Möglichkeiten und Grenzen der IFRS-Anwendung im Mittelstand
Eine kritische Analyse
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Christian Dominik Rath
- Abgabedatum: Juli 2007
- Umfang: 104 Seiten
- Dateigröße: 501,1 KB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Deutschland
- Originaltitel: Eine kritische Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der IFRS-Anwendung im Mittelstand
- Bibliografie: ca. 278
- ISBN (eBook): 978-3-8366-0795-7
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Rath, Christian Dominik Juli 2007: Möglichkeiten und Grenzen der IFRS-Anwendung im Mittelstand, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Klein- und Mittelbetrieb, Rechnungslegung, International Financial Reporting Standards, Zeitschrift
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Diplomarbeit von Christian Dominik Rath
Problemstellung:
Die Anwendung der IFRS ist aufgrund der EU-Verordnung vom 19. Juli 2002 für diejenigen deutschen Unternehmen, deren Wertpapiere an einem geregelten Markt zugelassen sind, ab 2005 im Konzernabschluss verpflichtend. Als Ausschüttungsbemessungsgrundlage sowie für die steuerliche Gewinnermittlung haben jedoch alle Unternehmen weiterhin einen Einzelabschluss nach den Regelungen des HGB zu erstellen. Der Anteil kapitalmarktorientierter Unternehmen, die unter diesen Pflichtanwendungsbereich der IAS-Verordnung fallen, ist in Deutschland jedoch verschwindend gering, so dass die Vielzahl der übrigen, meist mittelständischen Unternehmen zumindest rechtlich von der Pflicht zur Anwendung der IFRS nicht betroffen ist. In der Literatur wird jedoch bezweifelt, ob diese zurzeit bestehende Spaltung von Einzel- und Konzernrechnungslegung langfristig bestehen bleiben kann. Eine einheitliche deutsche Rechnungslegung wäre aufgrund der IAS-Verordnung indes nur noch nach den IFRS möglich. Ist die „traditionelle deutsche Bilanzierungsweise somit auch außerhalb der Kapitalmärkte an ihrem Ende“ und das HGB tatsächlich ein „Auslaufmodell“? Sollten die IFRS überhaupt und, wenn ja, in welcher Art und Weise im Einzelabschluss mittelständischer Unternehmen Anwendung finden? Eröffnen sich dem Mittelstand durch die Bilanzierung nach den IFRS neue Möglichkeiten bspw. im Hinblick auf die Internationalisierung der Geschäftstätigkeit oder werden durch die hohen Kosten und die besonderen Anwendungsprobleme mittelständischer Unternehmen der IFRS-Anwendung ihre Grenzen aufgezeigt? In der Literatur wird über diese Fragen eine kontroverse Diskussion geführt. Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem im Februar 2007 veröffentlichten Standardentwurf eines eigenständigen IFRS for SMEs zu, der die Entscheidung zugunsten oder gegen die IFRS maßgeblich beeinflussen könnte. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die Möglichkeiten und Grenzen der IFRS-Anwendung im Mittelstand darzustellen und den Standardentwurf dahingehend zu analysieren, ob mittelständischen Unternehmen ein Umstieg auf die IFRS angeraten werden kann.
Diese Arbeit betrachtet die Anwendung der IFRS im Einzelabschluss deutscher mittelständischer Unternehmen. Dabei wird der Begriff IFRS bzw. full IFRS als Sammelbegriff für das gesamte Regelwerk, bestehend aus den vom IASB veröffentlichten IFRS und IAS sowie den Interpretationen des IFRIC und SIC, verwendet.
In Kapitel 2.1.1 wird auf die verschiedenen Möglichkeiten zur Abgrenzung des Mittelstandes eingegangen. Im Rahmen dieser Arbeit werden Unternehmen mit maximal 250 Mitarbeitern und höchstens 50 Mio. Euro Umsatz dem Mittelstand zugeordnet. Darüber hinaus dürfen diese Unternehmen nicht kapitalmarktorientiert sein und müssen durch eine Einheit von Kapital und Leitung gekennzeichnet sein.
Die Begriffe Small and Medium-sized Entities (SMEs) bzw. kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie mittelständische Unternehmen bzw. Mittelstand werden im Folgenden synonym verwendet. Der Arbeit liegt der Rechtsstand vom 1. April 2007 zugrunde.
Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapitel untergliedert. Kapitel 1 dient einer kurzen Einführung in die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit sowie der Begriffsabgrenzung.
