Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Möglichkeiten und Grenzen einzelner Instrumente des Ökocontrollings

Möglichkeiten und Grenzen einzelner Instrumente des Ökocontrollings
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ralf Boltzen
  • Abgabedatum: November 2003
  • Umfang: 91 Seiten
  • Dateigröße: 661,6 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP) Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7993-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7993-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7993-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Boltzen, Ralf November 2003: Möglichkeiten und Grenzen einzelner Instrumente des Ökocontrollings, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Umweltmanagement, Öko-Audit, Umweltschutz, Öko-Bilanz, Balanced Scorecard

Diplomarbeit von Ralf Boltzen

Einleitung:

Viele Jahrzehnte lang spielte der Umweltschutz in der Gesellschaft kaum eine Rolle. Dieses war dann auch der Grund dafür, warum „Umweltschutz“ und „Ressourcenschonung“ in den Zielsystemen der meisten Unternehmen keine Berücksichtigung fanden. Aber die Zeiten änderten sich. Das Waldsterben, der Treibhauseffekt, der Rückgang nicht regenerierbarer Ressourcen, die Jahrhundertflut und der Jahrhundertsommer sind alles Ereignisse, die durch ihre Präsenz in den Medien die Bevölkerung im Bezug auf Umweltprobleme sensibilisiert haben. Diese Begebenheit ist für viele Unternehmen Anreiz dafür, Umweltschutz und Ressourcenschonung mit in ihr Zielsystem aufzunehmen.

Das Umweltmanagement ist in vielen Betrieben zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden. Das gilt besonders für das produzierende Gewerbe. Um aus diesen Zusammenhang Chancenpotentiale realisieren zu können, reicht es oft nicht mehr aus, einigermaßen umweltverträgliche Produkte zu produzieren und gesetzliche Auflagen nur ausreichend zu erfüllen. Um im ökologischen Wettbewerb bestehen zu können, muss ein Instrumentarium implementiert werden, welches nicht nur die Produktion und das Marketing, sondern alle Funktionsbereiche mit in den betrieblichen Umweltschutz einbezieht. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das „Controlling“.

Ziel dieser Arbeit wird es sein, die Ziele, die bei der Einführung eines Öko-Controllings verfolgt werden, darzustellen. In diesem Zusammenhang sollen ebenfalls die einzelnen Funktionen des Controllings wie z.B. Planung, Koordination und Steuerung im Bezug auf ökologische Aspekte nicht unberücksichtigt bleiben. Den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet allerdings die Analyse einzelner Instrumente des Öko-Controllings, welche auf ihre Stärken und Schwächen hin untersucht werden. Dabei sollen im Rahmen dieser Untersuchung nicht nur ökonomische sondern auch ökologische Gesichtspunkte Berücksichtigung finden.

Das Instrumentarium des Öko-Controllings ist vielseitig. Leider wird es mir nicht möglich sein, auf alle Instrumente des ökologisch orientierten Controllings ausführlich einzugehen. Die Untersuchung muss sich daher auf vier von ihnen beschränken. Umweltkennzahlen und Ökobilanzen spielen eine große Rolle bei der Aufbereitung umweltrelevanter Daten, so dass beide Instrumente ausführlich vorgestellt und auf ihre Stärken und Schwächen hin untersucht werden. Seit Beginn der Neunziger Jahre erhalten eine Reihe von Umweltmanagementsystemen Einzug in die Unternehmen, welche letztendlich das Ziel verfolgen, die Umweltbelastungen seitens des Unternehmens zu senken und die eigenen Umweltschutzanstrengungen für die Öffentlichkeit transparent zu machen. Es existieren eine Reihe von gesetzlichen Normen, nach denen das Unternehmen einer freiwilligen Umweltbetriebsprüfung mit anschließender Zertifizierung unterzogen werden kann. Die am häufigsten angewendete Form diesbezüglich ist eine Zertifizierung nach der EG-Norm 1836/93 auch EMAS genannt bzw. nach deren Nachfolger der EG-Norm 761/2001, auch EMAS II genannt.

