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Neue Möglichkeiten in der Printmediengestaltung

Neue Möglichkeiten in der Printmediengestaltung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Beate Marquart
  • Abgabedatum: Januar 2003
  • Umfang: 100 Seiten
  • Dateigröße: 1,9 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Karlsruhe Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6784-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6784-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6784-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Marquart, Beate Januar 2003: Neue Möglichkeiten in der Printmediengestaltung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Printmedien, Konsumentenverhalten, Werbestrategien, Rechtsvorschriften, Kommunikation

Diplomarbeit von Beate Marquart

Zusammenfassung:

In dieser Arbeit werden neue gestalterische und strategische Möglichkeiten in der Printmediengestaltung aufgezeigt. Die marketingtechnischen und rechtlichen Grundlagen, sowie die geschichtlichen Hintergründe und das Konsumentenverhalten werden in der Thesis dargelegt. Als zusätzliche Grundlage dient eine selbstdurchgeführte Erhebung, welche die Effekte der Werbung untersucht und anhand von Thesen und gezielten Fragen analysiert. Ein Ergebnis der Umfrage ist die Beantwortung der Frage, welche Elemente dem Konsumenten in der Werbung wirklich gefallen. Zudem wurde in der Umfrage herausgefunden, welche Personengruppen auf sexistische Werbeplakate reagieren und wie Raucher auf Zigarettenwerbung reagieren. Im Ausblick werden Hinweise für die Gestaltung von Printmedien gegeben und eine Zusammenfassung der Arbeit.

abstract This bachelor's thesis outlines new design und strategic print media possibilities. In addition to outlining important principles of marketing and relevant legal regulations, the thesis provides a brief historical overview of print media. A survey is described which was carried out by the author. The purpose of this survey was investigate and analyze the impact of advertising. The survey results show which elements of advertisements consumers find particularly attractive. Furthermore, the survey investigated how specific groups react to sexist advertising and how smokers react to cigarette advertisements. The author gives practical recommendations for the design of print media.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Zielsetzung der Arbeit 1
1.2 Vorgehensweise 1
1.3 Aufbau der Arbeit 3
2. Marketing und Marketing-Mix 4
2.1 Definition von Marketing und Marketing-Mix 4
2.2 Ziele des Marketings und des Marketing-Mix 5
2.3 Kommunikationspolitik 7
2.3.1 Ziele der Kommunikationspolitik 7
2.3.2 Strategische Kommunikationspolitik 7
2.3.3 Instrumentarien der Kommunikationspolitik 8
3. Werbung 10
3.1 Geschichtliche Entwicklung 10
3.1.1 Geschichtliche Entwicklung der Printmedien 10
3.1.2 Medien im 3. Reich 11
3.2 Erfolgskontrolle für Werbung 12
3.3 Rechtliche Vorschriften 14
3.3.1 Rechtliche Vorschriften bei Texten 14
3.3.2 Rechtliche Vorschriften bei Werbebildern 15
3.3.3 Rechtliche Vorschriften bei Printmedien 15
3.3.4 Kontrolle durch den Werberat 16
3.4 Konsumentenverhalten 17
3.4.1 Verhaltensprägende Faktoren 17
3.4.1.1 Wahrnehmung 17
3.4.1.2 Aktivierende Faktoren 18
3.4.1.3 Kognitive Faktoren 20
3.4.1.4 Soziale Faktoren 20
3.4.1.5 Situative Faktoren 21
3.4.1.6 Käufertypologien 21
3.4.2 Phasen des Kaufentscheidungsprozessen 22
3.4.2.1 Informationsaufnahme 22
3.4.2.2 Informationsverarbeitung 25
3.4.2.3 Informationsspeicherung 25
3.4.3 Typen des Kaufentscheidungsprozesses 26
4. Gestaltung von Printmedien 27
4.1 Strategie der Werbung 27
4.1.1 Marktsituation 28
4.1.2 Beeinflussungsziele und –wege 28
4.1.3 Anforderungen an die Kommunikationsgestaltung 29
4.1.3.1 Zielgruppenbestimmung 29
4.1.3.2 Positionierung 29
4.1.3.3 Sozialtechnische Regeln 30
4.1.5 Erlebnisbilder in der Werbung 31
4.2 Gestaltungsmittel 33
4.2.1 Stilkomponenten 33
4.2.2 Schrift 34
4.2.3 Farbe 36
5. Umfrage 38
5.1 Thesen und Ziele der Umfrage 38
5.2 Ergebnisse der Umfrage 39
5.3 Wertung der Umfrage 62
6. Ausblick 65
6.1 Zusammenfassung 65
6.2 Auswertung der Umfrageergebnisse 66
6.3 Überblick 71
7. Anhang I

Automatisiert erstellter Textauszug:

Die Ziele animierten meine Motivation, diese Umfrage durchzuführen, wozu folgende Thesen aufgestellt wurden, wie sie auch schon in der Einleitung genannt sind. Meine erste These lautet: Werbung beeinflusst sehr und vor allem mehr als wir uns eingestehen. Tagtäglich werden die Menschen mit Werbung überhäuft und keiner bemerkt und weiß in der wachsenden Informationsgesellschaft wie effektiv Werbung beeinflusst. Die zweite Hypothese ist: Werbung wird immer brutaler und aggressiver, womit Gewaltdarstellungen gemeint sind, aber auch die unbedingte Forderung: Man muss das Produkt kaufen. Werbung wird immer sex istischer und deshalb ist die dritte Hypothese, Konsumenten mögen keinen Sex in der Werbung und schon gar nicht, wenn Sex in keinem Zusammenhang mit dem Produkt steht. Frauen, Rassen und Randgruppen werden diskriminiert, so die vierte These, wobei auf die noch vorhanden Tabus keine Rücksicht mehr genommen wird. Aggressive und sexistische Werbung wird von vielen Kindern, vor allem über das Internet, konsumiert, wo es schwer ist, dagegen Regelungen zu finden. Und so lautet die fünfte These: Eltern reagieren empfindlicher auf aggressive und sexistische Werbung, weil ihre soziale Verantwortung gestiegen ist. [...]

Ein Ziel der Umfrage war, mittels der Bewertung von sieben ausgewählten Werbeplakaten den momentanen Geschmack der Leute bezüglich Werbung herauszubekommen. Ein weiteres Ziel war herauszufinden, welche Ansprüche die Probanden an zukünftige Werbung haben. Wie stellten sich die Leute die Werbung der Zukunft vor? Welche Wünsche, Erwartungen, Ansprüche oder Bedenken haben sie? Firmen müssen sich in der heutigen Informationsgesellschaft um die Kunden reißen, weshalb sie ihre Werbung möglichst unvergesslich gestalten und deshalb zu aggressiven Werbestrategien greifen. Dabei stellt sich mir die Frage, welche Werbestrategie folgt der aggressiven? Weitere Ziele waren beispielsweise: Welche Art von Werbung und welche Elemente die Leute am besten anspricht. Worauf achten die Leute, wenn Sie Plakate betrachten und was gefällt ihnen am besten? Welche Elemente in der Werbung kommen an und welche sind ein Flop? Und welchen Effekt hat es, Prominente für ein Produkt werben zu lassen? Was finden Leute schön, lustig, ethisch vertretbar, schlimm und was nicht? Achten überhaupt die Leute bei der heutigen Informationsflut auf Werbung und was sticht ihnen förmlich ins Auge? [...]

wir traurig, nimmt die Farbwahrnehmung ab. Verbal drücken wir das folgendermaßen aus: "Ich sehe schwarz". So schlecht, wie es uns innerlich geht, genauso trüb sehen wir dann auch die Umwelt. Sind wir dagegen von Glück erfüllt, zufrieden und zuversichtlich, sagen wir dazu: "Ich blicke heute durch eine rosarote Brille". Bei der Farbwahrnehmung ergibt sich das Problem: Jeder sieht Farben anders. Es kommt nicht nur auf die äußeren Bedingungen an, wie Lichteinfall, Wellenlänge und der Farbnuance, sondern auch auf die persönlichen Eigenschaften des Betrachters, wie Netzhaut, persönliche Verfassung und Interesse. Folglich sind Meinungen über Farben nur mit Abstrichen zu vergleichen und immer im Kontext zu betrachten. [...]

Arbeit zitieren:
Marquart, Beate Januar 2003: Neue Möglichkeiten in der Printmediengestaltung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Printmedien, Konsumentenverhalten, Werbestrategien, Rechtsvorschriften, Kommunikation

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