Mehrweg-Transportverpackungen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Ralf Ullrich
- Abgabedatum: Januar 1996
- Umfang: 211 Seiten
- Dateigröße: 13,5 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Universität Augsburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-3982-8
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-3982-8 P - ISBN (CD) :978-3-8324-3982-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Ullrich, Ralf Januar 1996: Mehrweg-Transportverpackungen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Transport-Verpackung, Paletten, Verpackung, Logistik, Mehrwegsysteme
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Diplomarbeit von Ralf Ullrich
Problemstellung:
Die Logistik befaßt sich mit der möglichst optimalen Organisation der Distribution, d.h. der räumlichen, zeitlichen und mengenmäßigen Verteilung von Erzeugnissen zwischen Fertigung und Gebrauch bzw. Verbrauch.
Die Verpackung nimmt im System der Logistik eine bedeutende Stellung ein, weil in der Regel erst durch sie eine Verteilung unter räumlichen, zeitlichen und mengenmäßigen Gesichtspunkten möglich ist.
Für das Funktionieren der Konsumgesellschaft spielt die Verpackung eine ganz entscheidende Rolle, und die Konsumgesellschaft ist ein tragender Pfeiler des Wirtschaftswachstums.
Ein Anstieg des Pro-Kopf Einkommens ist ursächlich für die laufende Zunahme des Pro-Kopf Konsums. Mit steigendem Pro-Kopf Konsum ist ein Anwachsen des Verpackungsverbrauchs verbunden, welcher Verpackungsabfall und zunehmenden Verbrauch nicht regenerierbarer Rohstoffe nach sich zieht.
Angesichts des stetigen Wirtschaftswachstums und den damit auftretenden, immer augenscheinlicher werdenden Umweltbelastungen sensibilisiert sich das ökologische Bewußtsein in Gesellschaft und Politik. Wachsendes Ökologiebewußtsein, knapper werdende Deponiekapazitäten und die Belastung durch Müllverbrennungsanlagen, sowie ein entsprechender Rechtsrahmen haben bei Industrie und Handel dazu geführt, daß auch der Bereich der Entsorgung unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet wird.
Verpackungsprobleme wurden bisher meist durch Einwegverpackungen gelöst. Die Verantwortung für das “Produkt“ Verpackung wurde an die jeweils nächste Stufe der logistischen Kette weitergegeben und als notwendiges Übel aufgefaßt, wurde sie zu Abfall, mußte sie der letzte Nutzer entsorgen.
Verpackungslogistik wurde in der Vergangenheit kaum beachtet, doch nachdem die Rationalisierungsmöglichkeiten in der Fertigung meist weitgehend ausgeschöpft sind, ist die Distribution noch eine Quelle weiterer und oft wesentlicher Einsparungsmöglichkeiten. Verpackungen sind ein wichtiges Element der Distributionslogistik und auch der Redistributionslogistik, denn die bisherige lineare Betrachtungsweise wird, ergänzt um die Redistribution, zunehmend zyklisch. Um alle Rationalisierungsreserven in der Verpackungslogistik nutzen zu können ist eine ganzheitliche Betrachtung notwendig. Damit ist gemeint, daß eine Optimierung unternehmensübergreifend erfolgen muß und alle Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse der logistischen Kette eingeschlossen sein müssen.
Sowohl aus Gründen des Umweltschutzes und der Ressourcenschonung, als auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es notwendig, Ver- und Entsorgung mit gleich großem Stellenwert zu betrachten, wobei die Zielsetzung der Verringerung und der Vermeidung von Verpackungsmüll zu verfolgen ist.
Verpackungsabfälle entstehen auf allen Stufen der wirtschaftlichen Wertschöpfung. Die Güterentstehung in der modernen industrialisierten Gesellschaft ist mit einer Vielzahl von Prozessen verbunden, die direkt oder indirekt zur Abfallentstehung beitragen. Der effizienteste Ansatz zur Vermeidung von Verpackungsabfällen bzw. -reststoffen ist der Einsatz von Mehrwegverpackungen.
Mehrwegverpackungen werden in Deutschland vom Gesetzgeber, z.B. durch die Verpackungsverordnung, direkt und indirekt gefördert. Eine indirekte Förderung von Mehrwegverpackungen geschieht über die Rücknahmepflicht für Verpackungen durch Hersteller und Vertreiber.
