Marktspezifische Einflussfaktoren und Strategiewahl für die erfolgreiche Implementierung der Internationalisierung einer Marke
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Thorsten Kowalke
- Abgabedatum: März 2005
- Umfang: 150 Seiten
- Dateigröße: 912,5 KB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8873-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8873-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8873-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Kowalke, Thorsten März 2005: Marktspezifische Einflussfaktoren und Strategiewahl für die erfolgreiche Implementierung der Internationalisierung einer Marke, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Marketing, international, Markenname
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Diplomarbeit von Thorsten Kowalke
Einleitung:
„Wer im globalen Wettbewerb bestehen will, kann sich eine Einschränkung seiner Aktivitäten auf den Heimatmarkt nicht leisten.“ Dieses Zitat von Jürgen E. Schrempp, dem Vorstandssprecher der DaimlerChrysler AG, verdeutlicht in prägnanter Weise die aktuelle Situation, in der sich Unternehmen befinden. Vor dem Hintergrund einer fortschreitenden internationalen Verflechtung der Wirtschaft und einem daraus resultierenden zunehmenden Internationalisierungsstreben der Unternehmen wächst die Bedeutung internationaler Firmenaktivitäten unaufhaltsam. Dabei hat auch und insbesondere die Internationalisierung von Marken, die einen zentralen unternehmerischen Erfolgsfaktor darstellen, einen hohen Stellenwert erhalten.
Belegt wird die Wichtigkeit internationaler Marken an dem Beispiel des Beiersdorf-Konzerns. Im Jahre 2003 generierte der Beiersdorf-Konzern mit seinen zehn international eingesetzten strategischen Marken einen weltweiten Gesamtumsatz von 4.673 Millionen Euro. Rund 73% des Gesamtumsatzes wurden dabei bereits im Ausland erwirtschaftet. Im Jahre 1995 belief sich der Auslandsanteil des Gesamtumsatzes von 2.733 Millionen Euro noch auf ca. 62%. Dies verdeutlicht die wachsende Bedeutung des Auslandsgeschäfts, das auf den Einsatz internationalisierter Marken aufbaut.
Der Rückschluss, dass ein Markeninhaber für eine Steigerung des Gesamtabsatzes und zur Erhöhung des Gewinns seine Marke bzw. seine Marken einfach auf ausländische Märkte übertragen kann, ist allerdings weit gefehlt. Nur eine sehr geringe Anzahl von Marken kann ohne jegliche Anpassung auf den jeweiligen Zielmärkten erfolgreich internationalisiert werden. Diese Erkenntnis führt unweigerlich zu der Problemstellung dieser Arbeit, die im folgenden Abschnitt gemeinsam mit einer Zielsetzung erläutert wird.
Problemstellung:
Das zentrale Problem eines Unternehmens, das sich zur Internationalisierung einer bisher ausschließlich auf dem Heimatmarkt angebotenen Marke entschließt, ist die Frage nach der Vorgehensweise für eine erfolgreiche Implementierung des Vorhabens. Dabei ist eine Vielzahl verschiedener Aspekte zu berücksichtigen. Von besonderer Relevanz für dieses komplexe Problem sind zum einen die oftmals divergierenden Charakteristika der Zielmärkte – die marktspezifischen Einflussfaktoren – und zum anderen die sich daraus ergebende Strategiewahl, die eine Erreichung des zuvor formulierten Zieles und somit die erfolgreiche Implementierung der Internationalisierung einer Marke verspricht.
Das Ziel dieser Arbeit ist es, die einzelnen erforderlichen und teils voneinander abhängigen Schritte für die erfolgreiche Internationalisierung einer Marke zunächst separat zu erörtern und sie im Anschluss in eine systematisierte Handlungsfolge zu bringen. Der für diese Arbeit entwickelte Prozess soll dabei eine allgemeingültige Leitlinie für das Internationalisierungsvorhaben einer jeden Marke darstellen.
Aus der Zielsetzung der Arbeit ergibt sich ein strukturierter Aufbau, der gemeinsam mit der Vorgehensweise zur Bearbeitung des Problems im nachfolgenden Abschnitt vorgestellt wird.
Gang der Untersuchung:
Vor der Erläuterung des Aufbaus und der Vorgehensweise der Arbeit ist zunächst ein zentraler Aspekt als Grundlage für diese Arbeit festzuhalten. Die Ausführungen über Internationalisierung in der einschlägigen betriebswirtschaftlichen Fachliteratur beschäftigen sich zumeist entweder mit der Internationalisierung des gesamten Unternehmens oder mit der Internationalisierung des Unternehmensbereichs Marketing. Nur selten hingegen sind Beiträge zu finden, die sich explizit mit der Internationalisierung einer national bereits existierenden Marke auseinandersetzen. Da es sich bei der internationalen Markenführung allerdings um ein Teilproblem des internationalen Marketings handelt, ist davon auszugehen, dass die bestehenden Erkenntnisse zu den in der Literatur vielfach behandelten Bereichen der Internationalisierung von Unternehmen und des internationalen Marketings zweifellos auch auf die Ebene der internationalen Markenführung übertragen werden können.
Die Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel. Dabei beinhaltet sie sowohl deskriptivere Anteile, in denen theoretische Grundlagen, Problemstellungen, alternative Lösungsansätze sowie Beispiele aus der Praxis genannt werden, als auch – schwerpunktmäßig in Kapitel 5 – subjektive Einschätzungen und Empfehlungen zum Thema der Internationalisierung einer Marke, die durch eigens dafür entwickelte grafische Darstellungen unterstützt werden.
Im Anschluss an die Einleitung (Kapitel 1) folgt im zweiten Kapitel eine ausführliche Erörterung des Begriffs „Marke“ sowie ihrer Funktionen aus Konsumentensicht und aus Herstellersicht. Nach einer Erläuterung der Markenführung und ihrer besonders relevanten Aspekte wird zum Abschluss des Kapitels 2 die Internationalisierung wirtschaftlicher Aktivitäten sowie ihre Entwicklung und Bedeutung aufgezeigt. Im dritten Kapitel werden sowohl die Internationalisierung als auch die Marke in einen Kontext gebracht. Dabei werden zunächst die Motive und Ziele des Markeninhabers sowie bestehende Handlungsalternativen hinsichtlich der internationalen Markenführung, der Wahl der Internationalisierungsform und des Timings zur ländergemäßen Abfolge der Markterschließung für die Internationalisierung einer Marke erörtert. Im letzten Abschnitt des Kapitels werden die internen Voraussetzungen des Markeninhabers behandelt. Gegenstand des vierten Kapitels sind die marktspezifischen Einflussfaktoren und ihre Auswirkungen auf die Internationalisierung einer Marke, insbesondere auf das Konsumentenverhalten. In Kapitel 5 erfolgt eine Synthese der vorherigen Inhalte. Dabei wird, resultierend aus den Erkenntnissen der zuvor behandelten Themenbereiche, eine mögliche Leitlinie für den Prozess der Internationalisierung einer Marke entwickelt. Nach einer theoretischen Betrachtung des Prozesses wird dieser aufgrund der bestehenden Komplexität des Themas noch einmal anhand eines fiktiv konstruierten Beispiels schrittweise durchlaufen. Dabei wird erneut detailliert auf die Auswirkungen der marktspezifischen Einflussfaktoren auf die Strategiewahl zur Internationalisierung einer Marke – insbesondere auf die internationale Positionierung und den internationalen Marketing-Mix – eingegangen.
Den Abschluss der Arbeit bildet eine Schlussbetrachtung einschließlich einer kritischen Würdigung der behandelten Aspekte.
Abschließend sei angemerkt, dass in dieser Arbeit gewisse Doppelnennungen und Redundanzen zur besseren Lesbarkeit und zum leichteren Verständnis bewusst in Kauf genommen wurden.
