Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Möglichkeiten und Grenzen von Pensionsfonds als Mittel zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung

Möglichkeiten und Grenzen von Pensionsfonds als Mittel zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Robin Holle
  • Abgabedatum: April 2001
  • Umfang: 175 Seiten
  • Dateigröße: 947,1 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Bayreuth Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4590-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4590-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4590-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Holle, Robin April 2001: Möglichkeiten und Grenzen von Pensionsfonds als Mittel zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Rente, Unternehmungsfinanzierung, Altersvorsorge

Diplomarbeit von Robin Holle

Einleitung:

Das Thema Altersversorgung ist hochaktuell, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit werden bestehende Strukturen diskutiert und die Systeme zu ihrer Finanzierung reformiert. Die Zukunft der Alterssicherung in Deutschland steht im öffentlichen und politischen Fokus wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und die Förderung einer kapitalgedeckten Altersvorsorge ist ein zentraler Bestandteil der von der Bundesregierung verabschiedeten Steuerreform im Jahr 2001.

Die Altersversorgung in Deutschland beruht auf dem Konzept eines Drei-Säulen-Modells, bestehend aus der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Altersvorsorge. In diesem Konzept stellt die gesetzliche Rentenversicherung die Grund- und Regelsicherung des Alterssicherungsbedarfs für den Großteil der Bevölkerung dar, während der zweiten und dritten Säule eine Komplementärfunktion zukommt. Die Politik hat die finanziellen Probleme der staatlichen Alterssicherung erkannt und die gesetzlichen Grundlagen für einen Ausbau der privat finanzierten Alterssicherung mit dem Entwurf zum Altersvermögensgesetz 2000 (AVAG) verbessert.

Neben der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge gerät die betriebliche Altersversorgung zunehmend in den Blickpunkt der politischen Diskussion. Vor dem Hintergrund, dass die betriebliche Altersversorgung bei entsprechenden Rahmenbedingungen die Möglichkeit einer flächen-deckenden Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Alterssicherung bieten kann, sind Diskussionen und Vorstöße zur Novellierung des Betriebsrentengesetzes, wie sie sich um Betriebs-Pensionsfonds oder die sogenannten Altersvorsorge-Sondervermögen (AS-Fonds) entwickelt haben, nach Ansicht der Europäischen Kommission dringend notwendig. In einem Richtlinienvorschlag zur Koordinierung der betrieblichen Altersversorgungsleistungen von Oktober 2000 spricht sich die Kommission ausdrücklich für die Integration einer einheitlichen Pensionsfonds-Richtlinie in die Alterssicherungssysteme der EU-Mitgliedsstaaten aus.

Im Hinblick auf eine anhaltend hohe Wettbewerbsintensität und den damit verbundenen Kostensenkungsmaßnahmen wird die betriebliche Altersversorgung von vielen Unternehmen in steigendem Maße als personalpolitisches und finanzwirtschaftliches Instrument angesehen. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, ausgehend von den gesetzlichen Durchführungsformen der betrieblichen Altersversorgung Alternativvorschläge zu diskutieren, und darauf aufbauend ein neues Konzept vorzuschlagen, mit dem die rückläufige Verbreitung betrieblicher Versorgungsleistungen gestoppt und eine nachhaltige Stärkung der zweiten Säule im System der Altersicherung erreicht werden kann.

In der politischen Diskussion stehen derzeit verschiedene Modelle zur Einführung von Pensionsfonds in den Rahmen der betrieblichen Altersversorgung, da vergleichbare Konzepte bereits seit vielen Jahren mit Erfolg in anderen Staaten existieren. Die alternativen Vorschläge werden in dieser Arbeit nach ausgewählten finanzwirtschaftlichen Kriterien auf ihre Eignung zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung analysiert. Im weiteren Verlauf soll dann ein Modell vorgestellt werden, das unter Beachtung der zugrundegelegten Kriterien die betrieblichen Versorgungsleistungen aus Sicht der Arbeitgeber und Arbeitnehmer optimieren kann.

