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Neue Medien und Betriebliche Weiterbildung

Formen und Einsatz computer- und netzbasierter Lehr-Lernsysteme in der Betrieblichen Weiterbildung

Die Studie wurde ausgezeichnet mit dem 3. Forschungsförderungspreis des Fachbereiches Erziehungswissenschaften.
Neue Medien und Betriebliche Weiterbildung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Henriette Freikamp
  • Abgabedatum: Februar 2000
  • Umfang: 129 Seiten
  • Dateigröße: 641,6 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6639-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6639-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6639-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung: Die Studie wurde ausgezeichnet mit dem 3. Forschungsförderungspreis des Fachbereiches Erziehungswissenschaften.
  • Arbeit zitieren: Freikamp, Henriette Februar 2000: Neue Medien und Betriebliche Weiterbildung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: E-Learning, betriebliche Aus-/Weiterbildung, Wissensgesellschaft, Lernen

Diplomarbeit von Henriette Freikamp

Einleitung:

Wer auf dem Laufenden bleiben will, muss ständig dazulernen. Dabei sind traditionelle Seminare oft zeitraubend, wenig bedarfsgerecht und aufwendig (Ausfallzeiten im Unternehmen, lange Anfahrtswege, Hotelkosten etc.). Hier soll das e-Learning eine Alternative bieten und nicht nur die betriebliche Weiterbildung, sondern das gesamte Bildungssystem revolutionieren. Doch wie ist der tatsächliche Stand des e-Learning in deutschen Unternehmen?

Für die Vermittlung neuer Wissensbestände und beim Trainieren neuer Verhaltensweisen können e-Learning-Szenarien eine wesentliche Rolle übernehmen und in vielfältiger Weise in Lernprozesse eingebunden werden. Ihre technischen Entwicklungsmöglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt. In der Literatur und auf einer Masse von Tagungen, Kongressen, Messen, Expertensymposien und ähnlichen Veranstaltungen, sind in den letzten Jahren interaktive Lernsysteme als ein ideales Medium für die betriebliche Qualifizierung vorgestellt worden. Allerdings fehlen quantitative Untersuchungen über den Einsatz interaktiver Lernsysteme in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Die Forschungsarbeiten der Informatik, Pädagogik und Psychologie sind vorwiegend qualitativer Natur, und thematisierten in der Vergangenheit hauptsächlich technische Systemmerkmale, ausgewählte Aspekte des isolierten Mensch- Maschine-Lernprozesses bzw. Aspekte des Lernverhaltens von Schüler/-innen in der schulischen Ausbildung.

Die Computernutzung in Bildungskontexten wird seit über 30 Jahren „in Wellen abwechselnder Euphorie und Depression“ debattiert. Im Rahmen einer quantitativen Untersuchung zum Stand des e-Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung in deutschen Unternehmen stellen KERRES und GORHAN bereits im Jahre 1999 fest, dass die technischen Voraussetzungen für multi- und telemediales Lernen in der betrieblichen Weiterbildung gegeben sind, und zwar sowohl hinsichtlich der Leistungsfähigkeit als auch der Verbreitung entsprechender Technologien.

Gang der Untersuchung:

Die Diplomarbeit beinhaltet in acht Kapiteln die Klärung der Begrifflichkeiten zum e-Learning, die historische Entwicklung computerbasierter Lehr-Lernsysteme, die Darstellung der Technologien, die zum Zeitpunkt der Entstehung der Arbeit unter dem Begriff der Neuen Medien gefasst wurden, die lernpsychologischen Ansätze und deren Einfluss auf computerbasierte Lehr-Lernsysteme, die Formen und Merkmale dieser Lehr-Lernmedien, den Einsatz computer- und netzbasierter Formen des Lehrens und Lernens in der betrieblichen Bildungspraxis, eine Sammlung von Studien zum Einsatz Neuer Medien in der betrieblichen Weiterbildung sowie ein Fazit.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 1
Kapitel 1
Neue Medien – Begriffsbestimmung
1.1 Medien und Bildungsmedien 4
1.2 Alte und neue Bildungsmedien 6
1.2.1 Das Buch 6
1.2.2 Anschauungsmaterialien 6
1.2.3 Der Film 6
1.2.4 Der Rundfunk 7
1.2.5 Das Fernsehen 7
1.2.6 Die Videotechnik 7
1.2.7 Die Neuen Medien 8
1.3 Zusammenfassung 11
Kapitel 2 Die historische Entwicklung computerbasierter Lehr-Lernsysteme
2.1 Die Ursprünge in Amerika 13
2.2 Die Entwicklung in Deutschland 15
2.3 Zusammenfassung 19
Kapitel 3 Lerntheoretische Ansätze und deren Einfluss auf die Konzeption medialer Lernangebote
3.1 Behavioristische Ansätze 21
3.1.1 Die theoretischen Annahmen 21
3.1.2 Die Programmierte Instruktion 22
3.2 Kybernetische Ansätze 23
3.2.1 Theoretische Annahmen 23
3.2.2 Objektivierte Lehrverfahren 24
3.3 Kognitive Ansätze 25
3.3.1 Theoretische Annahmen 25
3.3.2 Adaptivität und interaktive Medien 27
3.3.3 Intelligente tutorielle Systeme 27
3.4 Situierte Ansätze 28
3.4.1 Theoretische Annahmen 28
3.4.2 Konstruktivistische Modelle des didaktischen Design 29
3.4.3 Aktuelle Modelle 30
3.5 Zusammenfassung 31
Kapitel 4 Die Formen computer- und netzbasierter Lehr-Lernsysteme
4.1 Begriffe 34
4.2 Formen computerbasierter Lehr-Lernprogramme 35
4.2.1 Hilfesysteme 35
4.2.2 Drill & Practice-Programme 36
4.2.3 Tutorielle Systeme 36
4.2.4 Intelligente Tutorielle Systeme 37
4.2.5 Simulationssysteme 43
4.2.6 Hypertext/Hypermedia 46
4.3 Grenzen beim Umgang mit Lehr-Lernprogrammen 47
4.4 Einsatzmöglichkeiten von CBT 48
4.5 Web Based Training (WBT) 49
4.5.1 Breites und vielfältiges Informationsangebot 52
4.5.2 Kritischer Umgang mit Informationen 54
4.5.3 Eigene Informationsproduktion 55
4.5.4 Neue Formen der sozialen Interaktion 56
4.5.5 Subjektiv bedeutungsvolles Handeln 57
4.6 Der Medienverbund 58
4.7 Zusammenfassung 60
Kapitel 5 Die Merkmale computer- und netzbasierter Lehr-Lernsysteme
5.1 Interaktivität 62
5.2 Adaptivität und Individualisierung 64
5.3 Multicodierung und Multimodalität 65
5.4 Möglichkeiten des selbstorganisierten Lernens 66
5.5 Zusammenfassung 69
Kapitel 6 Der Einsatz computer- und netzbasierter Lehr-Lernsysteme in der betrieblichen Weiterbildung
6.1 Begriffsbestimmung 71
6.2 Die Betriebliche Weiterbildung 71
6.2.1 Betriebsexterne Weiterbildung 73
6.2.2 Betriebsinterne Weiterbildung 74
6.2.3 Mischformen der Weiterbildung 75
6.2.4 Weiterbildung im Weiterbildungsverbund 75
6.2.5 Überbetriebliche Weiterbildung 75
6.3 Lernszenarien in der betrieblichen Weiterbildung 76
6.3.1 Kurzeinweisung durch Kollegen und Vorgesetzte 76
6.3.2 Gründliche Einweisung 76
6.3.3 Selbststudium anhand von Bedienungshandbüchern u.a. 76
6.3.4 Weiterbildung durch Fernunterricht 77
6.3.5 Lernen im Qualitätszirkel und der Lernstatt 78
6.3.6 Kooperative Selbstqualifikation 78
6.3.7 Lehrveranstaltungen 79
6.3.8 Informationsveranstaltungen 79
6.3.9 Weiterbildung mit Hilfe interaktiver Lernsysteme 79
6.4 Rahmenbedingungen für den Einsatz computer- und netzbasierter Lehr-Lernsysteme 79
6.4.1 Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel 80
6.4.2 Steigender Qualifikationsbedarf 82
6.4.3 Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen 83
6.4.4 EDV-Markt 83
6.4.5 Weiterbildungspersonal 83
6.4.6 Medienmarkt 84
6.4.7 Technikentwicklung 85
6.4.8 Möglichkeit des selbstorganisierten Lernens 86
6.5 Die Anwendung computer- und netzbasierter Lehr-Lernmedien in der betrieblichen Bildungspraxis 86
6.5.1 Computergestützte Informations- und Bedienhilfen am Arbeitsplatz 87
6.5.2 Computergestützte Beratungshilfen am Arbeitsplatz 87
6.5.3 Selbstlernplätze 88
6.5.4 Selbstlernzentren 89
6.5.5 Interaktive Medien in Seminaren 92
6.5.6 Kombinierter Einsatz interaktiven und multimedialen Lernens in der arbeitsplatznahen Qualifizierung 93
6.5.7 Tele-Teaching 95
6.5.8 Offenes Tele-Lernen 96
6.5.9 Tele-Tutoring 96
6.6 Zusammenfassung 100
Kapitel 7 Studien zum Einsatz computer- und netzbasierter Lehr-Lernsysteme
7.1 Technische Voraussetzungen 102
7.2 Verfügbarkeit von Lernsoftware 104
7.3 Mediendidaktische Konzeptionen 105
7.4 Die Nutzung von mediengestützten Lernsystemen in der Weiterbildung 106
7.5 Lerneffekte des mediengestützten Lernens 109
7.6 Die Effizienz des mediengestützten Lernens 110
7.7 Qualitative Effekte des Medieneinsatzes 111
7.8 Mediengestütztes Lernen und Weiterbildungsorganisation 112
7.9 Zusammenfassung 113
8. Fazit 115
Literatur 121