Im Anschluss daran wird in Kapitel 2, das sich in zwei Teile gliedert, auf den Internationalisierungsprozess der Rechnungslegung im deutschen Mittelstand eingegangen. Aufgrund seiner großen wirtschaftlichen Bedeutung stellt der Mittelstand ein besonderes Untersuchungsobjekt dar. Im Mittelpunkt des ersten Teils des zweiten Kapitels stehen daher Unterschiede zwischen mittelständischen und Großunternehmen. Im zweiten Teil des Kapitels werden exogene und endogene Determinanten identifiziert, die zu einer zunehmenden Relevanz der IFRS-Anwendung im Mittelstand führen. Dabei werden die sog. IAS-Verordnung und das Bilanzrechtsreformgesetz als endogene Determinanten näher erläutert. Als exogene Determinanten werden eine Verbesserung der Unternehmenstransparenz und der Informationsvermittlung, die Einheitlichkeit der Rechnungslegung und eine erleichterte Internationalisierung, die Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens sowie die Reduzierung der Kapitalkosten näher erläutert.
In Kapitel 4 werden mögliche Problemfelder mittelständischer Unternehmen, die sich bei der Anwendung der IFRS ergeben können, dargestellt. Es wird u. a. untersucht, welche Auswirkungen sich durch die Anwendung der IFRS auf das Eigenkapital und das Kreditrating ergeben. Vor dem Hintergrund der besonderen Anforderungen des Mittelstandes und der Ergebnisse des zweiten und dritten Kapitels wird in Kapitel 4 der im Februar 2007 vom IASB veröffentlichte Standardentwurf eines besonderen IFRS für mittelständische Unternehmen vorgestellt und insbesondere dahingehend analysiert, ob die in Kapitel 4 dargestellten Probleme hinreichend gelöst werden können.
Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse und einem Fazit in Kapitel 5.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | V | |
| Tabellenverzeichnis | X | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Begriffsabgrenzung | 2 |
| 1.3 | Gang der Untersuchung | 3 |
| 2. | Internationalisierung der Rechnungslegung im deutschen Mittelstand | 4 |
| 2.1 | Der Mittelstand als eigenständiges Untersuchungsobjekt | 4 |
| 2.1.1 | Definition und Charakteristika | 4 |
| 2.1.1.1 | Quantitative Definition | 4 |
| 2.1.1.2 | Qualitative Charakteristika | 5 |
| 2.1.2 | Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Wirtschaft | 6 |
| 2.1.3 | Kapitalstruktur und Finanzierungsquellen des Mittelstands | 8 |
| 2.1.4 | Zunehmende Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit im Mittelstand | 9 |
| 2.1.5 | Besonderheiten der Rechnungslegung mittelständischer Unternehmen | 10 |
| 2.2 | Internationalisierung der Rechnungslegung in Deutschland | 11 |
| 2.2.1 | IFRS-Anwendung aufgrund rechtlicher Anforderungen | 13 |
| 2.2.1.1 | Die IAS-Verordnung zur Anwendung der IFRS in der EU | 13 |
| 2.2.1.2 | Das Bilanzrechtsreformgesetz zur Umsetzung der IAS-Verordnung in Deutschland | 15 |
| 2.2.2 | IFRS-Anwendung aufgrund faktischer Anforderungen | 16 |
| 2.2.3 | Freiwillige IFRS-Anwendung aufgrund praktischer Vorteile | 17 |
| 2.2.3.1 | Verbesserung der Unternehmenstransparenz und der Informationsvermittlung | 18 |
| 2.2.3.2 | Einheitlichkeit der Rechnungslegung und erleichterte Internationalisierung | 19 |
| 2.2.3.3 | Konvergenz des internen und externen Rechnungswesens | 20 |
| 2.2.3.4 | Reduzierung der Kapitalkosten | 22 |
| 2.3 | Zwischenfazit | 23 |
| 3. | Ausgewählte Probleme mittelständischer Unternehmen bei der IFRS-Anwendung | 24 |
| 3.1 | Allgemeine Probleme | 24 |
| 3.1.1 | Komplexität und Änderungsgeschwindigkeit der IFRS | 24 |
| 3.1.2 | Umstellungs- und Aufstellungskosten von IFRS-Abschlüssen | 25 |
