Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Mitarbeiterkapitalbeteiligung

Mitarbeiterkapitalbeteiligung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Wanja Daniel Dröse
  • Abgabedatum: Januar 2009
  • Umfang: 106 Seiten
  • Dateigröße: 654,5 KB
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Köln Deutschland
  • Bibliografie: ca. 58
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2821-1
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Dröse, Wanja Daniel Januar 2009: Mitarbeiterkapitalbeteiligung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Vermögensbildungsgesetz, Mitarbeiterbeteiligung, Kapital, Kapitalbeteiligungsgesetz, Belegschaftsaktien

Diplomarbeit von Wanja Daniel Dröse

Einleitung:

Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Mitarbeiterkapitalbeteiligung. In dieser Arbeit werden die potenziellen Ziele und Absichten eines Konzerns in der Handelsbranche für eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Betrachtung gestellt. Aus dem viel größeren Umfang des Gesamtthemas wird so eine sinnvolle Begrenzung des Umfangs dieser Arbeit festgelegt.

Die Arbeitnehmer sollen mit der Mitarbeiterkapitalbeteiligung am Produktivvermögen beteiligt werden und somit an den Erträgen der Unternehmen teilhaben. In den Jahren 2003 bis 2007 sind die Vermögenseinkommen um 37,6% gestiegen, aber im gleichen Zeitraum die Arbeitseinkommen nur um 4,3% gewachsen. Außerdem ist die Mitarbeiterkapitalbeteiligung im Vergleich zu anderen europäischen Ländern in Deutschland nur unterdurchschnittlich verbreitet. Daher soll ein Gesetzentwurf einen Anreiz für die Unternehmen schaffen, ihre Mitarbeiter am Produktivvermögen zu beteiligen.

Bezüglich der aktuellen staatlichen Förderungsmaßnahmen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen, die sich aus diesem Gesetzentwurf ergeben, hat der Handelskonzern einen Nutzen für sich erkannt. Zentrales Anliegen dieser Diplomarbeit ist, zu untersuchen, inwieweit die Ziele des Handelskonzerns innerhalb der Möglichkeiten des Gesetzentwurfs zur steuerlichen Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung umzusetzen sind. Es soll dabei ein Modell ausgesucht und unter Einbeziehung der Regelungen des Gesetzentwurfs geprüft werden. Eines der wesentlichen Kriterien dabei ist, dass das Modell für alle Mitarbeiter des Handelskonzerns eingesetzt werden kann, wobei das Modell insbesondere tariflich Angestellte ansprechen soll.

Gang der Untersuchung:

Um Klarheit und Eindeutigkeit zu schaffen, werden in dem Unterkapitel 1.2 dieser Arbeit zunächst die wichtigsten Begriffe, anhand von Fachliteratur, mit Hilfe von Definitionen erläutert und voneinander abgegrenzt. In Unterkapitel 1.3 wird die momentane Verbreitung der Gewinn- und Kapitalbeteiligung in Deutschland aufgezeigt. Zum Einstieg in die Materie wird in Unterkapitel 2.1 eine kurze Übersicht der möglichen Arten von direkten betrieblichen Mitarbeiterkapitalbeteiligungen gegeben. In dem nächsten Unterkapitel 2.2 werden die Prämissen des Handelskonzerns für ein Mitarbeiterkapitelbeteiligungsmodell beschrieben. Im Unterkapitel 2.3 werden drei Modelle der Mitarbeiterkapitalbeteiligung mit Beispielen vorgestellt und anschließend anhand der Prämissen des Handelskonzerns bewertet.

Im Kapitel 3 werden dann empirisch ermittelte Ziele für die Einführung von Mitarbeiterkapitalbeteiligungen vorgestellt, um die Ziele des Handelskonzerns mit diesen abzugleichen. In dem darauf folgenden Kapitel 4 werden Beteiligungsmöglichkeiten am Fremdkapital der Unternehmen dargestellt. Auf Grundlage des Gesetzentwurfs werden Rahmenbedingungen für ein Mitarbeiterbeteiligungs-Sondervermögen geschaffen. Diese neue Möglichkeit der Mitarbeiterkapitalbeteiligung wird in Kapitel 5 vorgestellt. Im Anschluss daran wird in Kapitel 6 erläutert, welche Finanzierungsquellen für eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung genutzt werden können und wie die jeweiligen Bedingungen dafür sind.