Diese müssen die Verpackungen Entsorgungsdienstleistern zur Verwertung weitergeben; die Entsorgung von Einwegverpackungen wird dadurch teurer als bisher, wo die gebrauchten Verpackungen in der Regel durch öffentliche Entsorgungsunternehmen erfolgte.
Für die Logistik sind im besonderen Transportverpackungent0 von Interesse, weil es erst durch sie möglich ist, die Transportkette von der Güterproduktion bis zur Güterverwendung lückenlos zu durchlaufen. Die von allen Seiten angestrebte Rationalisierung der Bewegungsabläufe im Warenfluß ist in hohem Maße an die Transportverpackung gebunden und in ihrer Wirksamkeit weitgehend von ihr abhängig“.
Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Verpackung als ein wichtiges System der Unternehmenslogistik darzustellen. Entgegen der häufig gehörten Meinung ist Verpackung nämlich mehr als Abfall, - Abfall ist sie aber eben auch - und als solcher belastet sie das ökologische System. Aus diesem Grund sah sich der Gesetzgeber zum Handeln gezwungen, daher werden nachfolgend gesetzliche Maßnahmen vorgestellt, die die Verringerung und Vermeidung von Abfällen12 zum Ziel haben.
Eine Möglichkeit Verpackungsabfälle zu vermeiden sind Mehrweg-Transportverpackungen. Dieser Markt befindet sich seit der Verpackungsverordnung in einer entscheidenden Umbruchphase.
Durch das Umdenken hin zu einer Kreislaufwirtschaft existieren auf dem Markt eine Vielzahl von Mehrweg-Transportverpackungen und dazu gehörende Systeme. Ein Hauptanliegen dieser Arbeit ist es, einen systematischen Überblick über die am Markt befindlichen Mehrweg-Transportverpackungen und -Systeme aufzuzeigen und mit bereits etablierten Beispielen aus der Praxis zu verdeutlichen.
Bevor Handel und Industrie sich für eine Verpackungsart entscheiden können, müssen sie diese bezüglich ökologischer Verträglichkeit und auch hinsichtlich ökonomischer Effizienz vergleichen. Auf welche Weise Ein- und Mehrwegverpackungen ökologisch belastend sind, wird im Rahmen dieser Ausarbeitung genauso vorgestellt, wie dazugehörende Bewertungsverfahren.
Die Entsorgung der Verpackung ist für die Unternehmen auch zunehmend zu einem beachtlichen Kostenfaktor geworden. Die gesamten Entsorgungsleistungen, die bisher zum größten Teil von der Gesellschaft und vom Staat getragen wurden, erweitern zukünftig die Kostenkalkulation der Unternehmen“. Während früher Verpackungskosten anderen Unternehmensbereichen zugeordnet wurden, werden nun Recycling- und Entsorgungskosten verstärkt berücksichtigt. Durch die Verpackungsverordnung werden sogenannte externe Effekte15 internalisiert, und mit der Verpackung verbundene Kosten transparent gemacht.
Abschließend wird verdeutlicht, daß die Wahl der „richtigen Verpackung“ eine strategische, weil langfristige, Entscheidung ist.
Gang der Untersuchung:
Verpackungen sind für eine arbeitsteilige Wirtschaftsordnung und für logistische Prozesse von essentieller Bedeutung. Ausgangspunkt jeglicher Abhandlung zu diesem Thema muß deshalb die Verdeutlichung der Stellung der Verpackung in der Logistik, und die Darstellung der volkswirtschaftlichen Bedeutung von Verpackungen sein. Daran schließt sich die Erläuterung der Verpackungsfunktionen an (Kapitel 2).
Hat die Verpackung ihren Zweck erfüllt, wird sie im Regelfall zu Abfall. Im Zeitalter von knapper werdenden Rohstoffen und Deponieraum ist es unabdingbar über eine ökologische Gestaltung von Packmitteln und Verpackungssystemen nachzudenken. Der Gesetzgeber war daher gefordert, Maßnahmen zu ergreifen um ökologieverträgliche Lösungen des Verpackungsproblems zu finden. Ergebnis ist die Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen (Verpackungsverordnung) vom 12. Juni 1991.
Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern versucht wurde, durch Gesetze oder Verordnungen den Verpackungsabfall zu reduzieren (Kapitel 3). Die ersten Regelungen enthielt das Abfallgesetz vom 27. August 1986. Mit ihm wurde der Übergang von einer Abfallbeseitigung zu einer Abfallwirtschaft geschafft. Ihm folgte 5 Jahre später die Verpackungsverordnung, die die Produktverantwortung in der Weise erweiterte, daß Herstellern und Vertreibern von Verpackungen eine Entsorgungs- bzw. Verwertungspflicht auferlegt wurde. Das Verursacherprinzip16 wurde auch auf Verpackungen übertragen.
Verpackungsprobleme bedürfen aber nicht nur einer national beschränkten Betrachtungsweise. Eine wirkungsvolle Abfallpolitik muß nach internationalen Lösungen suchen. Eine weltweite Lösung ist aufgrund unterschiedlicher Interessen und großer Entfernungen schwierig, aber auf dem Gebiet der Europäischen Union muß eine gemeinsame Lösung angestrebt werden.
Es werden Regelungen zur Beseitigung des Verpackungsabfalls in anderen europäischen Ländern vorgestellt. Zur Vereinheitlichung und Harmonisierung dieser nationalen Regelungen wurde am 15.12.1994 die EU-Verpackungsrichtlinie erlassen“, deren wesentliche Inhalte kritisch dargestellt werden, denn die EU-Verpackungsrichtlinie, die zur Mitte des Jahres 1996 in nationales Recht umzusetzen ist, zeigt beispielhaft, wie schwer es ist internationale Lösungsansätze für das Verpackungsabfallproblem zu finden. Betroffen davon sind auch Mehrwegsysteme. Die deutsche Verpackungsverordnung schützt im Gegensatz zur europäischen Lösung die bestehenden Mehrwegsysteme und fördert den Aufbau neuer.
Im Kapitel 4 werden Mehrwegsysteme als ein Ausweg aus der Abfallproblematik vorgestellt. Nach einer ausführlichen Darstellung der Anforderungen an eine Mehrweg-Transportverpackung entlang der logistischen Kette und der Vorstellung der Vielzahl von bestehenden Mehrwegsysteme, werden diese hinsichtlich ihres Einsatzes und bezüglich ihrer Organisationsform untergliedert. Die Darstellung der Mehrwegsysteme beinhaltet auch die Steuerung und Überwachung des Behälterflusses, denn Mehrwegsysteme bedürfen hoher Umlaufzahlen und niedriger Schwundraten, damit sie im Vergleich zu Einwegverpackungen konkurrenzfähig sein können. Nach einer ausführlichen Beschreibung der Systemarten, werden sie durch Beispiele aus der Praxis verdeutlicht (Kapitel 5).
Um im Vergleich zu Einwegverpackungen nicht unwirtschaftlicher zu sein, ist es sinnvoll, daß nicht immer mehr verschiedene individuelle Mehrweglösungen am Markt angeboten werden. Daher hat die CCG in Köln den MTVLogistikverbund ins Leben gerufen, um sowohl die Mehrweg-Gebinde an sich und die organisatorische Abwicklung zu vereinheitlichen. Der MTV-Logistikverbund ist ein vielversprechender Lösungsansatz, um Mehrwegverpackungen Einwegverpackungen überlegen zu machen. In Kapitel 6 werden die wesentlichen Ziele genauso vorgestellt, wie Aufbau- und Ablauforganisation des CCG-Dienstleistungsverbundes.
Bevor eine Entscheidung für oder gegen eine Verpackungsvariante getroffen werden kann, sind diese ökologisch und ökonomisch miteinander zu vergleichen. Kapitel 7 enthält deshalb einen ökonomischen und Kapitel 8 =einen ökologischen Vergleich zwischen Ein- und Mehrwegverpackungen.
Ökologische Kriterien spielen nicht die dominierende Rolle, denn eine ökologisch verträgliche Entscheidung muß auch ökonomisch effizient, d. h. nicht mit höheren Kosten verbunden sein, daher werden die bei den jeweiligen Systemen zu berücksichtigenden Kosten dargestellt. Der ökonomische Vergleich wird durch die Gegenüberstellung des Mehrwegverpackungssystems MTS mit der Wellpappkiste abgerundet; es wird gezeigt, durch welche Eigenschaften sich Ein- und Mehrwegsysteme unterscheiden und Einfluß auf die Kosten nehmen.