Automatisiert erstellter Textauszug:

Ursprungs sein können, werden Medienverbundsysteme eingesetzt. In diese Medienverbundsysteme wird jedes Medium und jede Methode integriert: Seminare, CBT, Bücher, Telelearning-Szenarien, Seminarunterlagen, Videos etc. Sie bieten die folgenden Vorteile: • Einheitlichkeit: Die Standardisierung der Ausbildung wird möglich. Alle Lerner haben Zugriff auf eine Zentrale und somit zu den gleichen qualitativ hochwertigen Unterlagen, Medien und denselben qualifizierten Experten. Die Homogenität der Wissensvermittlung in der zentralen und dezentralen Aus- und Weiterbildung kann so verbessert werden. Weiterhin wird die flexible Reaktion auf die Marktsituation bzw. auf unternehmenspolitische Schwerpunkte erleichtert (KOHN 1999, S. 46). M. E. vereinfacht diese Einheitlichkeit auch die Voraussetzungen für das Bildungscontrolling50 . Gleiche Zugangs- und Lernbedingungen erleichtert den Vergleich der Lernerfolge der Teilnehmer von Bildungsaktivitäten einerseits, zum anderen kann die Effizienz der Arbeit bzw. die Wirtschaftlichkeit dezentraler Bildungseinrichtungen eher kontrolliert werden. • Wirtschaftlichkeit: Mit der Durchsetzung einheitlicher Qualitätsstandards in der Aus- und Weiterbildung bei größerer Flexibilität, eröffnen sich verbesserte Chancen im Wettbewerb. Die Kosten werden zudem reduziert, da das Lernen zum Teil am Arbeitsplatz stattfindet. „Der Seminartourismus wird eingedämmt“ (ebd., S. 46), und es steht mehr effektive Arbeitszeit zur Verfügung. • Flexibilität: Die Unterrichtspläne sind flexibel, so dass die Lernzeit mit der Produktionszeit abgestimmt werden kann. Das Medienverbundsystem erlaubt den Teilnehmern weitgehend selbstbestimmt zu lernen, und passt sich den persönlichen Lerngewohnheiten an. • Schnelligkeit: Für einen Teil der Stoffvermittlung (z.B. Selbststudium der Lerner mit CBT) können keine organisatorischen Komplikationen durch z.B. feste Stundenpläne oder Reisen zu Präsenzveranstaltungen entstehen. Hier kann auch eine unbegrenzte Anzahl von Kursteilnehmern gleichzeitig lernen (ebd., S. 46). • Effektivität: der Lernende kann einen Kurs, der in modularer Form aufbereitet ist, nach seinem eigenen Lernrhythmus absolvieren. Dadurch ist er eventuell schneller fertig, als der offizielle Plan das vorsieht, und kann sich eher seinem eigentlichen Arbeitsbereich widmen (ebd., S. 46). • Hohe didaktische Qualität: Das Medienverbundsystem fördert die Selbständigkeit, Eigeninitiative, Ausdauer und das Organisationsvermögen. Es garantiert eine Lang50 [...]