Inhaltsverzeichnis:
| INHALTSVERZEICHNIS | I | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | IV | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | V | |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung | 2 |
| 1.2 | Aufbau und Vorgehensweise | 2 |
| 2. | GRUNDLAGEN UND DEFINITIONEN | 6 |
| 2.1 | Marke und Markenführung | 6 |
| 2.1.1 | Der Begriff der Marke | 6 |
| 2.1.2 | Funktionen der Marke | 11 |
| 2.1.3 | Der Begriff und die Ziele der Markenführung | 17 |
| 2.1.4 | Anforderungen an eine erfolgreiche Markenführung | 19 |
| 2.2 | Internationalisierung | 22 |
| 2.2.1 | Der Begriff der Internationalisierung | 23 |
| 2.2.2 | Entwicklung und Bedeutung der Internationalisierung | 23 |
| 3. | INTERNATIONALISIERUNG EINER MARKE | 28 |
| 3.1 | Motive und Ziele zur Internationalisierung einer Marke | 28 |
| 3.2 | Strategieoptionen der internationalen Markenführung | 31 |
| 3.2.1 | Global standardisierte Markenführung | 32 |
| 3.2.2 | Marktspezifisch differenzierte Markenführung | 34 |
| 3.2.3 | Standardisierung vs. Differenzierung | 36 |
| 3.3 | Grundformen der Internationalisierung | 39 |
| 3.3.1 | Export | 40 |
| 3.3.2 | Lizenzierung | 41 |
| 3.3.3 | Franchising | 43 |
| 3.3.4 | Direktinvestition | 44 |
| 3.3.5 | Fazit zu Grundformen der Internationalisierung | 45 |
| 3.4 | Timing des Markteintritts | 46 |
| 3.4.1 | Wasserfall-Strategie | 46 |
| 3.4.2 | Sprinkler-Strategie | 49 |
| 3.4.3 | Fazit zum Timing des Markteintritts | 50 |
| 3.5 | Interne Voraussetzungen des Markeninhabers | 51 |
| 4. | MARKTSPEZIFISCHE EINFLUSSFAKTOREN | 55 |
| 4.1 | Sozio-kulturelle Faktoren | 56 |
| 4.1.1 | Religion | 57 |
| 4.1.2 | Werte und Normen | 58 |
| 4.1.3 | Sprache | 63 |
| 4.1.4 | Farben und Symbole | 65 |
| 4.1.5 | Soziale Faktoren | 68 |
| 4.2 | Geografische Faktoren | 69 |
| 4.2.1 | Topografische Merkmale | 69 |
| 4.2.2 | Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen | 70 |
| 4.2.3 | Klimatische Bedingungen | 70 |
| 4.2.4 | Infrastrukturelle Gegebenheiten | 71 |
| 4.3 | Ökonomische Faktoren | 72 |
| 4.3.1 | Marktpotenzial | 72 |
| 4.3.2 | Staatliche Maßnahmen | 73 |
| 4.4 | Politische und rechtliche Faktoren | 74 |
| 4.4.1 | Politische Rahmenbedingungen | 74 |
| 4.4.2 | Rechtliche Rahmenbedingungen | 75 |
| 4.5 | Branche und Wettbewerb | 77 |
| 4.5.1 | Branchenstruktur | 77 |
| 4.5.2 | Wettbewerbsverhältnisse | 78 |
| 4.6 | Fazit | 80 |
| 5. | DER PROZESS DER INTERNATIONALISIERUNG EINER MARKE | 82 |
| 5.1 | Der Prozessablauf | 83 |
| 5.2 | Zielformulierung | 86 |
| 5.3 | Analyse | 89 |
| 5.3.1 | Interne Voraussetzungen | 89 |
| 5.3.2 | Marktspezifische Einflussfaktoren | 91 |
| 5.4 | Strategiewahl | 92 |
| 5.4.1 | Internationale Markenführung | 92 |
| 5.4.1.1 | Internationale Positionierung | 96 |
| 5.4.1.2 | Internationaler Marketing-Mix | 98 |
| 5.4.1.3 | Lösungsansatz für die internationale Markenführung | 112 |
| 5.4.2 | Internationalisierungsform | 118 |
| 5.4.3 | Timing | 121 |
| 5.5 | Die nachfolgenden Schritte des Prozesses | 124 |
| 6. | SCHLUSSBETRACHTUNG | 126 |
| LITERATURVERZEICHNIS | 129 | |
| ERKLÄRUNG | 142 |
Als soziale Faktoren sind unter anderem die soziale Struktur, soziale Institutionen und das Bildungsniveau der Bevölkerung zu verstehen. Die soziale Struktur, die sich aus der Zugehörigkeit der Individuen zu den bestehenden sozialen Schichten ergibt, ist vielfach religionsabhängig.391 Sie besitzt maßgeblichen Einfluss auf die Auswahl einer Zielgruppe auf den betrachteten Märkten,392 da diese Schichten untereinander beträchtliche Unterschiede in ihrer Größe und auch in der Kaufkraft jedes Einzelnen aufweisen können. Die sozialen Institutionen einer Kultur beeinflussen die Verhältnisse der Menschen untereinander.393 Hervorzuheben sind wegen der großen Relevanz für das internationale Marketing vor allem die Familie bzw. die Familiengröße und ihre Zusammensetzung. Ebenso wie die soziale Struktur stellt die Familie eine bedeutende Determinante für das Kaufverhalten und die Kaufentscheidung dar.394 Als weitere wichtige Größe für die internationale Markenführung ist das Bildungsniveau395 der Gesellschaft und ihrer einzelnen Mitglieder zu sehen, das die Konsumgewohnheiten der potenziellen Einkäufer unmittelbar beeinflusst. Aus dem Bildungsniveau lassen sich außerdem die Medien ableiten, mit denen mögliche Abnehmer erreicht werden können.396 Ebenso wie die anderen genannten kulturellen Faktoren haben auch die soziale Struktur, die sozialen Institutionen und das Bildungsniveau auf einem Markt entscheidenden Einfluss auf die Bedürfnisse und das Kaufverhalten potenzieller Konsumenten. [...]
67 verbunden. „Hunde und Katzen“ stellen für die meisten Personen in Europa oft liebenswerte Haustiere dar. Im Fernen Osten hingegen werden diese Tiere als Nahrungsmittel betrachtet.384 Auch bei Zahlen bestehen kulturelle Unterschiede in der Bedeutung, die ihnen beigemessen wird. Von der Zahl „13“ wird in Europa angenommen, dass sie „Unglück“ bringt. In Japan wird die Zahl „4“ gemieden, da eine phonetische Ähnlichkeit zum Wort „Tod“ besteht.385 Die Zahl „8“ wiederum bedeutet in vielen asiatischen Kulturen Glück und Wohlstand.386 Eine ebenfalls unterschiedliche Deutung zwischen den Kulturen besteht bei den Gesten und der Körpersprache.387 Ein nach oben gerichteter Daumen bedeutet in den westlichen Ländern „Alles in Ordnung!“, in Ghana und im Iran hingegen gilt dieses Zeichen als vulgär und beleidigend. Vor der Brust verschränkte Arme drücken auf den Fidschi-Inseln Respekt aus. In Finnland gilt diese Körperhaltung als arrogant und beleidigend. Ein Schütteln des Kopfes wird in Deutschland, den USA oder Frankreich als „nein“ interpretiert, während es in Bulgarien als Zustimmung verstanden wird.388 Als abschließendes Beispiel für einen zwingend sensiblen Umgang mit Farben und Symbolen seien religiöse Symbole erwähnt, die in Kulturen mit anderen Religionen zur Ablehnung einer Marke führen können. So dürfen beispielsweise in Saudi-Arabien keine christlichen Symbole genutzt werden.389 Die genannten Beispiele verdeutlichen, dass bei der Auswahl der Farben und Symbole, die mit einer Marke in Verbindung gebracht werden, hohe Sorgfalt geboten ist. Dabei kann der ohnehin schon bedeutsame Einfluss dieser Elemente in einer Kultur mit großer Analphabetenrate und der damit zunehmenden [...]
Entscheidungsprozess der Konsumenten beim Kauf eines Produkts bzw. einer Marke aus.379 Eine internationalisierende Marke muss die potenziellen Käufer bei weitem nicht nur von einer hohen Produktqualität überzeugen. Um einen Kaufentschluss zugunsten der Marke zu bewirken und eine höhere Akzeptanz in den Augen der Konsumenten zu schaffen, müssen sowohl das Produkt selbst als auch dessen Verpackung mit Hilfe der durch Farben und Symbole erzeugten Vorstellungen und Bilder besonders attraktiv erscheinen und positive Assoziationen wecken.380 Aufgrund international höchst unterschiedlicher Assoziationen, die mit Farben und Symbolen verknüpft werden, ist es unumgänglich, über detaillierte Kenntnisse in diesem Bereich zu verfügen und gegebenenfalls notwendig erscheinende Anpassungen vorzunehmen. Nur dadurch können Fehlschläge mit teils gravierenden Auswirkungen vermieden werden.381 Um die im Einzelfall eklatanten Unterschiede in der Interpretation von Farben und Symbolen zu verdeutlich, sollen im Folgenden einige Beispiele genannt werden, die mögliche Probleme mit dem Umgang verschiedener Farben und Symbolelementen untermauern. Die Farbe „grün“ beispielsweise ist in europäischen Ländern und in Nordamerika mit den Eigenschaften „gesund“ oder „umweltfreundlich“ verknüpft. In tropischen Ländern mit dichtem Dschungel hingegen wird sie mit Krankheit und Gefahr verbunden. Die Farbe „schwarz“ symbolisiert in Europa und den nordamerikanischen Ländern die „Trauer“. In vielen asiatischen Ländern allerdings wird Trauer mit der Farbe „weiß“ verbunden,382 die in europäischen Ländern wiederum als Zeichen für Unschuld und Frieden gilt383. Ähnlich konträre Eigenschaften werden in unterschiedlichen Kulturen mit Tiersymbolen in Zusammenhang gebracht. So steht z.B. die „Eule“ in Europa für „Weisheit“. In Indien hingegen wird mit dem Symbol der „Eule“ das „Unglück“ [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832488734
Arbeit zitieren:
Kowalke, Thorsten März 2005: Marktspezifische Einflussfaktoren und Strategiewahl für die erfolgreiche Implementierung der Internationalisierung einer Marke, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Marketing, international, Markenname



