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Mergers & Acquisitions (M&A)

Der Erfolgsfaktor Humanressource und das Personalmanagement im M&A-Prozeß

Mergers & Acquisitions (M&A)
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Daniela Greco
  • Abgabedatum: Juli 2002
  • Umfang: 208 Seiten
  • Dateigröße: 9,9 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Dortmund Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6028-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6028-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6028-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Greco, Daniela Juli 2002: Mergers & Acquisitions (M&A), Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Fusionen, Unternehmensberatung, Projektmanagement, Due Diligence, Change Mangement

Diplomarbeit von Daniela Greco

Einleitung:

Viel zitierte Wissenschaftler in einschlägiger M&A-Literatur wie beispielsweise Buono/Bowditch und Cartwright/Cooper im angloamerikanischen Raum sowie Hermsen und Gut-Villa im deutschsprachigen Raum unterstreichen die Bedeutung der Humanressource bei M&A. Im Rahmen ihrer Publikationen stellen sie Problembereiche und Lösungsansätze vor. Buono/Bowditch thematisiert wie Hermsen und Cartwright/Cooper primär unternehmenskulturelle Problemstellungen und Lösungsansätze der Integrationsphase von M&A. Gut-Villa versucht hingegen, die Problembereiche und Lösungsansätze unter Berücksichtigung aller Phasen aufzuzeigen. Obwohl die Arbeit von Gut-Villa eine umfangreiche Darstellung aller Personalmanagementfelder präsentiert, die für eine erfolgreiche Transaktion notwendig sind, bleiben unternehmenskulturelle Aspekte, die zu den wesentlichen Gründen eines durch die Humanressource verursachten M&A-Mißerfolges zählen können, weitgehend unberücksichtigt. Dies führte bei Gut-Villa zu einer mangelnden Thematisierung sowohl der Kultur-Due Diligence (Akquisitionsphase) als auch des Managements unternehmenskultureller Veränderungen (Integrationsphase). In der einschlägigen Literatur finden sich ebenfalls nur wenige Publikationen, die sich mit der Humanressource, dem Personalmanagement, insbesondere aber auch mit den Auswirkungen beschäftigen, die unterschiedliche M&A-Varianten auf die Humanressource haben. Wie bereits ausgeführt, werden hierbei zudem Schwerpunkte so gesetzt, daß vornehmlich unternehmenskulturelle oder phasenspezifische Aspekte im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.

Insbesondere zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften propagieren in jüngster Zeit einen rechtzeitigen und umfassenden Einbezug der Humanressource in die Vorplanungs-, Akquisitions- und Integrationsphase (Personalmanagement). Im Rahmen einer intensiven Aufarbeitung stellt sich diese Forderung jedoch zum Großteil als „Worthülse“ heraus, da die vorzufindenden Lösungen über Ansätze nicht hinausgehen.

Die Forderung der „Rechtzeitigkeit“, die eine Berücksichtigung der HR-Problematik schon in der Akquisitionsphase oder sogar in der Vorplanungsphase impliziert, sollte eine umfassende Auseinandersetzung der Wissenschaft und Praxis mit der HR- und Cultural-Due Diligence vermuten lassen, die jedoch bisher nur unzureichend erfolgt. Es fehlt insbesondere eine umfassende und zusammenhängende Darstellung der M&A-Bereiche, in denen die Humanressource bisher weitgehend unberücksichtigt blieb. Letztendlich wird nur ein rudimentärer Einblick in die Aufgaben (funktional), Instrumente (instrumental) und die Art der Projektorganisation (institutional) gewährt, die alle einen adäquaten Umgang mit der Humanressource im Rahmen einer Transaktion gewährleisten (Personalmanagement) und somit einen maßgeblichen Beitrag zum Transaktionserfolg leisten.

Die oben genannten Defizite werden im Rahmen dieser Arbeit zum Anlaß genommen, die Auswirkungen von M&A in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen auf die Humanressource (Erfolgsfaktor) darzustellen und damit eine anschließende Klassifizierung der Humanressource als möglichen Mißerfolgsfaktor im Zusammenhang mit M&A zu erreichen. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, das Personalmanagement (funktional, instrumental, institutional) zu beschreiben, welches phasenimmanent und -übergreifend erforderlich ist, um den Erfolgsfaktor Humanressource zu erhalten, aufzubauen und zu festigen. Da die ganzheitliche Darstellung des Personalmanagements, wie sie beispielsweise bei Gut-Villa (1997) zu finden ist, einer umfassenderen Betrachtung bedarf, konzentriert sich die folgende Arbeit auf die Bereiche des Personalmanagements, die aus empirischen Studien mittelbar als Quellen des Transaktionsmißerfolges hervorgehen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Akquisitions- und Integrationsphase, da diese M&A-Phasen als maßgebliche Quellen des Transaktionsmißerfolges einzustufen sind und demnach starken Handlungsbedarf erfordern. Um die Vollständigkeit der Darstellung zu gewährleisten, werden auch die Aktivitäten der Vorplanungsphase angesprochen.

Gang der Untersuchung Nachdem im ersten Kapitel nur ein rudimentärer Einblick in die Bedeutung und die Zusammenhänge zwischen der Humanressource bei M&A und dem erforderlichen Personalmanagement stattfand, soll im weiteren Verlauf der Arbeit wie folgt vorgegangen werden:

Im zweiten Kapitel wird die Historie von M&A am Beispiel des amerikanischen Marktes, der als Ursprung der Transaktionsaktivitäten gilt, dargestellt. Des weiteren werden die Aktivitäten des weltweiten, europäischen und deutschen M&A-Markts mit aktuellen Entwicklungen und zukünftigen Prognosen aufgezeigt, und die Aktualität der Thematik wird verdeutlicht. Neben einer Einführung in die M&A-Praxis soll dieses Kapitel zudem die nachhaltige wirtschaftliche Bedeutung unterstreichen.

Anschließend wird im dritten Kapitel zunächst eine Begriffsdefinition von M&A vorgenommen, wie sie dieser Arbeit zugrundeliegt. Im Zuge dessen werden erste theoretische Grundlagen z.B. hinsichtlich der Transaktionsziele vermittelt. Des weiteren wird die Bedeutung des Erfolgsfaktors Humanressource hervorgehoben durch die Beschreibung des kernkompetenzorientierten Erklärungsansatzes, der den Blick auf die unternehmensinternen Ressourcen lenkt. Letztlich folgt die Beschreibung des M&A-Prozesses, wobei der kernkomptenzorientierte Erklärungsansatz berücksichtigt wird. Es wird verdeutlicht, daß die Berücksichtigung der Unternehmensressourcen und damit auch der Humanressource in jeder Phase des M&A-Prozesses als sinnvoll erachtet werden kann.

Das vierte Kapitel dient der Definition und Beschreibung der wesentlichen Charakteristika der Humanressource als Erfolgsfaktor und Leistungsträger. Es folgt eine Identifizierung der Humanressource als Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile. Anschließend werden die möglichen Erscheinungsformen von M&A und deren Auswirkungen auf die Humanressource anhand der für Transaktionen typischen Gestaltungsparameter (z.B. Akquisitionsrichtung, Integrationsgrad) dargestellt. Nach einer Darstellung der durch M&A provozierten Negativreaktionen der Humanressource werden auch die Negativwirkungen für die Transaktionsbeteiligten veranschaulicht. Letztlich folgt der empirische Nachweis der hohen Anzahl gescheiterter Transaktionen. Die Darstellung der empirischen Studien dient mittelbar zur Klassifizierung der Humanressource als des wesentlichen Mißerfolgsfaktors von M&A und soll bestätigen, daß ein unzureichendes Personalmanagement in den M&A-Phasen ursächlich für den Mißerfolg ist.

Auf Basis der Erkenntnisse des vierten Kapitels folgt im fünften Kapitel zunächst eine allgemeine Beschreibung des M&A-Personalmanagements und seiner Bestandteile (institutional, instrumental, funktional). Diesen grundlegenden Ausführungen folgt eine spezifische Beschreibung des Personalmanagements in den erfolgskritischen Bereichen des M&A-Prozesses. Darin eingeschlossen wird eine kritische Reflexion der Auswirkungen auf die Humanressource (Leistungsfähigkeit, -bereitschaft). Das Hauptaugenmerk dieses Kapitels liegt dabei auf der Akquisitions- und Integrationsphase, die in einschlägiger Literatur als die Hauptquellen des Mißerfolgs eingestuft werden. Es soll aufgezeigt werden, welche Gestalt das Projektmanagement (institutionales), die Aufgaben (funktionales) und die eingesetzten Instrumente (instrumentales) des Personalmanagements haben sollten bzw. worauf bei der Planung und Implementierung des so gezeigten Personalmanagements geachtet werden sollte. Endziel ist hierbei die situationsgerechte Analyse, Erhaltung, Festigung und der Aufbau/ die Steigerung des Erfolgsfaktors Humanressource beider Transaktionsbeteiligter und der an diese Humanressource gebundenen Leistungsfähigkeit und -bereitschaft.