In dieser Arbeit sollen die einzelnen Zertifizierungsphasen, in deren Rahmen das Controlling eine wichtige Rolle spielt, ausführlich dargestellt werden. Weil es genug Material für eine eigene Arbeit wäre, ist es nicht möglich auf jeden einzelnen Paragraphen der Verordnung ausführlich einzugehen. Es wird daher nur möglich sein, einen groben Einblick in die Verordnung zu geben. Neben einer Analyse der Stärken und Schwächen dieses Instrumentes, soll auch ein kurzer Vergleich mit der internationalen Norm ISO 14001 erfolgen, die in der Praxis zwar weit verbreitet ist, aber aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit nicht ausführlich vorgestellt werden kann.

Die Balanced Scorecard hat sich zu einem weit verbreiteten Kontroll- und Steuerungsinstrument entwickelt. Um auch umweltrelevante Gesichtpunkte mit in Entscheidungsprozesse einzubeziehen, wurde die sogenannte Sustainability Balanced Scorecard konzipiert. Deren Funktion und die einzelnen Elemente dieses Instrumentes sollen neben ihren Stärken und Schwächen in dieser Arbeit ausführlich betrachtet werden.

Weitere Instrumente des Öko-Controllings, welche in der Praxis oftmals Verwendung finden, wie z.B. das Öko-Portfolio oder die ökologisch orientierte Investitionsrechnung, können in dieser Arbeit leider ebenso wenig Berücksichtigung finden, wie biologische und physikalische Darstellungen über das Entstehen von Umweltbelastungen. Auch Gesichtspunkte, die den organisatorischen Aufbau des Unternehmens im Verhältnis zum betrieblichen Umweltschutz betreffen, werden nur geringfügig ihre Berücksichtigung finden, ähnlich wie es bei einer Reihe von rechtlichen Richtlinien, Bestimmungen und Gesetzen der Fall sein wird. Die Ergebnisse des Öko-Controllings werden oft vom Marketing als Kommunikationsmittel verwendet.

