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Das Modernisierungsrisiko in der Wertermittlung unter Berücksichtigung aktueller Markttrends

Dargestellt am Beispiel signifikanter Immobilientypen

Das Modernisierungsrisiko in der Wertermittlung unter Berücksichtigung aktueller Markttrends
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ralph Korduan
  • Abgabedatum: März 2003
  • Umfang: 191 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Hochschule Anhalt (FH), Standort Dessau Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7977-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7977-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7977-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Korduan, Ralph März 2003: Das Modernisierungsrisiko in der Wertermittlung unter Berücksichtigung aktueller Markttrends, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Immobilie, Verkehrswert, Beleihungswert, Kredit, Rendite

Diplomarbeit von Ralph Korduan

Problemstellung:

Vielfältige Anlässe erfordern eine Bewertung von Grundstücken. So zum Beispiel zur Fundierung von Ankaufs- oder Verkaufsentscheidungen, zur Vorbereitung von Kreditentscheidungen, für Zwecke der Vermögensauseinandersetzung oder zur Messung der Wirtschaftlichkeit von Entwicklungsstrategien.

Im Gegensatz zu den bankenspezifischen Anweisungen und Richtlinien, die bei der Ermittlung des Beleihungswertes von Immobilien zu berücksichtigen sind, gibt es im Rahmen der Wertermittlungsverordnung (WertV) und der Wertermittlungsrichtlinie (WertR) für die Verkehrswertermittlung keine verbindlichen Vorgaben, die zur Berücksichtigung des so genannten Modernisierungsrisikosvon Immobilien verpflichten. Dies resultiert aus dem Umstand, dass einzelne Determinanten des Wertermittlungsverfahrens, wie beispielsweise die Liegenschaftszinssätze, mehr oder weniger aktuell durch die Gutachterausschüsse vom Marktgeschehen abgeleitet werden und somit das Verhalten am Immobilienmarkt hinsichtlich der ausgehandelten Kauf- und Verkaufspreise bereits widerspiegeln (sollten). Trotzdem gilt es zu beachten, dass der vorausschauend handelnde Kaufmann bei seiner Investitionsentscheidung zukünftige Kosten für die Aufrechterhaltung der Marktgängigkeit seiner Immobilie in seine Liquidationsplanung einschließt.

Dazu führt insbesondere Falkaus: „Eine erfolgreiche Immobilie wird permanent auf dem neuesten Stand gehalten. Eine ständige Überprüfung der Immobilie, ob sie für zukünftige Nutzungskonzepte geeignet ist, erscheint erforderlich. Das Zeitalter des schnellen Handelns gibt das vor.“ In Anbetracht der aktuellen Markttrends und der sich verändernden Nutzungszyklen sowie mit Hinblick auf die daraus resultierenden steigenden Anforderungen an Immobilien, muss unterstellt werden, dass die mit dieser Entwicklung verbundenen Kostenerwartungen und in Folge tatsächlich vorhandenen Wertminderungen nicht immer ausreichend in den zugrunde gelegten durchschnittlichen (objekttypischen) Liegenschaftszinssätzen berücksichtigt sind.

Wer den Wert seiner Immobilie nachhaltig auf einem konstanten Niveau sichern will, muss sich permanent Gedanken machen, ob das derzeitige Konzept auch für die Zukunft sinnvoll ist. Die permanente Weiterentwicklung bietet entsprechend viele Ressourcen. Revitalisierung, unter der man im Allgemeinen die Anpassung und ggf. Umnutzung der Immobilie versteht, um mit ihr lage- und marktgerechte Erträge erzielen zu können, ist ein Mittel zur Werterhaltung für jede Immobilie.

Bewertet man also eine Immobilie, deren Wert nach Renditegesichtspunkten dargestellt werden muss, sind zwei entscheidende Fragen zu klären:

- Welche wirtschaftliche Restnutzungsdauer hat die Immobilie und - Welchen Kostenaufwand bedingt diese Restnutzungsdauer für den Investor.

Zusammenfassung:

Der Autor hat mit dieser Ausarbeitung die Bewertungstheorie innerhalb der Verfahren der Beleihungswert- und Verkehrswertermittlung überprüft und dazu beigetragen, diese - mit Hinblick auf den sich stetig verändernden Markt für Renditeimmobilien - weiter zu entwickeln.

- Erstes Ziel war es, die im Rahmen der Beleihungswertermittlung allgemein üblichen Ansätze zur Berücksichtigung des objektiven Modernisierungsrisikos zu überprüfen und die Herleitung dieser Ansätze deutlich und für die praktische Handhabung nachvollziehbar heraus zu stellen.