Weiterhin werden in Kapitel 7 rechtliche Rahmenbedingungen einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung erläutert, wozu die Möglichkeiten der Mitarbeiterkapitalbeteiligung auf betrieblicher und tariflicher Ebene gehören. Außerdem werden in diesem Kapitel die Maßnahmen des Insolvenzschutzes und die Einhaltung der AGB-Inhaltskontrolle bei der Vertragsgestaltung erläutert. Abschließend werden in diesem Kapitel die steuerlichen Vorgaben für die Unternehmen und die Mitarbeiter betrachtet. In dem Kapitel 8 erfolgt ein Vergleich des Mitarbeiterdarlehens und des Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds. In einer abschließenden Zusammenfassung im Kapitel 9 werden die gewonnenen Erkenntnisse reflektiert und ein Ausblick gegeben.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis VII
1. Einleitung 1
1.1 Gang der Untersuchung 2
1.2 Themenabgrenzung und Begriffsklärung 3
1.3 Verbreitung der Mitarbeiterkapitalbeteiligungen in Deutschland 5
2. Formen der Mitarbeiterkapitalbeteiligung und Prämissen des Handelskonzerns 7
2.1 Arten der direkten betrieblichen Mitarbeiterkapitalbeteiligung am Unternehmen 7
2.2 Prämissen für eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung des Handelskonzerns 9
2.3 Mitarbeiterkapitalbeteiligung in der Praxis für breite Mitarbeiterschichten 10
2.3.1 Belegschaftsaktien 10
2.3.1.1 Gestaltungsspielraum bei Aktien 11
2.3.1.2 Praxisbeispiel 11
2.3.2 Genussrechte und Genussscheine 12
2.3.3 Mitarbeiterdarlehen 14
2.3.4 Bewertung 16
3. Ziele des Unternehmens für eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung 17
3.1 Empirisch ermittelte Ziele der Unternehmen 17
3.2 Potenzielle Ziele des Handelskozerns 18
3.2.1 Win-win-Situation für den Mitarbeiter und das Unternehmen 18
3.2.2 Imageerhöhung und Vorteile beim Recruiting für das Unternehmen 20
3.2.3 Erhöhung der Liquidität und Veränderung der Kapitalbasis des Unternehmens 22
3.3 Zwischenfazit 22
4. Mitarbeiterkapitalbeteiligung am Fremdkapital 24
4.1 Das Mitarbeiterdarlehen 24
4.2 Das partiarische Darlehen 25
4.3 Die Schuldverschreibung 26
4.4 Zwischenfazit 27
5. Beteiligung in Form eines Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds 28
5.1 Darstellung des Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds 28
5.2 Praktikabilität des Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds 32
5.3 Zwischenfazit 34
6. Staatliche Ziele und Förderung sowie Mittelaufbringung bei der Mitarbeiterkapitalbeteiligung 36
6.1 Beweggründe und Ziele des Staates 36
6.2 Staatliche Förderung 37
6.2.1 Förderung auf Grund des Fünften VermBG 37
6.2.2 Steuerliche Förderung nach dem EStG 40
6.2.3 Kombination der Förderungen 42
6.3 Mittelaufbringung des Unternehmens 43
6.4 Mittelaufbringung des Mitarbeiters 44
6.5 Zwischenfazit 45
7. Rechtliche Rahmenbedingungen für die Mitarbeiterkapitalbeteiligung 47
7.1 Mitbestimmung des Betriebsrats 47
7.2 Möglichkeiten einer tarifvertraglichen Regelung 49
7.3 Insolvenzsicherung für eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung 50
7.4 Inhaltskontrolle der AGB bei der Vertragsgestaltung 52
7.5 Steuerliche Vorgaben für das Mitarbeiterdarlehen und den Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds 53
7.5.1 Für das Unternehmen 53
7.5.2 Für den Mitarbeiter 58
7.6 Zwischenfazit 60
8. Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds vs. Mitarbeiterdarlehen 62
8.1 Das Mitarbeiterdarlehen 62
8.1.1 Vorteile des Mitarbeiterdarlehens 62
8.1.2 Nachteile des Mitarbeiterdarlehens 63
8.2 Der Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds 64
8.2.1 Vorteile des Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds 64
8.2.2 Nachteile des Mitarbeiterkapitalbeteiligungsfonds 64
8.3 Bewertung mit Kurzübersicht 63
9. Zusammenfassung und Ausblick 69
Literaturverzeichnis 71
Internetquellenverzeichnis 75
Anhang 77

Textprobe:

Kapitel 3, Ziele von Unternehmen für eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung:

Führt ein Unternehmen ein Beteiligungsmodell ein, so will es mit diesem bestimmte Ziele erreichen. Dabei wird häufig nicht nur ein einziges Ziel verfolgt, sondern mehrere verschiedene Ziele. Ob die Ziele des Handelskonzerns mit den anhand von Studien ermittelten allgemein üblichen Zielen von Unternehmen übereinstimmen, ist Gegenstand dieses Kapitels.