Um die Umweltverträglichkeit überprüfen zu können ist es notwendig, ökologische Belastungen zu erfassen und zu bewerten. Beispielhaft werden die Ökobilanz und die Nutzwertanalyse betrachtet .
Der Großteil der bisher veröffentlichten Ökobilanzen befaßt sich mit der Verpackungsproblematik, wobei sie sich in erster Linie auf den Vergleich zwischen Einweg- und Mehrwegverpackungen konzentrieren.
Im Anschluß an die theoretische Darstellung wird ein solcher ökologischer Vergleich anhand des o.g. Beispiels dargestellt.
Die Arbeit stellt zum Schluß den strategischen Entscheidungsprozeß, welcher einer Einführung eines Mehrwegsystems oder einer Umstellung von Einweg- auf Mehrwegverpackungen voraus gehen muß, von der Problemanalyse bis zur Entscheidung vor. (Kapitel 9).
Kapitel 10 gibt eine kurze Zusammenfassung und einen Ausblick über die Entwicklung der Mehrweg-Transportverpackungen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Zielsetzung | 2 |
| 1.3 | Aufbau der Arbeit | 5 |
| 2. | VERPACKUNGEN | 8 |
| 2.1 | Der Standort der Verpackung in der Logistik | 8 |
| 2.2 | Begriffliche Abgrenzungen | 9 |
| 2.2.1 | Definition Verpackung | 9 |
| 2.2.2 | Die Transportverpackung | 10 |
| 2.2.3 | Weitere Begriffsbestimmungen | 13 |
| 2.3 | Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Verpackungen | 14 |
| 2.4 | Funktionen der Verpackung | 16 |
| 2.4.1 | Die Schutzfunktion | 16 |
| 2.4.2 | Die Logistikfunktion | 18 |
| 2.4.3 | Die Informationsfunktion | 20 |
| 2.4.4 | Die Werbefunktion/Marketingfunktion | 21 |
| 3. | VERPACKUNGEN UND GESETZGEBUNG | 23 |
| 3.1 | Das Abfallgesetz | 23 |
| 3.1.1 | Entwicklung und Inhalte | 23 |
| 3.1.2 | Das Kreislaufwirtschaftsgesetz | 24 |
| 3.1.3 | Der Abfallbegriff | 26 |
| 3.2 | Die deutsche Verpackungsverordnung | 27 |
| 3.3 | Die EU-Verpackungsrichtlinie | 30 |
| 3.4 | Verpackungsgesetzgebung in anderen europäischen Ländern | 32 |
| 3.4.1 | Niederlande | 32 |
| 3.4.2 | Frankreich | 33 |
| 3.4.3 | Regelungen in anderen europäischen Länder | 34 |
| 3.5 | Verbreitung von Mehrweg-Transportverpackungen in europäischen Ländern | 35 |
| 4. | MEHRWEG-TRANSPORTVERPACKUNGEN UND MEHRWEGSYSTEME | 37 |
| 4.1 | Auswege aus dem Abfallproblem | 37 |
| 4.2 | Definitionen | 39 |
| 4.3 | Notwendigkeit von Mehrwegverpackungen (MTV) | 40 |
| 4.4 | Vielfalt bei Mehrweg-Transportverpackungen | 42 |
| 4.5 | Anforderungen an Packmittel | 45 |
| 4.5.1 | Allgemeine Anforderungen | 46 |
| 4.5.2 | Anlieferung beim Versender | 46 |
| 4.5.3 | Manipulation beim Versender | 47 |
| 4.5.4 | Transport zum Empfänger | 49 |
| 4.5.5 | Manipulation beim Empfänger | 51 |
| 4.5.6 | Rückführung und Bereitstellung für den nächsten Umlauf oder Entsorgung | 52 |
| 4.5.7 | Ein neues Ver- und Entsorgungssystem | 54 |
| 4.6 | Systemarten | 57 |
| 4.6.1 | Unterscheidung bezüglich des Einsatzes | 57 |
