Mediengestütztes Lernen
Status und Potentiale in der betrieblichen Bildungsarbeit
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Carsten Vollmer
- Abgabedatum: August 2001
- Umfang: 100 Seiten
- Dateigröße: 778,0 KB
- Note: 1,1
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Offenburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-4687-1
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-4687-1 P - ISBN (CD) :978-3-8324-4687-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Vollmer, Carsten August 2001: Mediengestütztes Lernen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Multimedia, Lerntheoretische Zusammenhänge, mediengestütztes Lernen, Interaktivität, elearning
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Diplomarbeit von Carsten Vollmer
Gang der Untersuchung:
Die Intention dieser Arbeit ist darin zu sehen, die verschiedenen Maßnahmen und Begrifflichkeiten für die Konzeption und die Einführung mediengestützter Lernapplikationen einsichtig zu erörtern, wodurch dem Leser ein Überblick über die gesamte Bandbreite geliefert werden kann. Hierbei wird eine interdisziplinäre Sichtweise auf die Thematik dahingehend gegeben, indem die einzelnen Hauptkapitel den Begriff des mediengestützten Lernens aus verschiedenen Perspektiven durch-leuchten.
So wird im 1. Kapitel auf psychologische Zusammenhänge bezüglich des Lernens eingegangen, da sich diese Interdependenzen in jeder Lernsoftware – ob standardisiert oder individualisiert – widerspiegeln. Ergänzt werden diese Ausführungen durch weitere psychologisch fundierte Erkenntnisse, die im wesentlichen die Konzeption entsprechender Applikationen erleichtern.
Das 2. Kapitel setzt sich mit medientechnischen Aspekten des Lernens bzw. der Lernsoftware auseinander. Hierbei werden die Schlagworte der Multimedialität und der Interaktivität in ihrer Wichtigkeit für einen erfolgreichen selbstgesteuerten Lernprozeß ausführlich diskutiert.
Das 3. Kapitel faßt die Erkenntnisse der vorherigen Kapitel dahingehend zusammen, indem Folgerungen für die betriebliche Bildungsarbeit abgeleitet werden können. D.h., es wird hierbei auf betriebswirtschaftliche Zusammenhänge eingegangen, wobei insbesondere das Spannungsverhältnis zwischen dem notwendigen Mitteleinsatz und dem Return-on-Investment hervorgehoben wird, da eine Amortisierung der Kosten gerade in diesem Bereich sehr langwierig ist.
Das abschließende Kapitel liefert nochmals einen Gesamtüberblick über die Thematik und läßt darüber hinaus die Meinung und Vorstellungen des Autors erkennen.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | VI | |
| Abkürzungsverzeichnis | V | |
| 1. | Erkenntnisinteresse und Aufbau der Arbeit | 1 |
| 2. | Lerntheoretische Basis | 6 |
| 2.1 | Der Begriff des Lernens | 6 |
| 2.2 | Die drei Hauptströmungen der Lerntheorien | 6 |
| 2.2.1 | Behaviorismus | 7 |
| 2.2.1.1 | Die klassische Konditionierung nach Pawlow | 7 |
| 2.2.1.2 | Der Pawlow'sche Hund | 8 |
| 2.2.1.3 | Die operante Konditionierung nach Skinner | 9 |
| 2.2.1.4 | Die 4 Formen des instrumentellen Lernens | 10 |
| 2.2.2 | Kognitivismus | 11 |
| 2.2.2.1 | Aufnahme- und Organisationsprozeß | 11 |
| 2.2.2.1.1 | Der Prozeß der Kategorisierung | 12 |
| 2.2.2.1.2 | Klasseninklusion | 13 |
| 2.2.2.2 | Schwierigkeiten des Kognitivismus | 14 |
| 2.2.2.3 | Implikationen für erfolgreiches Lernen | 14 |
| 2.2.3 | Konstruktivismus | 15 |
| 2.2.3.1 | Die Rolle des Lehrenden | 16 |
| 2.2.3.2 | Situiertes Lernen | 17 |
| 2.3 | Lern- und Kognitionsstile | 18 |
| 2.3.1 | Deduktiver Lernstil | 18 |
| 2.3.2 | Induktiver Lernstil | 19 |
| 2.3.3 | Visuelles Lernen | 19 |
| 2.3.4 | Auditives Lernen | 19 |
| 2.3.5 | Kinästhetisches Lernen | 19 |
| 2.4 | Stufenmodell des Wissenserwerbs nach dem Schema der Gebrüder Dreyfus | 20 |
| 2.5 | Arten des Wissen | 23 |
| 2.5.1 | Deklaratives Wissen | 23 |
| 2.5.2 | Prozeduales Wissen | 24 |
| 2.5.3 | Konzeptuelles Wissen | 24 |
| 2.6 | Lernerfolgsbestimmende Determinanten | 25 |
| 2.6.1 | Motivation | 25 |
| 2.6.1.1 | Intrinsische Motivation | 26 |
| 2.6.1.2 | Extrinsische Motivation | 27 |
| 2.6.2 | Neugierde | 27 |
| 2.6.3 | Aufmerksamkeit | 27 |
| 2.6.4 | Arousal | 28 |
| 2.7 | Auswirkungen der lerntheoretischen Basis für einen erfolgreichen Lernprozeß | 29 |
| 3. | Theoretische Basis multimedialen Lernens | 31 |
| 3.1 | Multimedia als integraler Bestandteil computergestützter Lernumgebungen | 31 |
| 3.1.1 | Auswahl und Nutzungspotentiale unterschiedlicher Codierungsformen | 32 |
| 3.1.2 | Der Einfluß von Multicodierung und Multimodalität auf den Wissenserwerb | 35 |
| 3.2 | Interaktivität als Qualitätsmerkmal neuer Bildungsmedien | 37 |
| 3.2.1 | Die Bedeutung der Interaktion für den Lernprozeß | 38 |
| 3.2.2 | Interaktionstechniken und Interaktionsformen | 39 |
| 3.2.3 | Interaktionsprobleme und ihre negativen Auswirkungen auf den Lernprozeß | 41 |
| 3.3 | Lerntheorien und ihre Umsetzung in multimedialen Lernumgebungen | 43 |
| 3.3.1 | Behaviorismus: Drill and Practice | 44 |
| 3.3.2 | Kognitivismus: Exploratives Lernen durch Hypertext und Hypermedia | 46 |
| 3.3.3 | Konstruktivismus: Mikrowelten und Simulationen | 49 |
| 4. | Folgerungen für die betriebliche Bildungsarbeit | 52 |
| 4.1 | Mediengestütztes Lernen und dessen unterschiedliche Lehr-/Lernformen | 52 |
| 4.1.1 | Teleteaching | 53 |
| 4.1.2 | Teletutoring | 53 |
| 4.1.3 | Telekooperation | 54 |
| 4.1.4 | Mediengestütztes Selbstlernen | 55 |
| 4.2 | Übergeordnete Gründe für die Einführung mediengestützter Lernarrangements | 55 |
| 4.2.1 | Nutzungspotentiale mediengestützter Lernapplikationen | 57 |
| 4.2.2 | Chancen und Risiken für Unternehmen | 57 |
| 4.2.3 | Chancen und Risiken für Arbeitnehmer | 59 |
| 4.3 | Kriterien und Maßnahmen für den erfolgreichen Einsatz mediengestützter Lernumgebungen | 60 |
| 4.3.1 | Betriebliche Maßnahmen | 61 |
| 4.3.1.1 | Zielgruppenanalyse | 61 |
| 4.3.1.2 | Evaluierungsmaßnahmen | 64 |
| 4.3.1.3 | Bildungscontrolling | 67 |
| 4.3.1.4 | Internes Bildungsmarketing | 69 |
| 4.3.2 | Technische Voraussetzungen | 70 |
| 4.4 | Formen und Distribution mediengestützter Lernapplikationen | 71 |
| 4.4.1 | Offline-gestützte Anwendungen | 72 |
| 4.4.2 | Online-gestützte Lernumgebungen | 72 |
| 4.4.3 | Hybride Lernarrangements | 73 |
| 4.4.4 | Integrativer Ansatz | 74 |
| 4.5 | nterschiedliche Szenarien der Wissensrezeption | 74 |
| 4.5.1 | Lernen am Arbeitsplatz | 75 |
| 4.5.2 | Lerninseln | 76 |
| 4.5.3 | Selbstlernzentrum | 77 |
| 4.5.4 | Lernen zu Hause | 78 |
| 4.5.5 | Die besondere Bedeutung von Lern- und Arbeitszeiten | 79 |
| 5. | Konsequenzen für den erfolgreichen Einsatz mediengestützter Lernsysteme in der betrieblichen Bildungsarbeit | 81 |
| 5.1 | Kriterien bezüglich der konzeptionellen Entwicklung moderner Lerntechnologien | 81 |
| 5.2 | Kriterien bezüglich der Einführung und der Integration mediengestützter Lernapplikationen | 83 |
| Literaturverzeichnis | 85 |
2.6.1.2 Extrinsische Motivation Die extrinsische Motivation ist eine Motivationsart, welche von außen erzeugt wird. Im Vordergrund steht hierbei das Erreichen eines (von außen vorgegebenen) Zieles, beispielsweise der Erwerb eines Zertifikats oder Diploms, Karrierestreben, Anerkennung oder monetäre Ziele. Diese Ziele sind in diesem Zusammenhang mit Anreizen gleichzusetzen, welche eine entsprechende (erfolgreiche) Lernaktivität anregen sollen. Extrinsische Motivation kann aber ebenso durch den Erfolg bei der Bearbeitung von Lehr-/Lernmaterialien geschaffen werden, wodurch implizit angedeutet wird, daß durch eine Implementierung entsprechend didaktisch einwandfreier Feedbackroutinen, welche eine positive Rückmeldung nach erfolgreicher Aufgabenbearbeitung liefern, diese Art der Motivation bei den Lernenden provoziert werden kann. Hieraus wird ersichtlich, daß der Aufwand extrinsischem Motivationsstreben wesentlich höher ist, als bei Personen, die sich von innen heraus motivieren können. Ein Motiv, welches oben bereits angedeutet wurde, ist die Neugierde. Dieser Drang nach der Entdeckung und Evaluierung von neuen, unbekannten Gegebenheiten ist bei intrinsisch, als auch bei extrinsisch motivierten Personen bei der Einführung einer multimedialen Lernumgebung immer vorhanden, da die Neugier in der Natur des Menschen zu suchen ist. Die eigentliche Herausforderung bei der Konzeption mediengestützter Lernarrangements ist in der Aufrechterhaltung dieses emotionalen Zustands zu sehen. 2.6.2 Neugierde Die Neugierde ist vornehmlich den Grundmotiven zuzurechnen. Das Explorationsbedürfnis einen unbekannten Sachverhalt zu untersuchen, kann als Motivation von innen heraus betrachtet werden, wodurch die Schaffung von Neugierde mit intrinsischen Motivationsmaßnahmen gleichgesetzt werden kann. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, daß die Neugierde bzw. das Explorationsbedürfnis bei zu neuartigen respektive zu abstrakten Stimuli in Angst, den Lernstoff falsch zu bearbeiten, übergehen kann. Hierdurch erfolgt eine völlige Negation des intrinsisch-motivationalen Charakters der Neugierde. Ein weiterer lernerfolgsbestimmender Faktor stellt die Aufmerksamkeit und die daraus folgenden Aufnahmebereitschaft für Informationen dar. Sie ist Gegenstand des folgenden Abschnitts. 2.6.3 Aufmerksamkeit Lefrancois betont die Wichtigkeit der Aufmerksamkeit beim Lernprozeß durch die Aussage, daß „sich die Aufmerksamkeit im wesentlichen auf Prozesse bezieht, die miteinschließen, daß wir nur einen Bruchteil der Reize wahrnehmen, die täglich auf uns einstürmen. Das [sic!], was wir lernen und woran wir uns erinnern, ist zum Großteil eine Funktion der Aufmerksamkeit (Lefrancois, 1986, S. 160).“ Anhand dieser Aussage wird die Bedeutung der Aufmerksamkeit [...]
verwirklichung, Wohlbefinden, etc. ausdrücken. Neben der eigentlichen Motivation wirkt sich auch deren Stärke unmittelbar auf den Prozeß des Lernens aus. Hierbei kann nach den Faktoren der Erfolgsaussicht und dem subjektiven Wert eines Zieles differenziert werden. Die Erfolgsaussicht beschreibt in diesem Zusammenhang die Möglichkeit ein bestimmtes (Lern-)Ziel zu erreichen, während sich der subjektive Wert eines Zieles darin ausdrückt, dieses Ziel nach introspektiven Kriterien zu beurteilen, wodurch der Wert und der damit verbunden Aufwand zur Zielerreichung gegenseitig abgewägt werden kann. Bei diesen beiden Faktoren besteht demgemäß eine gegenseitige Abhängigkeit. Diese macht sich beispielsweise darin bemerkbar, daß der subjektive Wert eines Ziels sehr hoch sein kann, die Erfolgsaussicht, dieses Ziel zu erreichen jedoch sehr gering ist, wodurch die Motivation, dieses Ziel zu erreichen sinken wird. Diese Aussage deutet implizit die Notwendigkeit an, daß Lernende in bezug auf den Lernstoff eine Aussicht auf Erfolg gegeben werden muß. Holzinger überträgt diese Erkenntnis in dem Maße auf multimediale Lernumgebungen, in dem er vorschlägt, daß die Einschätzung der Erfolgsaussichten für ein Ziel als auch der subjektive Wert dieses Zieles von außen beeinflußbar sind (Holzinger, 2000, S. 253). Kerres vernachlässigt in diesem Zusammenhang die Frage, ob die Lernenden motiviert sind, d.h. ob eine gewissen Grundmotivation vorhanden ist. Ihm erscheint dagegen sehr wichtig, wodurch die Lerner zum Lernen motiviert werden können (Kerres, 2001, S. 139). Im Rahmen dieser Arbeit kann dieser These zugestimmt werden, da eine gewisse Grundmotivation für den Lernprozeß bzw. für eine berufliche Qualifikation im Sinne von Weiterbildungsmaßnahmen vorausgesetzt werden kann, da es sich bei betrieblichen Bildungsmaßnahmen um Erwachsenenbildung handelt. Um diese Motivationsgründe näher zu durchleuchten, bietet sich an dieser Stelle eine Teilung des Motivationsbegriffs in intrinsische und extrinsische Motivation an. Diese beiden Motivationsarten werden in den folgenden Unterkapiteln näher dargestellt. 2.6.1.1 Intrinsische Motivation Die intrinsische oder auch innere Motivation zeichnet sich dadurch aus, daß bei Vorhandensein eines solchen Motivationszustands keine weiteren Maßnahmen zur Motivationssteigerung mehr durchgeführt werden müssen. Intrinsisch motivierte Lernende verfügen entsprechend dieser Aussage über ausreichende Motive, sich selbstständig und ohne Aufforderung mit dem Lernstoff zu befassen. Dies kann beispielsweise auf das Interesse an dem Lerngegenstand an sich, auf den Spaß an der Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand, Erfolgsstreben, etc. zurückgeführt werden. Intrinsische Motivation ist in diesem Kontext wesentlich wirkungsvoller und dauerhafter als die zweite hier darzustellende Motivationsart, die extrinsische Motivation. [...]
