diffusionsgeschwindigkeit 17
2.6.6 Kritische Masse und installierte Basis 18
2.7 Charakteristika von Wachstumsunternehmen 19
2.8 Wachstumssektoren – TIMES-Sektoren 21
2.8.1 Mobile-Business 21
2.8.2 Neue Übertragungsprotokolle 22
2.8.3 Erfolgsfaktoren im Mobile-Business 23
2.8.4 Exkurs: NTT DoCoMo - The success of i-mode 25
2.8.4.1 Entwicklung von i-mode 25
2.8.4.2 Das Geschäftsmodell – Growth-Cycle 26
3. Steuerung von wachsenden Unternehmen 27
3.1 Rahmenkonzept einer wertorientierten Unternehmensführung 28
3.2 Wertorientiertes Management von Wachstumsunternehmen 29
3.3 Gestaltungsanforderungen an ein Steuerungskonzept 31
3.3.1 Anforderungen an einzelne Steuerungsgrößen 32
3.3.2 Anforderungen an das Gesamtsystem 33
3.4 Kennzahlen zur wertorientierten Steuerung 34
3.4.1 Kritik an traditionellen Steuerungskonzepten 34
3.4.2 Der Shareholder Value-Ansatz 35
3.4.2.1 Der Cash Flow 36
3.4.2.2 Der Shareholder Value 38
3.4.3 Der Shareholder-Value-Added 40
3.5 Perspektivische Ausgewogenheit – Nichtmonetäre Kennzahlen 41
3.5.1 Die Finanzperspektive 42
3.5.2 Die Kundenperspektive 43
3.5.3 Die Kooperationsperspektive 45
4. Unternehmensbewertung 46
4.1 Grundlagen der traditionellen Unternehmensbewertung 46
4.2 Traditionelle Bewertungsmethoden 47
4.2.1 Methode der Einzelbewertung 47
4.2.2 Methode der Kapitalmarktbewertung 48
4.2.3 Methode der Kapitalwertermittlung 48
4.3 Discounted Cash Flow Verfahren 49
4.3.1 Equity-Ansatz 50
4.3.2 Entity-Ansätze 50
4.4 Bestimmung der Kapitalkosten 52
4.5 Kritische Würdigung der Kapitalwertmethode 55
4.6 Lösungsmöglichkeiten – Die Verwendung von Entscheidungsbäumen 56
5. Realoptionsbewertung 58
5.1 Grundlagen der Optionspreistheorie 58
5.2 Determinanten des Optionspreises 60
5.3 Berechnungsmethoden des Optionspreises 62
5.3.1 Das Binomial Modell 63
5.3.2 Das Black-Scholes Modell 65
5.4 Der Realoptionsansatz 67
5.4.1 Von der Finanzoptionsbewertung zum Realoptionsansatz 67
5.4.2 Bewertungskonzeption des Realoptionsansatzes 67
5.4.3 Analogie zwischen Finanz- und Realoptionen 70
5.5 Realoptionsbasierte Unternehmensbewertung von Wachstumsunternehmen 71
5.5.1 Identifikationsphase 72
5.5.2 Limitationen der Realoptionsbewertung 73
5.6 Erweiterungen des Realoptionsansatzes im Hinblick auf die Anwendbarkeit zur Bewertung von Wachstumsunternehmen 75
5.7 Kritische Würdigung und Ausblick 80
5.8 Case Study – NTT DoCoMo and Its I-mode Success 81
5.8.1 Ausgangslage 81
5.8.2 Vorgehensweise 81
5.8.3 Identifikation der Handlungsmöglichkeiten 82
5.8.4 Ableitung der Bewertungsparameter 83
5.8.5 Bewertung einer Lernoption 84
6. Zusammenfassung 85
Literaturverzeichnis 87
Anhang 97

Automatisiert erstellter Textauszug:

Marketingaktivitäten und Brands getrieben wird112. Daher reichen finanzielle Kennzahlen zur Steuerung solcher Unternehmen nicht aus. Es müssen daher weitere Perspektiven in das Steuerungskonzept integriert werden, die alle für den Unternehmenswert relevanten Größen und deren Beitrag widerspiegeln. Wie bereits an vorangegangener Stelle erwähnt, stellen finanzielle Kennzahlen wie Cash Flow-Größen oder der SV nur das Endergebnis eines Prozesses dar und lassen sich daher als Spätindikatoren klassifizieren. Zum Zwecke einer wertorientierten Steuerung bedarf es jedoch Größen, die bereits in frühen Phasen des Wertentstehungsprozesses Aufschluss darüber geben, ob zukünftige Cash Flows erreicht werden113. Im Rahmen einer wertorientierten Steuerung gilt es, diese Frühindikatoren zu identifizieren, um somit sicher zu stellen das zukünftige monetäre Ziele erreicht werden können114. Zur Identifizierung solcher Frühindikatoren müssen in einem ersten Schritt die für den Unternehmenswert relevanten Perspektiven ermittelt werden sowie deren Beitrag zum Unternehmenswert. Für jede Perspektive gilt es dann Ziele festzulegen, deren Erreichung anhand von geeigneten Kennzahlen gemessen wird. Dabei müssen die Ziele und Kennzahlen der einzelnen Perspektiven miteinander verknüpft werden, sodass sie beständig sind und sich wechselseitig verstärken. Hierzu müssen die Ursache-WirkungsBeziehungen analysiert und anhand von geeigneten Kennzahlen abgebildet werden. Anhand des in Kapitel 2 dargestellten growth-cycle lassen sich für M-Businessunternehmen neben der Finanzperspektive noch die Kunden- und Kooperationsperspektive als relevante Perspektiven identifizieren. Diese werden im Folgenden näher analysiert. 3.5.1. Die Finanzperspektive Die Ziele der Finanzperspektive definieren die Soll-Leistung der Unternehmensstrategie und lassen sich aus der an früherer Stelle ausgeführten SV Analyse bzw. dem SVA ableiten. Finanzielle Ziele stellen dabei die Oberziele für die anderen Perspektiven dar. In der Finanzperspektive finden sich unterschiedliche Kennzahlen, die zum einen die Rentabilität widerspiegeln. Hierzu zählen bspw. die Kennzahlen ROE, ROCE und EVA. [...]