Auch diese Tatsache wird nur in einem ganz geringen Maße in dieser Arbeit Berücksichtigung finden. Diese Arbeit soll sich fast ausschließlich auf ein nachhaltiges Öko-Controlling beziehen. Dieses ist auch der Grund dafür, warum gerade diese vier eben aufgeführten Instrumente in dieser Arbeit eine wichtige Rolle spielen werden. Nachhaltigkeitsgesichtspunkte sollen in einem wesentlich ausführlicheren Maße behandelt werden, als finanziell orientierte betriebswirtschaftliche Größen. Das ist auch der Grund dafür, warum ein reaktives Controllinginstrument wie die Umweltkostenrechnung im Rahmen dieser Arbeit überhaupt nicht von Bedeutung sein wird. Im Bereich des Umweltschutzes von nicht gerade geringer Bedeutung ist die europäische Umweltpolitik, weil sie Rahmenbedingungen für den betrieblichen Umweltschutz setzt. Trotzdem kann diese im Rahmen dieser Arbeit nur in geringfügigem Maße bei der Betrachtung von Umweltmanagementsystemen ihre Berücksichtigung finden.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis 3
1. Einleitung und Gang der Untersuchung 4-6
2. Erläuterung der grundlegenden Begrifflichkeiten 7-8
3. Lageanalyse 8-11
4. Das Öko-Controlling 11-12
4.1 Ziele und Motive des Öko-Controllings 12-13
4.2 Die drei Schulen des Öko-Controllings 13
4.2.1 Finanziell orientierte Ansätze 13-14
4.2.2 Ökologisch orientierte Anlässe 14
4.2.3 Ökologisch ökonomische Ansätze 14
4.3 Funktionen des Öko-Controllings 15
4.3.1 Die Planungsfunktion 15
4.3.2 Die Koordinationsfunktion 16
4.3.3 Die Steuerungsfunktion 16-17
4.3.4 Die Kontrollfunktion 17
4.3.5 Die Informations- und Kommunikationsfunktion 17-18
5. Die Instrumente des Öko-Controllings 18
5.1 Umweltkennzahlen 18-19
5.1.1 Ziele und Aufgaben von Umweltkennzahlen 19-20
5.1.2 Anforderungen an Umweltkennzahlen 21
5.1.3 Umweltkennzahlensysteme 21-22
5.1.4 Klassen von Umweltkennzahlen 22
5.1.4.1 Umweltmanagementkennzahlen 22-24
5.1.4.2 Umweltzustandskennzahlen 24
5.1.4.3 Umweltleistungskennzahlen 25
5.1.5 Arten von Umweltkennzahlen 25-26
5.1.6 Möglichkeiten und Grenzen von Umweltkennzahlen und Umweltkennzahlensystemen 26-28
5.2 Öko-Bilanzen 28-29
5.2.1 Ziele und Aufgaben von Ökobilanzen 29-30
5.2.2 Anforderungen an Ökobilanzen 30
5.2.3 Arten von Ökobilanzen 30
5.2.3.1 Die Betriebsbilanz 31
5.2.3.2 Die Prozessbilanz 31-32
5.2.3.3 Die Produktbilanz 32
5.2.3.4 Die Substanzbilanz 32-33
5.2.4 Das Standartmodell einer Ökobilanz 33
5.2.4.1 Das Bilanzierungsziel 34
5.2.4.2 Die Sachbilanz 34-35
5.2.4.3 Die Wirkungsbilanz 35-36
5.2.4.4 Die Bilanzbewertung 36-38
5.2.5 Möglichkeiten und Grenzen von Öko-Bilanzen 38-40
5.3 Das Umweltmanagementsystem 40-41
5.3.1 Die Öko-Audit Verordnung 42-43
5.3.2 Ziele und Motive der EU im Rahmen einer Zertifizierung nach EMAS 43-44
5.3.3 Ziele und Motive des Unternehmens im Rahmen einer Zertifizierung nach EMAS 44-45
5.3.4 Anforderungen der EMAS-Verordnung an die Unternehmen 45-46
5.3.5 Phasen der Implementierung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS 46
5.3.5.1 Festlegung der betrieblichen Umweltpolitik 46-47
5.3.5.2 Erste Umweltbetriebsprüfung 47-49
5.3.5.3 Festlegung der Unternehmensziele und Programme zur Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes 49-50
5.3.5.4 Aufbau eines Umweltmanagementsystems 50-52
5.3.5.5 Erstellung einer Umwelterklärung 52-53
5.3.5.6 Überprüfung und Validierung des Umweltmanagementsystems durch den Umweltgutachter 53-54
5.3.6 Vergleich der EMAS-Verordnung mit der internationalen Norm ISO 14001 54-57
5.3.7 Möglichkeiten Grenzen der Implementierung und der Zertifizierung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS 57-61
5.4 Die Balanced Scorecard 61
5.4.1 Die Sustainability Balanced Scorecard 61-62
5.4.2 Ziele der Sustainability Balanced Scorecard 62-63
5.4.3 Die 4 Perspektiven der Sustainability Balanced Scorecard 63-65
5.4.3.1 Die Finanzperspektive 65-66
5.4.3.2 Die Kundenperspektive 66
5.4.3.3 Die Lern- und Entwicklungsperspektive 66-68
5.4.3.4 Die interne Prozessperspektive 68-69
5.4.3.5 Weitere Perspektiven 69-70
5.4.4 Möglichkeiten und grenzen der Sustainability Balanced Scorecard 70-73
6. Fazit 74-76
Literaturverzeichnis 77-86

Automatisiert erstellter Textauszug:

Unternehmen freiwillig. Es ist daher nicht möglich, die Unternehmen zum Teilnehmen zu zwingen. Die Struktur eines Umweltmanagementsystems nach der EG- Öko-Auditverordnung weist einige Ähnlichkeiten mit den Qualitätssicherungssystemen der Norm ISO 9000 auf. Es handelt sich trotzdem um zwei selbständige Systeme, die unabhängig voneinander zertifiziert werden können. Allerdings ist es denkbar, einige Zertifizierungschritte, auf die später noch ausführlich eingegangen werden soll, zu verknüpfen, um den Gesamtaufwand der Implementierung beider Systeme zu verringern. 172 5.3.2 Ziele und Motive der Europäischen Union im Rahmen einer Zertifizierung nach EMAS Die EMAS-Verordnung wurde nach den Zielen und Grundsätzen der europäischen Umweltpolitik erarbeitet. Diese umfassen die Verhütung, die Verringerung und, soweit es denn auch möglich ist, die Beseitigung von Umweltbelastungen. Im Rahmen der Verordnung soll das sogenannte „Verursachungsprinzip“ angewendet werden. Das bedeutet, dass derjenige, der Umweltbelastungen verursacht, diese auch zu beseitigen hat bzw. für den entstandenen Schaden zur Rechenschaft gezogen wird. Man will die Unternehmen anregen, mittels des Einsatzes von neuen ökologisch effizienteren Technologien, den Verbrauch an natürlichen Ressourcen zu reduzieren. [...]

