Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Mehrwert durch mehr Wert

Nachhaltiger Unternehmenserfolg durch Investitionen in Corporate Social Responsibility

Mehrwert durch mehr Wert
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Antje Bulmann
  • Abgabedatum: Januar 2006
  • Umfang: 87 Seiten
  • Dateigröße: 585,8 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Hochschule Bremen, University of Applied Sciences Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9803-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9803-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9803-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Bulmann, Antje Januar 2006: Mehrwert durch mehr Wert, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Verantwortung, Social Marketing, Corporate Citizenship, Unternehmensverantwortung, Nachhaltigkeit

Diplomarbeit von Antje Bulmann

Einleitung:

„Wir sind nicht nur für das verantwortlich was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ (Jean Moliére).

Die Forderung nach mehr sozialer Verantwortung von Unternehmen rückte in jüngerer Zeit zunehmend in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Gesellschaftliche Werte und Normen sind einem ständigen Wandel unterzogen und schon seit Jahren gewinnen soziale Werte, wie die Identifizierung mit dem Unternehmen und dem eigenen Beruf, eine größere Bedeutung. Der dänische Wirtschaftswissenschaftler und einer der hundert wichtigsten Menschen der heutigen Zeit,' Bjorn Lomborg, schrieb in seinem Buch „Global Crisis- Global Solutions“, dass mit steigendem Wohlstand und Existenzsicherung der Bevölkerung in den Industrieländern, die Forderung nach einer sozial gerechteren Wirtschaft steigen wird. Die Erwartungen an das Unternehmen, im Bezug auf Beachtung von sozialen Komponenten und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, sind ein Merkmal für diese Entwicklung. Zum anderen erkennen aber auch Unternehmer und Manager, das herkömmliche betriebswirtschaftliche Instrumente nicht ausreichen um einen nachhaltigen Erfolg des Unternehmens zu sichern.

Sie sehen sich mit einer wachsenden Homogenität der Märkte und der Produkte konfrontiert, die ihnen nur eine Wahl lässt, nämlich die Suche nach einer neuen Unique Selling Proposition (USP). Diese, können Unternehmen mit der Implementierung von Corporate Social Responsibility und, gekoppelt an eine konsequente Kommunikation, mit einem Sozialen Image erreichen.

Unternehmen und die aktuelle Wissenschaft sehen sich nach wie vor mit der Frage nach der Legitimation eines Unternehmens konfrontiert. Der in der ökonomischen Literatur wohl am meisten zitierte Satz von Milton Friedman lautet: „ The business of the business is the business.“ Er behauptet, dass die alleinige Verantwortung eines Unternehmens, seinen Shareholdern gegenüber zu erfüllen ist. Also, in der Gewinnmaximierung liegt. Mit dem Stakeholder Ansatz soll nun aber auch den Interessen aller anderen Bezugsgruppen entsprochen werden. Das können die Mitarbeiter sein, aber auch die Gesellschaft und die Umwelt, die vom Unternehmen Rücksicht und Verantwortung fordern.

Nun ist aber unternehmerisches Handeln für eine nachhaltige Entwicklung einer Gesellschaft unerlässlich. Wirtschaft, Staat, und jeder einzelne Bürger müssen Wege suchen, unternehmerische Kompetenz aufzubauen und dabei verantwortungsvoll und nachhaltig in ihren Bereichen zu wirken.

Dabei stellt sich die Frage, in wie weit sich die Wirtschaft den Konfliktalternativen zwischen dem wirtschaften für „Mehrwert“ oder für „mehr Wert“ stellt. Das sich für „mehr Wert“ entscheidende Unternehmen, gerät unter der globalen Konkurrenz in Wettbewerbsnachteile und könnte zum eigenen Nachteil und zum Nachteil derer, denen der „mehr Wert“ zukommen sollte, aus dem Markt ausscheiden.

Entscheidet sich ein Unternehmen aber für eine Produktion ausschließlich für „Mehrwert“, wird es moralisch verurteilt und kann unter Umständen wegen Konsumentenboykott und Nachfrageentzug Wettbewerbsnachteile erlangen.