Empirisch ermittelte Ziele von Unternehmen:

Wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, unterscheiden sich die Ziele, die verschiedene Unternehmen mit einer finanziellen Beteiligung verfolgen, nur geringfügig voneinander. Die einzelnen Ziele werden häufig nur unterschiedlichen Kategorien zugeordnet. Stracke u.a. unterteilen die Unternehmensziele zunächst auf einer höheren Ebene in betriebliche Ziele (als Mikro-Ebene bezeichnet) und überbetriebliche Ziele (die sogenannte Makro-Ebene). Innerhalb der Mikro-Ebene unterscheiden Stracke u.a. wiederum zwischen personalwirtschaftlichen (z.B. Bindung von Mitarbeitern), finanzwirtschaftlichen (z.B. verbesserte Liquidität) und weiteren unternehmenspolitischen Zielen (z.B. Imagewirkung). Bei der Makro-Ebene hingegen gibt es folgende Untergruppen von Unternehmenszielen:die sozialen (z.B. Veränderung des Gegensatzes zwischen Arbeit und Kapital), die politischen (z.B. Vermeidung von Konflikten bezüglich einer Infragestellung des marktwirtschaftlichen Systems)und die volkswirtschaftlichen Ziele (z.B. gerechte Vermögensverteilung).

Verschiedene Wissenschaftler (beispielsweise Mez, Scholand sowie Wilke und Voß haben sich mit der Frage nach der Bedeutung der einzelnen Ziele für konkrete Unternehmen beschäftigt. Sie überprüften anhand eigener Studien oder den Ergebnissen bereits durchgeführter Untersuchungen den Stellenwert der Unternehmensziele.

Stracke u.a. kommen zu dem Schluss, dass bei all diesen Studien eine große Bedeutung von personalwirtschaftlichen Zielen festgestellt wird. Während finanzwirtschaftliche und weitere unternehmenspolitische Ziele auch einen relativ hohen Stellenwert erreichen, spielen die Ziele innerhalb der Makro-Ebene vergleichsweise eine nur untergeordnete Rolle.

Potenzielle Ziele des Handelskonzerns:

Ausgehend von den im vorherigen Unterkapitel 3.1 (S.17 f.) beschriebenen empirisch ermittelten üblichen Zielen von Unternehmen bei einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung werden nun diejenigen Ziele näher betrachtet, welche für den Handelskonzern in Betracht kommen.

Win-win-Situation für den Mitarbeiter und das Unternehmen:

Vom Handelskonzern wird angestrebt, dass sowohl die Mitarbeiter als auch der Handelskonzern einen wirtschaftlichen Vorteil durch eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung erhalten.

Angenommen der Handelskonzern möchte dem Mitarbeiter einen Bruttobetrag von 360€ jährlich zusätzlich zu dem vereinbarten Lohn zukommen lassen, dann kann dieser Betrag beispielsweise als Bruttolohn gezahlt oder dem Mitarbeiter für eine Kapitalbeteiligung zur Verfügung gestellt werden. Weshalb speziell der Betrag von 360€ in dieser Überlegung gewählt wurde, dafür gibt es eine Begründung. Ein Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung der Mitarebiterkapitalbeteiligung ermöglicht, dass für die Mitarbeiterkapitalbeteiligung 360€ im Jahr pro Mitarbeiter steuer- und sozialabgabenfrei sind, sofern dieser Betrag vom Arbeitgeber zusätzlich zum vereinbarten Lohn an alle beschäftigten Arbeitnehmer gezahlt wird. Das Angebot der Mitarbeiterkapitalbeteiligung muss für alle Arbeitnehmer gelten, der einzelne Arbeitnehmer ist in seiner Entscheidung zur Teilnahme frei.

