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Moderne und zukunftsweisende Technologien für bargeldlose Zahlungsformen im E-Commerce Bereich

Moderne und zukunftsweisende Technologien für bargeldlose Zahlungsformen im E-Commerce Bereich
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Adrian Jonczyk
  • Abgabedatum: März 2000
  • Umfang: 124 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4714-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4714-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4714-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Jonczyk, Adrian März 2000: Moderne und zukunftsweisende Technologien für bargeldlose Zahlungsformen im E-Commerce Bereich, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Technologie, Bargeld, E-Commerce, Zahlung, SSL

Diplomarbeit von Adrian Jonczyk

Gang der Untersuchung:

Ziel meiner Arbeit ist die Beschreibung und Erörterung moderner und - wenn möglich - zukunftsweisender Technologien der Zahlungssysteme im E-Commerce Bereich. Der Gang der vorliegenden Arbeit orientiert sich anfänglich an den Ursache-Wirkungsbeziehungen von E-Commerce in der Wirtschaftsgeschichte sowie Beschreibung der gegenwärtig vorhandenen Standards und der sicherheitstechnischen, sowie rechtlichen Gegebenheiten für vorhandene Zahlungssysteme. Weiter wird das Konzept des kreditkartenorientierten Verfahrens, die Netzgeld-Systeme und der chipkartenbasierten Verfahren vorgestellt. Darüber hinaus möchte ich den Versuch wagen, die biometrischen und auf mobilen Telekommunikation basierte Verfahren zu erkunden und zu beschreiben. Abschließend werden die vorgestellten Forschungsobjekte einer kritischen Betrachtung unterzogen und auf Ihre Zukunftstauglichkeit untersucht.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis 5
Verzeichnis der Grafiken und Tabellen 7
Vorwort 8
Geschichtliche Ursachewirkungsbeziehungen von E-Commerce 8
1. E-Commerce heute 10
1.1 Überblick der vorhandenen Standards für bargeldlose Zahlungsformen 11
1.2 Strategisch wichtige Merkmale der bargeldlosen Zahlungsformen 14
1.3 E-Commerce-Sicherheit, vorhandene Standards und Protokolle 17
1.3.1 Symmetrische Algorithmen (Secret Key Verfahren) 19
1.3.2 Asymmetrische Algorithmen (Public Key Verfahren) 20
1.3.3 Digitale Signaturen 20
1.3.4 SSL 21
1.3.4.1 SSL-basierte Verfahren - X*Presso 21
1.3.4.2 SSL-basierte Verfahren – HBCI 22
1.3.5 SET 23
1.3.6 Andere Verschlüsselungsverfahren DES, IDEA, RSA, ElGamal und DAS 25
Herausforderungen und Chancen neuer elektronischer Zahlungssysteme an die Finanzinstitute und den Handel 28
1.5 Anforderungen der Kunden an bargeldlose Zahlungsformen 32
1.6 Entwicklung von E-Commerce im B2B vs. B2C Bereich 35
Volkswirtschaftliche und rechtliche Relevanz des elektronischen Geldes 35
2. Moderne Zahlungstechnologien 38
2.1 Kreditkartenorientierte Verfahren 38
2.1.1 CyberCash 40
2.1.3 First Virtual 42
2.2 Netzgeld-Systeme 45
2.2.1 Das Ecash-Konzept von DigiCash 46
2.2.3 CyberCoin der Firma CyberCash Inc. 50
2.2.3 NetCash 53
2.3 Micropayment Systeme 55
2.3.1 Millicent 55
2.3.2 Clickshare 57
2.3.3 Kleingeldbörse von germany.net 59
3. Zukunftsweisende Technologien für Zahlungssysteme 63
3.1 Chipkarten 63
3.1.1 Anwendugsbereiche der Chipkarten 65
3.1.2 Mondex, Beispiel eines Systems 68
3.1.3 Ultracard-Technologie von Emprise 69
3.1.3 Sicherheit von Chipkarten 71
3.2 Biometrik 72
3.2.1 Biometrische Verfahren 74
3.2.1.1 Statische Verfahren 75
3.2.1.1.1 Gesichtserkennung 75
3.2.1.1.2 Fingerabdruck 76
3.2.1.1.3 Augenidentifikation 76
3.2.1.1.4 Handgeometrie 77
3.2.1.2 Dynamische Verfahren 78
3.2.1.2.1 Sprechverifikation 78
3.2.1.2.2 Unterschrift 79
3.2.1.2.3 Tastenschlag 79
3.2.1.2.4 Merkmalskombinationen 79
3.2.2 Aktuelle Projekte und Pilotanwendungen mit biometrischen Verfahren 80
3.2.2.1 BioSign von GMD-Forschungszentrum und Institut für TKT 81
3.2.2.2 FaceVacs von plettac electronic security GmbH 81
3.2.2.3 BioTrusT, Biometrie im Bankbereich 82
3.2.3 Datenschutzgerechte Gestaltung von biometrischen Verfahren 83
3.2.4 Risiken und Chancen der biometrischen Verfahren 85
3.3 Mobile-Commerce als zukunftsweisende Plattform für elektronische Zahlungsformen 88
3.3.1 M-Commerce Struktur 89
3.3.2 Mobile Übetragungstechnologien 90
3.3.2.1 GSM 92
3.3.2.2 HSCSD 93
3.3.2.3 GPRS 93
3.3.2.4 EDGE 94
3.3.2.5 UMTS 95
3.3.3 WAP und WML Protokollaufbau 96
3.3.4 Mobile Zahlungsanwendungen 100
3.3.4.1 Iti Achat Service von France Telecom 100
3.3.4.2 Pay-By-GSM von Sonera 101
3.3.4.3 Solo, eine Lösung von Merita Nordbanken 102
3.3.4.4 Pay-Pal von Confinity 103
3.3.4 Mobile Bankingtechnologien 104
4. Zusamenfassung 107
Schlusswort 111
Literaturliste 112
Anhang
In März 2000 bekanntgegebene Firmen Ankündigungen 117

