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Mißerfolgsfaktoren internationaler Akquisitionen

Mißerfolgsfaktoren internationaler Akquisitionen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ariane Baum
  • Abgabedatum: September 2000
  • Umfang: 158 Seiten
  • Dateigröße: 915,4 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Worms Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2721-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2721-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2721-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Baum, Ariane September 2000: Mißerfolgsfaktoren internationaler Akquisitionen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Akquisition, Unternehmenszusammenschluss, Merger, M & A, Unternehmenskauf

Diplomarbeit von Ariane Baum

Einleitung:

Im März 2000 wurden die globale Wirtschaft sowie die europäische Öffentlichkeit durch den von BMW geplanten Verkauf der erst 1994 erworbenen britischen Tochtergesellschaft Rover alarmiert. Sogar die britische Regierung schaltete sich ein, als BMW den Verkauf des ”Milliardengrabes” Rover bekanntgab, da der Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen befürchtet wurde. Gleichzeitig bestimmen weiterhin Meldungen über Fusionen und Firmenkäufe, die grenzüberschreitenden oder sogar weltweiten Einfluß auf das Wirtschaftsgeschehen ausüben, die Presse. Beinahe täglich entstehen durch ”Elefantenhochzeiten” oder ”Übernahmeschlachten” neue Realitäten. Die Konzentrationswelle geht unvermindert weiter, obwohl das Beispiel BMW - Rover kein Einzelfall ist. Dies verdeutlichen auch die folgenden Zahlen: Nachdem schon 1998 Akquisitionen mit einem Transaktionsvolumen von fünf Billionen DM weltweit getätigt wurden, stieg das Volumen 1999 weiter auf 6,8 Billionen DM an. Die Globalisierung der Märkte, der rasante technologische Fortschritt, die Strukturbereinigungen einzelner Branchen und ein liquider Investmentmarkt beschleunigen diese Entwicklung, die einen Wandel zu transkontinentalen und globalen Unternehmens- und Wettbewerbssystemen begründet.

Grenzüberschreitende Akquisitionen ermöglichen die Konzentration der Unternehmen auf ihre Kernbereiche sowie die Ausnutzung eines Höchstmaßes internationaler Arbeitsteilung. Dadurch verbessern sie ihre Wettbewerbsfähigkeit und sichern gleichzeitig das langfristige Wachstum. Akquisitionen sind dabei nicht die Ergebnisse günstiger Gelegenheiten sondern in der Regel das Resultat genauer strategischer Planungen und ein Glied in der Kette gezielter Expansion. Dennoch ist festzustellen, daß Akquisitionen, die Investitionsentscheidungen von enormer finanzieller Tragweite darstellen (BMW hat bei seinem englischen ”Abenteuer” mehr als 9 Mrd. DM verloren), in einem erschreckend hohen Maß fehlschlagen. Die Ergebnisse verschiedener Studien zum Erfolg von Akquisitionen verweisen auf Mißerfolgsquoten zwischen 25 % und 83 %. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Eine Rolle spielt dabei sicher die Komplexität des gesamten Akquisitionsvorganges. So sind sowohl in der Akquisitionsplanungsphase als auch während der Akquisitionsrealisation, selbst bei relativ kleinen Transaktionen, weitgehende betriebswirtschaftliche Fragen zu beantworten, die u.a. unternehmerische, finanzwirtschaftliche, rechtliche, personelle, unternehmenskulturelle und organisatorische Aspekte betreffen.

Gang der Untersuchung:

Die Diplomarbeit, die all diese Aspekte in mehr oder weniger starkem Umfang berücksichtigt, beginnt zunächst mit einem allgemeinen Teil, der die aktuellen Entwicklungen im internationalen M&A-Bereich aufzeigt und die theoretischen Grundlagen vermittelt.

Daran anschließend werden die vielschichtigen Mißerfolgsfaktoren internationaler Akquisitionen unter Zuhilfenahme des Phasenmodells des Akquisitionsprozesses dargestellt. Die Autorin unterscheidet dabei zwischen der Akquisitionsplanung (Strategieentwicklung), der Akquisitionsrealisation (Such-, Beurteilungs-, Bewertungs-, Verhandlungs- und Integrationsphase) sowie der Akquisitionskontrolle. Dabei liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der Integrationsphase, da die Eingliederung der akquirierten Unternehmung in der Praxis die kritischste Phase des Prozesses darstellt und Mißerfolgsursachen erwiesenermaßen in vielen Fällen in direkter Verbindung mit der personellen und kulturellen Anpassung stehen. In diesem Zusammenhang ist das Ergebnis einer Studie sehr interessant, die feststellt, daß nur 21% der untersuchten Unternehmen einen stringenten Plan verfolgen. Die Arbeit betrachtet deshalb insbesondere die Planung der Integration, mögliche personelle und unternehmenskulturelle Problemfelder sowie die mit der Grenzüberschreitung verbundene Problematik der landeskulturellen Unterschiede, die von Theorie und Praxis oft vernachlässigt wird.

Die Arbeit wird schließlich durch mehrere Fallbeispiele, u.a. BMW-Rover und Adidas-Salomon, abgerundet. Diese werden, aufbauend auf die zuvor erarbeiteten Mißerfolgsfaktoren, die zu Schwierigkeiten bzw. zum Scheitern der jeweiligen Akquisition geführt haben, analysiert.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
I. EINLEITUNG 1
II. AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND THEORETISCHE GRUNDLAGEN 3
1. Geschichte und aktuelle Entwicklungen auf dem internationalen M&A-Markt 3
1.1 Geschichte 3
1.2 Aktuelle Entwicklung 4
1.3 Ausblick 7
2. Grundlagen, Begriffe, Abgrenzungen 8
2.1 Definition und Abgrenzung der Begriffe Akquisition und Fusion 8
2.1.1 Erwerb von Beteiligungsanteilen (Share Deal) 8
2.1.2 Erwerb von Vermögenswerten (Asset Deal) 8
2.2 Akquisitionsvarianten 9
2.2.1 Vollerwerb 9
2.2.2 Teilerwerb 9
2.3 Akquisitionsrichtung 10
2.3.1 Konglomerate Akquistion 10
2.3.2 Konzentrische Akquisition 10
2.3.3 Vertikale Akquisition 11
2.3.4 Horizontale Akquisition 11
2.4 Phasen des Akquisitionsprozesses 11
2.4.1 Akquisitionsplanung 12
2.4.1.1 Strategieentwicklung 12
2.4.1.2 Akquisitionsziele 14
2.4.2 Akquisitionsrealisation 16
2.4.2.1 Suchphase 16
2.4.2.2 Beurteilungs- und Bewertungsphase 17
2.4.2.3 Verhandlung und Vertragsabschluß 18
2.4.2.4 Integrationsphase 19
2.4.3 Wertschöpfungsphase / Akquisitionskontrolle 19
3. Grundlagen und Studien zum Erfolg internationaler Akquisitionen 21
3.1 Begriffsdefinition des Akquisitionserfolges 21
3.2 Methoden zur Bestimmung des Akquisitionserfolges 22
3.2.1 Bilanzorientierter Ansatz 22
3.2.2 Kapitalmarktorientierter Ansatz 22
3.3 Studien zur Erfolgsrate internationaler Akquisitionen 23
3.3.1 Studie von Kitching 24
3.3.2 Studie von Bühner 24
3.3.3 Studien von McKinsey 24
3.3.4 Studie von KPMG 25
III. ABBILDUNG DER MIßERFOLGSFAKTOREN INTERNATIONALER AKQUISITIONEN IN EINEM PHASENKONZEPT 26
1. Mißerfolgsfaktoren in der Akquisitionsplanungsphase 28
1.1 Unzureichende strategische Analyse und fehlende strategische Ausrichtung 28
1.2 Unzureichende Planung der Akquisition 29
1.2.1 Errichtung einer Projektorganisation 29
1.2.2 Anforderungen an die Projektorganisation 31
1.2.3 Planung der personellen Ressourcen 31
1.2.4 Ablauf- und Terminplanung 34
1.2.5 Kostenschätzung 35
2. Mißerfolgsfaktoren in der Akquisitionsrealisationsphase 37
2.1 Suchphase 37
2.2 Beurteilungs- und Bewertungsphase 38
2.2.1 Unrealistische Einschätzung des zu akquirierenden Unternehmens und des Marktpotentials 38
2.2.1.1 Begriff und Arten der Due Diligence 38
2.2.1.2 Inhalt der Due Diligence 39
2.2.2 Fragmentierte Sichtweise von Spezialisten bei Analyse und Entscheidungsfindung 44
2.2.3 Wachsende Eigendynamik des Übernahmeprozesses 45
2.2.4 Unklare Erwartungen und vielfältige Motive 47
2.2.5 Falsches Sicherheitsdenken 48
2.2.6 Überschätzung von Synergiepotentialen 49
2.2.7 Überschätzung von Kostensenkungspotentialen 53
2.3 Verhandlung und Vertragsabschluß 53
2.3.1 Überhöhter Kaufpreis als Folge einer unzureichenden Unternehmensbewertung 53
2.3.1.1 Kaufpreisermittlungsmethoden 55
2.3.1.2 Bewertung der verschiedenen Methoden 57
2.3.1.3 Zusammenfassung 59
2.3.2 Kritische Erfolgsfaktoren während der Vertragsverhandlung 60
2.4 Integrationsphase 61
2.4.1 Begriffsdefinition 61
2.4.2 Stellenwert der Integrationsphase im Akquisitionsprozeß 62
2.4.3 Grundlegende Planungsfehler beim Integrationsmanagement 63
2.4.3.1 Fehlen eines Integrationscontrollings 64
2.4.1.1.1 Mangelndes Integrationsprojektmanagement 65
2.4.3.3 Fehlen einer Strategie über den Grad der Integration 66
2.4.3.4 Unterschätzung der notwendigen Managementkapazität 68
2.4.3.5 Mangelnde Eignung des Integrationsmanagements 69
2.4.3.6 Unzureichendes Kommunikationsmanagement 70
2.4.4 Personelle Problemfelder einer Akquisition 74
2.4.4.1 Einfluß der Akquisition auf das Individuum 75
2.4.4.2 Anreizsysteme und Motivationsstrukturen 76
2.4.4.3 Führungsstil und Managementphilosophie 78
2.4.4.4 Führungspersönlichkeiten 79
2.4.4.5 Herauszögern personeller Entscheidungen 81
2.4.4.6 Auswirkung von vernachlässigten weichen Faktoren auf die Integration 83
2.4.5 Unternehmens- und Landeskulturdifferenzen als erfolgshemmende Faktoren bei internationalen Akquisitionen 86
2.4.5.1 Begriff und Merkmale der Unternehmenskultur 87
2.4.5.2 Stellung der Unternehmenskultur im Akquisitionsprozeß 88
2.4.5.3 Begriff, Voraussetzung und Ziel der Akkulturation 90
2.4.5.4 Phasen der Akkulturation 91
2.4.5.5 Ergebnis der Akkulturation 93
2.4.5.6 Beeinflußbarkeit der Akkulturation 94
2.4.5.7 Bedeutung von Unternehmenskulturen für den Mißerfolg von Akquisitionen 95
2.4.5.8 Ergebnisse der landeskulturellen Studie von Hofstede und deren Übertragbarkeit 100
2.4.6 Determinismus 102
2.4.7 Probleme bei der Harmonisierung von Organisationsstrukturen und Geschäftsprozessen 103
2.4.8 Integrationsrisiken im Bereich „EDV“ 106
2.4.9 Verbürokratisierung des Akquisitionsobjektes 107
2.4.10 Unzufriedenheit von Kunden und Lieferanten aufgrund integrationsbedingter Vernachlässigung des eigentlichen Geschäftes 108
3. Akquisitionskontrolle 112
3.1 Prämissenkontrolle 112
3.2 Durchführungskontrolle 112
3.2.1 Ergebniskontrolle 112
3.2.2 Planfortschrittskontrolle 113
3.3 Grundlegende Problematik der Akquisitionskontrolle 114
IV. GENERELLE RISIKEN GRENZÜBERSCHREITENDER AKQUISITIONEN 115
1. Länder- bzw. politisches Risiko 115
2. Finanzwirtschaftliche Risiken 116
2.1 Währungsrisiko 116
2.1.1 Wechselkursrisiko 116
2.2.2 Transfer- und Konvertierungsrisiko 117
2.2 Zinsrisiko 118
2.3 Weitere auslandsbezogene Risiken 118
V. FALLBEISPIELE MIßGLÜCKTER UND PROBLEMBEHAFTETER AKQUISITIONEN 119
1. Integrationsprobleme bei der Akquisition von Salomon durch Adidas 119
2. Die gescheiterte Akquisition von Rover durch BMW 121
2.1 Chronik des Scheiterns 121
2.2 Der BMW-Konzern in Zahlen 123
2.3 Gründe für das Scheitern der Akquisition 124
2.3.1 Mehrmarkenstrategie 124
2.3.2 Integrationsmanagement 126
2.3.3 Personalpolitik 127
2.3.4 Führungspersönlichkeiten 127
2.3.5 Unternehmenskultur und Führungsstil 128
2.3.6 Stärke der englischen Währung 129
3. Fehlgeschlagene internationale Expansionsstrategie von Lincoln Electric 130
3.1 Das Unternehmen und seine Entwicklung 130
3.2 Ursachen der Krise 131
3.2.1 Unzureichende strategische Analyse 131
3.2.2 Kulturelle Differenzen 132
3.2.3 Fehlen internationaler Erfahrung des Top-Managements 133
3.2.4 Mangelnde Führung der ausländischen Tochtergesellschaften 134
4. Weitere Fallbeispiele 134
VI. SCHLUßBETRACHTUNG 138
Literaturverzeichnis VII

Automatisiert erstellter Textauszug:

2.4.3.1 Fehlen eines Integrationscontrollings Bei der Integration akquirierter Unternehmungen handelt es sich um einen komlexen Vorgang, der eine aufwendige Planung und kontrollierte Durchführung erfordert. Dabei sind verschiedenste qualitative und quantitative Aspekte im Maßnahmenkatalog zu berücksichtigen. Um alle Problemfelder zu bewältigen, sind für die Steuerung des Integrationsprozesses ein effizientes Integrationscontrolling sowie ein Integrationsprojektteam zu etablieren. Die dadurch entstehenden hohen spezifische Kontrollkosten sollten schon in der Beurteilungsphase berücksichtigt werden.193 Es ist die Aufgabe des Integrationscontrollings, Integrationspläne zu erstellen und deren Umsetzung zu steuern und zu kontrollieren. Die Pläne beinhalten in der Regel sowohl ökonomische als auch mitarbeiterbezogene Aspekte der Integrationsgestaltung und verkörpern die Planung der operativen Durchsetzung der mit der Akquisition verbundenen Ziele und Strategien.194 Die wichtigsten Elemente eines Integrationsplanes sind: 195 [...]

Im Gegensatz zu diesen verschiedenen Ansätzen wurde die mit der Grenzüberschreitung zusätzlich verbundene Problematik der landeskulturellen Unterschiede von der Theorie bisher kaum thematisiert. Erste Untersuchungen von Reineke und Lindgren zeigen jedoch, daß das gesellschaftskulturell unterschiedliche Umfeld der an der Akquisition beteiligten Unternehmungen für eine erschwerte Integration und somit auch für Mißerfolge verantwortlich gemacht werden kann. Der Erfolg einer Akquisition hängt damit ganz entscheidend davon ab, wie sich das Akquisitionsobjekt in die Organisation, das Führungssystem und die Ziel- und Wertorientierung der übernehmenden Unternehmung einfügen läßt.192 Die bereits angesprochenen vielfältigen Mißerfolgsfaktoren der Integrationsphase sollen nun behandelt werden. 2.4.3 Grundlegende Planungsfehler beim Integrationsmanagement Bereits bei der Planung der Integration können folgenschwere Fehler gemacht werden, die den Gesamterfolg der Integration in Frage stellen. Einen ersten Gesamtüberblick über diese Fehler, die anschließend ausführlich erläutert werden, gibt die nachstehende Abbildung. [...]

dem Managementstil, der Unternehmenskultur, den Unternehmenswerten der Akquisitionspartner sowie die Besetzung von Führungspositionen. In den folgenden Ausführungen liegt der Schwerpunkt auf der Integration der sozialen Systeme, da hier erfahrungsgemäß die größten Schwierigkeiten anzutreffen sind und sich diese negativ auf den Akquisitionserfolg auswirken. 2.4.2 Stellenwert der Integrationsphase im Akquisitionsprozeß Den eigentlichen Abschluß einer jeden Akquisitionstätigkeit bildet die Integration der erworbenen Unternehmung mit dem Akquisiteur. In dieser Phase gilt es, die vorher definierte Unternehmensstrategie umzusetzen und die angestrebten unternehmerischen Ziele zu realisieren.188 Die Praxis zeigt, daß sich bei einer Akquisition die Aktivitäten des Käuferunternehmens zunächst auf den Abschluß des Kaufvertrages konzentrieren. So entsteht nach Vertragsabschluß häufig ein gefährliches und kostspieliges Vakuum.189 Erst in der jüngeren Vergangenheit wird der Integrationsphase vermehrte Aufmerksamkeit geschenkt, da Literatur und Praxis erkannt haben, daß sie die wohl kritischste Phase des Akquisitionsprozesses überhaupt darstellt. Sie entscheidet letztendlich über den Erfolg oder Mißerfolg einer Akquisition.190 So haben Cartwright/Cooper bei der Untersuchung von fehlgeschlagenen Akquisitionen und deren Ursachen festgestellt, daß die meisten Mißerfolgsursachen in direkter Verbindung mit der Integrationsphase stehen und besonders die Mitarbeiter einen wesentlichen Einfluß auf den Erfolg bzw. Mißerfolg der Akquisition ausüben. Dies veranschaulichen folgende Beispiele für Mißerfolgsursachen: 191 [...]

Arbeit zitieren:
Baum, Ariane September 2000: Mißerfolgsfaktoren internationaler Akquisitionen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Akquisition, Unternehmenszusammenschluss, Merger, M & A, Unternehmenskauf

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