Mobile TV
Zukünftige Geschäftsmodelle von Medienunternehmen unter Berücksichtigung der Frequenzvergabe und des Netzausbaus von DVB-H in Europa
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Stefan Behles
- Abgabedatum: Januar 2008
- Umfang: 76 Seiten
- Dateigröße: 670,5 KB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Amberg-Weiden Deutschland
- Bibliografie: ca. 94
- ISBN (eBook): 978-3-8366-3628-5
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Behles, Stefan Januar 2008: Mobile TV, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Mobile TV, Geschäftsmodelle, DVB-H, Medienunternehmen, Europa
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Bachelorarbeit von Stefan Behles
Einleitung:
Problemstellung:
In dieser Arbeit soll vor allem die Frage geklärt werden, wie sich die Geschäftsmodelle von Medienunternehmen in Bezug auf Mobile TV verändern werden. Neue Geschäftsfelder werden die Wertschöpfungsketten bestehender Medienunternehmen verändern. Es werden sich auch auf Grund neuer Technologien die Geschäftsmodelle unterschiedlichster Medienbereiche weiterentwickeln. Gewichtige Bereiche von mobilem Fernsehen, organisatorischer und wirtschaftlicher Art, werden in dieser Arbeit erläutert, vor allem sollen dabei mögliche, zukünftige Entwicklungen und Szenarien aufgezeigt werden.
Der Blick dieser Arbeit soll auf Europa gerichtet sein - in allen Kapiteln wird aber der deutsche Markt besonders betrachtet.
Der Leser wird einen umfassenden Überblick darüber gewinnen, wie sich die genannten Bereiche der Wandlung unterziehen und welche Faktoren bzw. Entwicklungen dabei eine Rolle spielen. Am Anfang der Arbeit soll mit Hilfe von 3 ausgewählten Ländern veranschaulicht werden, wie die Lage von Mobile TV in Europa aktuell ist. In Finnland und Italien ist Mobile TV bereits Realität. Beide Länder liegen in Europa an der Spitze der Mobilefunkkommunikation, deshalb wurden diese beiden Länder exemplarisch für eine genauere Betrachtung ausgewählt. In Deutschland dagegen sind bisher nur Testprojekte und eine erfolglose Mobile TV-Plattform (mit der Technologie DMB) verwirklicht worden.
Es gibt einen kurzen Überblick zu aktuellen Technologien, die für die künftigen Applikationen auf mobilen Endgeräten von Bedeutung sind. Dabei wird auf bereits etablierte Technologien (z.B. UMTS), genauso wie auf zukünftige Standards (z.B. DVB-SH) eingegangen. Die aktuelle Situation der Frequenzverfügbarkeit und des Netzausbaus von DVB-H wird dargestellt. Die Vergabeverfahren in beiden Bereichen sind fast abgeschlossen und sich so lassen sich erste Schlüsse ziehen. Beide Kapitel enden damit, dass jeweils ein Ausblick in die Zukunft geben wird und kommende Entwicklungen der Teilgebiete verdeutlicht werden.
Es werden die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen für mobiles Fernsehen in Europa und im Speziellen für Deutschland dargestellt. Auf den unterschiedlichen politischen Ebenen wird sich in den nächsten Jahren die Rechtssicherheit erhöhen und verschiedene Gesetze werden sich verändern. Dieses Kapitel zeigt, welche konkreten Veränderungen auftreten werden. Darauf aufbauend werden im 7. Kapitel, die Erneuerungen für Wertschöpfungsketten beschrieben. Es wird darauf eingegangen welche Probleme der Markt Mobile TV noch hat. Außerdem sollen Erfolgsfaktoren für alle beteiligten Parteien des neuen Marktes ‘Mobiles Fernsehen’ dargestellt werden. Abschließend wird definiert, wie die zukünftigen Wertschöpfungspartner eines erfolgreichen Unternehmensnetzes aussehen und welche Erlösmodelle möglich sind. In Deutschland wird es anfangs eine Monopolstellung bei mobilem Fernsehen geben. Warum das für potenzielle Konkurrenz Auswirkungen hat wird genau beschrieben. So gibt es unterschiedliche Barrieren für neue Unternehmen, die sich entscheidend auf die Dynamik und die Entwicklung von Mobile Entertainment auswirken können.