| 3.1.3 | Der Einfluss der IFRS-Anwendung auf die Fremdkapitalbeschaffung im Kontext von Basel II | 28 |
| 3.1.3.1 | Die neue Basler Eigenkapitalvereinbarung | 28 |
| 3.1.3.1.1 | Ratingverfahren nach Basel II | 29 |
| 3.1.3.1.2 | Erleichterungen für Mittelstandskredite | 30 |
| 3.1.3.2 | Auswirkungen der IFRS-Anwendung auf das Rating | 31 |
| 3.2 | Spezielle Bilanzierungsprobleme | 34 |
| 3.2.1 | Einschränkung der steuerlichen Gewinnermittlung | 34 |
| 3.2.1.1 | Aktuelle Rechtslage | 34 |
| 3.2.1.2 | Modelle einer alternativen Steuergewinnermittlung | 34 |
| 3.2.1.2.1 | IFRS-Maßgeblichkeit | 35 |
| 3.2.1.2.2 | Abkopplungsmodell | 37 |
| 3.2.2 | Problematik des Eigenkapitalausweises nach IAS 32 | 38 |
| 3.2.2.1 | Kapitalabgrenzung nach IAS 32 | 38 |
| 3.2.2.2 | Auswirkungen von IAS 32 auf das Eigenkapital deutscher Gesellschaften | 39 |
| 3.2.2.3 | Mögliche Änderungen durch den ED IAS 32 | 40 |
| 3.3 | Zwischenfazit | 41 |
| 4. | Der ED-IFRS for SMEs | 42 |
| 4.1 | Zielsetzung des Projektes | 42 |
| 4.2 | Entwicklungsprozess | 43 |
| 4.3 | Grundkonzeption des Exposure Drafts | 44 |
| 4.3.1 | Zielsetzung und Adressatenkreis von SME-Abschlüssen | 44 |
| 4.3.2 | Abgrenzung des Anwenderkreises | 45 |
| 4.3.3 | Top-Down-Ansatz | 46 |
| 4.3.4 | Erleichterungen gegenüber den full IFRS | 47 |
| 4.3.5 | Behandlung von Regelungslücken | 50 |
| 4.4 | Zwischenfazit | 51 |
| 5. | Kritische Würdigung und Fazit | 53 |
| Literaturverzeichnis | 56 | |
| Gesetzesverzeichnis | 88 | |
| Verzeichnis der Gesetzesmaterialien | 90 | |
| Verzeichnis der Rechtsquellen der EG/EU | 91 | |
| Verzeichnis der Rechtsprechung | 92 |
Textprobe:
Kapitel 2.2, Internationalisierung der Rechnungslegung in Deutschland:
Zu einer ersten Harmonisierung der Rechnungslegung innerhalb Europas kam es im Jahre 1978 mit der 4. EG-Richtlinie sowie der 7. EG-Richtlinie im Jahre 1983. Beide Richtlinien zielten auf eine Angleichung der Bilanzierungsvorschriften für den Einzel- und Konzernabschluss von Kapitalgesellschaften ab. Eng mit diesen Richtlinien im Zusammenhang steht die 8. EG-Richtlinie aus dem Jahr 1984, die sich mit der Zulassung der Abschlussprüfer auseinander setzt. Aufgrund politischer Zwänge stellen diese Richtlinien jedoch nur einen Kompromiss zwischen Gläubigerschutz und Investorinformation dar. Zahlreiche Mitgliedstaatenwahlrechte verhinderten das Ziel einer Harmonisierung. Im Zuge der Umsetzung der EG-Richtlinien durch das BiRiLiG im Dezember 1985 und der damit verbundenen umfassenden Neugestaltung des HGB kam es somit erstmals zu einer Prägung des deutschen Handelsbilanzrechts durch europäisches Recht.
Von einem beginnenden Internationalisierungsprozess der Rechnungslegung in Deutschland lässt sich erstmals im Zusammenhang mit der damaligen Daimler-Benz AG sprechen, die sich 1993 als erstes deutsches Unternehmen an der NYSE listen ließ. Aufgrund der umfangreichen Publizitätsanforderungen der SEC musste Daimler-Benz seit diesem Zeitpunkt einen Abschluss nach US-GAPP bzw. eine Überleitungsrechnung erstellen. Weitere Unternehmen folgten der Daimler-Benz AG in den kommenden Jahren. Gezwungen durch die fortschreitende Verbreitung internationaler Rechnungslegungsnormen reagierte der deutsche Gesetzgeber 1998 mit dem KapAEG auf die Entwicklungen in der Praxis. Der durch das Gesetz neu eingeführte § 292a HGB erlaubte unter bestimmten Voraussetzungen börsennotierten Mutterunternehmen einen befreienden Konzernabschluss nach international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS und US-GAAP) aufzustellen. Für diese Unternehmen entfiel damit die kosten- und zeitintensive Erstellung dualer Abschlüsse und Überleitungsrechnungen.
Auf europäischer Ebene erfolgten weitere Entwicklungen. 1999 veröffentlichte die EU-Kommission einen Aktionsplan, in dem sie die Notwendigkeit vergleichbarer, transparenter und verlässlicher Abschlüsse für einen effizienten und integrierten Kapitalmarkt betonte. Die IAS/IFRS wurden für diese Zielsetzung als am besten geeignet angesehen. Insbesondere die in den Mitgliedsstaaten bisher bestehende Vielzahl an unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards betrachtete die EU-Kommission als Wettbewerbsnachteil und Hinderungsgrund für einen effizienten und integrierten europäischen Kapitalmarkt. In ihrer Rechnungslegungsstrategie aus dem Jahr 2000 schlägt sie daher für alle börsennotierten EU-Unternehmen die verpflichtende Anwendung der IAS im konsolidierten Abschluss vor. Weiterhin sollen die Mitgliedstaaten die Aufstellung von Einzelabschlüssen nach IAS fördern bzw. vorschreiben.
Die IAS-Verordnung zur Anwendung der IFRS in der EU:
Die Idee der Rechnungslegungsstrategie wurde mit der Veröffentlichung der so genannten IAS-Verordnung am 19.07.2002 umgesetzt. Nach dieser haben alle dem Recht eines EU-Mitgliedstaates unterliegenden kapitalmarktorientierten Unternehmen die IFRS im Konzernabschluss für ab dem 01. Januar 2005 beginnende Geschäftsjahre verpflichtend anzuwenden. Die direkte Anwendungspflicht ergibt sich aus der Wahl des Instruments einer Verordnung, die, anders als eine Richtlinie, nicht erst durch jeden einzelnen Mitgliedstaat in nationales Recht transformiert werden muss, sondern sofort als unmittelbar geltendes Recht in jedem Mitgliedsstaat anzuwenden ist. Aufgrund der negativen Erfahrungen bei der Umsetzung der Bilanzrichtlinien wählte die EU-Kommission im Zusammenhang mit Rechnungslegungsfragen erstmals dieses Instrument, um so eine Harmonisierung der Rechnungslegungsvorschriften und Abschlüsse ohne nationale Abweichungen und Alleingänge realisieren zu können.
Darüber hinaus wurden den Mitgliedsstaaten jedoch auch Wahlrechte eingeräumt: So können Unternehmen, die nur Schuldtitel an einem geregelten Markt zum Handel emittiert haben, sowie solche, deren Wertpapiere nur in einem Nichtmitgliedsstaat gehandelt werden und die nach US-GAAP bilanzieren, für eine zweijährige Übergangsfrist von der verpflichtenden Anwendung der Verordnung befreit werden. Diese Übergangsfrist lief jedoch mit dem Ende des Geschäftsjahres 2006 aus, so dass alle Unternehmen seit dem 1. Januar 2007 nach IFRS zu bilanzieren haben. Weiterhin besitzen die Mitgliedsstaaten ein Wahlrecht, die Anwendung der IFRS für alle Unternehmen im Einzel- und/oder Konzernabschluss nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen zu gestatten oder vorzuschreiben. Dieses Wahlrecht wurde von den Mitgliedsstaaten jedoch sehr unterschiedlich ausgeübt.
Um eine vollständige Abhängigkeit vom IASB, also einer privatrechtlichen Organisation, zu vermeiden, sieht die IAS-Verordnung ein besonderes Anerkennungsverfahren, das sog. Komitologieverfahren, für die vom IASB verabschiedeten Standards vor. Die EU-Kommission behält sich so das Recht vor, die Standards des IASB nicht einfach zu übernehmen, sondern hinsichtlich der eigenen Interessen zu prüfen und anzupassen. Unterstützt wird die Kommission dabei durch die EFRAG und das ARC.
Wie gering jedoch die Anzahl kapitalmarktorientierter und damit vom Pflichtanwendungsbereich der IAS-Verordnung betroffener Unternehmen ist, zeigt eine empirische Untersuchung, in der zum Stichtag 28. April 2005 lediglich 985 kapitalmarktorientierte Unternehmen mit Sitz in Deutschland identifiziert werden konnten. Von diesen ermittelten Unternehmen müssten 754, also ca. 76,5 %, spätestens für die nach dem 31.12.2006 beginnenden Geschäftsjahre einen Konzernabschluss nach den IFRS erstellen.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836607957
Arbeit zitieren:
Rath, Christian Dominik Juli 2007: Möglichkeiten und Grenzen der IFRS-Anwendung im Mittelstand, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Klein- und Mittelbetrieb, Rechnungslegung, International Financial Reporting Standards, Zeitschrift