Die vorliegende Arbeit versucht zu beweisen, dass es möglich ist, auf der Basis einer gut funktionierenden Wirtschaft, mehr Wert für alle zu schaffen ohne die Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

Gang der Untersuchung:

Mit dieser Diplomarbeit sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, vorhandene Gefangenendilemma- Strukturen aufzubrechen und eine Win- Win- Situation für alle zu schaffen. Es soll beschrieben werden, wie die Implementierung von Corporate Social Responsibility ins Unternehmen und eine konsequente Kommunikation des Engagements, nachhaltig zu mehr Erfolg führen.

Da das Thema relativ neu in der betriebswirtschaftlichen Literatur ist, herrscht noch eine hohe begriffliche Unklarheit und ein Mangel an eindeutigen Definitionen. Vorhandene Definitionen sind unterschiedlich weit und tief und überschneiden sich teilweise. Trotzdem wurden im ersten Teil, die in der aktuellen Literatur verwendeten Begriffe, voneinander abgegrenzt und definiert.

Im zweiten Teil soll nach den Gründen für die aktuelle Brisanz und die Diskussion des Themas geforscht werden. Es wird ein historischer Abriss über die Epochen gegeben, in denen CSR schon einmal im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stand und es wird untersucht, welche Rolle das Thema in der deutschen Betriebswirtschaftslehre spielt. Die Arbeit setzt sich mit gesellschaftlichen und politischen Veränderungen auseinander und versucht zu untersuchen welche Veränderung auf dem globalen Markt, zur Forderung nach Corporate Social Responsibility beigetragen haben.

In Punkt vier der Arbeit wird nach der Verantwortlichkeit und Legitimation der Unternehmung an sich gefragt. Es soll die Entwicklung vom Shareholder-Value zum Stakeholder-Value beschrieben werden, wobei besonders der Einfluss aller anderen Bezugsgruppen, auf das Unternehmen thematisiert wird.

Multinationalen Unternehmen wird aufgrund ihrer großen finanziellen Stärke und den Auswirkungen, die durch ihre Investitionen entstehen, eine besondere Rolle zugeteilt. Es soll aufgezeigt werden, dass durch zunehmende Internationalisierung der Märkte und Vernetzung von Produktionsstätten, Multinationale Unternehmen politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf Regierungen haben können.

In den Teilen fünf und sechs wird erklärt, was unter Social Marketing zu verstehen ist und es erfolgt eine Abgrenzung aktueller, herrschender Meinungen in der Literatur. Im weiteren Verlauf werden Konzepte aufgezeigt, die als Instrumente des Social Marketings dienen. All diese Instrumente sind Formen, mit denen ein Unternehmen das soziale Engagement umsetzen kann.

Wozu die Implementierung sozialer Verantwortung ins Unternehmen führen kann und in wie weit es davon profitiert, wird in Teil sieben erklärt. Jedoch hängt der beschriebene Erfolg von strategischen und operativen Erfolgsfaktoren ab. So ist beispielsweise die Kommunikation des sozialen Engagements essenziell für das Unternehmen. Will sich dieses mit einem inneren und äußeren sozialen Image „schmücken“, muss dieses nachhaltig und konsequent kommuniziert werden. Für den weiteren wissenschaftlichen Verlauf der Diskussion, ist es wichtig den Erfolg für das Unternehmen messbar zu machen.

In Punkt neun werden Modelle beschrieben, die versuchen, einzelne Unternehmensleistungen auf die Auswirkung auf den Konsumenten oder das Image herunterzubrechen. Die Zurechenbarkeit ist jedoch schwierig und es herrschen noch immer Kritikansätze, die eine Fortsetzung der wissenschaftlichen Diskussion des Themas CSR unbedingt notwendig machen.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Ziele und Aufbau der Arbeit 2
2. Abgrenzung der Konzepte und Definitionen 4
2.1 Corporate Social Responsibility (CSR) 5
2.2 Corporate Citizenship (CC) 7
2.3 Corporate Sustainability (CS) 8
2.4 Corporate Governance (CG) 10
3. Corporate Social Responsibility in der öffentlichen Diskussion 12
3.1 Die historische Entwicklung der Forderung nach sozialer Verantwortung im Unternehmen 12
3.2 Die Bedeutung von CSR in der deutschsprachigen Wirtschaftsliteratur 13
3.3 Nationalstaatliche Regulatoren und zunehmende Internationalisierung der Unternehmen 15
3.4 Wandel in Gesellschaft und Konsumentenverhalten 17
4. Neuordnung der Verantwortlichkeiten und Aufgaben der Unternehmen heute 19
4.1 Shareholder Value versus Stakeholder Value 19
4.1.1 Shareholder Value 19
4.1.2 Stakeholder Value 21
4.1.3 Die Stakeholder Matrix 24
4.2 Die besondere moralische Verantwortung von multinationalen Unternehmen 26
4.2.1 Umgehung nationalstaatlicher Politik 28
5. Social Marketing – Tue Gutes und rede darüber 29
5.1 Was ist Social Marketing? – Definitionen und Abgrenzungen 29
5.2 Der Unterschied zwischen Social Marketing und Charity 32
5.3 Social Marketing zur Erzeugung von Mehrwert 33
6. Formen und Konzepte gesellschaftlichen Engagements- Corporate Citizenship Mix 35
6.1 Überblick über die Instrumente von Corporate Social Responsibility 36
6.2 Philanthropie 37
6.3 Cause Related Marketing 38
6.4 Sozio Sponsoring 40
6.5 Werbung mit einer sozialen Komponenten 41
6.6 Volunteerism 42
6.7 Soziale Allianzen 43
6.8 Unternehmenseigene soziale Organisationen 44
7. Überblick über ökonomische Vorteile sozialer Verantwortung im Unternehmen 45
7.1 Überblick 45
7.2 Ökonomische Vorteile durch Nachfragesteigerung der Kunden 47
7.3 Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit 49
7.4 Schaffung von Mehrwert durch Aufbau der Reputation 50
7.5 Standortsicherung 51
7.6 Stärkung der Position auf den Finanzmärkten 52
7.7 Vorteile für die gesamte Unternehmensperformance 55
8. Erfolgsfaktoren für die Umsetzung gesellschaftlichen Engagements in Unternehmen 57
8.1 Strategische Erfolgsfaktoren 57
8.2 Operative Erfolgsfaktoren 59
8.3 Erfolgsfaktoren in der Kommunikation 59
8.3.1 Der Prozess der Imagekommunikation anhand der Markenpyramide 60
8.3.2 Die Identifikation der Konsumentenbedürfnisse 61
8.3.3 Angleichung der Markenpositionierung an das Markenimage 61
8.3.4 Entwicklung der Selling Proposition 61
8.3.5 Überprüfung der Produktleistung 62
8.3.6 Definition der Kommunikationsziele 62
8.4 Die Kommunikation nach außen 63
8.4.1 Nachhaltigkeitsberichte 63
8.4.2 Rankings und Zertifikate 64
9. Methoden zur Messung der positiven Auswirkungen von sozialer Verantwortung auf das Unternehmen 66
9.1 Modelle der Erfolgsmessung 66
9.2 Methoden zur Imagemessung 68
9.3 Methoden zur Messung des Betriebsklimas 70
9.4 Weitere Methoden zur Erfolgsmessung 71
9.5 Kritik an der Erfolgsmessung 72
10. Kritische Betrachtung der Evaluation von CSR 73
10.1 Begriffliche Unklarheit 73
10.2 Unklare Erfolgskriterien 73
10.3 Umgekehrte Kausalität 74
10.4 Unklare Zielorientierung 74
11. Fazit 75
Literaturverzeichnis 78

Automatisiert erstellter Textauszug:

Ein Anzeichen hierfür sind zum Beispiel die in den letzten Jahren häufig verkauften Konsumentenführer99, in denen nicht nur das ökologische Profil großer Unternehmen aufgezeigt ist, sondern auch über das soziale Engagement dieser Unternehmen berichtet wird. Es gibt auch einen wachsenden Bestand an quantitativen und qualitativen Marktuntersuchungen, die belegen, dass Social Marketing Kampagnen das Käuferverhalten in sehr viel stärkerem Maße beeinflussen als traditionelle Kommunikationsformen. Sich dies bewusst machend, müssen die unternehmerischen Aktivitäten der Unternehmen, den moralischen Ansprüchen der Gesellschaft entsprechen. Nur dann erlangt es seine Legitimierung, was durch den Konsum des Produktes durch die Zielgruppe ausgedrückt wird. Durch den, bei allen Bezuggruppen feststellbaren Wunsch nach sozialem Engagement des Unternehmens und nach moralisch einwandfreien wirtschaften, sind auch im Verhältnis des Unternehmens zu seinen Bezugsgruppen, Wertsteigerungen und Kosteneinsparungen möglich.100 [...]

In der Literatur findet sich bei der Definition des Begriffes Marketing oftmals folgendes: „Marketing ist die Ausrichtung eines Unternehmens auf die Förderung des Absatzes aufgrund sorgfältiger Beobachtung der wirtschaftlichen Entwicklung“.92 Beim Social Marketing geht es um eine ganz andere Ausrichtung des Marketings, die sich mit den Beziehungen eines Unternehmens sowohl nach innen, als auch nach außen in Bezug auf die Gesellschaft hin befasst. Social Marketing wird nicht neben anderen wichtigen Instrumenten im Marketing eingesetzt, sondern es handelt sich um die komplette Ausrichtung eines Unternehmens, mit all seinen Mitarbeitern, auf seine Beziehungen zu allen relevanten Stakeholdern.93 Social Marketing strebt einen sozialen Zusatznutzen an, ist es letztendlich aber immer noch ein Marketinginstrument, welches zur Gewinnsteigerung erdacht ist. So werden heute moralische Aktivitäten und soziales Verhalten als integraler Bestandteil der Unternehmenskommunikation gesehen.94 Wie empirische Studien zeigen,95 werden von Verbraucherseite neben den ökonomischen Ansprüchen nach Qualität und Preis, auch soziale Ansprüche an die Unternehmen geltend gemacht. Häufig erlangen diese Ansprüche aber nicht den Charakter einer vertraglichen Forderung, sondern sie stellen implizite Ansprüche dar. Implizite Ansprüche sind Rechte, die von den Bezugsgruppen dem Unternehmen in Form von Geld, Waren oder Dienstleistungen zur Verfügung gestellt werden. Allerdings können diese Rechte nicht auf juristischem Weg durchgesetzt werden. Ein impliziter Anspruch ist immer gekoppelt an einen expliziten Anspruch und wirkt hierauf preissteigernd. Inwieweit der implizite Anspruch den Wert des Produktes zu steigern vermag, hängt von der Stärke der kaufrelevanten Nachfrage und der Sicherheit ab, mit der die Bezugsgruppen die Erfüllung ihrer Ansprüche erwarten können.96 So spielt die Umweltverträglichkeit von Produkten und ihre umweltschonende Produktion seit den achtziger Jahren eine große Rolle bei der Kaufentscheidung der Konsumenten.97 Aber auch das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen wird als impliziter Anspruch vom Verbraucher erhoben.98 [...]

Schon in den letzten Jahrzehnten haben Unternehmen mit ihren Marken Charity-Promotions produziert, bei denen von jedem verkauften Produkt eine Spende an eine gemeinnützige Sache abgeführt wurde. Man kann davon ausgehen, das diese Markenmanager nicht dumm waren und versucht haben, eine Beziehung zwischen dem wohltätigen Zweck und der Marke herzustellen.90 Diese Beziehung ist allerdings gewöhnlich von taktischer Natur und normalerweise wird nach einer schnellen und intensiven Kommunikation des Anliegens gesucht. Sie ist meist kurzfristig in ihrer Laufzeit und oft auf einen bestimmten Bezug oder ein Ereignis gerichtet.91 Das Hauptmerkmal einer Social Marketing Kampagne ist, das sie selbst promotet wird. Besonders wichtig ist also, dass das Unternehmen sein Engagement für eine gute Sache oder für eine gemeinnützige Organisation, als zentralen Teil der Markenkommunikation in der Verbraucheröffentlichkeit nutzt. Diese neue Ebene der Kommunikation ergänzt die, bereits in der Öffentlichkeit kommunizierten Werte schlüssig. Das soziale Engagement in der Kampagne, sollte zum gesamten Markenimage passen und es aufwerten. Ein weiteres wesentliches Merkmal einer echten Social Marketing- Kampagne ist, dass sie strategisch und langfristig ist und nachhaltig das Marken- und Unternehmensimage stärkt. [...]

Arbeit zitieren:
Bulmann, Antje Januar 2006: Mehrwert durch mehr Wert, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Verantwortung, Social Marketing, Corporate Citizenship, Unternehmensverantwortung, Nachhaltigkeit

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren