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Mobiles Customer Relationship Management (M-CRM) - Das Handy als Instrument zur Kundeninteraktion und -bindung im Endverbrauchergeschäft

Chancen - Risiken - Anwendungen - Perspektiven

Mobiles Customer Relationship Management (M-CRM) - Das Handy als Instrument zur Kundeninteraktion und -bindung im Endverbrauchergeschäft
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Kerstin Larsson
  • Abgabedatum: September 2001
  • Umfang: 136 Seiten
  • Dateigröße: 3,8 MB
  • Institution / Hochschule: Universität der Künste Berlin Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4561-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4561-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4561-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Larsson, Kerstin September 2001: Mobiles Customer Relationship Management (M-CRM) - Das Handy als Instrument zur Kundeninteraktion und -bindung im Endverbrauchergeschäft, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Mobile Commerce, M-Commerce, Mobile Marketing, Kundenbindung, E-CRM

Diplomarbeit von Kerstin Larsson

Einleitung:

Zahlreiche Veröffentlichungen haben sich in den vergangenen Jahren mit Customer Relationship Management (CRM) auseinandergesetzt. Dabei eröffnen moderne Informations- und Kommunikationstechnologien den Anbietern neue Möglichkeiten für eine professionelle Betreuung des Verbrauchers und können dazu beitragen, die Kundenzufriedenheit und -bindung zu erhöhen. So lässt sich erst mit dem Internet eine individuelle Konsumentenansprache im Massenmarkt realisieren. Der Zugang zum Internet erfolgt bisher im Normalfall über einen PC, doch einen solchen besaßen Ende 2000 nur rund 34 Prozent der deutschen Bevölkerung (vgl. INFRATEST BURKE 2001). Selbst wenn man den Internetzugang am Arbeitsplatz hinzurechnet, bleibt ein großer Teil der Kundschaft also weitgehend unerreicht von den elektronischen CRM-Anstrengungen der Anbieter.

Fast doppelt so hoch wie die Zahl der PC Besitzer ist bereits heute die der Mobilfunkanschlüsse - über 60 Prozent der Deutschen haben mindestens ein Handy. Kein anderes technisches Gerät hat sich in den letzten Jahren so rasant und konsequent zum Massenmarkt- und Lifestyleprodukt entwickelt. Entsprechend euphorisch sind die Zukunftsszenarien, die sich mit dem Handy verbinden – der ubiquitären Sprachtelefonie soll nun das allgegenwärtige Internet folgen. Die heutige WAP-Technologie zur Übertragung speziell programmierter Internetseiten auf das Mobiltelefon ist zwar noch unausgereift, doch erwarten Experten, dass im Jahr 2005 mehr Menschen vom Handy aus auf das Internet zugreifen als von einem PC. Solche Zahlen und Prognosen machen das Mobiltelefon zu einem interessanten Kundeninteraktionskanal im Rahmen des CRM. Darüber hinaus können mit mobilen Technologien die Nähe zum Kunden und die Individualisierung der Ansprache gegenüber dem stationären Internet noch gesteigert werden: Theoretisch ist der Verbraucher nun 24 Stunden am Tag erreichbar. Zudem lässt sich über das Handy der Aufenthaltsort des Kunden ermitteln, so dass ihm Unternehmen in Zukunft Angebote unterbreiten könnten, die genau auf seinen Standort und seine Situation abgestimmt sind.

Zahlreiche Studien schließen daraus, dass die Kunden-Beziehungspflege über mobile Endgeräte – das so genannte Mobile CRM (M-CRM) – künftig an Bedeutung gewinnen wird. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, Bedürfnisse, Situation und Erwartungen des mobilen Konsumenten verstehen zu lernen, um ihn adäquat bedienen zu können.

