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Möglichkeiten der Kommunikationspolitik im Internet am Beispiel von Weißblechverpackungen

Möglichkeiten der Kommunikationspolitik im Internet am Beispiel von Weißblechverpackungen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Marcus Oleschkowitz
  • Abgabedatum: Juli 1997
  • Umfang: 56 Seiten
  • Dateigröße: 404,5 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2970-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2970-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2970-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Oleschkowitz, Marcus Juli 1997: Möglichkeiten der Kommunikationspolitik im Internet am Beispiel von Weißblechverpackungen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Investitionsgütermarketing, Verpackungen

Diplomarbeit von Marcus Oleschkowitz

Einleitung:

Keinem anderen Medium wird zur Zeit soviel Beachtung geschenkt wie dem Internet. Die Möglichkeiten, die dieses neue Medium in Kombination bietet, wie z.B. Interaktivität, Multimedia, Aktualität und dies bei nahezu weltweiter Verfügbarkeit, eröffnen neue Perspektiven in der Kommunikationspolitik. Ziel dieser Arbeit ist es, am Beispiel konkreter Produkte aus dem Bereich der Investitionsgüter, nämlich Weißblechverpackungen, aufzuzeigen, wie Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, persönlicher Verkauf und Verkaufsförderung im Internet eingesetzt werden können.

Gang der Untersuchung:

Der erste Teil befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der Kommunikationspolitik. Es werden die vier kommunikationspolitischen Instrumente, basierend auf der Systematik von Heribert Meffert, dargestellt. Der Bereich Werbung wird aufgrund seiner großen Bedeutung im Internet ausführlicher erörtert.

Der zweite Teil befasst sich mit Geschichte, Aufbau und Struktur des Internet. Dabei werden die verschiedenen Internetdienste kurz erläutert, wobei diejenigen besonders herausgestellt werden, die für den Einsatz in der Kommunikationspolitik wesentlich sind. Ein Überblick über die deutschen Internetbenutzer rundet das Bild über das Internet ab.

Im dritten Teil wird dargestellt, wie das Internet in den einzelnen Bereichen der Kommunikationspolitik in einem Unternehmen, das Weißblechverpackungen produziert, eingesetzt werden kann. Besondere Beachtung wird dabei der Werbung im Internet geschenkt, die nicht nur aus der Zusammenstellung von Internetseiten besteht, sondern zusätzlich in der sogenannten Site Promotion, d.h. der Werbung für die Internetpräsenz.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 4
1. Kommunikationspolitik 5
1.1 Öffentlichkeitsarbeit 6
1.2 Verkaufsförderung 7
1.3 Persönlicher Verkauf 7
1.4 Klassische Werbung 8
1.4.1 Festlegung des Werbebudgets 8
1.4.2 Festlegung der Werbeobjekte 8
1.4.3 Festlegung der Werbeziele 9
1.4.4 Festlegung der Zielgruppe 10
1.4.5 Festlegung der Werbebotschaft 11
1.4.6 Auswahl der Werbemittel 11
1.4.7 Auswahl der Werbeträger 12
1.4.8 Kontrolle des Werbeerfolgs 13
2. Das Internet 15
2.1 Geschichte, Aufbau und Struktur 15
2.1.1 E-Mail 16
2.1.2 Das World Wide Web (WWW) 17
2.2 Zugang zum Internet 19
2.3 Die Internetbenutzer in Deutschland 21
3. Huber Verpackungen GmbH – eine Produzentin von Weißblechverpackungen 23
3.1 Kommunikationspolitik heute bei Huber Verpackungen 24
3.1.1 Öffentlichkeitsarbeit 24
3.1.2 Verkaufsförderung 25
3.1.3 Persönlicher Verkauf 25
3.1.4 Werbung 26
3.2 Das Werbeobjekt „Weißblechverpackung“ im Internet 26
3.2.1 Zielpersonen 26
3.2.2 Werbung für die Werbung – Site Promotion 33
3.2.3 Das Werbebudget im Internet 38
3.2.4 Werbemittel und Werbeträger im Internet 39
3.2.5 Werbeerfolgskontrolle im Internet 39
3.3 Verkaufsförderung im Internet 40
3.4 Persönlicher Verkauf im Internet 41
3.5 PR im Internet 41
4. Resümee 43
Anhang
Literaturverzeichnis

Automatisiert erstellter Textauszug:

Wichtig sind weiterhin Informationen über die technische Ausstattung, z.B. Prozessor, Hauptspeicher, Monitorgröße, Grafikkarte und Internetzugang. Zeichnet sich hier eine "optimale" Ausstattung ab, z.B. Pentium-Prozessor, 64 MB Hauptspeicher, 17-Zoll-Monitor, hochauflösende Grafikkarte (1024 x 768) mit großer Farbtiefe (16, 7 Millionen Farben) und Zugang zum Internet über ISDN, so kann hier über dynamischen Internetseite121 nachgedacht werden: durch Eingabe von Informationen auf der Internetseite, z.B. durch Ankreuzen oder Auswahl von Begriffen aus einer vorgegebenen Liste, wird auf dem WWW-Server des werbetreibenden Unternehmens eine Datenbankabfrage ausgeführt. Ergebnis dieser Abfrage ist eine Internetseite, die auf den zuvor eingegebenen Informationen basiert. Wird so ein Internetnutzer in der Hinsicht identifiziert, daß er die zuvor erwähnte optimale Ausstattung besitzt, so können ihm detailliertere Bilder und vielleicht auch Videos präsentiert werden. [...]

Im ersten Fall kann davon ausgegangen werden, daß die Person eine eigenen E-Mail-Adresse besitzt. Dies ist wichtig im Zusammenhang mit der weiter unten erläuterten Site Promotion. Zusätzlich können Mitarbeiter des werbetreibenden Unternehmens per E-Mail kommunizieren, was in den Augen der Zielperson ein Service darstellen kann: neben Fax, Telefon und Brief wird eine weitere Möglichkeit geboten, einen Ansprechpartner zu erreichen. Vorteil ist hierbei, daß, im Vergleich zum Brief, schneller kommuniziert werden kann und E-Mail, im Gegensatz zu Telefon und Fax, nie besetzt ist. Im zweiten Fall wird dieser Kommunikationsvorteil insofern relativiert, als anzunehmen ist, daß das Internet nur gelegentlich genutzt wird und somit der [...]

3.2.1 Zielpersonen Bei der Zielgruppenbestimmung ergibt sich folgende Besonderheit: es geht nicht darum, bestimmte Unternehmen "werblich zu erreichen, sondern vielmehr die am Entscheidungprozeß in den Unternehmungen beteiligten Personen anzusprechen"113. Dies wird auch als personelle Zielung bezeichnet114. Einkaufsentscheidungen in Unternehmen werden oft von mehreren "Personen aus mehreren Stufen mit unterschiedlicher Ausbildung und differenzierte Kompetenz"115 getroffen. Diese können unter dem Begriff Buying Center zusammengefaßt werden116. Die Mitwirkenden in einem Buying Center können folgendermaßen klassifiziert werden117: der Einkäufer (Buyer) wählt Lieferanten aus und tätigt Kaufabschlüsse, der Benutzer (User) muß später mit dem zu kaufenden Gut arbeiten, der Beeinflusser (Influencer) wirkt durch Festlegung von Normen und technischen Mindestanforderungen direkt oder indirekt auf den Kaufprozeß ein, der Informationsselektierer (Gatekeeper) steuert den Informationsfluß im und in das Buying Center, [...]

Arbeit zitieren:
Oleschkowitz, Marcus Juli 1997: Möglichkeiten der Kommunikationspolitik im Internet am Beispiel von Weißblechverpackungen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Investitionsgütermarketing, Verpackungen

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