Inhaltsverzeichnis:
| Einführung | 8 | |
| Problemstellung | 8 | |
| 1. | Grundlegender Blick auf die Medienwelt | 10 |
| 1.1 | Mobile TV – Begriffsbildung und Basiswissen | 10 |
| 1.2 | Individualisierung audiovisueller Medienprodukte | 11 |
| 2. | Pilotprojekte Europa | 14 |
| 2.1 | DVB-H in Italien | 14 |
| 2.2 | DVB-H in Deutschland | 14 |
| 2.3 | DVB-H in Finnland | 16 |
| 3. | Technologien und Übertragungswege | 17 |
| 3.1 | Technologien | 17 |
| 3.1.1 | UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) | 17 |
| 3.1.2 | DMB (Digital Multimedia Broadcasting) | 18 |
| 3.1.3 | DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handheld) | 19 |
| 3.1.4 | DVB-SH | 20 |
| 3.1.5 | BCMCS (Broadcast and Multicast Services) | 21 |
| 3.2 | Distribution | 22 |
| 3.2.1 | Video on Demand, Podcast, Videostreaming | 22 |
| 3.2.2 | Rundfunkausstrahlung über DVB-H | 23 |
| 3.3 | Zukünftige mobile Endgeräte DVB-H in Deutschland und Europa | 24 |
| 4. | Frequenzverfügbarkeit | 28 |
| 4.1 | Ist-Zustand in Deutschland | 28 |
| 4.1.1 | DVB-H | 28 |
| 4.1.2 | DMB | 29 |
| 4.2 | Zukünftige Entwicklung von Frequenzen beiDVB-H | 30 |
| 5. | Netzausbau von DVB-H | 32 |
| 5.1 | Europäische und außereuropäische Netze und Strukturen | 32 |
| 5.2 | Zukunftsaussichten für Deutschland | 34 |
| 6. | Rechtliche Rahmenbedingungen | 36 |
| 6.1 | Vorschriften auf EU-Ebene | 36 |
| 6.2 | Vorschriften auf Bundesebene | 39 |
| 6.3 | Vorschriften auf Landesebene | 42 |
| 7. | Geschäftsmodelle | 44 |
| 7.1 | Unterschiedliche Führungsmodelle | 44 |
| 7.1.1 | Rundfunk | 44 |
| 7.1.2. | Mobilfunkanbieter | 45 |
| 7.1.2 | Konsortien | 46 |
| 7.2 | Erfolgsfaktoren | 47 |
| 7.3 | Probleme | 50 |
| 7.3 | Veränderungen | 52 |
| 7.5 | Zukünftige Wertschöpfungskette von Mobile TV | 54 |
| 7.6 | Erlösmodelle | 60 |
| 7.7 | Markteintrittsbarrieren | 64 |
| 8. | Fazit | 68 |
| 9. | Anhang | 69 |
| 9.1 | Quellenverzeichnis | 69 |
| 9.2 | Glossar | 80 |
Textprobe:
Kapitel 3.2, Distribution:
3.2.1 Video on Demand, Podcast, Videostreaming:
Der Begriff Video on Demand bezeichnet Services, die es möglich machen Mediencontent zeit- und ortsunabhängig zu konsumieren. Eine große Auswahl von Filmen, Serien, usw. können entweder über eine Internetverbindung, die Telefonleitung oder über Rundfunk geladen und dann auf dem Handy angesehen werden. Der Anbieter benötigt dazu einen Streaming Server der die Daten übermittelt. Eine andere Möglichkeit ist die direkte Kommunikation zum Handy via Rundfunk oder UMTS.
Entweder werden die Daten per Streaming dargestellt oder Sie werden als Download bereitgestellt. Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile, die nachfolgend kurz aufgezeigt werden.
Die Möglichkeit Filme auf das Handy per Download aufzuspielen hat den Vorteil, dass das Video störungsfrei und in optimaler Qualität abgespielt werden kann. Allerdings muss der Content vorher vollständig geladen und gespeichert werden. Ein Begriff der in den letzten Jahren auf dieser Idee aufbaute und großen Anhang fand, war der Podcast. Podcast bezeichnet das Anbieten von Mediendaten über das Internet. Der Begriff setzt sich aus den Wörtern iPod (beliebter Audioplayer) und dem englischen Wort Broadcast zusammen und lässt sich ebenso auf das Handy übertragen. So werden eine Vielzahl von Inhalten auf der Festplatte des Handys gespeichert, so wie heute bereits Musikvideos oder Klingeltöne mit grafischer Darstellung weitverbreitet sind.
Eine andere Möglichkeit der Contentbeschaffung, die bereits aus dem Internet bekannt ist, bietet das sogenannte Streaming von Mediendaten. Hierbei können die angebotenen Inhalte bereits konsumiert werden, wenn der vollständige Inhalt noch nicht am Handy empfangen wurde. Die Qualität der Darstellung und die Geschwindigkeit des Streams hängen auch hier von der Verbindungsart ab. Ein großer Nachteil dieser Übertragungsart ist sicherlich, dass die Qualität nicht zwangsläufig gut ist, da die Übertragungstechnologien noch nicht die Reife haben, um ausreichende Übertragungsgeschwindigkeiten zu gewährleisten, was sich in Zukunft aber ändern dürfte. Über den UMTS-Dienst HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) empfangen aktuelle Handys und Smartphones bis zu 3,6 Mbit/s und rücken damit in Bereiche vor, die bislang dem Festnetz vorbehalten waren. Die UMTS-Technik wird sich also immer weiterentwickeln. Die Vergabe neuer UMTS-Lizenzen wird diese Entwicklung sicher noch stärker vorantreiben.
3.2.2 Rundfunkausstrahlung über DVB-H:
Die Rundfunkausstrahlung von TV-Programmen über die neue Technologie DVB-H ist einer der wichtigsten Punkte, die die EU zum Thema Mobile TV getroffen hat. ‚Aus der Industrie sind immer zwei Sachen zu hören.
Erstens: Wir brauchen einen gemeinsamen Standard, um von Größeneffekten profitieren zu können. Zweitens: Wir können uns aber auf keinen gemeinsamen Standard einigen’, sagte Viviane Reding. ‚Jemand muss es in die Hand nehmen. Und wenn ich es sein muss, werde ich es tun.’ Sie hat es in die Hand genommen und eine Empfehlung für DVB-H an alle EU-Staaten ausgesprochen. Damit ist eine große und wichtige Entscheidung betreffend des Mobilen Fernsehens getroffen worden. Alle europäischen Länder sind nun dazu aufgefordert, diesen Standard in ihren Staaten durchzusetzen, obwohl diese Aussage noch kritisch diskutiert wird.
Bei der Ausstrahlung von TV-Programmen gibt es unterschiedliche Punkte, die von interessierten Unternehmen beachtet werden müssen:
Die Bundesnetzagentur schreibt den Ausbau des Sendenetzes aus und legt damit den Aufbau einer DVB-H-Infrastruktur in Deutschland fest. Dies bedeutet eine Investition in Sendemasten und die gesamte zur Ausstrahlung von TV und Radio via DVB-H benötigte Technik. Der Aufbau und der Betrieb eines Sendenetzes ist nicht gleichbedeutend mit einer Sendeerlaubnis bzw. Sendelizenz. Die Sendelizenzen berechtigen zur Ausstrahlung von TV-Programmen für den mobilen Fernsehempfang. Die Lizenzen werden von den Landesmedienanstalten vergeben. Eine Lizenz ist auch nicht gleichbedeutend mit dem Aufbau und Betrieb eines Sendenetzes, sondern berechtigt zur Nutzung des Sendenetzes. Beide Verfahren sind voneinander unabhängig.