Umfassend analysiert wurde M-CRM bisher weder in den zahllosen Veröffentlichungen zum Thema CRM noch in den vielen empirischen „Mobile Business“-Studien. Die vorliegende Arbeit will diese Lücke schließen und Perspektiven und Einsatzmöglichkeiten mobiler Technologien im Rahmen des CRM untersuchen. Dabei soll insbesondere untersucht und beurteilt werden:

Wie geeignet mobile Technologien zur Kundeninteraktion und –bindung sind.

Welche neuen Perspektiven und Herausforderungen, Chancen und Risiken sich durch mobile Technologien für das CRM ergeben.

Welcher Nutzen Unternehmen und Kunden durch M-CRM entstehen kann.

Wie und wo mobile Anwendungen im Rahmen des CRM konkret eingesetzt werden können.

Was bei Konzeption und Umsetzung von M-CRM in der Praxis zu beachten ist.

Thematisch konzentriert sich das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit auf den Endverbrauchermarkt (Business-to-Consumer; B2C). Deshalb beschränkt sie sich hinsichtlich der mobilen Endgeräte auf die Betrachtung des Handys, da es im Konsumentenmarkt zum gegenwärtigen Zeitpunkt die größte Rolle spielt. Andere mobile Geräte wie PDAs, Pager oder Laptops werden folglich vernachlässigt.

Zusammenfassend ergibt sich somit folgende Zielsetzung:

Untersucht wird, inwiefern sich das Handy und diesem Endgerät zugrundeliegende Technologien (SMS, WAP, GPRS, UMTS) als CRM-Instrumente im Endverbrauchergeschäft (B2C) für die Interaktion zwischen Anbietern und ihren Kunden nutzen lassen. Zudem wird betrachtet, ob Mobiles CRM zur Erhöhung der Kundenbindung beitragen kann.

Die Praxisrelevanz spielt dabei eine große Rolle. Es soll nicht nur gezeigt werden, was in einigen Jahren mit verbesserten Technologien möglich sein könnte, sondern vor allem, was sich bereits heute mit vorhandenen Mitteln realisieren lässt. Fallstudien und Praxisbeispiele sind daher ein wichtiger Bestandteil der Ausführungen.

Die Erkenntnisse und Fallstudien in der vorliegenden Arbeit basieren nicht nur auf der gängigen Literatur und empirischen Studien, sondern wesentlich auf Experteninterviews mit achtzehn Marketing- oder CRM-Verantwortlichen, die in ihrem Aufgabenbereich bereits Erfahrungen mit Mobilem CRM oder Mobilem Marketing sammeln konnten.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 2
Inhaltsverzeichnis 3
Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen 7
Einleitung 9
A. Problemrelevanz und Erkenntnisinteresse 9
B. Ziel der Arbeit 10
C. Vorgehen 11
D. Aufbau der Arbeit 12
Teil 1: Grundlagen des Customer Relationship Management (CRM) 14
1. Das Grundkonzept des Beziehungsmanagements 14
1.1 Definition und Entstehung des Begriffs CRM 14
1.1.1 CRM aus strategischer Sicht 15
1.1.2 CRM aus technologischer Sicht 15
1.2 Ziele und Nutzen von CRM 16
1.2.1 Kundenbindung 17
1.2.2 Kundendifferenzierung 18
1.3 CRM als Reaktion auf veränderte Umfeldanforderungen 19
1.3.1 Markt und Wettbewerb 19
1.3.2 Konsumentenverhalten 19
1.3.3 Technologischer Fortschritt 20
1.4 Die Individualisierung der Kundenbeziehung 20
1.4.1 Die betriebswirtschaftliche Kundenbeziehung 20
1.4.2 Die Entwicklung des Kunden-Anbieter-Verhältnisses 22
1.4.3 One-to-one Marketing und Mass Customization 23
1.4.4 Permission Marketing 24
1.4.5 Die Bedeutung individueller Kundenbeziehungen in verschiedenen Branchen 25
2. Kundenbindung als Erfolgsfaktor im Wettbewerb 26
2.1 Kundenbindung aus Nachfragersicht 26
2.1.1 Theoretische Erklärungsansätze zu Kundenbindung und Wiederkaufverhalten 26
2.1.2 Kundenbindung aus Sicht der Konsumentenforschung 27
2.1.3 Arten und Konstituenten der Kundenbindung 28
2.1.4 Kundenloyalität 30
2.2 Kundenbindung als strategische Managementaufgabe 31
3. Bezugsrahmen zur Gestaltung von CRM-Projekten 31
3.1 Die Entwicklung differenzierter CRM-Strategien 32
3.2 Die kundenorientierte Gestaltung von Geschäftsprozessen 33
3.2.1 Marketing und Vertrieb 34
3.2.2 Service 34
3.3 Die technologische Unterstützung von CRM-Prozessen 35
3.3.1 Die kundenzentrierte Datenbank 36
3.3.2 Analytisches CRM 37
3.3.3 Operatives CRM 37
3.3.4 Kollaboratives CRM 38
4. E-CRM – Kundenmanagement über elektronische Medien 38
4.1 Der Beitrag des Internets zum Relationship Management 38
4.1.1 Die Automatisierung der Kundeninteraktion 39
4.1.2 Die effiziente Messung und Steuerung des Kundenverhaltens 39
4.1.3 Die Personalisierung der Kundenansprache 40
4.2 Die Beurteilung des Internets als CRM-Kanal 40
5. Zusammenfassung 42
Teil 2: Mobile Kommunikation als Herausforderung für das Customer Relationship Management 43
6. Rahmenbedingungen und Grundlagen mobiler Kommunikation 43
6.1 Vom Festnetztelefon zur mobilen Datenübertragung 43
6.1.1 Begriffsdefinitionen „Mobile Business“ und „Mobile Commerce“ 44
6.1.2 Konvergenz als Voraussetzung für Mobile Business 45
6.2 Technologische Grundlagen mobiler Datenübertragung 46
6.2.1 Netzwerktechnologien 46
6.2.2 Anwendungs- und Sicherheitstechnologien 47
6.3 Die Eigenschaften mobiler Kommunikation 48
7. Der Markt für Mobile Business 50
7.1 Marktteilnehmer: Die Wertschöpfungskette im Mobile Business 50
7.2 „WAP-Flop“ und erste Ernüchterung 51
7.3 Indikatoren für den langfristigen Markterfolg 53
7.3.1 Die rasche Akzeptanz der Mobilfunktechnologie 53
7.3.2 Der Erfolg von SMS 54
7.3.3 Das Beispiel Japans 54
7.3.4 Die Versteigerung der UMTS-Lizenzen 55
7.4 Marktprognosen 56
8. Der mobile Konsument: Die Bedeutung des Handys für den Verbraucher 56
8.1 Die mobile Informationsgesellschaft 56
8.2 Das Handy im Medienhorizont des Konsumenten 58
