Migrationspräferenzen Jugendlicher in Abwanderungsgebieten am Beispiel des Müritzkreises
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Christina Müller
- Abgabedatum: Februar 2005
- Umfang: 116 Seiten
- Dateigröße: 8,4 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Deutschland
- Bibliografie: ca. 38
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9937-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9937-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9937-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Müller, Christina Februar 2005: Migrationspräferenzen Jugendlicher in Abwanderungsgebieten am Beispiel des Müritzkreises, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Migration, Brain Drain, Abwanderung, Ostdeutschland, Jugendliche
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Diplomarbeit von Christina Müller
Einleitung:
In den vergangen Jahren hat das Thema der Vereinigung Deutschlands und die damit verbundenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen zu einer Blüte zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und Analysen geführt. Grund dafür ist die bisherige Einmaligkeit eines solchen Transformationsprozesses, der entgegen aller Erwartungen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt andauert.
Weiterhin wird gerade in letzter Zeit immer deutlicher aufgezeigt, dass es durchaus noch erhebliche Disparitäten in den Standortbedingungen und -entwicklungen zwischen den alten und den neuen Bundesländern gibt, die sich in einigen Regionen auch noch zu verschärfen scheinen. Ein Teilaspekt ist dabei die Schrumpfung der Bevölkerung bedingt durch rückläufige Geburtenzahlen sowie Abwanderungszahlen, die die Zuwanderungen oftmals übersteigen und somit in zweifacher Hinsicht zu einem Rückgang führen.
Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit von Regionen steht somit immer mehr im Mittelpunkt öffentlichen Interesses, insbesondere für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, welches aufgrund seiner dünnen Besiedlung durch Abwanderungen besonders empfindlich getroffen wird. Aus diesem Grund soll mit der Analyse des Müritzkreises ein kleiner Beitrag geleistet werden aktuelle Entwicklungen und ihre Ursachen aufzuzeigen, um so eine bessere Grundlage zur Gegensteuerung des Wanderungstrends zu schaffen.
Problemstellung:
Ziel dieser Arbeit soll es zunächst sein die wirtschaftliche und demographische Entwicklung des Müritzkreis im Kontext des Transformationsprozesses zu beleuchten. Kern der Analyse ist es jedoch die aktuellen Wanderungsströme aufzuzeigen. Dabei war zunächst von Interesse, ob auch hier eine verstärkte Abwanderung Jugendlicher zu beobachten ist und vor allem, ob Unterschiede im Wanderungsverhalten zwischen Frauen und Männern vorliegen.
Vertiefend zu diesem Thema stellte sich die Frage, ob Frauen und Männer möglicherweise unterschiedliche Wanderungsziele haben. Dies betrifft zum einen die Frage nach einem möglichen Wegzug in ein anderes Bundesland, aber auch nach der Wahl des zukünftigen Wohnortes (Stadt oder Dorf). Weiterhin soll die Bedeutung verschiedener Motive (Freunde, Löhne, Heimatgefühl …) geschlechterspezifisch untersucht werden.
Daneben ist es außerdem interessant zu ergründen, in wie weit es möglicherweise Unterschiede im Wanderungsverhalten zwischen den einzelnen Abschlussarten gibt bzw. ob jeweils besser qualifizierte stärker abwandern als weniger gut ausgebildete Jugendliche.
Ebenfalls sollen die Ergebnisse der Schüler mit den Ehemaligen verglichen werden, um unter Umständen Veränderung in den Wanderungspräferenzen herauszustellen.
Gang der Untersuchung:
In der vorliegenden Arbeit steht die Abwanderung Jugendlicher aus dem Müritzkreis im Mittelpunkt. Allerdings darf dieses Thema nicht losgelöst von der Vereinigung Deutschlands und den damit verbundenen Prozessen betrachtet werden. Aus diesem Grund soll im ersten Kapitel der Begriff „Transformation“ näher dargestellt werden. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt jedoch in der Analyse des Personenkreises, der Ziele sowie der Motivation der Wanderung, weshalb es nahe liegt die verschiedenen Migrationsarten sowie das Phänomen des „brain drain“ im speziellen darzulegen.
Im zweiten Kapitel wird der Transformationsprozess im Hinblick auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen Ostdeutschlands sowie Mecklenburg Vorpommerns vertiefend analysiert. Besonderes Augenmerk liegt hier jedoch auf der Entwicklung des Untersuchungsgebietes. Diese Ausführungen sind von Bedeutung, da die hier erläuterten Prozesse eng mit der heutigen Wirtschaftslage sowie dem Abwanderungstrend in Verbindung stehen.
Anschließend erfolgt eine aktuelle Bewertung des Müritzkreises auf der Grundlage von Analysen durch das Berlin-Institut, die Prognos-AG sowie einer Studie der Bundeswehr, die es ermöglichen, einen Blick in die zukünftige Entwicklung zu werfen. Der Kern der Arbeit befindet sich jedoch im dritten Kapitel. Hier werden die Vorüberlegungen der durchgeführten Schüler- sowie Ehemaligenbefragungen aufgezeigt sowie die Ausführung der Befragung mit anschließender Analyse dargestellt.
Inhaltsverzeichnis:
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | IV | |
| TABELLENVERZEICHNIS | V | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | VII | |
| 1. | Einleitung in das Thema | 1 |
| 1.1 | Fragestellungen und Zielsetzung | 1 |
| 1.2 | Aufbau und Methodik der Arbeit | 2 |
| 1.3 | Begriffe | 3 |
| 1.3.1 | Zum Begriff Transformation | 3 |
| 1.3.2 | Begriff der Migration und Modelle | 5 |
| 1.3.3 | Das Phänomen des „brain drain“ | 8 |
| 2. | Der Transformationsprozess unter näherer Betrachtung Mecklenburg-Vorpommerns | 9 |
| 2.1 | Ost-West Migrationen nach 1990 am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns | 14 |
| 2.2 | Daten und Fakten des Landkreises Müritz | 23 |
| 2.2.1 | Historische Entwicklung des Müritzkreises | 26 |
| 2.2.2 | Entwicklungen des Müritzkreises nach 1990 | 32 |
| 2.3 | Bewertung der Zukunftsfähigkeit der Region | 41 |
| 3. | Vorbereitung und Ausführung der Befragungen von Schülern und ehemaligen Schülern aus dem Müritzkreis | 48 |
| 3.1 | Planung und Durchführung der Schülerbefragung | 49 |
| 3.2 | Organisation und Ablauf der Befragung ehemaliger Schüler | 51 |
| 3.3 | Erstellung der Fragebögen und Aufbereitung der Daten | 52 |
| 3.4 | Analysen der Ergebnisse der Befragungen | 53 |
| 3.4.1 | Auswertung der Befragung von Schülern des Müritzkreises | 53 |
| 3.4.2 | Ergebnisse der Umfrage von ehemaligen Schülern des Müritzkreises | 76 |
| 3.5 | Zu- und Rückwanderungsagentur „MV4you“ | 93 |
| 4. | Zusammenfassung der Ergebnisse | 94 |
| 5. | LITERATURVERZEICHNIS | 97 |
| 6. | ANHANG | 100 |
Kapitel 2.1:
Mit der Öffnung der Grenzen und damit dem Wegfall der restriktiven Reisebestimmungen der DDR im November 1989 kam es zu einem geradezu explosiven Anstieg bisher unterdrückten Migrationsverhaltens. Dabei wanderten allein im November 100.000 Menschen aus den neuen Ländern in die Bundesrepublik. Dieser Trend schwächte sich vom Dezember 1989 bis März 1990 etwas ab, jedoch wanderten immer noch etwa 50.000 Personen monatlich aus. Allerdings wandelten sich mit der Zeit die zunächst politischen Auswanderungsmotive zunehmend in ökonomische (durch die Kluft zwischen Ost und West) sowie familiäre Motive.
Der jeweilige Höhepunkt der Wanderungen war nach dem November 1989 ebenfalls mit dem dritten Oktober 1990 an einen politischen Höhepunkt geknüpft. Allerdings wurde die Amplitude zusehends kleiner. Im Jahr 1991 wurde der Wanderungshöhepunkt im August verzeichnet, welches mit der Ferien- und Urlaubszeit übereinstimmte und sich auch in den folgenden Jahren in dieser Zeit wiederholte.
Während die Migration aus den neuen Bundesländern insgesamt ihren Höhepunkt 1989 hatte, verlief die Abwanderung aus Mecklenburg-Vorpommern eher schleppend. Denn so sind 1989 in Sachsen z.B. 23,8 Promille der Wohnbevölkerung wegzogen, im Gegenzug dazu waren es in Mecklenburg-Vorpommern nur etwa 9,7 Promille. Allerdings erreichten die Fortzüge aus Mecklenburg-Vorpommern 1990 mit 35.681 Menschen Ihren Höhepunkt, was etwa 18 Promille der Wohnbevölkerung bzw. einen Anteil von 10,6% an der gesamten Ostmigration der ehemaligen DDR entspricht. Im Jahr 1991 sanken die Wegzüge etwas ab, jedoch belegte Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr mit 16,1 Promille der Wohnbevölkerung den Spitzenplatz und wurde somit zum Land mit der höchsten Wegzugswahrscheinlichkeit. Dennoch machte die Anzahl der Wegzüge zur Gesamtzahl der Ostmigration nur 14,8% aus, was auch der niedrigen Bevölkerungszahl Mecklenburg-Vorpommerns geschuldet ist.
Betrachtet man die Richtung der Migrationsströme aus den neuen Bundesländern so stellt man fest, dass sich die Wanderungen hauptsächlich an die jeweils benachbarten alten Bundesländer richteten. Die von Anfang an sehr stark gerichtete Wanderung in den Süden der alten Bundesländer verstärkte sich mit der Zeit geradezu im Uhrzeigersinn auch in Richtung der nördlichen alten Bundesländer.
Dabei wanderten die Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern von Anfang an am stärksten nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen. So wanderten 1989 21% der Migranten nach Schleswig-Holstein sowie 18% nach Niedersachen. Dieser Trend verstärkte sich bis 1991 auf 25% sowie 23%. Nordrhein-Westfalen belegte jeweils in den Jahren 1989 bis 1991 mit 15,7%, 18,5% und 14,2% der Migranten aus Mecklenburg-Vorpommern den dritten Platz.
Während sich aus den übrigen neuen Bundesländern der Migrationsstrom hauptsächlich auf den Süden Deutschlands konzentrierte und somit der Anteil nach Norden ziehender Personen relativ gering ausfiel, könnte man erwarten, dass sich die Migration aus Mecklenburg-Vorpommern auch nur auf eine geringe Distanzüberwindung beschränkt.
Aber dem ist nicht so, überraschender Weise wanderten 25% der Migranten 1989 nach Bayern und Baden-Württemberg. Auch für alle neuen Länder insgesamt stellten Bayern und Baden-Württemberg die am häufigsten angesteuerten Zielländer dar. Dennoch ließ dieser Trend in Mecklenburg-Vorpommern bis 1991 etwas nach und betrug nur noch etwa 14%. Viel enger wird jedoch die Beziehung zu Schleswig-Holstein sichtbar, denn bis 1991 kamen 58% der Einwanderer Schleswig-Holsteins aus Mecklenburg-Vorpommern.
Dieser starke Abwanderungstrend aus Mecklenburg-Vorpommern in Richtung Schleswig-Holstein und Niedersachen hat bis heute angehalten. So zogen von 25.441 Personen, die 2002 über die Landesgrenze wanderten, 4.137 Migranten nach Schleswig-Holstein sowie 5.162 nach Niedersachsen. Ebenso interessant ist auch die Betrachtung der Ost-West-Migration im Hinblick auf die Bevölkerungsdichte. Denn umso größer die Bevölkerungsdichte der Regionen war, umso größer schien die Motivation zum Wegzug zu sein, denn es zogen vornehmlich Menschen aus den Industriegebieten und größeren Städten weg.
Nach Berechnungen des Berlin-Instituts liegt der errechnete Mittelwert von 1999 bis 2001 zwischen 14.000 und 15.999 Euro je Einwohner. Im Jahre 2001 lag das BIP bei „16.100 Euro je Einwohner (und stellte) nach Sachsen-Anhalt das zweitniedrigste in Deutschland“ 51dar. Der Indikator der Erwerbstätigkeit gibt an wie groß der Anteil der Bevölkerung 2001 war, die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung am Wohnort nachgegangen sind. Dabei schneidet der Müritzkreis mit einer Benotung von drei (= 33,5 bis 34,99 %) recht gut ab. Besonders besorgniserregend jedoch ist der Anteil der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss. Nach Angaben des Berlin-Instituts lag dieser Anteil der Schulabgänger im Jahr 2001 bei über 15%. Andererseits ist dieser Wert leicht verfälscht, da in diesem Jahr das 13. Schuljahr eingeführt wurde, wodurch sich der Anteil der Schüler ohne Abschluss erhöhte. Jedoch könnte eine Verschlechterung der Leistungen der Schulabgänger außerdem durch eine Umfrage der IHK von 462 Unternehmen im April 2002 bestätigt werden. Denn dabei haben 61% der Unternehmen angegeben, dass sich nach ihrer Meinung die Qualifikation der Bewerber von allgemein bildenden Schulen in den letzten Jahren verschlechtert habe. Auch die wirtschaftlichen Vorkenntnisse der Bewerber werden von den Unternehmen zu über 87% mit befriedigend bis mangelhaft bewertet.52 Um junge Leute in der Region zu halten, bedarf es auch einer ausreichenden Anzahl an Ausbildungsplätzen. Nach Angaben des Berlin-Instituts lag hier im Jahr 2001 für den Müritzkreis ein Wert zwischen 94 bis 97,9 Ausbildungsplätzen je 100 Ausbildungssuchenden (Note vier) vor. Dies bedeutet, dass im günstigsten Fall zwei von 100 Ausbildungssuchenden keinen Ausbildungsplatz bekommen haben. Auch der Anteil Beschäftigter mit einem Hochschul- oder Fachschulabschluss beträgt nur zwischen 6 bis 7,99% (Note vier) an allen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. An dieser Stelle wird deutlich, dass es noch zu wenig Beschäftigungsmöglichkeiten für qualifizierte junge Leute gibt. Für den Müritzkreis wurde eine Gesamtnote von 3,73 berechnet. Positiv zu bewerten waren dabei der Wohnungsbau durch die hohe Anzahl neuer Ein- und Mehrfamilienhäuser, die noch geringe Anzahl Hochbetagter (nur 5% über 75 Jahre), die große Anzahl an Erholungsflächen sowie die Zahl der Übernachtungen zwischen 10 und 19,99 je Einwohner in den Jahren 1997 bis 2001. [...]
Betrachtet man jedoch den Faktor Wanderungen, so wurde für den Müritzkreis die Note zwei vergeben, was eine Differenz der Zu- und Abwanderungen je 1000 Einwohner (Mittelwert von 1997 bis 2001) zwischen 0 bis 4,99 entspricht50. Dabei ist jedoch hinzuzufügen, dass etwa seit dem Jahr 2000 die Fortzüge den Zuzügen überwogen. Dieser Trend scheint sich nach der Prognose des Berlin-Instituts auch für die Zukunft zu bestätigen. Wie in der Abbildung 14 deutlich zu sehen, liegt Bevölkerungsprognose des Müritzkreises von 2000 bis 2020 zwischen 0 und -4,9 %. Damit wird der Müritzkreis möglicherweise in Zukunft noch stärker von Abwanderung betroffen sein als bisher. Jedoch könnte ebenfalls die niedrige Geburtenrate sowie eine höhere Sterberate dafür verantwortlich sein. [...]
Einen wichtigen Beitrag zur Veranschaulichung dieses Themas hat das Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung mit der Studie „Deutschland 2020 - die demographische Zukunft der Nation“ geleistet. Dabei wurden erstmals die Landkreise und kreisfreien Städte Deutschlands auf der Grundlage aktueller Daten mittels 22 Indikatoren zu den Themen Demographie, Wirtschaft, Ausländerintegration, Bildung, Familienfreundlichkeit und Flächennutzung innerhalb eines sechs stufigen Notenschlüssels (1 = sehr gut, 6 = ungenügend) benotet und verglichen. Die sich aus den Einzelnoten ergebene Gesamtnote beschreibt schließlich die Zukunftsfähigkeit der jeweiligen Region. Es ergeben sich daraus Rückschlüsse wie stark eine Region altert und ob die jetzigen Lebensverhältnisse auch noch in Zukunft tragbar sind. Die für Mecklenburg-Vorpommern sowie den Müritzkreis errechneten und für diese Arbeit relevanten Ergebnisse sollen nun im Folgenden kurz dargestellt werden. Um den jetzigen Bevölkerungsstand halten zu können, müsste die durchschnittliche Geburtenrate etwa bei 2,1 Kindern je Frau liegen. Dieser Wert wird allerdings zurzeit in ganz Deutschland unterschritten. Der höchste Wert liegt bei 1,92 und wird im Kreis Cloppenburg in Niedersachsen erzielt. Mit einer Benotung von sechs liegt Mecklenburg-Vorpommern sowie der Müritzkreis derzeit etwa bei einer Geburtenrate von 1,2 Kindern je Frau. Auch der Anteil der unter 20-Jährigen ist in Deutschland unterrepräsentiert, denn wollte man von einer ausgewogenen Altersverteilung sprechen, müsste der Wert bei 30% liegen. Den Höchstwert erreicht auch hier nur der Kreis Cloppenburg mit 28,6%. Absolut niedrigster Wert wird in dieser Kategorie von Chemnitz mit nur 16,2% erzielt. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832499372
Arbeit zitieren:
Müller, Christina Februar 2005: Migrationspräferenzen Jugendlicher in Abwanderungsgebieten am Beispiel des Müritzkreises, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Migration, Brain Drain, Abwanderung, Ostdeutschland, Jugendliche