4.5.5. Subjektiv bedeutungsvolles Handeln Viele Lehr-Lernprogramme bergen den Nachteil, dass dem Lerner allzu deutlich ist, dass er sich in einer standardisierten Lernumgebung befindet. Er lernt in vorausgedachten Zusammenhängen und seine Leistungen werden an den Vorstellungen des Programmentwicklers gemessen. Auch DÖRING (1997) beschreibt den motivationalen Nachteil vieler Lehrmedien, bei denen „die Lernenden genau spüren, dass sie sich in einer künstlichen, hermetischen Informationsumwelt befinden, in der sie nur vorbereitete, pädagogisch ausgewählte Inhalte sehen können und ihre Handlungen (z.B. das Bearbeiten von Übungen) lediglich den Zweck haben, den Lernprozess zu unterstützen. Korrekte Antworten werden mit freundlichen Sprüchen, schönen Bildern oder Punkten belohnt, eine Bekräftigungsform, die bei Kindern und Lernschwachen gute Resultate erzielen kann, für Jugendliche und Erwachsene jedoch weniger befriedigend ist“ (ebd., S. 325f). Anders im Internet: Hier agiert der einzelne als Subjekt in einem real existierenden Informations- und Kommunikationsraum, den er durch seine Aktionen und seine (Tele)Präsenz beeinflussen kann. DÖRING nennt ein Beispiel: „Wer ein MUD betritt, wird von anderen gesehen, kann Bekannte begrüßen und wird von Neulingen um Hilfe gebeten“ (ebd., S. 326). Ähnlich ist es mit der Publikation zu einem Thema in einer Newsgroup. Dort wird seine Darstellung gelesen, kommentiert, kritisiert oder gelobt. Der Autor erhält fragende bzw. anmerkende Rückmeldungen der anderen Netznutzer. Diese können subjektiv bedeutungsvoller sein, als das Feedback eines Lehrers bzw. Dozenten (ebd., S. 326). Das Erleben der Bedeutung des eigenen Handelns kann zu einem Motivationsschub führen. Wenn Lernenden z.B. die Möglichkeit geboten wird, eine eigene Homepage zu erstellen und darauf die persönlichen Interessen und Arbeitsschwerpunkte darzustellen, sind sie in der Regel hoch motiviert und entdecken selbst ihren Lernbedarf. Mit Sorgfalt und Energie werden sie sich notwendige Voraussetzungen aneignen (z.B. Wie erzeuge ich ein HTML-Dokument? Wie baue ich Animationen ein? Etc.) und dadurch an der konkreten Problemstellung arbeiten und lernen (ebd., S. 325f). [...]

Hierarchielos in dem Sinne, dass sich Experten und Laien miteinander über ein Thema austauschen können. Im Netz herrscht meist eine große Hilfsbereitschaft, spielerische und spontane Kommunikation und freundliches Miteinander.48 Kommt ein Teilnehmer allerdings neu in eine virtuelle Gruppe, erwarten ihn ähnliche Schwierigkeiten bzw. Bedingungen wie in einer realen Gemeinschaft. Dort sind die Rollen bereits verteilt und wahrscheinlich bestehen auch hier Rangordnungen zwischen den einzelnen Mitgliedern. Die Entwicklung der sozialen Beziehungen vollziehen sich ebenso wie in der realen Umwelt langsam und hängen vom Engagement des Einzelnen ab (DÖRING 1997, S. 324f). Das neue an den sozialen Prozessen im Internet sind nicht nur die Teilnehmerstrukturen, sondern auch die Ausdrucksmittel. Die zwischenmenschliche Kommunikation erfolgt im Netz primär durch „Tippen auf der Computertastatur und L esen vom Monitor“ (ebd., S. 325). Dieser besondere Kommunikationsmodus und seine angenommenen Auswirkungen und möglichen Konsequenzen werden sehr kontrovers diskutiert. In ihren Ausführungen nennt die Autorin die fünf wichtigsten theoretischen Modelle zur computervermittelten Kommunikation: • Das Kanalreduktionsmodell betont die Verarmung und Entsinnlichung der Kommunikation und die Behinderung des sozialen Lernens durch die Netzkommunikation. • Das Filtermodell erklärt die Begünstigung der gleichberechtigten Partizipation an Diskussionsprozessen durch das Herausfiltern sozialer Hintergrundvariablen wie Alter, Aussehen, Geschlecht oder Hautfarbe durch die Kommunikation im Netz. • Das Evokationsmodell spricht von einem besonders sinnlichen Erleben der Netzkommunikation, da bei deren Textbasiertheit fehlende Sinneseindrücke durch Phantasie und Vorstellungskraft kompensiert werden. • Das Soziale Informationsverarbeitungsmodell hebt hervor, dass mit alphanumerischen Zeichen verbale und nonverbale Botschaften differenziert ausgedrückt werden können und Netznutzer sich häufig eines besonders emotionalen Kommunikationsstils49 bedienen. • Das Simulationsmodell betont die Möglichkeit, durch die Anonymität im Netz die eigene Selbstdarstellung durch bestimmte Selbstbeschreibungen zu verändern. Dadurch kann der Nutzer mit einer anderen Identität im Netz agieren bzw. Charaktereigenschaften explorieren, die im realen Alltag zu kurz kommen. (ebd., S. 325) [...]

Arbeit zitieren:
Freikamp, Henriette Februar 2000: Neue Medien und Betriebliche Weiterbildung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
E-Learning, betriebliche Aus-/Weiterbildung, Wissensgesellschaft, Lernen

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