Gehen oder die Ausübung verschiedener (unkomplizierter) Sportarten aufgeführt werden. Bei diesen Fähigkeiten wird – nach einem gewissen Entwicklungsstadium – nicht mehr bewußt auf ein mentales Modell zurückgegriffen, es findet in der entsprechenden Situation einfach seine Anwendung. Die Interdependenzen zwischen den hier dargestellten Wissensstrukturen drückt Kerres entsprechend aus: „Während das deklarative und prozeduale Wissen den Umfang der individuellen Wissensbasis bestimmen, determiniert das konzeptuelle Wissen die Art der Organisation und die Zugreifbarkeit solchen Wissens in Anwendungssituationen (Kerres, 2001, S. 168).“ Doch nicht nur die hier diskutierten Zusammenhänge der Lerntheorien, der Lern- und Kognitionsstile und die Kenntnis über die verschiedenen Wissensstrukturen sind für einen erfolgreichen Lehr-/Lernprozeß von zentraler Bedeutung. Der Lernerfolg wird außerdem durch verschiedene psychologische Variablen (mit)bestimmt, welche im Folgenden dargestellt werden. 2.6 Lernerfolgsbestimmende Determinanten Die Intention dieses Abschnitts ist in der Aufführung der wichtigsten Faktoren, welche sich direkt auf einen erfolgreichen Lernprozeß auswirken, zu sehen. Hierbei stützen sich die Ausführungen, wie bei der lerntheoretischen Basis hauptsächlich auf psychologischen Erkenntnisse und Gesetzmäßigkeiten, wodurch wiederum einen Vielzahl verschiedener Betrachtungsweisen in der entsprechenden wissenschaftlichen Literatur zu finden ist. Aus diesem Grund heraus, werden nur die vermeintlich wichtigsten, literaturübergreifenden Terminologien dargestellt. Ein entscheidendes Kriterium für einen erfolgreichen Lernprozeß ist in der Motivation eines Lernenden zu sehen, welche Gegenstand des folgenden Unterkapitels ist. 2.6.1 Motivation Motivation ist für das Lernen generell von zentraler Bedeutung, wodurch ein gezielter Einsatz motivationaler Elemente in einem Präsenzunterricht wie auch innerhalb mediengestützter Lernumgebungen notwendig erscheint. Unter Motivation kann nach Heckenhaus „eine Sammelbezeichnung für vielerlei Prozesse und Effekte, deren gemeinsamer Kern darin besteht, daß ein Lebewesen sein Verhalten um der erwarteten Folgen willen auswählt und hinsichtlich Richtung und Energieaufwand steuert“ verstanden werden (Heckenhaus, 1989, S. 10). Die Basis für die Motivation stellt immer ein Motiv dar. Lefrancois faßt diesen Zusammenhang wie folgt zusammen: „Ein Motiv ist eine Ursache für Verhalten, ein Grund bestimmte Dinge zu tun oder nicht zu tun. Die Motivation kurbelt ein Verhalten an, steuert es und ist auch für das Aufgeben von Verhaltensweisen verantwortlich (Lefrancois, 1986, S. 178).“ Motive können sich dabei in verschiedenen emotionalen Gefühlszuständen, wie Interesse, Neugierde, Selbst25 [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832446871
Arbeit zitieren:
Vollmer, Carsten August 2001: Mediengestütztes Lernen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Multimedia, Lerntheoretische Zusammenhänge, mediengestütztes Lernen, Interaktivität, elearning



