Maßnahmen im deutschen Mittelstand zur Vorbereitung auf das Rating durch Kreditinstitute vor dem Hintergrund des Basel-II-Prozesses
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Björn Pereira
- Abgabedatum: Oktober 2005
- Umfang: 142 Seiten
- Dateigröße: 1,5 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Düsseldorf Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9204-5
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9204-5 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9204-5 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Pereira, Björn Oktober 2005: Maßnahmen im deutschen Mittelstand zur Vorbereitung auf das Rating durch Kreditinstitute vor dem Hintergrund des Basel-II-Prozesses, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Rating-Strategie, Rating-Vorbereitung, Bankenrating, Controlling, Mezzanine
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Diplomarbeit von Björn Pereira
Einleitung:
Welche Auswirkungen hat das bankeninterne Rating auf mittelständische Unternehmen? Wie ist der aktuelle Vorbereitungsstand im Mittelstand auf das Rating durch die Banken? Welche konkreten Maßnahmen werden im Hinblick auf das anstehende Rating getroffen bzw. welche Maßnahmen sind sinnvoll? Welche Alternativen zum Bankkredit gibt es für den Mittelstand?
Auf alle diese Fragen versucht die vorliegende Diplomarbeit Antworten zu geben. Dabei wurde der Fokus der Arbeit bewusst auf den deutschen Mittelstand gelegt, da diese Unternehmensgruppe das „Rückgrat der deutschen Wirtschaft“ bildet und voraussichtlich am stärksten von Basel II und den strukturellen Veränderungen im Bankensektor betroffen sein wird. So sieht sich bereits jetzt, noch vor der Umsetzung von Basel II, der Großteil des deutschen Mittelstandes einer zurückhaltenden Vergabe von Bankkrediten und einer steigenden Forderung nach einer höheren Eigenkapitalquote ausgesetzt.
Als im Juni 1999 vom Baseler Ausschuss die neuen Basler Eigenkapitalvereinbarungen (Basel II) veröffentlicht wurden, war der Aufschrei in der deutschen Wirtschaft, besonders im Mittelstand, groß. Infolgedessen hatten Informationsveranstaltungen und Schulungen sowie die Veröffentlichungen von Büchern und Informationsbroschüren zum Thema Basel II Hochkonjunktur. Im Jahr 2005, knapp sechs Jahre später und ein Jahr vor der geplanten Umsetzung von Basel II, hat die Thematik im Mittelstand an Beachtung und Dynamik verloren. Die Auswirkungen auf den Mittelstand haben dagegen nichts an Brisanz und Dynamik eingebüßt. Denn die Kreditinstitute haben bereits damit begonnen, die Bonität der potenziellen Kreditnehmer mittels bankeninterner Ratingverfahren zu überprüfen und die Kreditentscheidung daran zu koppeln. Dies hat zur Folge, dass die meisten Kreditanträge mangels Bonität bereits jetzt abgelehnt werden, und die Betroffenen über die Hintergründe nur unzureichend informiert sind.
Im Zuge der Umsetzung von Basel II wird das bankeninterne Rating zum Standardinstrument bei der Bonitätsermittlung. Jedes Unternehmen muss sich folglich bei einem Kreditantrag einem Rating unterziehen, so dass dieses zum kritischen Erfolgsfaktor für die Unternehmensfinanzierung wird.
Daher sollte der Mittelstand das bankeninterne Rating nicht nur als zusätzliche Belastung betrachten, sondern vor allem, die damit verbundenen Chancen ergreifen und die Thematik proaktiv angehen. Denn das bankeninterne Rating kann die geeignete Grundlage für die nachhaltige Stärkung des Unternehmens bilden und als wertvoller Test der eigenen Strategie dienen.
Die Zielsetzung der vorliegende Diplomarbeit liegt darin, die Auswirkungen des bankeninternen Ratings vor dem Hintergrund der Basler Eigenkapitalvereinbarungen auf den deutschen Mittelstand aufzuzeigen sowie einen Überblick über mögliche vorbereitende Maßnahmen zu geben. Ferner soll diese Arbeit die Notwendigkeit für den deutschen Mittelstand aufzeigen, sich mit dem eigenen Rating zu beschäftigen und dieses im Rahmen einer Rating-Strategie aktiv anzugehen und zu optimieren.
Um gesicherte Antworten auf die eingangs gestellten Fragen zu bekommen, wurde zudem eine empirische Untersuchung zum aktuellen Vorbereitungsstand mittelständischer Unternehmen aus der Stadt Düsseldorf, dem Kreis Mettmann und dem Rhein-Kreis Neuss auf das bankeninterne Rating durchgeführt.