8.2.1 Traditionelles Nutzungsverhalten und Medienkonvergenz 58
8.2.2 Internet- und Handynutzung im Vergleich 59
8.2.3 Das Handy als Indikator für den Trend zum personalisierten Medium 60
8.3 Erkenntnisse über die Pioniernutzer im Mobile Business 60
8.3.1 Geschäftsleute und Jugendliche als Marktbereiter 60
8.3.2 Nutzungsmotive der Mobile-Business-Pioniere 61
8.4 Inhalte und Dienste für Mobile-Business-Kunden 62
8.4.1 Die Grenzen der klassischen Marktforschung 62
8.4.2 Heute genutzte und künftig erwünschte Mobile-Business-Dienste 62
9. Zusammenfassung 63
Teil 3: Das Handy als Instrument des CRM im Endverbrauchergeschäft 64
10. Grundlagen des Mobilen Customer Relationship Management 64
10.1 Begriffsdefinition „Mobiles CRM” 64
10.2 Die Eignung mobiler Kanäle zur Kundeninteraktion und -bindung 64
10.2.1 WAP als CRM-Instrument 65
10.2.2 SMS als CRM-Instrument 65
10.2.3 Die Eignung künftiger mobiler Technologien für das CRM 66
10.3 Der Beitrag mobiler Technologien zum Relationship Management: Chancen und Risiken einer mobilen Kundenpflege 66
10.3.1 Mit dem Kunden „anywhere anytime“ 66
10.3.2 Erweiterte Möglichkeiten zur Messung des Kundenverhaltens 67
10.3.3 Kundenindividuelle Kommunikation durch eindeutige Identifizierung 67
10.3.4 Lokal- und kontextspezifische Ansprache des Kunden 69
10.3.5 Konvergenz der Unternehmensprozesse und Kundenkontaktkanäle 70
10.3.6 Vor- und Nachteile des Einsatzes mobiler CRM-Kanäle für die Anbieter 70
10.4 Die Konsequenzen von M-CRM für den Verbraucher 71
10.4.1 Die Auswirkungen auf Kundenverhalten und -loyalität 71
10.4.2 Vor- und Nachteile des Einsatzes mobiler CRM-Kanäle für die Konsumenten 72
11. Einsatzmöglichkeiten von M-CRM im Unternehmen 73
11.1 Mobiles Marketing 73
11.1.1 Produkt-, Preis- und Distributionspolitik 73
11.1.2 Mobile Marketingkommunikation 74
11.1.3 Fallbeispiele Mobiles Marketing 81
11.2 Mobile Sales 81
11.3 Mobile Services 82
11.4 Mobile Virtuelle Communities 83
11.4.1 Eigenschaften und Formen mobiler Communities 83
11.4.2 Fallbeispiel Community: Der Club Nokia 85
12. Strategischer Bezugsrahmen für den Einsatz mobiler Kanäle im CRM 85
12.1 Überlegungen zur Wahl des richtigen Zeitpunktes für den Markteinstieg 85
12.2 Strategische Optionen innerhalb des M-CRM 87
12.2.1 Fokus auf Mobiles Marketing und Sales Promotion 87
12.2.2 Mobile Kanäle als neue Distributionswege: Die „Trusted Brand“-Strategie 88
12.2.3 Die Portal-Strategie 89
12.3 Konsequente Ausrichtung mobiler Technologien auf Kundenbedürfnisse 89
12.4 Checkliste für den Bedarf und Einsatz von M-CRM im Unternehmen 91
13. Implikationen von M-CRM in den Unternehmen 92
13.1 Aktualität, Flexibilität und medienadäquate Gestaltung 92
13.2 Datenschutz 93
13.2.1 Die erlaubnisbasierte Entwicklung der mobilen Kundenbeziehung 94
13.2.2 Permission Marketing als Grundsatz des M-CRM 95
13.3 Multichannel-Management 96
13.4 Kontextuelle Services: Hype oder zukünftige „Killerapplikation“ 98
13.4.1 Die Vision 98
13.4.2 Die Realität 98
13.5 Organisation, Technologie und Partner-Management 101
14. Branchenspezifischer Einsatz von M-CRM 102
14.1 Mobilfunkanbieter 102
Fallbeispiel: Viag Interkom 104
14.2 Reise: Flug- und Automobilbranche 105
Fallbeispiel: DaimlerChrysler City Companion 107
14.3 Handel und Markenhersteller 107
Fallbeispiele 108
14.4 Finanzdienstleister 109
Fallbeispiel: Comdirect Bank 110
14.5 Medien 111
Fallbeispiel: Pilotprojekt „Regionales mobiles Portal“ für die Neue Westfälische 112
Schlussfolgerungen und Ausblick 113
Glossar 116
Literaturverzeichnis 121
Erklärung 131

