Mitarbeiterbindung und Nachwuchskräfteförderung in mittelständischen Unternehmen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Marco Kühmichel, Reimond Eitzert
- Abgabedatum: Juni 2005
- Umfang: 100 Seiten
- Dateigröße: 603,3 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen Deutschland
- Bibliografie: ca. 124
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9975-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9975-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9975-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Marco Kühmichel, Reimond Eitzert Juni 2005: Mitarbeiterbindung und Nachwuchskräfteförderung in mittelständischen Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Mitarbeiter, Förderung, Personalentwicklung, Wertschöpfung, Anreiz
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Diplomarbeit von Marco Kühmichel, Reimond Eitzert
Einleitung:
„Ask leaders what their biggest challenge is, and you get the same answer: finding, attracting and keeping talented people.” Diese Aussage gewinnt in Zeiten eines nur vermeintlichen Überangebotes an qualifizierten Arbeitskräften besonders für mittelständische Unternehmen in Deutschland immer mehr an Bedeutung, da gerade diese Unternehmen in der momentanen wirtschaftlichen Gesamtlage bemüht sein müssen ihr „Kapital“ Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, um das Fachwissen im Unternehmen zu halten und in schwierigen Zeiten Wettbewerbsvorteile zu sichern und sich im Markt zu behaupten. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden im erheblichem Ausmaß Arbeitsplätze gewechselt, und nicht wie häufig angenommen, die Fluktuationsneigung gesenkt.
Den demografischen Prognosen zufolge wird die Zahl der Erwerbstätigen im Alter von 30-39 Jahren von 12,55 Millionen im Jahr 1999 auf 9,03 Millionen bis zum Jahr 2010 sinken. Hierdurch wird deutlich, dass sich ein Fachkräftemangel in Deutschland einstellen wird und somit der Aspekt der Mitarbeiterbindung noch stärker an Bedeutung gewinnt.
Unabhängig von der konjunkturellen Situation gilt die Bindung der erfolgsentscheidenden Mitarbeiter als eine der zentralen Aufgaben zukunftsorientierter Unternehmen.
Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Thematik der Mitarbeiterbindung und Nachwuchskräfteförderung in mittelständischen Unternehmen im Hinblick auf die zunehmende Bedeutung der eigenen Leistungsträger und die daraus resultierende Wertschöpfung.
Problemstellung:
Das Thema Mitarbeiterbindung wird in vielen Abhandlungen im Rahmen des Personalmanagements nur unzureichend oder gar nicht berücksichtigt. Es stellt sich daher für mittelständische Unternehmen die Frage, ob die Bindung von Mitarbeitern in einer immer flexibleren und sich schnell verändernden Arbeitswelt erstrebenswert ist. Diese Arbeit setzt voraus, dass gerade in diesen Zeiten die Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden werden sollten, die als erfolgskritisch zu sehen sind. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, genau diese Leistungsträger im Unternehmen herauszufiltern und gezielt auf diese einzugehen.