Um der Zielsetzung dieser Arbeit gerecht zu werden, werden im zweiten Kapitel zunächst einmal die Begriffe internes und externes Rating definiert und voneinander abgegrenzt. Anschließend wird der Begriff des Mittelstandes und dessen Bedeutung im wirtschaftlichen Kontext erläutert. Die Abgrenzung des Mittelstandes von Großunternehmen erfolgt dabei anhand von qualitativen und quantitativen Merkmalen. Im dritten Kapitel werden dann die Ursachen für die Veränderungen im Bankensektor sowie der Weg von Basel I zu Basel II erläutert und analysiert. Ferner werden in diesem Kapitel die Grundlagen der Basler Eigenkapitalvereinbarung und deren Auswirkungen auf das Kreditvergabeverhalten der Kreditinstitute und die Folgewirkung auf den Mittelstand dargestellt. Im dritten Kapitel werden zudem die Systematik und die Beurteilungskriterien von bankeninternen Rating-Systemen beschrieben, die als Leitfaden für die Vorbereitung auf das bankeninterne Rating dienen sollen.
Die Maßnahmen zur Vorbereitung auf das bankeninterne Rating werden dann im vierten Kapitel vorgestellt. Anschließend werden konkrete Ansatzpunkte für die Optimierung des Unternehmensratings geliefert. Insbesondere werden Verfahren zur Optimierung der Transparenz und Kommunikation bzw. der Finanzierungsstruktur sowie die wert-orientierten Unternehmensführung und die Implementierung eines Risikomanagementsystems vorgestellt. Nachfolgend wird auf die alternativen Finanzierungsinstrumente zum Bankkredit eingegangen. Dabei werden die Wechselwirkungen zum bankeninternen Rating und die Relevanz dieser Instrumente für den Mittelstand beleuchtet sowie deren Vor- und Nachteile analysiert.
Der letzte Teil der Arbeit befasst sich mit den Ergebnissen der eingangs erwähnten empirischen Untersuchung. Die Arbeit schließt dann mit einer Zusammenfassung der Erkenntnisse sowie einem Fazit ab.
Inhaltsverzeichnis:
| INHALTSVERZEICHNIS | II | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Tabellenverzeichnis | V | |
| Abkürzungsverzeichnis | VI | |
| Abkürzungsverzeichnis | VI | |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung | 1 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | BEGRIFFSBESTIMMUNGEN | 3 |
| 2.1 | Rating | 3 |
| 2.1.1 | Externes Rating | 3 |
| 2.1.2 | Internes Rating | 4 |
| 2.2 | Mittelstand | 5 |
| 2.2.1 | Definition | 5 |
| 2.2.1.1 | Qualitative Kriterien | 5 |
| 2.2.1.2 | Quantitative Kriterien | 6 |
| 2.2.2 | Bedeutung des Mittelstandes | 7 |
| 2.2.3 | Typische Risiken und Schwächen im Mittelstand | 7 |
| 2.2.4 | Finanzierungslage im Mittelstand | 9 |
| 3. | DIE NEUE BASELER EIGENKAPITALVEREINBARUNG | 10 |
| 3.1 | Ursachen für die Veränderungen im Bankensektor | 10 |
| 3.1.1 | Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft | 12 |
| 3.1.2 | Basel I | 13 |
| 3.1.3 | Basel II | 16 |
| 3.1.3.1 | Säule eins: Mindestkapitalanforderungen | 17 |
| 3.1.3.1.1 | Standardansatz | 19 |
| 3.1.3.1.2 | IRB-Ansatz | 20 |
| 3.1.3.1.3 | Auswirkungen auf den Mittelstand | 22 |
| 3.1.3.1.4 | Anrechnungserleichterungen für Kredite an den Mittelstand | 26 |
| 3.1.3.2 | Säule 2: Bankenaufsicht | 29 |
| 3.1.3.3 | Säule 3: Marktdisziplin | 30 |
| 3.1.3.4 | Der Umsetzungsplan von Basel II | 31 |
| 3.2 | Das Bankeninterne Rating | 32 |
| 3.2.1 | Der bankeninterne Rating-Prozess | 32 |
| 3.2.2 | Beurteilungskriterien beim Rating | 35 |
| 4. | MAßNAHMEN IM MITTELSTAND ZUR VORBEREITUNG AUF DAS RATING | 40 |
| 4.1 | Die Entwicklung einer Rating-Strategie zur Optimierung des Ratings | 40 |
| 4.1.1 | Bewertung der eigenen Risikoposition | 42 |
| 4.1.2 | Die Optimierung der Unternehmenssituation im Hinblick auf das Rating durch die Kreditinstitute | 45 |
| 4.1.2.1 | Transparenz und Kommunikation | 47 |
| 4.1.2.1.1 | Das Controlling | 50 |
| 4.1.2.1.2 | Externes Rating als strategische Option | 53 |