Das heißt für ein Medienunternehmen, dass es sehr genau wissen muss, in welchem Bereich des mobilen Fernsehens es tätig sein will. Die Kooperationen von mehreren privaten Mobilfunkunternehmen, wie Sie im Jahr 2007 geschehen ist, begründen sich darin, enorme finanzielle und strukturelle Barrieren zu überwinden und eine neue Technologie gemeinsam erfolgreich etablieren zu wollen.
3.3 Zukünftige mobile Endgeräte DVB-H in Deutschland und Europa:
Durch die Konvergenz von unterschiedlichen Medientechnologien, die in Zukunft geschäftsübergreifende Verbindungen bzw. Verflechtungen haben werden, wird es eine neue Generation von Endgeräten geben. Durch das Zusammentreffen von Mobilfunktechnologie und Rundfunktechnologien wird es eine breite Palette von Endgeräten geben. Diese können auch andere, neue Technologien beinhalten wie beispielsweise Multimedia- und Navigationsfunktionen, die heute bereits den Handy-Markt erreicht haben. Ein wichtiger Punkt in Bezug auf interaktives Fernsehen ist sicher auch die entsprechende Hardware- und Softwareausrüstung zur Aufnahme von Mediendaten.
Wenn interaktive Werbung oder andere Formen von individuellen Angeboten wahrgenommen werden, will man deshalb andere, zeitgleiche Angebote nicht verpassen.
Die Bayerische Medien Technik (BMT) hat beispielsweise ein Patent angemeldet, das ‚tagging’ heißt. Diese Technologieinnovation soll Inhalte speichern wenn diese gut empfangbar sind und sie später dem Benutzer abgespeichert zur Verfügung stellen. D. h. dass individuell angepasster und von der Software ausgewählter Content automatisch gespeichert wird. Der Handybenutzer kann später nach Belieben darauf zurückgreifen. Handys die als einziges Feature Mobile TV bieten, sind für den Markt völlig irrelevant (Klein). Die Endgeräte müssen sich also weiter entwickeln und so neben dem reinen DVB-H-Fernsehempfang weitere Möglichkeiten bieten. So werden auch andere, zukünftige Hardwareentwicklungen und weitere Softwareinnovation dazu führen, dass immer neue Möglichkeiten und Features neue Endgeräte attraktiv machen und hoffentlich für eine Belebung des Marktes sorgen. Wichtige Punkte sind bei mobilen Endgeräten die Farbbildschirme bzw. deren Auflösung und Größe, die Batterielaufzeit, Speicherkapazität und die Prozessorleistung.
Aus heutiger Sicht bietet sich auch eine Klassifizierung an, die sich auf die unterschiedliche Nutzungssituationen bezieht.
Für die Nutzung in Fahrzeugen wird es Einbaugeräte geben, z.B. in Bussen, Zügen, Taxen oder privaten PKWs.
Für die portable Nutzung unterwegs sind tragbare Geräte, wie mobile Fernsehempfänger, PDA (Personal Digital Assistant), Videoplayer oder fernsehfähige Navigationsgeräte denkbar.
Mobiltelefone, wie Smartphones, Multimedia-Telefone, usw., mit entsprechender Ausstattung sind für eine Massennutzung wohl die wichtigsten Endgeräte.
Alle Geräte wird es in unterschiedlichsten Variationen und Preisklassen geben. So ist es möglich, dass unterschiedliche, markenabhängige Modelle unterschiedliche Features und Technologien unterstützen. Es gibt gewichtige Faktoren die dafür sprechen, dass mobiles Fernsehen künftig zum überwiegenden Teil mittels entsprechend ausgerüsteter Mobiltelefone genutzt wird. Marktstudien haben ergeben, dass die meisten Testnutzer neben dem Mobiltelefon kein zweites mobiles Gerät wünschen. Außerdem bieten Mobiltelefone bereits, und in Zukunft aufgrund neuer Technologien noch besser, die Möglichkeiten eines Rückkanals.
Geschäftsmodelle von Mobilfunkanbietern mit subventionierten Endgeräten fördern eine schnelle Marktpenetration von neuen Mobiltelefonen. Von der Endgeräteindustrie erhoffen sich die öffentlich-rechtlichen Anstalten sogenannte ‚Unconnected Devices’, also Handys und andere Endgeräte die anbieter- und vertragsneutral die Möglichkeit bieten mobiles Fernsehen zu nutzen.
Hier besteht eine Abhängigkeit der Fernsehunternehmen gegenüber den Mobilfunkanbietern, weil nur diese Handys in großer Stückzahl bestellen. D.h. dass die Mobilfunkbrache entscheidet, welche Handymodelle auf den europäischen Markt gelangen. Die Möglichkeit besteht aber, über das Bundeskartellamt Verschlüsslungen (die von Mobilfunkunternehmen entsprechend in Handys implementiert werden) möglicherweise zu unterbinden. Ideal wäre für die öffentlich-rechtlichen Anstalten wenn Handys mehrnormfähig wären, also die Möglichkeit bieten über unterschiedliche Technologien Signale zu empfangen.
Die Situation von Endgeräten in Europa und Deutschland ist im Vergleich zu anderen Gebieten der Welt noch übersichtlich. Nokia hat mit dem N92 das erste Modell auf den europäischen Markt gebracht, das mobiles Fernsehen über das Handy ermöglicht. Das Multimedia-Handy kann über eine integrierte Antenne, Fernsehen über die Technik DVB-H empfangen und stellt mit dem Standard UMTS einen Rückkanal zur Verfügung.
Am 12. Februar 2007 stellte Nokia den Nokia N77 Multimedia-Computer vor, ein speziell für die Nutzung mobiler TV-Dienste und -Sendungen optimiertes Gerät in einem überzeugenden und kompakten Format mit den umfassenden Funktionen der Nokia Nseries. ‚TV ist das weltweit meistgenutzte Medium, mit dem Nokia N77 wird es mobil. Der vielseitige Multimedia Computer im Taschenformat wird die Nutzung mobiler TV-Sendungen und -Dienste auf DVB-H-Technik weiter in Richtung Massenmarkt vorantreiben.’ so Jonas Geust, Head Nokia Nseries Players Category, Nokia Multimedia.
Aber auch andere Unternehmen der Mobilfunkbranche werden den Markt mit Modellen mit DVB-H-Empfang betreten, dazu Dr. Anthony Park, Director Business Development, Samsung Telecommunication Europe am 30.August 2007: ‚Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass in Deutschland und generell in Europa künftig Mobile-TV-Angebote mittels des auf DVB-H basierenden BCAST-Standards realisiert werden können. Wir richten unsere Endgeräte nach den Markterfordernissen aus. So wird Samsung auch alle weiteren Standards mit seinen Geräten unterstützen.’ Im Folgenden sind Abbildungen von Handys zu sehen, die zeigen sollen, wie TV-Handys in Zukunft aussehen werden. Exemplarisch wurde die aktuelle SGH-P900-Reihe ausgewählt, um an Hand eines Anbieters zu zeigen wie fernsehtaugliche Handys aussehen könnten.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836636285
Arbeit zitieren:
Behles, Stefan Januar 2008: Mobile TV, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Mobile TV, Geschäftsmodelle, DVB-H, Medienunternehmen, Europa