Automatisiert erstellter Textauszug:

Drittens geben dem Anbieter sämtliche Informationen, die er im Dialog mit einem Kunden gewonnen hat, Aufschluss über dessen Präferenzen: Auf welche Nachrichten hat er in der Vergangenheit reagiert? Zu welchem Zeitpunkt? Je genauer das Unternehmen diese Daten erfasst und analysiert, desto treffsicherer kann es beim nächsten Mal die Nachricht auf den Empfänger abstimmen. Mit der automatischen Lokalisierung des Nutzers wird die Generierung kontextueller Angebote nach Meinung von SCHMIDT und BECKER in etwa einem Jahr einen erheblichen Aufschwung erfahren. Markus BÖHNISCH und Wolfgang PAULI geben jedoch zu bedenken, dass sich Unternehmen im Zusammenhang mit solchen Services drei Fragen stellen müssen: Haben wir genug Daten, um Kontextspezifität zu erzeugen? Sind die Dienste kommerzialisierbar? Und akzeptieren sie unsere Kunden? [...]

Ganz am Anfang der Beziehung steht die Kontaktaufnahme mit den noch unbekannten potenziellen Kunden. Hierfür sind mobile Kanäle nicht direkt einsetzbar, da zum Versenden einer SMS oder EMail auf das Handy die Telefonnummer des Empfängers bekannt sein muss. Um diese zu erhalten, werden zunächst reichweitenstarke On- und Offlinemedien verwendet. Auf Anzeigen, Plakaten und Postkarten, in TV-, Kino- und Radiospots sowie im Internet und auf Produktverpackungen werden Telefonnummern angegeben, an welche der Handybesitzer eine SMS versenden soll. Als Anreiz können die Teilnahme an einem Gewinnspiel, eine Abstimmung (Voting) oder Umfrage dienen. Mit dem Verschicken der SMS bekundet der Konsument sein Interesse an dem Anbieter, stellt diesem seine Handynummer zur Verfügung und erteilt ihm die einstweilige Erlaubnis zur Kontaktaufnahme. Der Konsument ist nun vom „Unbekannten“ zum „Interessenten“ geworden, über den das Unternehmen allerdings nicht viel mehr weiß als die Telefonnummer. Mit dieser Basisinformation kann jedoch ein Dialog gestartet werden, in dessen Verlauf schrittweise weitere Profildaten gesammelt werden. Dieses sukzessive „Kennenlernen“ erfolgt beispielsweise auf Basis interaktiver Gewinnspiele, bei denen der Kunde Informationen über sich preisgeben soll, die mit dem Spiel in unmittelbarem Zusammenhang stehen. So lässt sich zum Beispiel mit einer Abstimmung über [...]

„Es wird nie funktionieren, dass ich mir irgendwo wie im Adresshandel Handynummern kaufe, dem Kunden etwas zuschicke und sage: He, ich bin das und das Unternehmen und habe dir was Tolles zu bieten. [...] das ganze Handy ist ein extrem privates, extrem exklusives Element, Teil der eigenen persönlichen Lebensführung. [...]“ „Wenn ich eine SMS bekomme, dann muss ich sehen, von wem diese kommt und ich muss wissen, warum derjenige in der Lage war, mir die SMS zu schicken – also warum er Informationen über mich hat. Wenn ich gegen eine der beiden Sachen oder am besten gegen beide verstoße, [...] das ist, als ob ich nicht an die Tür klingele, sondern die Tür einschlage, auf einmal im Wohnzimmer stehe und sage: He, kaufen Sie mein Produkt! Da kann mein Produkt noch so toll sein, der Kunde sagt: Raus aus meinem Haus“ (BÖHNISCH, 12.06.01). [...]

Arbeit zitieren:
Larsson, Kerstin September 2001: Mobiles Customer Relationship Management (M-CRM) - Das Handy als Instrument zur Kundeninteraktion und -bindung im Endverbrauchergeschäft, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Mobile Commerce, M-Commerce, Mobile Marketing, Kundenbindung, E-CRM

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