Automatisiert erstellter Textauszug:

Es gibt nachweislich (empirisch belegt) bestimmte Voraussetzungen148, die für das erfolgreiche Zustandekommen einer Unternehmensgründung notwendig sind. In der Literatur wird vielfach darauf hingewiesen, daß die Eigenschaften des Gründers zum Teil großen Einfluß auf die Überlebensquoten haben.149 Dies ist der Grund, weshalb dieses Themengebiet hier sehr ausführlich behandelt wird. Das Folgende ist allerdings nur ein Richtwert, der durch gewisse Ausreißer nach oben oder unten in einem Punkt sowohl die Unternehmensgründung ausschließen kann (Fachkenntnisse), als auch Kompensierungen möglich sein läßt (2 Partner: einer ist der Branchenfachmann, der andere ein ausgezeichneter Kaufmann). Die in der Studie erhobenen Daten sind subjektiv gefärbt und stellen zusätzlich nur einen Ausschnitt aus dem Leben des Unternehmensgründers dar (statisch). Weiters kommt es in den meisten Fällen zu einer „Verpositivierung“ durch den potentiellen Gründer, sei es vorsätzlich oder aufgrund der Tatsache, daß er von seiner Idee und sich selbst überzeugt ist. Veränderungen sind folglich anzunehmen und einzukalkulieren. [...]

Eine Kundenkarte muß Vorteile für Kunden und Unternehmen bringen.143 Der richtige Einsatz von Kundenkarten eröffnet neue Weg, Informationen über Kunden und ihr Umfeld zu erhalten. Als weiterer Nutzen ist die bereits erwähnte Erhöhung der Kundenbindung (bis 11%), die sich nicht zuletzt auch in einer stärkeren Geschäftstätigkeit und einer Verringerung der Werbekosten (10-20%) niederschlägt. Durch die intensivere Bindung Kunde-Unternehmer kommt es zu einem Anstieg der Kundenausgaben (bis 14%) und die Gewinnspannen erhöhen sich um 1-2%, was darauf zurückzuführen ist, daß nicht nur Angebote gekauft werden, sondern ein höherer Prozentsatz der benötigten Produkte in einem Geschäft gekauft werden. Folgende Abbildung faßt die Vorteile, die durch Kundenkarten erzielt werden, zusammen:144 [...]

• 6% der Befragten erachten Kundenkarten als Anreiz zur Stammkundschaft für wichtig (EC-Kreditkarte liegt bei dieser Frage bei 23%). • Zwei Gründe sind in erster Linie wichtig für Kundenkartenbesitzer: Rabatt und Preisvorteil. • Nur 7% der österreichischen Haushalte besitzen im Lebensmittelhandel eine Kundenkarte, da das Kartenangebot in Österreich sich noch in der Entwicklungsphase befindet, wie Vergleiche mit den USA und der Schweiz zeigen.142 • Aufklärungsarbeit ist zu leisten: 25% der Kunden bei Merkur, Meinl und Pluskauf, die keine Karte besitzen, wußten nicht, daß diese Karte existiert, 17% haben zu wenig Information, 17% lehnen Karte generell ab, 14% meinen, die Karte bietet zu wenig Vorteile und 10% kommen zu selten in das Outlet (Geschäftslokal). • 61% der Befragten nennen „Rabatt auf alle Einkäufe“, 53% „Preisvorteile bei Produkten“, 28% „regelmäßige Info/Kundenzeitschrift“, 25% „Gutscheine für Gratisproben“, 26% „Serviceleistungen des Geschäfts“, 15% „Kreditfunktion“, 3% „Kundenclub“ als wichtige Funktionen von Kundenkarten. [...]

Arbeit zitieren:
Jonczyk, Adrian März 2000: Moderne und zukunftsweisende Technologien für bargeldlose Zahlungsformen im E-Commerce Bereich, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Technologie, Bargeld, E-Commerce, Zahlung, SSL

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