Abschließend werden im sechsten Kapitel die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammenfassend dargestellt und in einem Modell veranschaulicht.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 8
1.1 M&A und die Humanressource 8
1.2 Motivation und Zielsetzung der Arbeit 11
1.3 Aufbau der Arbeit 12
2. Historie und aktuelle Entwicklung des M&A-Marktes 15
2.1 Historische Entwicklung 15
2.2 Mergers und Akquisitionen - Gegenwart und Zukunft 19
3. Theoretische Grundlagen 24
3.1 Begriffsbestimmung und -abgrenzung 24
3.1.1 Akquisition vs. Fusion - Begriffsabgrenzung 26
3.1.1.1 Wirtschaftliche Selbständigkeit 26
3.1.1.2 Rechtliche Selbständigkeit 27
3.1.1.3 Unternehmensgröße 29
3.1.2 M&A - Begriffsbestimmung im Sinne dieser Arbeit 30
3.1.2.1 Transaktionssubjekt und Transaktionsobjekt 30
3.1.2.2 Asset Deal und Share Deal 31
3.1.2.3 Hauptsitz der Transaktionsbeteiligten 32
3.1.2.4 Ziele und Motive von M&A 32
3.2 Aufbau von Kernkompetenzen - Strategischer Erklärungsansatz 37
3.3 Der M&A-Prozeß - Ein Drei-Phasen-Modell 41
3.3.1 Vorplanungsphase 43
3.3.2 Akquisitionsphase 45
3.3.3 Integrationsphase 49
4. Die Humanressource bei M&A 52
4.1 Identifikation der Humanressource 52
4.2 Die Humanressource als Leistungsträger 56
4.3 Die Humanressource - Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile 59
4.3.1 Wertschöpfung 60
4.3.2 Knappheit 61
4.3.3 Begrenzte Imitierbarkeit 62
4.3.4 Begrenzte Substituierbarkeit 63
4.4 Gestaltungsparameter von M&A und Auswirkungen auf die HR 64
4.4.1 Die Akquisitionsziele 65
4.4.2 Akquisitionsrichtung und Integrationsgrad 67
4.4.2.1 Horizontale Akquisition und Absorption 68
4.4.2.2 Vertikale Akquisition und Symbiose 69
4.4.2.3 Konglomerate Akquisition und Erhaltung 70
4.4.3 Die Unternehmenskultur 72
4.4.3.1 Absorption und Assimilation 79
4.4.3.2 Symbiose und Integration 79
4.4.3.3 Erhaltung und Separation 80
4.4.3.4 Dekulturation 81
4.4.4 Integrationsgeschwindigkeit 81
4.4.5 Akquisitionsklima 84
4.5 Reaktionen der Humanressource 87
4.6 Unternehmerische Folgen 89
4.7 Mißerfolgsfaktor Humanressource 92
5. Vom Mißerfolgsfaktor zum Erfolgsfaktor durch HRM 94
5.1 Dimensionen des Personalmanagements 95
5.1.1 Strategisch-Taktisch-Operativ 95
5.1.2 Personalstrategie und Unternehmensstrategie 95
5.1.3 Das funktionale Personalmanagement 97
5.1.4 Das instrumentale Personalmanagement 101
5.1.5 Institutionales Personalmanagement im klassischen Sinne 101
5.1.6 Institutionales HRM bei M&A - Aufgabe der Projektorganisation 103
5.2 Das Personalmanagement in der Vorplanungsphase 108
5.2.1 Die Projektorganisation 108
5.2.2 Die „make or buy“-Entscheidung 109
5.3 Das Personalmanagement in der Akquisitionsphase 111
5.3.1 Die Projektorganisation der Due Diligence 112
5.3.2 Personalmanagementim Rahmen der Due Diligence 114
5.3.2.1 Informationsbeschaffung bei HR- und Kultur-Due Diligence 116
5.3.2.2 Die HR-Due Diligence 120
5.3.2.3 Die Kultur-Due Diligence 127
5.3.2.4 Der Einfluß der HR auf den Unternehmenswert 130
5.4 Das Personalmanagement in der Integrationsphase 132
5.4.1 Die Projektorganisation 134
5.4.2 Die Integrationsplanung 137
5.4.3 Leadership und Motivation 140
5.4.3.1 Leadership 140
5.4.3.2 Beurteilungs- und Belohnungssysteme 147
5.4.3.2.1 Beurteilung 150
5.4.3.2.2 Belohnung durch materielle Anreize 153
5.4.3.2.3 Belohnung durch immaterielle Anreize 156
5.4.4 Die Kommunikation 160
5.4.4.1 Kommunikationsfunktionen 162
5.4.4.2 Kommunikationsinhalte und Zielgruppenorientierung 164
5.4.4.3 Kommunikationsmedien 166
5.4.4.4 Zeitpunkt der Kommunikation 171
5.4.5 Das Management unternehmenskultureller Veränderungen 173
5.4.5.1 Die Funktionen der Unternehmenskultur 176
5.4.5.2 Das Unternehmensleitbild 177
5.4.5.2 Personalpolitische Maßnahmen 181
6. Resümee und HRM-Modell 188
Literaturverzeichnis 192
Anhang (geschwärzt) 201

Automatisiert erstellter Textauszug:

Trotz eingehender Planung und Analyse ist der Ausgang der Akkulturation bei mangelndem Kulturmanagement ungewiß. Anfängliche Euphorie der Humanressource hinsichtlich kultureller Veränderungen kann schnell durch Krisenstimmung abgelöst werden. Demnach empfinden Mitarbeiter, deren Eigeninitiative und Handlungsspielraum durch ausgeprägte Hierarchien im Unternehmen eingeschränkt waren, eine Unternehmenskultur begrüßenswert, die die Selbstverwirklichung der Mitarbeiter fördert. Schnell zeigt sich, daß mit der Möglichkeit der Selbstverwirklichung eine stärkere Leistungsorientierung im kombinierten Unternehmen verbunden ist. Dies kann zu einem Kulturschock führen. Der Verlauf der Akkulturation und die daraus resultierenden Reaktionen der Organisationsmitglieder sind also ungewiß. Zur besseren Veranschaulichung von möglichen Entwicklungen des Akkulturationsprozesses eignet sich die folgende Abbildung. [...]

Eine eher konstruktive Unternehmenskultur ist daran interessiert, den Mitarbeiter zu fördern und so auch ein positives Betriebsklima durch die Beziehungsförderung unter den Mitarbeitern. Mitarbeiter einer solchen Unternehmenkultur sind sowohl an der Entwicklung ihrer eigenen Fähigkeiten wie auch an der Entwicklung von Fähigkeiten der Kollegen interessiert. Klare Zielvorstellung, Eigeninitiative, Dynamik, hohe Leistungsbereitschaft und offene Kommunikation kennzeichnen Mitarbeiter dieses Kulturstils. Unternehmen mit überwiegend passiv/defensiver Unternehmenskultur fühlen sich an Hierarchien und Regeln gebunden. Sie sind deshalb wenig dynamisch, und ihre Leistungen orientieren sich an vorbestimmten Zielvorgaben. Werden diese Zielvorgaben überschritten, wird dies als Regelbruch interpretiert und durch Sanktionen auf Unternehmens- oder auch Gruppenebene beantwortet. Mitarbeiter dieser Kulturkategorie verhalten sich eher risikoavers und regelkonform. Die aggressiv/defensive Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch extreme Leistungsorientierung. Dies führt zu opportunistischem Verhalten der Organisationsmitglieder. Die Erreichung bzw. [...]

Die Humanressource leistet als nicht substituierbare Ressource einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Wettbewerbsvorteil. Der Erhalt der Schlüsselpersonen, die sich durch hohe Leistungsbereitschaft und –fähigkeit auszeichnen, ist demnach von zentraler Bedeutung. Abschließend kann die Humanressource als wertschaffendes, knappes, nicht imitierbares und nicht substituierbare Ressource identifiziert werden. Sie erfüllt alle Anforderungen des Resource-based-view bzw. Competence-based-view und kann demnach als Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile eingestuft werden. Durch M&A können die vier erläuterten Merkmale des Resource-based-view bzw. des Competence-based-view jedoch unterlaufen werden. Hinsichtlich der Wertschöpfung kann es zu Minderungen der Leistungsfähigkeit und – bereitschaft kommen. Zudem können durch die Abwerbung oder Kündigung von Organisationsmitgliedern bei M&A die Kriterien der begrenzten Imitierbarkeit, Substituierbarkeit und Knappheit entkräftet werden. Die Humanressource als Quelle zur Schaffung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile kann eliminiert und der Akquisitionserfolg gefährdet sein. Wie stark die Merkmale des Erfolgsfaktors Humanressource durch M&A unterlaufen werden, hängt entscheidend von der Gestalt der Transaktion ab. Die unterschiedlichen Erscheinungsformen von M&A und deren Auswirkungen auf die Humanressource der Transaktionsbeteiligten werden im Folgenden ausgeführt. [...]

Arbeit zitieren:
Greco, Daniela Juli 2002: Mergers & Acquisitions (M&A), Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Fusionen, Unternehmensberatung, Projektmanagement, Due Diligence, Change Mangement

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