Gleichung (3) sagt aus, dass die Erweiterungsinvestition einer Periode t zu einer ewigen Rente in Höhe der Veränderung des NOPAT von Periode t-1 auf die Periode t führt. Sowohl der Gegenwert der Rente als auch die Zusatzinvestition sind um t-1 Perioden auf den Zeitpunkt t = 0 abdiskontiert, damit sich der SVA einer Periode t wie in Gleichung (2) aus Sicht des Zeitpunktes t = 0 ergibt. Dabei ist zu beachten, dass bei der obigen Definition des SVA der gesteigerte Umsatz gedanklich zeitgleich mit dem Tätigen der dafür notwendigen Investition I realisiert wird, was nicht möglich ist. Dieses Problem wird von Rappaport gelöst, indem er die Zusatzinvestitionen in seiner Rechnung implizit immer nur um eine Periode mehr abdiskontiert. Dies ist in Gleichung (4.2) explizit durch den Nenner (1+k)*(1+k)t-1 dargestellt. Somit wird am 1.1. eines Jahres investiert und am 31.12. der erhöhte Umsatz erzielt. Nachdem nun ausführlich die finanzielle Perspektive des Steuerungssystems dargestellt wurde, werden im nächsten Abschnitt die nicht-finanziellen Perspektiven näher analysiert. 3.5. Perspektivische Ausgewogenheit – Nichtmonetäre Kennzahlen Mit dem Übergang vom industriellen (kapitalintensiv) zum serviceorientierten Sektor (personal- und kundenintensiv) verliert der Faktor Kapital zunehmend an Bedeutung. Besonders deutlich wird dies bei Unternehmen der sog. „New Economy“, zu denen auch Unternehmen des M-Business zählen, bei denen die Wertschaffung durch Kunden, [...]

So ist die Marktentwicklung mit ihren erheblichen Auswirkungen auf die zukünftigen Cash Flows, bspw. komplett in den Faktor Umsatzwachstum integriert. Die Ermittlung der Cash Flows anhand der Wertetreiber wird anhand des Shareholder Value-Netzwerkes aus Abbildung 4 verdeutlicht. Aus dem Schaubild wird ersichtlich, dass der FCF von den Wertgeneratoren Umsatzwachstum, Gewinn-, Steuer- und Investitionsrate beeinflusst wird, also konkret von den betrieblichen Entscheidungen und den Investitionsentscheidungen abhängig ist. Somit lässt sich eine Verbindung zwischen den zukünftigen Cash Flows und den heutigen operativen Größen hergestellt werden. Der Zinsfuss wird von den Kapitalkosten und dem Risiko bestimmt. Die positive oder negative Beeinflussung der Wertgeneratoren durch entsprechende Management Entscheidungen, lassen sich durch die drei Bewertungskomponenten FCF, Diskontierungssatz und Finanzschulden messen. Somit kann das Management prinzipiell unter Zuhilfenahme des Shareholder Value-Netzwerkes, die Auswirkungen einer Strategie abschätzen109. Der SV, wie er oben dargestellt wurde, repräsentiert den absoluten Wert über den gesamten Betrachtungshorizont. Um eine wertorientierte Steuerung zu ermöglichen, muss dieser Wert auf die einzelnen Perioden „heruntergebrochen“ werden. Im Folgenden soll daher der Shareholder-Value-Added (SVA) dargestellt werden, der die Veränderung des Eigentümerwertes über die einzelnen Perioden darstellt. 3.4.3. Der Shareholder-Value-Added Im Mittelpunkt der vorherigen Ausführungen stand die Ermittlung des SV einer Investition oder eines Unternehmens auf Basis der DCF-Verfahren. Für die laufende Steuerung des Unternehmens ist jedoch die periodische Wertschaffung (Shareholder-Value-Added) relevant, da diese Einfluss auf die zu erzielenden Renditen der Eigentümer haben. Der Shareholder-Value-Added (SVA) kann direkt aus dem Bewertungskalkül, mit dem eine Investitionsalternative auf ihre Vorteilhaftigkeit untersucht wird bzw. ein Unternehmen bewertet wird, abgeleitet werden. Der SVA einer jeden Periode t ist auf den Zeitpunkt t = 0 bezogen, somit ist die Summe der SVA einer jeden Periode gleich dem Unternehmenswertzuwachs, der bei der Durchführung der Investition entsteht. Um den SVA einer Periode t zu berechnen, muss die Differenz der Unternehmenswerte der Periode t und der Vorperiode [...]

Arbeit zitieren:
Föhl, Alexander Oktober 2002: Möglichkeiten der wertorientierten Steuerung von Wachstumsunternehmen auf Basis von Realoptionsansätzen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Unternehmenssteuerung, Mobile Business, Realoptionsansätze, Shareholder-Value-Analysis, Wachstumsprozesse

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