| 4.6.2 | Unterscheidung bezüglich der Organisationsform | 61 |
| 4.7 | Steuerung und Überwachung | 68 |
| 4.7.1 | Pfandsystem | 69 |
| 4.7.2 | Verbuchungssysteme | 71 |
| 4.7.3 | Verkauf - Rückkaufsystem | 72 |
| 4.7.4 | Direkte Rückführung der Mehrwegbehälter | 72 |
| 5. | MEHRWEGSYSTEME IM PRAXISEINSATZ | 74 |
| 5.1 | IFCO- International Fruit Container Organisation | 74 |
| 5.2 | Collico | 76 |
| 5.2.1 | Das Colli-Log Transfersystem | 77 |
| 5.2.2 | Das Colli Log Depotsystem | 77 |
| 5.3 | Comepack- Ein Poolsystem mit Verkauf - Rückkaufsystem | 78 |
| 5.4 | Chep Deutschland | 81 |
| 5.4.1 | Das Chep Tauschsystem | 82 |
| 5.4.2 | Das Chep Transfervermietungs- und Normalvermietungssystem | 83 |
| 5.4.3 | Das Chep Transfersammelsystem | 84 |
| 6. | DER MTV-LOGISTIKVERBUND | 85 |
| 6.1 | Ausgangssituation | 85 |
| 6.2 | Aufbauorganisation | 86 |
| 6.3 | Ablauforganisation des MTV-Logistikverbundes | 87 |
| 6.4 | Ziele und Prinzipien | 90 |
| 6.5 | Normierung am Beispiel Bierkasten | 92 |
| 6.5.1 | Ausgangssituation | 92 |
| 6.5.2 | Ein neuer Einheitskasten | 94 |
| 6.6 | Ausblick und Kritik | 96 |
| 7. | ÖKONOMISCHER SYSTEMVERGLEICH | 98 |
| 7.1 | Kostenvergleich zwischen Ein- und Mehrwegsystemen | 99 |
| 7.1.1 | Der Einfluß der Systemstrukturen auf die Kosten | 99 |
| 7.1.2 | Kostenarten von Ein- und Mehrwegsystemen | 100 |
| 7.2 | Beispiel: MTS contra Wellpappe | 105 |
| 7.2.1 | Darstellung der Mehrwegsysteme | 105 |
| 7.2.2 | Nutzvolumen | 106 |
| 7.2.3 | Stabilität | 108 |
| 7.2.4 | Technische Änderungen | 108 |
| 8. | ÖKOLOGISCHER SYSTEMVERGLEICH | 111 |
| 8.1 | Ökobilanzen | 112 |
| 8.1.1 | Darstellung der Ökobilanz | 112 |
| 8.1.2 | Methodischer Aufbau | 113 |
| 8.1.3 | Lebenswegbilanzen für Produkte | 117 |
| 8.2 | Die Nutzwertanalyse | 122 |
| 8.3 | Vergleich zwischen Einweg- und Mehrwegverpackungen | 124 |
| 8.3.1 | Umlaufzahlen | 126 |
| 8.3.2 | Transportentfernung | 127 |
| 8.3.3 | Wiederverwendungsrate | 128 |
| 8.3.4 | Fazit | 129 |
| 8.4 | Beispiel: MTS contra Wellpappe | 130 |
| 8.4.1 | Rohstoffverbrauch und Energieverbrauch | 130 |
| 8.4.2 | Luft- und Wasserbelastungen | 132 |
| 8.4.3 | Deponierung | 134 |
| 8.4.4 | Schlußüberlegungen | 134 |
| 9. | STRATEGISCHE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG | 136 |
| 9.1 | Die Querschnittsfunktion der Verpackung | 136 |
| 9.2 | Systematische Entscheidungsfindung | 137 |
| 9.2.1 | Die Problemanalyse | 137 |
| 9.2.2 | Vom Anforderungsprofil zur Entscheidung | 140 |
| 9.2.3 | Unterstützung durch Computersimulation | 142 |
| 10. | AUSBLICK UND ZUSAMMENFASSUNG | 144 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832439828
Arbeit zitieren:
Ullrich, Ralf Januar 1996: Mehrweg-Transportverpackungen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Transport-Verpackung, Paletten, Verpackung, Logistik, Mehrwegsysteme