Bei näherer Betrachtung zeigt sich in mittelständischen Unternehmen allerdings, dass nur sehr wenige dieser über gesamtheitliche Bindungsmaßnahmen verfügt. Vielfach wird versucht, mit diversen Einzelmaßnahmen Mitarbeiterbindung zu erreichen. Inwieweit diese jedoch einen tatsächlichen Bindungserfolg bewirken, bleibt in der Regel außer acht. Häufig wird mit solchen nur unzureichend durchdachten Maßnahmen eine Ungleichbehandlung unter den Mitarbeitern hervorgerufen, welche ungewollt negative Auswirkungen auf die Stimmung im Unternehmen haben. Diese Tatsachen verbunden mit der abnehmenden Bereitschaft von Mitarbeitern, sich länger an ein Unternehmen zu binden, haben dazu geführt, dass immer mehr Fachleute empfehlen, diese Problematik durch entsprechend stärkere Investitionen in aktive Mitarbeiterbindung zu lösen. Hierdurch sollen die Leistungsträger auch in schwierigen Situationen an das Unternehmen gebunden werden, damit erhebliche Transaktions- und Opportunitätskosten, die durch ihr Ausscheiden hervorgerufen werden, vermieden werden.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abkürzungsverzeichnis | IV | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Tabellenverzeichnis | VI | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 2 |
| 1.2 | Zielsetzung | 3 |
| 1.3 | Gang der Untersuchung | 3 |
| 2. | Die Relevanz der Mitarbeiterbindung aus Unternehmenssicht | 5 |
| 2.1 | Was ist Mitarbeiterbindung | 6 |
| 2.2 | Gründe für die Mitarbeiterbindung sowie Wertschöpfung für mittelständische Unternehmen | 7 |
| 2.3 | Formen der Mitarbeiterbindung | 8 |
| 2.4 | Wichtige Begriffe und Definitionen im Rahmen der Mitarbeiterbindung | 9 |
| 2.4.1 | Retention | 10 |
| 2.4.2 | Commitment | 10 |
| 2.4.3 | Job Sculpting und Employer Branding | 11 |
| 2.4.4 | Humankapital | 12 |
| 2.4.5 | Loyalität | 13 |
| 2.4.6 | Mitarbeiterbindungs- und Zufriedenheitsindex | 13 |
| 3. | Retentionmanagement - die richtigen Mitarbeiter binden | 15 |
| 3.1 | Das Konzept des Retentionmanagement | 15 |
| 3.1.1 | Das strategische Retentionmanagement | 17 |
| 3.2 | Retention durch Commitment | 21 |
| 3.2.1 | Einflussfaktoren | 22 |
| 3.2.2 | Retentionfaktoren | 24 |
| 3.2.3 | Auswirkungen von Commitment für das Unternehmen | 25 |
| 3.2.4 | Auswirkungen für die Mitarbeiter | 28 |
| 3.2.5 | Zusammenfassung | 29 |
| 3.3 | Die maßgeblichen Aspekte der Mitarbeiterbindung | 30 |
| 3.4 | Anreizsysteme | 37 |
| 3.4.1 | Akkordlohn | 40 |
| 3.4.2 | Prämienlohn | 41 |
| 3.4.3 | Leistungszulage | 42 |
| 3.4.4 | Zielbonus | 44 |
| 3.4.5 | Erfolgsbeteiligung | 45 |
| 3.4.6 | Kapitalbeteiligung | 46 |
| 3.4.7 | Betriebliche Altersvorsorge | 46 |
| 3.4.8 | Immaterielle Beteiligung | 47 |
| 3.4.9 | Flexible Arbeitszeiten | 49 |
| 3.5 | Cafeteria-System | 49 |
| 3.5.1 | Der Cafeteria-Ansatz | 50 |
| 3.5.2 | Die Entgeltkomponenten | 52 |
| 3.5.3 | Das Anreizsystem | 53 |
| 3.5.4 | Der Flexibilitätsaspekt | 55 |
| 3.5.5 | Der Individualisierungsaspekt | 56 |
| 3.5.6 | Vorteile aus Unternehmenssicht | 57 |
| 3.5.7 | Nachteile aus Unternehmenssicht | 62 |
| 3.5.8 | Vorteile aus Mitarbeitersicht | 64 |
| 3.5.9 | Nachteile aus Mitarbeitersicht | 65 |
| 4. | Ziele der Mitarbeiterbindung | 67 |
| 4.1 | Mitarbeiterbindung durch Personalzufriedenheit | 67 |
| 4.1.1 | Zufriedenheitskennzahlen | 69 |
| 4.1.2 | Zufriedenheitswahrnehmung | 70 |
| 4.2 | Wissen im Unternehmen halten | 71 |
| 4.3 | Fluktuationskosten senken | 72 |
| 4.4 | Fehlzeiten reduzieren | 73 |
| 4.5 | Produktivität und Rentabilität erhöhen | 74 |
| 5. | Nachwuchskräfteförderung durch gezielte Personalentwicklung | 76 |
| 5.1 | Permanente Personalentwicklung | 76 |
| 5.2 | Maßnahmen der Personalentwicklung | 79 |
| 5.2.1 | Off the job | 80 |
| 5.2.2 | Near the job | 82 |
| 5.2.3 | Along the job | 83 |
| 6. | Schlussbetrachtung | 84 |
| Literaturverzeichnis | 86 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 94 |
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abkürzungsverzeichnis | IV | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Tabellenverzeichnis | VI | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 2 |
| 1.2 | Zielsetzung | 3 |
| 1.3 | Gang der Untersuchung | 3 |
| 2. | Die Relevanz der Mitarbeiterbindung aus Unternehmenssicht | 5 |
| 2.1 | Was ist Mitarbeiterbindung | 6 |
| 2.2 | Gründe für die Mitarbeiterbindung sowie Wertschöpfung für mittelständische Unternehmen | 7 |
| 2.3 | Formen der Mitarbeiterbindung | 8 |
| 2.4 | Wichtige Begriffe und Definitionen im Rahmen der Mitarbeiterbindung | 9 |
| 2.4.1 | Retention | 10 |
| 2.4.2 | Commitment | 10 |
| 2.4.3 | Job Sculpting und Employer Branding | 11 |
| 2.4.4 | Humankapital | 12 |
| 2.4.5 | Loyalität | 13 |
| 2.4.6 | Mitarbeiterbindungs- und Zufriedenheitsindex | 13 |
| 3. | Retentionmanagement - die richtigen Mitarbeiter binden | 15 |
| 3.1 | Das Konzept des Retentionmanagement | 15 |
| 3.1.1 | Das strategische Retentionmanagement | 17 |
| 3.2 | Retention durch Commitment | 21 |
| 3.2.1 | Einflussfaktoren | 22 |
| 3.2.2 | Retentionfaktoren | 24 |
| 3.2.3 | Auswirkungen von Commitment für das Unternehmen | 25 |
| 3.2.4 | Auswirkungen für die Mitarbeiter | 28 |
| 3.2.5 | Zusammenfassung | 29 |
| 3.3 | Die maßgeblichen Aspekte der Mitarbeiterbindung | 30 |
| 3.4 | Anreizsysteme | 37 |
| 3.4.1 | Akkordlohn | 40 |
| 3.4.2 | Prämienlohn | 41 |
| 3.4.3 | Leistungszulage | 42 |
| 3.4.4 | Zielbonus | 44 |
| 3.4.5 | Erfolgsbeteiligung | 45 |
| 3.4.6 | Kapitalbeteiligung | 46 |
| 3.4.7 | Betriebliche Altersvorsorge | 46 |
| 3.4.8 | Immaterielle Beteiligung | 47 |
| 3.4.9 | Flexible Arbeitszeiten | 49 |
| 3.5 | Cafeteria-System | 49 |
| 3.5.1 | Der Cafeteria-Ansatz | 50 |
| 3.5.2 | Die Entgeltkomponenten | 52 |
| 3.5.3 | Das Anreizsystem | 53 |
| 3.5.4 | Der Flexibilitätsaspekt | 55 |
| 3.5.5 | Der Individualisierungsaspekt | 56 |
| 3.5.6 | Vorteile aus Unternehmenssicht | 57 |
| 3.5.7 | Nachteile aus Unternehmenssicht | 62 |
| 3.5.8 | Vorteile aus Mitarbeitersicht | 64 |
| 3.5.9 | Nachteile aus Mitarbeitersicht | 65 |
| 4. | Ziele der Mitarbeiterbindung | 67 |
| 4.1 | Mitarbeiterbindung durch Personalzufriedenheit | 67 |
| 4.1.1 | Zufriedenheitskennzahlen | 69 |
| 4.1.2 | Zufriedenheitswahrnehmung | 70 |
| 4.2 | Wissen im Unternehmen halten | 71 |
| 4.3 | Fluktuationskosten senken | 72 |
| 4.4 | Fehlzeiten reduzieren | 73 |
| 4.5 | Produktivität und Rentabilität erhöhen | 74 |
| 5. | Nachwuchskräfteförderung durch gezielte Personalentwicklung | 76 |
| 5.1 | Permanente Personalentwicklung | 76 |
| 5.2 | Maßnahmen der Personalentwicklung | 79 |
| 5.2.1 | Off the job | 80 |
| 5.2.2 | Near the job | 82 |
| 5.2.3 | Along the job | 83 |
| 6. | Schlussbetrachtung | 84 |
| Literaturverzeichnis | 86 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 94 |
Textprobe:
Kapitel 3.5.2: Die Entgeltkomponenten Als Entgeltkomponenten im Hinblick auf eine Cafeteria-Wahl kommen grundsätzlich alle Vergütungselemente in Betracht. Die Vergütung für geleistete Arbeit setzt sich aus Direktentgelt und Neben- bzw. Sozialleistungen zusammen.
Da letztere nicht in ihrer Gesamtheit, sondern nur zum Teil für das Cafeteria-System interessant ist, muss hier differenziert werden. Die Sozialleistungen können als Bestandteil der betrieblichen Sozialpolitik dem Bereich Personalpolitik zugeordnet werden. Es handelt sich hierbei um alle Leistungen, die dem Arbeitnehmer über den vereinbarten Lohn oder das vereinbarte Gehalt hinaus aus Aufwendungen des Arbeitgebers sowohl während seiner Dienstzeit wie auch nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienstverhältnis zugute kommen. Sozialleistungen können geregelt sein durch Gesetz, Tarifvertrag, Betriebsvereinbarungen, oder aber es handelt sich um freiwillige Sozialleistungen. Die Abgrenzung der freiwilligen gegenüber den übrigen Sozialleistungen ist schwierig. Häufig versteht man darunter solche Leistungen, über welche das Unternehmen jederzeit autonom entscheiden kann. Eine strengere Auffassung definiert freiwillige Sozialleistungen als solche, die auf freien Entschluss des Arbeitgebers beruhen und auf die der Arbeitnehmer keinen Rechtsanspruch hat. Da trotz dieser Definition Uneindeutigkeit über die „Freiwilligkeit“ besteht, soll im Rahmen des Cafeteria-Ansatzes der Begriff der betrieblich beeinflussbaren Sozialleistungen zugrunde gelegt werden.
Analog zum Akkordlohn muss beim Prämienlohn zunächst eine Prämienausgangsleistung bestimmt werden.89 Für das Erreichen dieser Prämienausgangsleistung wird der so genannte Prämienausgangslohn gezahlt, jedoch noch keine Prämie. Erst beim Überschreiten dieser Ausgangsleistung erhält der Mitarbeiter in Abhängigkeit von seiner individuellen Leistung eine zusätzliche Prämie. Bezüglich der Prämienlohnlinie können der lineare, der degressive und der progressive Verlauf unterschieden werden. Bei einem linearen Verlauf besteht ein proportionaler Zusammenhang zwischen Leistungsergebnis und Prämie. Der progressive Prämienverlauf bietet einen besonderen Anreiz in den höheren Leistungsbereichen, da die Prämien hier im oberen Bereich überproportional steigen. Bei dem degressiven Verlauf nehmen die Prämiensteigerungen im oberen Bereich ab, da eine Leistungssteigerung in diesen Bereichen häufig wegen Unfallgefahr oder Überanstrengungen nicht mehr erwünscht ist.90 Der Prämienendlohn markiert das obere Leistungsende und den maximal erreichbaren Prämienlohn. Er richtet sich in der Regel nach der maximal möglichen Leistung des Mitarbeiters, die seine Gesundheit nicht gefährdet, der maximal möglichen Betriebsmittelnutzung und den Qualitätsanforderungen.91 [...]
3.4.2 Prämienlohn Der Prämienlohn setzt sich aus dem vereinbarten Grundlohn und einer Prämie für quantitative oder qualitative Mehrleistungen zusammen. Ähnlich wie beim Akkord bestimmt sich der Lohn des Mitarbeiters damit direkt aus dessen individueller Leistung, kann aber einen bestimmten Grundlohn nicht unterschreiten.87 Der Vorteil des Prämienlohns gegenüber dem Akkordlohn liegt in der Variabilität der Bezugsbasis. Neben der reinen Mengenleistung können dabei verschiedene quantitative, aber auch qualitative Kriterien als Bezugsbasis der Prämie gewählt werden. Als Prämienarten kommen dabei neben der Mengenleistungsprämie z. B. Qualitätsprämien, Ersparnisprämien oder Nutzungsprämien infrage. Auch kombinierte Prämien, bei denen mehrere Kriterien zur Berechnung der Prämie verknüpft werden, können dabei eingesetzt werden.88 [...]
Die Ermittlung dieser Vorgabezeit setzt dabei regelmäßig Zeit- und Bewegungsstudien voraus, die mit einem erheblichen Aufwand verbunden sind.85 Vorraussetzung für die Einführung eines Akkordlohnsystems ist die Akkordfähigkeit und die Akkordreife der jeweiligen Tätigkeit. Akkordfähig ist eine Arbeit nur dann, wenn ihre Arbeitsmethode vorher bekannt ist und das Arbeitsergebnis mengenmäßig erfasst werden kann. Nur wenn die Arbeitsabläufe zudem so gestaltet sind, dass der Mitarbeiter nach hinreichender Übung auch tatsächlich Einfluss auf die Mengenleistung hat, ist auch die entsprechende Akkordreife gegeben. Der monatlich an den Mitarbeiter ausbezahlte Arbeitslohn richtet sich nach der jeweiligen monatlichen individuellen Leistung, wodurch ein zeitlich enger Zusammenhang zwischen der erbrachten Leistung und der finanziellen Honorierung dieser Leistung besteht.86 [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832499754
Arbeit zitieren:
Marco Kühmichel, Reimond Eitzert Juni 2005: Mitarbeiterbindung und Nachwuchskräfteförderung in mittelständischen Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Mitarbeiter, Förderung, Personalentwicklung, Wertschöpfung, Anreiz