Anliegen dieser Arbeit ist es darüber hinaus, die theoretisch gewonnenen Ergebnisse mit einer empirischen Erhebung bei deutschen Großunternehmen auf ihre praktische Relevanz zu überprüfen. Im Rahmen dieser Erhebung wurde daher ein Fragebogen entworfen, der die Durchführung der betrieblichen Altersversorgung in der Unternehmenspraxis aufzeigen sowie Entwicklungstendenzen herausstellen soll. Der primär auf finanzwirtschaftliche Aspekte der betrieblichen Versorgungsleistungen abstellende Fragebogen wurde insgesamt 40 der größten deutschen Unternehmen vorgelegt, von denen schließlich 24 an der Befragung teilnahmen. Die Befragung zielt zum einen darauf ab, Daten über die Durchführung der betrieblichen Altersversorgung und die Verwendung des Versorgungskapitals in deutschen Unternehmen zu erhalten und zum anderen die Einschätzung der gegenwärtigen steuerlichen Rahmenbedingungen für das Angebot der betrieblichen Altersversorgung zu eruieren. Darauf aufbauend soll durch die Erhebung die Akzeptanz in den Unternehmen bezüglich einer stärkeren Auslagerung des in Direktzusagen gebundenen Versorgungskapitals auf die verschiedenen diskutierten externen Trägereinrichtungen ermittelt werden.

Inhaltsverzeichnis:

Verzeichnis der Abbildungen IV
Verzeichnis der Tabellen V
Verzeichnis der Abkürzungen VI
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Gang der Arbeit 5
2. Das System der Alterssicherung in Deutschland 7
2.1 Das Modell der drei Säulen der Alterssicherung 7
2.2 Die gesetzliche Rentenversicherung 9
2.3 Die private Eigenvorsorge 11
2.4 Die betriebliche Altersversorgung 12
2.4.1 Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung 12
2.4.1.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen 12
2.4.1.2 Rechtscharakter der Versorgungszusage 14
2.4.2 Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung im System der Alterssicherung 15
2.4.2.1 Quantitative Verbreitung - Stand und Entwicklungsperspektiven 15
2.4.2.2 Gründe für den Rückgang in der betrieblichen Altersversorgung 19
3. Finanzwirtschaftliche Konsequenzen der bestehenden Durchführungsformen der betrieblichen Altersversorgung 20
3.1 Motive der betrieblichen Altersversorgung 21
3.1.1 Die betriebliche Altersversorgung aus Sicht der Unternehmen 21
3.1.1.1 Die betriebliche Altersversorgung als Instrument der Finanzwirtschaft 21
3.1.1.2 Die betriebliche Altersversorgung als Instrument der Personalpolitik 23
3.1.2 Die betriebliche Altersversorgung aus Sicht der Arbeitnehmer 24
3.2 Systemgestaltung in der betrieblichen Altersversorgung 26
3.2.1 Ausgestaltung von Leistungsplänen 26
3.2.1.1 Die Leistungszusage 27
3.2.1.2 Die Beitragszusage 29
3.2.1.3 Die beitragsorientierte Leistungszusage 30
3.2.1.4 Verbreitung der Leistungspläne in der Praxis 32
3.2.2 Versorgungsleistungen aus Gehaltsumwandlung (Deferred Compensation) 34
3.3 Vergleich der finanzwirtschaftlichen Auswirkungen mittelbarer und unmittelbarer Versorgungszusagen 36
3.3.1 Finanzwirtschaftliche Entscheidungskriterien 36
3.3.2 Finanzwirtschaftliche Auswirkungen unmittelbarer Versorgungszusagen 40
3.3.2.1 Auswirkungen beim Arbeitgeber 40
3.3.2.2 Besteuerung beim Arbeitnehmer 43
3.3.3 Finanzwirtschaftliche Auswirkungen mittelbarer Versorgungszusagen 44
3.3.3.1 Auswirkungen beim Arbeitgeber 44
3.3.3.2 Besteuerung beim Arbeitnehmer 47
3.3.4 Zwischenergebnis 48
4. Ansätze zur Realisierung eines deutschen Pensionsfondsmodells 51
4.1 Reformbedarf in der betrieblichen Altersversorgung 52
4.2 Auslagerung von Versorgungsleistungen auf externe Versorgungsträger 55
4.2.1 Vorzüge der externen Finanzierung 55
4.2.2 Probleme der Auslagerung auf bestehende externe Versorgungsträger 58
4.2.2.1 Probleme der Auslagerung auf Pensionskassen 58
4.2.2.2 Probleme der Auslagerung auf Unterstützungskassen 60
4.2.3 Implementierung von Pensionsfonds in die betriebliche Altersversorgung 62
4.2.3.1 Kapitalmarktpolitische Aspekte 62
4.2.3.2 Volkswirtschaftliche Aspekte 66
4.3 Kriterien für ein optimiertes Pensionsfonds-Modell 67
4.3.1 Ordnungspolitische Kriterien 68
4.3.2 Kriterien in der Einzahlungsphase 70
4.3.3 Kriterien in der Auszahlungsphase 75
4.4 Aktuelle Vorschläge zur Auslagerung der Pensionsverpflichtungen auf Pensionsfonds 76
4.4.1 Der Vorschlag der GERKE-KOMMISSION 76
4.4.1.1 Betriebsunmittelbare Pensionsfonds 77
4.4.1.2 Betriebsmittelbare Pensionsfonds 78
4.4.1.3 Anlageorientierte Pensionsfonds 79
4.4.1.4 Kritische Bewertung 80
4.4.2 Der Vorschlag des Bundesverbands deutscher Banken 83
4.4.2.1 Beitragsbezogene Betriebs-Pensionsfonds 84
4.4.2.2 Kritische Bewertung 85
5. Altersvorsorge-Sondervermögen als alternative Durchführungsform im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung 87
5.1 Altersvorsorge-Sondervermögen - ein neues System der Alterssicherung 87
5.1.1 Wesensmerkmale von AS-Fonds 88
5.1.1.1 Allgemeine Anlagevorschriften und -grenzen 88
5.1.1.2 Steuerliche Behandlung von AS-Fonds 89
5.1.2 Einsatz von AS-Fonds in der betrieblichen Altersversorgung 91
5.1.2.1 AS-Fonds als ergänzende Säule in der betrieblichen Altersversorgung 92
5.1.2.2 AS-Fonds aus Sicht der Unternehmen 93
5.1.2.3 AS-Fonds aus Sicht der Arbeitnehmer 94
5.1.2.4 Positive Erfahrungen mit vergleichbaren Systemen in anderen Staaten 96
5.2 Bewertung der AS-Fonds als betriebliches Pensionsfonds-Modell 98
5.2.1 Vergleich der AS-Fonds mit einem optimierten Pensionsfonds-Modell 98
5.2.2 Auswirkungen in der Praxis 104
5.2.3 AS-Fonds aus europäischer Sicht 109
6. Schlussfolgerungen 113
Anhang 121
Verzeichnis der Literatur IX
Verzeichnis der Rechtsquellen und Urteile XXVII
Ehrenwörtliche Erklärung XXIX