- Ein zweites Ziel war der Versuch, diese Erkenntnisse auf die Verkehrswertermittlung mit den ihrerseits allgemein üblichen Ansätzen zu übertragen.

Die bisherigen Verfahrensparameter, sowohl in der Beleihungswertermittlung, als auch zur Ermittlung des Verkehrswertes, sind somit plausibler erläutert und ggf. ergänzt wurden. Denn: Ein sachgerechterer Umgang mit den zur Verfügung stehenden Basiskennziffern, der auf die tatsächlichen Eigenschaften des jeweiligen Bewertungsobjekts abstellt, muss noch stärker Beachtung in der alltäglichen Bewertungspraxis finden.

Anhand praxisorientierter Vergleichszahlen für die Bestimmung des quantifizierten Modernisierungsrisikos, die aus einer Erhebung unter Sachverständigen, Kredit- und Hypothekenbanken sowie unter Immobilienunternehmen gewonnen wurden, sind die erforderlichen Daten zur Verfügung gestellt wurden. Anschließend sind in einer zweiten Erhebung diese Vergleichszahlen – erstens – mit bereits ausgewerteten Daten und – zweitens – mit Angaben über tatsächliche Modernisierungsintervalle und zugehörige Modernisierungsmaßnahmen, die seitens der Betreiber von Büro-, Hotel- und Einzelhandelsimmobilien gemacht wurden, überprüft wurden.

In diesem Sinne hat der Autor versucht, die bisherige, teilweise für Dritte nur schwer nachvollziehbare, Berücksichtigung des Modernisierungsrisikos innerhalb der einzelnen Parameter des jeweiligen Verfahrensweges noch klarer und transparenter heraus zu stellen.

Inhaltsverzeichnis:

I. Inhaltsverzeichnis 2
II. Abbildungsverzeichnis 5
III. Tabellenverzeichnis 6
IV. Formelverzeichnis 10
V. Verzeichnis der Beispiele 11
VI. Abkürzungsverzeichnis 12
1. Einleitung 13
1.1 Problemstellung 13
1.2 Zielsetzung und Abgrenzung 15
1.3 Aufbau und Methodik der Arbeit 16
2. Methodik der Wertermittlung 17
2.1 Der Verkehrswert 17
2.2 Der Beleihungswert 18
2.3 Verfahren zur Wertermittlung 19
2.3.1 Das Vergleichswertverfahren 19
2.3.2 Das Ertragswertverfahren 19
2.3.3 Das Sachwertverfahren 20
2.4 Ertragswert = Grundlage der Betrachtung 20
2.5 Das Verfahren zur Ertragswertberechnung 21
2.5.1 Ertragsgrößen 21
2.5.2 Bewirtschaftungskosten 23
2.5.3 Kapitalisierungs- und Liegenschaftszinssätze 25
2.5.4 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer 26
2.5.5 Vervielfältiger 26
2.5.6 Besonderheiten innerhalb der Beleihungswertermittlung 27
3. Theorie des Modernisierungsrisikos 28
3.1 Definition des Modernisierungsrisikos 28
3.2 Abgrenzung: Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung 28
3.3 Das Modernisierungsrisiko in der Wertermittlungsmethodik 29
3.3.1 Ziel des quantifizierten Modernisierungsrisikos 29
3.3.2 Betriebswirtschaftliche Betrachtung 29
3.3.3 Berücksichtigung bei der Beleihungswertermittlung 31
3.3.4 Berücksichtigung bei der Verkehrswertermittlung 32
3.4 Basis für das Modernisierungsrisiko 34
3.4.1 Das Kalkulationsmodell 34
3.4.2 Das Risikomodell 35
3.5 Messgröße für das Modernisierungsrisiko 37
3.5.1 Neubauherstellungskosten 41
3.6 Abhängigkeit des Modernisierungsrisikos 43
3.6.1 Abhängigkeit von der Objekt- und Nutzungsart 43
3.6.2 Abhängigkeit von der Lage und vom Mietniveau 43
3.6.3 Abhängigkeit von der baulichen Struktur und von der Ausstattung 44
3.6.4 Abhängigkeit vom Alter und vom Zustand 44
3.7 Finanzmathematische Betrachtung des Modernisierungsrisikos 45
3.7.1 Einführung und Rechenmodell 45
3.7.2 Arbeit mit Rücklagesätzen 52
3.8 Auswirkungen des Modernisierungsrisikos 53
3.8.1 Erläuterung der Einflussfaktoren auf das Modernisierungsrisiko 54
3.8.2 Vergleichsrechnungen zum Beleihungswert 62
4. Untersuchungen zum Modernisierungsrisiko 68
4.1 Befragung zur Bewertungsmethodik 69
4.1.1 Allgemeine Resonanz - Responsequote 70
4.1.2 Erfahrung und Arbeitsweise der Adressaten 70
4.1.3 Einflussgrad des Modernisierungsrisikos - Einschätzung 72
4.2 Büroimmobilien 73
4.2.1 Trends im Bürosektor 73
4.2.2 Ergebnisse der Befragung zu Büroimmobilien 74
4.3 Einzelhandelsimmobilien 79
4.3.1 Trends im Einzelhandel 79
4.3.2 Ergebnisse der Befragung zu Einzelhandelsimmobilien 80
4.4 Hotelimmobilien 83
4.4.1 Trends im Hotelgewerbe 83
4.4.2 Ergebnisse der Befragung zu Hotelimmobilien 84
4.5 Exkurs - Freizeitimmobilien 87
4.5.1 Trends im Freizeitbereich 87
4.5.2 Ergebnisse der Befragung zu Freizeitimmobilien 88
4.6 Weitere Ergebnisse der Befragung zum Modernisierungsrisiko 88
4.7 Daten des Baukosteninformationszentrums 89
4.8 Auswertung von Modernisierungsmaßnahmen 90
4.8.1 Resonanz auf die Anfragen 90
4.8.2 Erläuterungen zur Auswertung der eingereichten Antworten 91
4.8.3 Modernisierungsmaßnahmen bei Büroimmobilien 91
4.8.4 Modernisierungsmaßnahmen bei Hotelimmobilien 101
4.8.5 Modernisierungsmaßnahmen bei Einzelhandelsimmobilien 107
4.8.6 Auswertung und Ergebnis 112
4.8.7 Das Modernisierungsrisiko bei Büroimmobilien 112
4.8.8 Das Modernisierungsrisiko bei Hotelimmobilien 113
4.8.9 Das Modernisierungsrisiko bei Einzelhandelsimmobilien 113
4.9 Vergleich mit den Vorgaben des BAFin 114
5. Empfehlung verfahrenskonformer Ansätze 116
5.1 Empfehlungen für die Beleihungswertermittlung 116
5.2 Empfehlungen für die Verkehrswertermittlung 117
5.3 Vergleichsrechnungen zum Verkehrswert 120
5.3.1 Verkehrswertermittlung von Büroimmobilien mit Beaufschlagung des Liegenschaftszinssatzes 120
5.3.2 Verkehrswertermittlung von Einzelhandelsimmobilien mit Beaufschlagung des Liegenschaftszinssatzes 122
5.3.3 Verkehrswertermittlung von Hotelimmobilien mit Beaufschlagung des Liegenschaftszinssatzes 124
5.4 Wertung der Ergebnisse 125
6. Zusammenfassung 127
7. Anhang 131
8. Eidesstattliche Erklärung 134
9. Datensammlung – Empirische Erhebung 135

Automatisiert erstellter Textauszug:

4.1 Befragung zur Bewertungsmethodik Mittels des im Anhang, in der Abbildung 6 dargestellten Fragebogens, wurden die üblichen Gepflogenheiten bzw. die damit unterstellten Kriterien und Szenarien bei der Bewertung oben erwähnter Immobilientypen erfragt. Dabei wurde zum einen schwerpunktmäßig nachgefragt, ob das Modernisierungsrisiko bei der Ermittlung von Verkehrs- und / oder Beleihungswerten bisher berücksichtigt wird, und wenn dies seitens der befragten Personen bejaht wurde, wie dessen Berücksichtigung üblicherweise erfolgt. Zum anderen wurden diese Adressaten auch mit den vom BAFin entwickelten Richtlinien (vergleiche Tabelle 1) konfrontiert und um Stellungnahme gebeten, ob diese Ansätze, gemessen an den heute erkennbaren Markttrends im Immobiliensektor, das Modernisierungsrisiko ausreichend reflektieren können. In den nachfolgenden Abschnitten soll, dem jeweiligen Typ der Immobilie zugeordnet, das Ergebnis dieser Befragung vorgestellt werden. Um ausreichend fundierte Erkenntnisse gewinnen zu können, wurden eine Vielzahl von Personen aus dem oben genannten Kreis mit den erläuterten Fragestellungen kontaktiert und um Mitarbeit gebeten. Der Themenkomplex dieser Arbeit betrifft insbesondere Renditeimmobilien. Deshalb war primäre Bedingung für die Auswahl der Adressaten die Forderung, bei der Bearbeitung der Fragestellungen eine ausreichende Erfahrung und entsprechend qualifizierten Sachverstand im Bereich gewerblicher Immobilien unterstellen zu können. Primär wurden deshalb Personen und Unternehmen angesprochen, deren regionaler Tätigkeitsbereich einen entsprechend entwickelten Markt einschließt. Auswahlkriterium war also eine gewisse Größe und Bedeutung eines regionalen Immobilien-Marktplatzes. Die Resonanz auf die Anfragen entspricht zwar den Erwartungen, offenbart aber leider auch eine mangelnde Bereitschaft, sich Gedanken zur Methodik machen zu wollen, das Negieren vorhandener Entwicklungstendenzen am Markt durch Festhalten an „Einbahnstraßen-Denkprinzipien“ oder aber auch die vermutete Unsicherheit, mit den eigenen Ansätzen denn richtig zu liegen. Mit Hilfe der Auswertungsmatrizen (vergleiche Anhang) wurden insgesamt 122 ausgefüllte und dem Autor überlassene Fragebögen für die Auswertung zugrunde gelegt. [...]

Analog zu den in Tabelle 1 klassifizierten und bereits in den vorhergehenden Abschnitten besprochenen Immobilientypen sollen exemplarisch: Büroimmobilien Einzelhandelsimmobilien Hotelimmobilien - und als Exkurs - Freizeitimmobilien einer näheren Betrachtung unterworfen werden. Da sich die Anforderungen an Renditeimmobilien in jüngerer Vergangenheit zum Teil erheblich verändert haben, die Ansprüche des Marktes gestiegen sind und sich diese Entwicklung tendenziell fortsetzen wird, muss insbesondere bei Renditeimmobilien die Bewertungstheorie weiter entwickelt und plausibler angewendet werden. Zu beachten ist jedoch insbesondere bei Betreiberimmobilien, dass oft ein Großteil der Modernisierungslast vertraglich auf den Mieter übergeht, der Vermieter sorgt lediglich für „Dach und Fach“. Eine der Voraussetzungen für die Ausschärfung der Bewertungsverfahren ist eine Bestandsaufnahme der verschiedenen Varianten der bisherigen Berücksichtigung des Modernisierungsrisikos. Um dabei auf statistisch fundierte Ergebnisse zurückgreifen zu können, wurden vom Autor eine Befragung von Immobiliensachverständigen, bankinternen Bewertungsabteilungen und anderen, regelmäßig mit der Wertermittlung konfrontierten, renommierten Immobilienunternehmen, zur bisherigen Berücksichtigung des Modernisierungsrisikos durchgeführt (Abschnitt 4.1), abgerechnete Modernisierungs- und Revitalisierungsmaßnahmen mit dem Ziel ausgewertet, den typen-, nutzungs- und lagespezifischen Kostenaufwand im Verhältnis zu den Neubauherstellungskosten zu ermitteln (Abschnitt 4.7) und ergänzend Erkenntnisse von [...]

Aus der überschläglichen Vergleichsrechnung ist die Abhängigkeit des Modernisierungsrisikos vom jeweiligen Alter und dem Zustand ersichtlich. Jüngere, flexibler erstellte, technisch intakte und aktuellen Marktbedürfnissen entsprechende Immobilien unterliegen einem finanziell geringeren Risiko. 3.8.2 Vergleichsrechnungen zum Beleihungswert Mit Hilfe der nachfolgenden Beispiele soll verdeutlicht werden, welchen durchschlagenden Einfluss dieses Risiko auf den Ertragswert haben kann. Dazu wurde jeweils eine schematische Berechnung einmal ohne und einmal mit Berücksichtigung dieses Risikos (in der Berechnung durch Schattierung gekennzeichnet) durchgeführt und ausgewertet. 3.8.2.1 Beleihungswertermittlung von Büroimmobilien Dazu soll nochmals auf das aus Abschnitt 3.8.1.1 bekannte Büro-Gebäude A Bezug genommen werden. Die Vergleichsrechnung soll deutlich machen, welchen Einfluss das zu berücksichtigende Modernisierungsrisiko auf den Verkehrswert einer als Büro genutzten Immobilie hat: Ansätze: 12,50 € je m² netto kalt und Monat als Mietansatz 2% Verwaltungskosten, bezogen auf den Rohertrag 5% Mietausfallwagnis, bezogen auf den Rohertrag 8,50 € je m² und Jahr Instandhaltungskosten 1,0% Modernisierungsrisiko 1.700 € / m² Neubauherstellungskosten [...]

Arbeit zitieren:
Korduan, Ralph März 2003: Das Modernisierungsrisiko in der Wertermittlung unter Berücksichtigung aktueller Markttrends, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Immobilie, Verkehrswert, Beleihungswert, Kredit, Rendite

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