42 5.3.1 Die Öko-Audio-Verordnung Das Umweltaudit ist ein betriebsinternes oder auch externes Kontrollinstrument, das das gesamte Umweltmanagement bzw. die Umweltsituation einer Unternehmung in Bezug auf Auflagen von Seiten der Umweltgesetzgebung oder unternehmensbezogener Ziele, systematisch und regelmäßig überprüft.167 Das Umweltaudit findet seinen Ursprung in den USA. Aufgrund von zahlreichen Umweltunfällen wurden dort standardisierte Verfahren entwickelt, um alle relevanten Umweltdaten zu erfassen und anschließend kontrollieren zu können, ob sich die Unternehmensaktivitäten im Einklang mit der geltenden Umweltgesetzgebung, den Bestimmungen zur Arbeitssicherheit und geltenden Gesundheitsvorschriften befinden. Man verfolgte damals besonders in Unternehmen mit einer hohen Personalfluktuation die Absicht, Haftungsrisiken und die Gefahr der strafrechtlichen Verfolgung aufgrund von Verstößen gegen die geltende Umweltgesetzgebung zu vermeiden.168 Nachdem die Agenda 21, mit dem Ziel eine nachhaltige Entwicklung in Bezug auf den Erhalt der natürlichen Umwelt langfristig zu gewährleisten, von mehr als 170 Staaten verabschiedet wurde und damit indirekt auch die privatwirtschaftlichen Unternehmen Europas aufgefordert wurden, die Rolle des Umweltmanagements als eine der größten Prioritäten und als Schlüsseldeterminante für eine nachhaltige Entwicklung anzuerkennen, entwickelten u.a. britische Unternehmensberater in den Jahren 1991 und 1992 die ersten Entwürfe zur EG-ÖkoAudit Verordnung 1836/93. Lange Zeit war gerade die deutsche Bundesregierung stärkster Gegner dieser Verordnung, in deren Kern es schwerpunktmäßig darum geht, dass die Unternehmen den Umweltschutz als eigenverantwortliche Managementaufgabe verstehen sollen. Deutschland lehnte damals die Verordnung grundsätzlich ab. Man begründete diese Position damit, dass Deutschland zu diesem Zeitpunkt bereits über eine effektive Umweltgesetzgebung und über einen sehr hohen technischen Umweltstandard verfügte. Im Jahre 1992 hatte Deutschland als einziges von zwölf europäischen Ländern gegen die Verordnung votiert. Nachdem einige Korrekturen an den Entwürfen vorgenommen wurden, stimmte 1993 auch die Bundesrepublik der Verordnung zu.169 [...]

Abb.2 Das Managementsystem als Regelkreis 164 Managementsysteme, und das gilt auch für Umweltmanagementsysteme, werden eingesetzt, um für einen oder mehrere bestimmte Zielbereiche einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess anzustreben. Sie basieren auf dem Kreislauf von Planen, Handeln Kontrollieren und Verbessern. Dieser Kreislauf muss in das bestehende System implementiert werden.165 Hamburgs ehemaliger Wirtschaftssenator Thomas Mirow ist der Auffassung, dass aufgrund der immer enger werdenden Märkte und der sich ständig verändernden nationalen und internationalen Umweltstandards, kleine und mittelständische Unternehmen ihre Chance im Wettbewerb nur dann wahren können, wenn sie frühzeitig mit der Einführung eines Umweltmanagementsystems nach z.B. den Vorgaben der EG-Ökoaudit-Verordnung beginnen.166 Diese Verordnung, welche gerade in Deutschland eine weit verbreitete Anwendung findet, soll im Folgenden näher betrachtete werden. [...]

Arbeit zitieren:
Boltzen, Ralf November 2003: Möglichkeiten und Grenzen einzelner Instrumente des Ökocontrollings, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Umweltmanagement, Öko-Audit, Umweltschutz, Öko-Bilanz, Balanced Scorecard

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren