Merchandising als Kommunikationsinstrument
Dargestellt am Beispiel des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Thomas Deimann
- Abgabedatum: Mai 1998
- Umfang: 76 Seiten
- Dateigröße: 3,5 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Bochum Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-0940-1
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-0940-1 P - ISBN (CD) :978-3-8324-0940-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Deimann, Thomas Mai 1998: Merchandising als Kommunikationsinstrument, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Einordnung des Merchandising, Praxisbezogenes Fallbeispiel, Wirtschaftliche Bedeutung des Merchandising, Einsatzbereiche, Begriffsabgrenzung
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Diplomarbeit von Thomas Deimann
Problemstellung:
In den letzten Jahren hat sich in Deutschland insbesondere in der Medienwirtschaft immer mehr der Begriff "Merchandising" als Bezeichnung für eine bestimmte Art von Lizenzgeschäften durchgesetzt. Bis heute ist dabei ungeklärt, was genau unter diesem Begriff zu verstehen ist. Fest steht, daß Merchandising-Geschäfte von Sendern, Filmfirmen, Sportvereinen, Musiklabeln und anderen Wirtschaftsunternehmen sowie auch von bekannten Persönlichkeiten inzwischen in Deutschland eine erhebliche Bedeutung erlangt haben. Sobald Charaktere aus Film und Fernsehen, der Musikbranche, der Welt des Sports oder der Mode bis hin zur Politik die Herzen der Konsumenten erobert haben, werden auch Produkte und Dienstleistungen aller Art mit den entsprechenden Hauptfiguren, Titeln, Soundtracks etc. vermarktet. Die Vermarktungsmöglichkeiten scheinen dabei nahezu unbegrenzt zu sein. Von der Butter mit entsprechendem Logo, dem Mousepad, Bekleidungsstücken aller Art, dem Regenschirm bis zur Zahnbürste bekommt der Konsument alles erdenkliche. Merchandising hat sich als Begriff ähnlich wie Leasing, Factoring, Franchising oder Sponsoring zu einer feststehenden Bezeichnung für einen modernen Geschäfts- bzw. Vertragstyp im Marketing entwickelt.
In dieser Arbeit soll ein Überblick verschafft werden, was man unter Merchandising versteht, in welchen Bereichen es eingesetzt wird und welche Rolle es im Marketing eingenommen hat. Anhand eines Fallbeispiels soll verdeutlicht werden, welche Vermarktungsmöglichkeiten sich allein im Sportbereich bei einem Fußballbundesligisten durch professionelles Merchandising eröffnen.
Im ersten Kapitel der Arbeit soll anhand von Definitionen, Einsatzbereichen und Objekten der Begriff "Merchandising" näher gebracht werden.
Anschließend erfolgt im zweiten Kapitel eine Einordnung des Merchandising ins Marketing.
Das Fallbeispiel des Bundesligavereins Borussia Dortmund soll abschließend einen praxisnahen Einblick der Einsatzmöglichkeiten des Instruments Merchandising im Sportbereich ermöglichen.
Inhaltsverzeichnis:
| Einleitung | 1 | |
| I | Merchandising | 2 |
| 1. | Begriffsbestimmung | 2 |
| 1.1 | Allgemeine Definitionen | 2 |
| 1.2 | Betriebswirtschaftliche Definitionen | 3 |
| 2. | Geschichte des Merchandising | 4 |
| 3. | Wirtschaftliche Bedeutung des Merchandising heute | 5 |
| 4. | Merchandisinggründe und -ziele sowie Voraussetzungen zur Zielerreichung | 8 |
| 4.1 | Gründe für Merchandising | 9 |
| 4.2 | Ziele des Merchandising | 10 |
| 4.3 | Voraussetzungen zur Zielerreichung | 12 |
| 5. | Merchandising-Branchen | 13 |
| 6. | Merchandising-Objekte | 16 |
| 7. | Lizenzen im Merchandising | 19 |
| 7.1 | Technische Lizenzen | 19 |
| 7.2 | Nicht-technische Lizenzen | 20 |
| II | Einordnung des Merchandising ins Marketing | 22 |
| 8. | Merchandising als alternatives Kommunikationsinstrument | 22 |
| 8.1 | Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Marketing | 22 |
| 8.1.1 | Marktsättigung | 23 |
| 8.1.2 | Gleichheit der Kommunikation | 24 |
| 8.1.3 | Informationsüberlastung | 24 |
| 8.1.4 | Bevölkerungsentwicklung und Wertewandel | 27 |
| 8.2 | Die Stellung des Merchandising im Marketing-Mix | 29 |
| 8.2.1 | Merchandising ein Instrument der Verkaufsförderung | 29 |
| 8.2.2 | Merchandising ein Above- und Below-the-line-Instrument | 32 |
| 8.3 | Wechselbeziehungen zwischen Merchandising und den Instrumenten des Marketing-Mix | 33 |
| 8.3.1 | Produktpolitik | 33 |
| 8.3.2 | Preispolitik | 35 |
| 8.3.3 | Distributionspolitik | 36 |
| 8.3.4 | Kommunikationspolitik | 37 |
| 8.3.4.1 | Klassische Werbung | 37 |
| 8.3.4.2 | Öffentlichkeitsarbeit | 38 |
| 8.3.4.3 | Verkaufsförderung | 39 |
| 8.3.5 | Mögliche Auswirkungen der Wechselbeziehungen auf die Steuerung der einzelnen Marketing-Mix-Instrumente | 39 |
| 9. | Marketingstrategien im Merchandising | 40 |
| 9.1 | Die Segmentierungsstrategie | 40 |
| 9.2 | Die Profilierungsstrategie | 40 |
| III | Fallbeispiel: Borussia Dortmund | 42 |
| 10. | Merchandising in der Fußball-Bundesliga-Ein Trend setzt sich durch | 42 |
| 10.1 | Der Verein Borussia Dortmund | 43 |
| 10.1.1 | Der Umbau zu einem modernen Unternehmen | 45 |
| 10.1.2 | Der Weg zu einer professionellen Merchandising-Struktur | 46 |
| 10.1.2.1 | Die Umsatzentwicklung | 47 |
| 10.1.2.2 | Die Lizenzvergabe | 49 |
| 10.1.2.3 | Die Wahl der Distribution | 51 |
| 10.1.2.4 | Die Stellung der Positionierung | 52 |
| 10.2 | Die Marketing-Mix-Instrumente in Abstimmung mit der Positionierung von Borussia Dortmund | 54 |
| 10.2.1 | Die Produktpolitik | 54 |
| 10.2.2 | Die Preispolitik | 55 |
| 10.2.3 | Die Distributionspolitik | 56 |
| 10.2.4 | Die Kommunikationspolitik | 59 |
| 10.3 | Die aktuelle Entwicklung der Merchandisingsituation bei Borussia Dortmund | 62 |
| Quellenverzeichnis | 64 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832409401
Arbeit zitieren:
Deimann, Thomas Mai 1998: Merchandising als Kommunikationsinstrument, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Einordnung des Merchandising, Praxisbezogenes Fallbeispiel, Wirtschaftliche Bedeutung des Merchandising, Einsatzbereiche, Begriffsabgrenzung