| 4.1.2.2 | Die Implementierung eines Risikomanagementsystems | 56 |
| 4.1.2.3 | Die wertorientierte Unternehmensführung | 59 |
| 4.1.2.4 | Optimierung der Finanzierungsstruktur | 61 |
| 4.1.2.4.1 | Die Finanzplanung | 63 |
| 4.1.2.4.2 | Reduzierung der Kapitalbindung | 66 |
| 4.2 | Alternative Finanzierungsinstrumente zum Bankkredit für den Mittelstand | 66 |
| 4.2.1 | Leasing | 67 |
| 4.2.2 | Factoring | 69 |
| 4.2.3 | Beteiligungskapital | 71 |
| 4.2.4 | Mezzanine-Kapital | 74 |
| 4.2.5 | Unternehmensanleihen | 78 |
| 4.2.6 | Asset Backed Securities | 80 |
| 4.2.7 | Börsengang | 83 |
| 5. | ERGEBNISSE DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG | 86 |
| 5.1 | Einleitung | 86 |
| 5.2 | Vorgehensweise und Auswahl der Teilnehmer | 87 |
| 5.3 | Ergebnisse der Umfrage | 88 |
| 5.3.1 | Finanzierungssituation im Mittelstand | 88 |
| 5.3.2 | Informationsstand zum bankeninternen Rating im Mittelstand | 89 |
| 5.3.3 | Vorbereitung im Mittelstand in Hinblick auf das Rating | 90 |
| 5.3.4 | Auswirkungen des Ratings auf den Mittelstand | 91 |
| 5.3.5 | Maßnahmen im Mittelstand zur Vorbereitung auf das Rating | 92 |
| 5.3.6 | Erfahrungen mit Rating-Verfahren | 93 |
| 6. | SCHLUSSBETRACHTUNG | 93 |
| ANHANG | 95 | |
| QUELLENVERZEICHNIS | 129 |
Verfügung zu stellen. Die Reports bilden dabei bspw. die Bilanz, GuV, Deckungsbeitragsrechnung, Liquidität/Cash-Flow, sowie unterschiedliche Kennzahlen, die die monatlichen Entwicklungen, Soll-/ Ist-Vergleiche, bzw. Jahresvergleiche darstellen, ab. Das Bankenreporting sollte frühzeitig und systematisch in das betriebliche Controlling integriert werden.242 Allein das Vorhandensein eines qualifizierten Controllinginstruments bzw. Controllings wird von der Bank positiv im Rahmen des Ratings bewertet und fördert zudem die Steuerbarkeit des Unternehmens.243 Da im Zuge der Umsetzung von Basel II die qualitativen Aspekte des Unternehmens zunehmend stärker im bankeninternen Rating gewichtet werden, ist es sinnvoll das Controllinginstrument der Balanced Score Card (BSC) als zukunftsgerichtetes integratives Unternehmungssteuerungsinstrument zu implementieren. Die BSC wurde von R.S. Norten und D.P. Kaplan entwickelt und unterscheidet sich von anderen Kennzahlensystemen dadurch, dass sie sowohl quantitative als auch qualitative Kennzahlen in einem integrativen Kennzahlensystem umfasst, anstatt sich nur an einer Spitzenkennzahl zu orientieren. Um eine höhere Transparenz im Unternehmen zu schaffen, werden nicht nur die Ergebnisse der finanziellen Zielgröße, sondern auch die Ursachen dafür aufgezeigt und verkettet. Dabei unterscheidet die BSC zwischen vier Perspektiven, um eine mehrdimensionale Zielgröße zu verfolgen und um gleichzeitig kurzfristige und langfristige Ziele zu berücksichtigen (siehe Abb. in Anhang 8). Die im Rahmen der BSC berücksichtigten qualitativen und quantitativen Faktoren, umfassen auch die Kriterien, die in das bankeninterne Rating mit eingehen. Mit der Finanzperspektive sind vor allem Zielgrößen wie bspw. die Umsatzrentabilität, der Return on Investment (RoI), die Eigenkapitalrentabilität oder auch das Rating bei einer Bank verbunden. Diese Perspektive beantwortet die Frage, wie das Unternehmen sich gegenüber den Kapitalgebern positionieren will, womit auch die Banken als Fremdkapitalgeber angesprochen werden. Wenn das Rating als zentrale Zielgröße der Finanzperspektive im Rahmen der Rating-Strategie vom Unternehmen definiert wird, kann die Unternehmensstrategie danach ausgerichtet werden, die Rating-Kriterien der Bank zu erfüllen und somit ein optimales Rating zu erzielen. Somit schafft die BSC nicht nur zusätzliche Transparenz im Unternehmen, sondern kann auch als geeignetes Steuerungsinstrumentarium für die Umsetzung der eigenen Rating-Strategie genutzt werden. Somit ist die [...]