Falls diese Möglichkeit genutzt wird, kann der Mitarbeiter nicht sofort über das Geld verfügen, aber erhält nach Ablauf der vereinbarten Frist für die Kapitalbeteiligung den vollen Betrag von 360€ zuzüglich ggf. einer Vergütung für die Kapitalüberlassung. Sollte der Bruttobetrag hingegen als zusätzliche Einmalzahlung dem Mitarbeiter zukommen, müssen von den 360€ Sozialversicherungsbeiträge entrichtet werden. Für die Lohnnebenkosten werden durchschnittlich Sozialabgaben von 40,15% angenommen. Bezogen auf die 360€ müssen dann 144,54€ an Sozialversicherungsbeiträgen abgeführt werden, wodurch nur noch 215,46€ übrigbleiben. Die auf den Betrag von 360€ fällige Lohnsteuer errechnet sich bei jedem Mitarbeiter nach dem individuellen Einkommen und wird hier nicht betrachtet.

Insbesondere Unternehmen in Branchen, bei denen die Gewinnspanne knapp bemessen ist und somit nur geringe Löhne und Lohnerhöhungen vom Arbeitgeber gewährt werden können, bietet die Mitarbeiterkapitalbeteiligung eine Möglichkeit, dem Mitarbeiter einen Betrag von max. 360€ im Jahr ohne Abzug von Sozialabgaben und Steuern zukommen zu lassen.

Bezogen auf Jahreseinkommen von 24000€ machen 360€ schon 1,5% mehr aus. Bei einer eben so hohen Nettolohnerhöhung müssten Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch zusätzlich Steuern und Sozialabgaben tragen. Daraus wird deutlich, welchen Vorteil die Mitarbeiterkapitalbeteiligung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer erbringt. Der Arbeitgeber muss allerdings auch die Kosten für die Einführung und Verwaltung eines Mitarbeiterkapitalbeteiligungsmodell einkalkulieren.

Der untersuchte Handelkonzern kann das im Konzern vorhandene Know-How nutzen und ein Projektteam zusammenstellen, welches die Mitarbeiterkapitalbeteiligung konzipiert. Die Entwicklung und Einführung einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung verursacht Kosten. Es handelt sich überwiegend um einmalige fixe Kosten. Je mehr Mitarbeiter dann an dem Mitarbeiterkapitalbeteiligungsmodell teilnehmen, umso mehr können die Fixkosten verteilt und folglich der Effekt der Fixkostendegression genutzt werden.

Imageerhöhung und Vorteile beim Recruiting für das Unternehmen:

Eine attraktive Gestaltung der Vergütung kann unter anderem durch eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung erreicht werden. Eine attraktiv gestaltete Vergütung wiederum kann das Interesse für das Unternehmen bei einem Arbeitnehmer erhöhen. Dieser Anreiz sollte für das Recruiting von qualifiziertem Fachpersonal eingesetzt werden. Auch das Unternehmensimage kann durch eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung verbessert werden, da die Mitarbeiter somit eine Möglichkeit der Vermögensbildung im Unternehmen nutzen können. Oftmals werden die Mitarbeiterkapitalbeteiligungen vom Unternehmen und/oder dem Staat gefördert und bieten somit bei geringem oder keinem Aufwand seitens der Mitarbeiter diesen zusätzliche Einkünfte. Das Unternehmen kann so auch seiner sozialen Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern gerecht werden.

Ein positiver Effekt kann von einer betrieblichen Mitarbeiterkapitalbeteiligung ausgehen, wenn diese Mitarbeiterkapitalbeteiligung eine hohe Beteiligungsquote der Mitarbeiter aufweist und die Mitarbeiter eigene Mittel für die Finanzierung der Kapitalbeteiligung aufbringen. Das dadurch entgegengebrachte Vertrauen der Mitarbeiter in das arbeitgebende Unternehmen kann von Investoren als positives Signal erkannt werden. Mit einer betrieblichen Mitarbeiterkapitalbeteiligung kann darüber hinaus erreicht werden, dass die Mitarbeiter sich stärker mit den Zielen des Unternehmens identifizieren. Eine Folge daraus kann eine stärkere Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen sein. Insbesondere in Branchen, in welchen die Unternehmen im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter stehen, ist es wichtig, diese Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

Arbeit zitieren:
Dröse, Wanja Daniel Januar 2009: Mitarbeiterkapitalbeteiligung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Vermögensbildungsgesetz, Mitarbeiterbeteiligung, Kapital, Kapitalbeteiligungsgesetz, Belegschaftsaktien

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren