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Migration eines Software-Moduls

Analyse, Konzeption und Vorgehensweise am Beispiel des life.CURE-Therapieplanungsmoduls

Migration eines Software-Moduls
Über dieses Buch
  • Art: Bachelorarbeit
  • Autor: Nelli Neigum
  • Abgabedatum: Juli 2010
  • Umfang: 99 Seiten
  • Dateigröße: 3,5 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Duale Hochschule Ravensburg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 31
  • ISBN (eBook): 978-3-8428-1456-1
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Neigum, Nelli Juli 2010: Migration eines Software-Moduls, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Migration, Voranalyse, PLCM, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Therapieplanung

Bachelorarbeit von Nelli Neigum

Einleitung:

Der Begriff Migration kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt ‘Wanderung’. Da allerdings viele Vorgänge als Wanderung angesehen werden, wird der Begriff Migration in vielen verschiedenen Themenbereichen verwendet und hat somit mehrere verschiedene Bedeutungen. Zum Beispiel wird in der Soziologie mit dem Begriff Migration eine ‘auf Dauer angelegte, beziehungsweise dauerhaft werdende räumliche Veränderung des Lebensmittelpunktes einer oder mehrerer Personen verstanden’, wohingegen in der Astronomie die ‘Planetenwanderung’ als Migration bezeichnet wird. Was dieser Begriff in der Informationstechnik (IT) bedeutet und welche Zielgruppen hier eine Rolle spielen, soll unter anderem in dieser Arbeit erläutert werden. Auch in der Abteilung xy der z GmbH spielt der Begriff der Migration seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle.

Das Unternehmen und die Abteilung:

Die z GmbH ist ein Unternehmen der a Holding AG, welches ‘eines der führenden eHealth - Unternehmen in Europa’ ist. Die z GmbH bietet maßgeschneiderte IT-Lösungen für den Akut-, Reha- und Sozialmarkt an. Das Unternehmen ist Marktführer bei Reha-Systemen und umsatzstärkster Anbieter in der Sozialwirtschaft.

Der Hauptstandort der z GmbH befindet sich in Koblenz, weitere Standorte befinden sich in Berlin, Hannover, Osnabrück, Höxter, Düsseldorf, Bensheim, Augsburg, München und Oberessendorf.

Die Abteilung xy an dem Standort b ist für die gleichnamige Produktlinie xy verantwortlich, hinter der die Branchenklassiker c und d stehen. Diese ganzheitlichen Branchenlösungen organisieren alle administrativen Prozesse in Reha-, Vorsorge- und Fachkliniken sowie ambulanten Einrichtungen.

Die Thematik der Migration betrifft das Modul Therapieplanung (GTp) der Software e. Aus diesem Grund sind die anderen Einsatzbereiche der Software nicht weiter nennenswert.

Ausgeschrieben bedeutet die Abkürzung GTp Gesundheitswesen Therapieplanung. Dieses Modul ermöglicht den Kunden eine effektive Therapie- und Terminplanung.

Zielsetzung der Arbeit:

In dieser Bachelorarbeit wird auf wissenschaftliche Weise die Thematik der Migration analysiert und erläutert. Dabei wird ein komplettes Migrationsprojekt in der Abteilung xy betrachtet und beispielhaft dargestellt. Zu einem Migrationsprojekt gehören neben der Durchführung der Migration an sich noch einige weitere Prozesse, wie zum Beispiel eine genaue Voranalyse und ein ausführliches Rolloutmanagement. Die einzelnen Subprozesse, die bei dem Migrationsprozess eine Rolle spielen, werden im Nachfolgenden näher erläutert.

Die Tätigkeiten im Unternehmen im Bereich dieser Thematik waren die Erstellung aller Dokumente während der Analyse und der Durchführung des Migrationsprojekts, welche in den einzelnen Phasen für verschiedene Zielgruppen von Bedeutung sind. Diese Dokumente und Unterlagen sind im Anhang dieser Arbeit enthalten.

Diese Bachelorarbeit ist für drei unterschiedliche Gruppen gedacht: das Unternehmen xy, die Duale Hochschule Baden-Württemberg und der Autor der Arbeit. Dabei haben die verschiedenen Gruppen auch unterschiedliche Anforderungen an diese Bachelorarbeit.

Das Unternehmen xy, im Besonderen die Abteilung xy, ist an der genauen und klaren Erläuterung der Migration und der einzelnen Prozesse interessiert. Vor allem die Erstellung der einzelnen Dokumente, zu denen mehrere Analysen mit verschiedenen Bereichen der xy notwendig waren und welche im Laufe der Erstellung dieser Bachelorarbeit durchgeführt wurden, bringen einen wesentlichen Nutzen für weitere Migrationsprojekte innerhalb des Unternehmens. Des Weiteren wurde im Rahmen dieser Bachelorarbeit ein Konzept zur Planung und Durchführung einer Migration eines Software-Moduls innerhalb der xy®-Software erarbeitet.

Die Anforderungen der Dualen Hochschule an eine Bachelorarbeit sind in den Gestaltungsrichtlinien allgemein definiert. Laut diesen soll die Studierende mit der Bachelorarbeit zeigen, dass sie durchaus in der Lage ist, eine praxisbezogene Problemstellung nach wissenschaftlichen Maßstäben zu bearbeiten.

Und schließlich möchte die Autorin der Bachelorarbeit zeigen, dass sie sich mit dem Thema Migration gezielt auseinander gesetzt hat und dieses auch verstanden hat. Außerdem möchte die Autorin in der Bachelorarbeit ihr Themengebiet sowohl aus Sicht der Theorie als auch aus Praxis-Sicht betrachten; dieses vor allem auch aus dem Grund, um das gelernte Wissen an der Dualen Hochschule auf die Praxis im Unternehmen übertragen und hier nachvollziehen zu können.

Das konkrete Interesse in dieser Arbeit sieht die Autorin darin, notwendige Tätigkeiten und die jeweilige Vorgehensweise bei der Migration eines Software-Moduls in der Praxis zu erkennen und diese detailliert abzubilden, so dass der Geschäftsprozess Migration nach und nach optimiert und einfacher erweitert bzw. verkürzt werden kann.

Motivation:

Momentan wird in der Abteilung der xy der xy Deutschland GmbH die Migration eines Software-Moduls durchgeführt. Zunächst wird die Migration nur bei einem Kunden durchgeführt. Das Software-Modul soll allerdings noch bei zahlreichen weiteren Kunden migriert werden. Dabei ist die Migration eines Software-Moduls ein relativ neuer Prozess für die Mitarbeiter der Abteilung xy. Es existieren bis dato noch keine Dokumentationen oder Erläuterungen zur Durchführung dieser. Allerdings würden diese die nachfolgenden Migrationen erleichtern und die Durchlaufzeiten des Migrationsprozesses minimieren, da jeder einzelne Prozessschritt ausführlich dokumentiert wäre. Dokumentationen haben außerdem noch den Vorteil, dass sich jeder einzelne Mitarbeiter zu einer beliebigen Zeit und ohne jegliche Abhängigkeit von anderen Mitarbeitern über den gesamten Migrationsprozess informieren kann. Desweiteren werden durch die Erstellung der Dokumente die einzelnen Zielgruppen in das Migrationskonzept mit eingebunden.

In den zielgruppenorientierten Dokumenten werden ein breites Knowhow und viele Informationen gebündelt und auf einfache Weise transportiert.

Methodischer Aufbau der Arbeit:

Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich aus fünf Kapiteln zusammen. Das erste Kapitel stellt die Einleitung dar. In diesem Kapitel wird kurz auf die Thematik dieser Arbeit eingegangen. Desweiteren ist in diesem Kapitel die Zielsetzung der Arbeit vorzufinden. Der Aufbau der Arbeit – in diesem Abschnitt befinden Sie sich gerade – ist ebenfalls ein Teil des ersten Kapitels. Im zweiten Kapitel soll der Begriff ‘Migration’ umfangreich und detailliert erläutert werden.

Im dritten Kapitel wird die Analyse, die vor der Durchführung einer Migration erfolgt, beschrieben. Dieses Kapitel ist bereits sehr praxisorientiert. Hier wird genau auf die Vorgehensweise vor der eigentlichen Migration in dem Migrationsprojekt der Abteilung xy eingegangen. Im vierten Kapitel ‘Durchführung der Migration’ wird dann der genaue Ablauf mit der Vorbereitung, der Umstellung und dem Rolloutmanagement, dargestellt.

Und last but not least erfolgt eine kurze Zusammenfassung des Gesagten bzw. Geschriebenen und ein Ausblick zum Thema ‘Migration’ vor allem in dem Unternehmenszweig xy. des Unternehmens xy.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VII
Formelverzeichnis VIII
1 Einleitung 1
1.1 xy Deutschland GmbH und xy 1
1.2 Zielsetzung der Arbeit 2
1.3 Motivation 3
1.4 Methodischer Aufbau der Arbeit 4
2 Migration 5
2.1 Definitionen 5
2.1.1 Migration 5
2.1.2 Software-Modul 6
2.1.3 IT-Projekt 8
2.2 Arten 9
2.2.1 Softwaremigration 9
2.2.2 Prozessmigration 10
2.2.3 Datenmigration 11
2.2.4 Anwendungsmigration 11
2.3 Strategien 13
2.3.1 Big Bang (Cold Turkey Strategy) 13
2.3.2 Chicken-Little Strategy 14
2.3.3 Database First 16
2.3.4 Database Last 17
2.3.5 Butterfly Methodology 18
2.3.6 Composite Database 18
2.4 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 19
2.4.1 Arten und Ziele 19
2.4.2 Kriterien 20
2.4.3 Entscheidungsfällung 22
2.5 Risiken 23
2.5.1 Kostenüberschreitung 23
2.5.2 Zeitüberschreitung 24
2.5.3 Mangelndes Personal 24
2.5.4 Performance- und Qualitätsverlust 25
3 Voranalyse 26
3.1 Product Lifecycle Cost Management (PLCM) 26
3.1.1 Definition und Aufbau 27
3.1.2 Anforderungsmanagement 29
3.1.3 Businessplan 31
3.1.4 Entwicklung 36
3.1.5 Rolloutmanagement 37
3.2 Ursache für die Migration 38
3.2.1 Ablösung der veralteten Technologie 38
3.2.2 Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit 39
3.3 Kosten- / Nutzen-Analyse 40
3.3.1 Interne Kosten- / Nutzen-Analyse 40
3.3.2 Externe Kosten- / Nutzen-Analyse 43
3.3.3 Break-Even-Analyse 45
3.4 Soll- / Ist-Analyse 51
3.4.1 Erläuterung und Zweck 51
3.4.2 Voraussetzungen für eine Migration 52
3.4.3 Ausgleich der Abweichungen 53
4 Durchführung der Migration 55
4.1 Vorbereitung 57
4.1.1 Definition der Infrastruktur 58
4.1.2 Qualitätssicherung 59
4.1.3 Probebetrieb 60
4.2 Umstellung 62
4.2.1 Datenbanksicherung 65
4.2.2 Konvertierung 68
4.2.3 Tests 70
4.3 Rolloutmanagement 73
4.3.1 First-Level- und Second-Level-Support 75
4.3.2 Schulung 76
4.3.3 Dokumentation 78
5 Fazit 81
5.1 Zusammenfassung 81
5.2 Bewertung und Feedback 82
5.3 Ausblick 83
Anhang VIII
Literaturverzeichnis IX

Textprobe:

Kapitel 2.3.1, Big Bang (Cold Turkey Strategy):

Der Big Bang Approach, auch Cold Turkey Strategie genannt, wird bei einer stichtagbezogenen Umstellung angewendet, deshalb auch der Name ‘Big Bang’.

Bei dieser Strategie wird das neue System parallel zum laufenden Altsystem entwickelt. Während der Entwicklung erfolgen laufend verschiedene Tests auf das neue System, damit potentielle Fehlerquellen bereits im Vorfeld beseitigt werden können. Sobald die neue Lösung allen relevanten Tests unterzogen wurde und diese fehlerfrei waren, kommt es zur Umstellen des Altsystems auf das Neusystem. Die Bezeichnung ‘Big Bang’ beruht darauf, dass das Altsystem an einem festgelegten Stichtag abgeschaltet und das Neusystem aktiviert wird.

Der Nachteil der ‘Big Bang’ - Vorgehensweise oder auch Cold Turkey Strategie liegt darin, dass für die Neuentwicklung viel Zeit in Anspruch genommen wird. Zeit ist aber in der heutigen Zeit vor allem in der IT ein sehr entscheidender Faktor. In der Neuentwicklungszeit könnten nämlich durchaus notwendige Änderungen am Altsystem durchgeführt werden, welche dann auch in das neue System implementiert werden müssten. Diese zusätzlichen und nicht vorhersehbaren Implementierungen sind mit intensiven Kosten und einer erhöhten Fehleranfälligkeit verbunden. Außerdem fällt oft eine umfangreiche Dokumentation des Altsystems, wodurch dieses erst einmal einer gründlichen Analyse unterzogen werden muss. Auch die Abhängigkeiten zu anderen Systemen müssen analysiert werden, um Seiteneffekte und Fehler im Echtbetrieb zu vermeiden.

Die große Menge an Daten stellt ebenfalls eine Schwierigkeit bei dieser Methode dar. Die Daten dürfen während der Übertragung vom Altsystem in das Neusystem nicht verändert werden. Diese Übertragung kann aber ab einer bestimmten Anzahl an Daten bis zu mehreren Wochen dauern. Ein Produktivbetrieb ohne Änderungen der Daten ist aber unvorstellbar. Somit würde das Unternehmen, bei dem die Umstellung erfolgt, für mehrere Wochen praktisch stillgelegt. Die Migrationsprojekte, bei der die Cold Turkey Strategie angewandt wird, sind in der Praxis meist schwierig und kaum überschaubar. Diese Strategie scheitert deshalb meistens an der Einhaltung des Zeitplans für die Entwicklung des Neusystems. Meistens dauert die Neuentwicklung länger als geplant. Es entsteht demnach in den meisten Fällen eine Verzögerung der Fertigstellung, welche nicht eingeplante Mehrkosten für das Migrationsprojekt bedeutet. Außerdem ist diese Strategie mit sehr viel Risiko verbunden, denn sollte bei der Umstellung bzw. dem Big Bang etwas schief laufen, können enorme Kosten auf Grund des dann notwendigen Abbaus, der zu Stande kommenden Unterbrechungen und der Kosten für die Fehlerkorrektur anfallen.

2.3.2, Chicken-Little Strategy:

Die Chicken-Little Strategy wird bei einer schrittweisen Umstellung angewendet. Bei dieser Strategie ist eine Entscheidung für den Zeitpunkt der Datenbank-implementierung möglich. Der Migrationsprozess wird bei dieser Strategie in elf kleine Teilschritte zerlegt, somit wird auf eine inkrementelle Weise vorgegangen. Die inkrementelle Vorgehensweise sagt aus, dass ein Projekt in seiner Gesamtheit geplant, allerdings in einzelnen Schritten realisiert wird. Dieser Lösungsansatz ist in der IT auch unter dem Begriff ‘Divide & Conquer’ bekannt. Durch die Aufteilung des zentralen Prozesses in mehrere Teilprozesse soll der notwendige Aufwand minimiert werden.

Außerdem können die Teilprozesse somit parallel oder sequentiell (nacheinander) abgearbeitet werden. Die Teilprozesse werden dann entweder schrittweise zu einer Gesamtlösung zusammengefasst oder der letzte Teilprozess ergibt bereits das fertige Gesamtergebnis. Vor der Anwendung der Chicken Little Strategy müssen die Struktur und die Funktionsweise des Alt-Systems bekannt und verstanden sein. Somit ist der erste der elf Teilschritte bei der Chicken Little Strategy das Analysieren der zur Legacy-System gehörenden Dokumentation. Das Legacy-System ist ein großes Software-System, welches wichtige Aufgaben im Unternehmen erledigt. Generell wird jedes System nach seiner Einführung zu einem Legacy-System.

Nachdem das System, welches umgewandelt werden soll, erfolgreich analysiert worden ist, folgt im zweiten Schritt der Chicken Little Strategy die Zerlegung des Legacy-Systems. Hierbei muss vor allem auf das Vorhanden sein von definierten Schnittstellen zwischen den einzelnen Modulen und Datenbank-Backends geachtet werden. Als Backend wird der Teil der Programme bezeichnet, die auf dem Server laufen. Der dritte Schritt dieser Strategie ist die Konzipierung und Erstellung der Benutzeroberfläche des neuen Zielsystems. Daraufhin werden im vierten Schritt die künftigen Zielanwendungen entwickelt.

Im fünften Schritt wird dann das neue Datenbank-Backend entwickelt, im sechsten Schritt wird die Zielumgebung installiert und im siebten Schritt werden die Entwicklung und die Installation der Gateways beschrieben. Gateways extrahieren die zu überführenden Daten aus den Quellstrukturen des Altsystems und integrieren diese anschließend in das Zielsystem. Die Umstellung der alten Anwendungssysteme erfolgt im Schritt neun und die Benutzeroberfläche wird dann in Schritt 10 migriert. Im letzten Schritt der Chicken Little Strategy, also in Schritt 11, erfolgt die Umschaltung vom alten auf das neue System, indem das alte System umgestellt und das Altsystem abgeschaltet und das neue System aktiviert wird. Nach diesem Schritt gilt die Chicken Little Strategy als beendet und somit die Migration abgeschlossen.

Bei der Chicken Little Strategy kann des Weiteren zwischen zwei Alternativen gewählt werden: Database First und Database Last. Wo der Unterschied liegt und welche Vor-und Nachteile bei den jeweiligen Alternativen zustande kommen, wird in den nachfolgenden zwei Unterkapiteln erläutert.

Arbeit zitieren:
Neigum, Nelli Juli 2010: Migration eines Software-Moduls, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Migration, Voranalyse, PLCM, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Therapieplanung

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