zeigen auffällige Schwachstellen im Bereich des Controllings und der Unternehmenssteuerung. Häufig sind angemessene Controllinginstrumente bzw. ein ausgeprägtes Planungs- und Rechnungswesen erst gar nicht vorhanden. Daher müssen KMU das Controlling als Steuerungsinstrumentarium implementieren oder das vorhandene System verbessern, so das die finanzwirtschaftlichen Daten der Bilanz, das Unternehmensergebnis, die Liquidität sowie deren Weiterentwicklung in der Zukunft vom Controlling erfasst, gesteuert und der Bank glaubhaft und vollständig kommuniziert werden können. Ziel des Controllings muss es sein, alle operativen und strategischen Aspekte zur Unternehmenssteuerung und zur Erhöhung der Transparenz zu berücksichtigen und sich nicht allein auf die Korrektheit und Vollständigkeit der Jahresabschlüsse zu beschränken.237 Vor allem die Existenz einer umfassenden und plausiblen Unternehmensplanung mit einer Abweichungsanalyse ist bedeutsam.238 Denn die Rating-Analysten der Banken prüfen nicht nur die Existenz einer aussagefähigen Kostenrechnung, sondern auch, ob aus Soll-IstAbweichungen Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Die Controllinginstrumente bilden hierfür die erforderliche betriebliche Infrastruktur. Das einfachste und günstigste Controlling- und Planungsinstrument für KMU ist die kurzfristige, zumeist von der DATEV erstellte, Erfolgsrechnung (BWA239). Ziel der BWA ist es, die Grundlagen, auf denen die Zahlen ermittelt wurden, die Exaktheit der Zahlen sowie Trends und Abweichungen zu dokumentieren. Dabei sollte die BWA neben den verschiedenen betriebswirtschaftlichen Auswertungen und der Summen- und Saldenlisten auch die wichtigsten Punkte und Veränderungen in der Unternehmensstrategie abbilden und erläutern.240 Um den Rating-Anforderungen der Banken gerecht zu werden sollten die Controllinginstrumente bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, die dem Anhang dieser Arbeit zu entnehmen sind (siehe Tab. in Anhang 7). Die Struktur, Aktualität und Vollständigkeit der Finanzbuchhaltung legt den Grundstein für die Aussagefähigkeit des Controllings und ist zugleich die Basis für das Reporting.241 Die Implementierung eines regelmäßigen Bankenreporting ist geeignet, der Bank die eingeleiteten Verbesserungen zur Optimierung des Ratings auch aktiv zu kommunizieren und somit einen optimalen Informationsfluss zu erzielen. Zielsetzung des Bankenreportings sollte es sein, dem Kreditinstitut vollständige und zeitnahe Informationen zur [...]
Dadurch dass die Banken zunehmend unternehmensindividuelle Bonitätsprüfungen als Basis der Kreditentscheidung vornehmen, werden die Fremdkapitalkosten für das Unternehmen steuerbar. Der Aufbau bzw. Ausbau des betrieblichen Controllings ist daher essentiell, um die Steuerbarkeit und die Zukunftsaussichten eines Unternehmens zu verbessern. Zudem hat dies eine unmittelbare positive Auswirkungen auf das Rating selbst zur Folge.235 Denn wenn es den Unternehmen gelingt das Controlling als Steuerungsinstrument so zu konzipieren, dass das bankeninterne Rating positiv beeinflusst wird, sinken ceteris paribus auch die Fremdkapitalkosten.236 Die Funktion des Controllings besteht in der Ergebnisorientierten Koordination und Planung sowie der Informationsversorgung. Das Controlling ist also ein Informationsinstrument das zu Erhöhung der Transparenz im Unternehmen selbst beitragen kann. Besonders mittelständische Betriebe, [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832492045
Arbeit zitieren:
Pereira, Björn Oktober 2005: Maßnahmen im deutschen Mittelstand zur Vorbereitung auf das Rating durch Kreditinstitute vor dem Hintergrund des Basel-II-Prozesses, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Rating-Strategie, Rating-Vorbereitung, Bankenrating, Controlling, Mezzanine