Automatisiert erstellter Textauszug:

Die Befragungsergebnisse zeigen deutlich, daß von Seiten der Unternehmen vor allem in der steuerlichen Behandlung der externen Versorgungsträger erheblicher Reformbedarf gesehen wird. Jeweils 71% der befragten Unternehmen geben an, daß durch eine deutliche Reduzierung bzw. Abschaffung der Pauschalbesteuerung für Beitragszahlungen beim Arbeitnehmer sowie durch den Übergang zur nachgelagerten Besteuerung wesentliche Probleme einer Auslagerung von Versorgungsmitteln auf Pensionskassen behoben werden können. Nach Ansicht von 41% der befragten Unternehmen stehen die restriktiven Anlagevorschriften des VAG einer sachgerechten Dotierung der Pensionskasse als Trägereinrichtung der bAV und somit einer stärkeren Auslagerung von Versorgungsmitteln im Wege. In einer Ausweitung der Dotierungsmöglichkeiten für Unterstützungskassen sehen schließlich zwei Drittel der Unternehmen Bedarf für zukünftige Reformen. Als eine Möglichkeit, die aufgezeigten Schwächen der bestehenden Trägereinrichtungen der bAV zu beseitigen und gleichzeitig die Vorteile einer externen Finanzierung der Pensionszusagen auszunutzen, wird im weiteren Verlauf dieser Arbeit die Einführung eines Pensionsfonds-Modells in das System der betrieblichen Alterssicherung angesehen. [...]

Die bei der Pensionskasse aufgezeigten Nachteile der vorgelagerten Besteuerung und der Beschränkungen in der Anlagepolitik liegen bei der Unterstützungskasse nicht vor.319 Da die Unterstützungskasse in der Kapitalanlage völlig frei ist und zudem das geforderte Merkmal der nachgelagerten Besteuerung erfüllt,320 erscheint sie von den bestehenden Durchführungsformen als Basis für die Entwicklung eines deutschen PensionsfondsModells am geeignetsten zu sein.321 Investitionen von Unterstützungskassen am Kapitalmarkt haben allerdings aktuell kaum Bedeutung. So lag im Jahr 1996 der Anteil der in Aktien investierten Vermögensmittel mit ca. 3% noch deutlich unter dem entsprechenden Anteil von Pensionskassen.322 Dominierende Anlageform bei der Unterstützungskasse ist vor allem die Darlehensgewährung an das Trägerunternehmen.323 Dadurch, daß die Zuführung der Versorgungsmittel und die Darlehensvergabe häufig zusammenfallen, verfügt die Unterstützungskasse i.d.R. nur über eine geringe Liquidität, die dem Kapitalmarkt zugeführt werden kann.324 Dies bedingt zugleich, daß die Unternehmen zum Zeitpunkt der Rentenzahlungen, ähnlich wie bei der Direktzusage, Versorgungsmittel bereitstellen müssen, was sich wiederum negativ auf ihre Liquiditätslage auswirkt. Ein weiterer Grund für die geringe Bedeutung der Unterstützungskassen wurde mit der nur unzureichenden Dotierungsmöglichkeit von Seiten der Unternehmen bereits festgestellt.325 Eine Ausdehnung der Auslagerung von Versorgungsmitteln auf Einrichtungen der Unterstützungskasse ist daher nur dann als sinnvoll anzusehen, wenn zum einen die Anlage im Trägerunternehmen über eine rückfließende Darlehensvergabe stark eingeschränkt wird, und zum anderen die Dotierungsmöglichkeiten der Versorgungsverpflichtungen erheblich ausgeweitet werden.326 [...]

4% zu sehen.312 Eine solche Garantieverpflichtung schränkt den Anlagespielraum der Pensionskassen erheblich ein. Ohne eine stärker auf den Aktienmarkt ausgerichtete Anlagepolitik kann jedoch der dargestellte Rentabilitätsvorteil einer externen Finanzierung gegenüber den bestehenden rentendominierten Durchführungsformen nicht erreicht werden. 313 Aus einkommen- bzw. körperschaftsteuerlicher Sicht hat eine Auslagerung des in Pensionsrückstellungen gebundenen Versorgungskapitals ebenfalls erhebliche Konsequenzen. Der gewinnerhöhenden Auflösung der Pensionsrückstellungen, inklusive der Hebung der darin gebildeten stillen Reserven, steht die gewinnmindernde Auszahlung an die Pensionskasse gegenüber. Mit Blick auf die unterschiedlichen steuerlichen Berechnungsgrundlagen314 kann jedoch nicht davon ausgegangen werden, daß Auflösungs- und Auszahlungssumme betragsmäßig übereinstimmen. Dies führt dazu, daß die Unternehmen bei einer Auslagerung der Mittel i.d.R. mit einer hohen Steuerbelastung konfrontiert werden.315 Daneben hat die Pensionskasse den bereits aufgeführten Nachteil der vorgelagerten Besteuerung.316 Bei einer Auslagerung der Versorgungsmittel auf einen Pensionsfonds entstünde so nach der aktuellen Rechtslage der erhebliche steuerliche Nachteil für die Arbeitnehmer, daß die von ihnen bereits bei der Zuführung zu der Pensionskasse versteuerten Versorgungsleistungen317 im Zeitpunkt der Rentenzahlungen aus dem Pensionsfonds erneut der Besteuerung unterliegen würden. Im Ergebnis läßt sich festhalten, daß eine steuerneutrale Umschichtung des Versorgungskapitals auf Pensionskassen nach derzeitiger Gesetzeslage nicht möglich ist. Dazu bedarf es weitreichender steuerrechtlicher Änderungen, die an den Berechnungsgrundlagen für die Ermittlung der Vorsorgeaufwendungen sowie an der steuerlichen Behandlung der Zusagen auf Ebene der Arbeitnehmer ansetzen müßten. Unternehmen, die ihre Pensionsrückstellungen auflösen und auf externe Versorgungsträger auslagern, muß dies ohne zusätzliche Steuerbelastungen ermöglicht werden.318 Die aufgezeigten Schwierigkeiten im bestehenden System der bAV verdeutlichen dagegen, daß eine stärkere Auslagerung der [...]

Arbeit zitieren:
Holle, Robin April 2001: Möglichkeiten und Grenzen von Pensionsfonds als Mittel zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Rente, Unternehmungsfinanzierung, Altersvorsorge

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren