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Marktprognose im Doppel- und Reihenhausbau

Marktprognose im Doppel- und Reihenhausbau
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Toralf Lindner
  • Abgabedatum: Oktober 2004
  • Umfang: 132 Seiten
  • Dateigröße: 6,1 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität Leipzig Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8827-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8827-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8827-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Lindner, Toralf Oktober 2004: Marktprognose im Doppel- und Reihenhausbau, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Immobilien, Investitionsentscheidung, Bauwirtschaft, Immobilienmarkt, Bodenpreis

Diplomarbeit von Toralf Lindner

Einleitung:

Die negativen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen übertragen sich seit Jahren auf die Wohnungsmärkte. Die Auswirkungen sind u.a. anhaltende Leerstände im Wohnungsbestand, Vermarktungsschwierigkeiten von Neubauprojekten und eine steigende Zahl von Zwangsversteigerungen.

Die Voraussetzungen für den Wohnungsmarkt, der von wachsenden Einkommen der Verbraucher und Anleger abhängig ist, sind denkbar schlecht. Als Reaktion darauf sank z.B. die Zahl der Wohnungsbaufertigstellungen mit 236.000 auf das niedrigste Niveau seit 1949. Die lange vorausgesagte konjunkturelle Erholung in Deutschland scheint sich jedoch langsam einzustellen. Dennoch lässt ein spürbarer Aufschwung, der zu einer nachhaltigen Verbesserung der Arbeitsmarktlage führt, weiter auf sich warten.

In jeder Krise liegen aber auch Chancen. Um in der Zukunft erfolgreich agieren zu können, ist es jedoch erforderlich neue Marktstrukturen und Herausforderungen rechtzeitig zu identifizieren. Wie sich diesbezügliche Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für das Marktsegment der Doppel- und Reihenhäuser darstellen können, will diese Arbeit untersuchen. Den äußeren Anlass dazu gab der Forschungsauftrag der XY GmbH.

Die Basis dieser Arbeit bildet hierzu die Identifikation relevanter Einflussfaktoren von Marktangebot und Marktnachfrage sowie die Beurteilung deren wahrscheinlicher Veränderungen bzw. Verläufe. Darauf aufbauend erfolgt anschließend die Bestimmung von Entwicklungsperspektiven ausgewählter deutscher Ballungsgebiete, um gleichzeitig eine Orientierungshilfe zur Ausrichtung künftiger Marktaktivitäten zu geben.

Die im Rahmen dieser Arbeit untersuchten Indikatoren werden zum Großteil durch originäre Prognosen abgedeckt. Diesen Prognosen liegen verschiedene wissenschaftliche Prognosemethoden zu Grunde, deren jeweilige detaillierte Darstellung in den jeweiligen Prognosedokumentationen zu finden ist. Der Bereich der demografischen Indikatoren wird über die Untersuchungen des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung einbezogen. Die räumliche Differenzierung der Prognoseergebnisse liefert aussagekräftige, relativ untereinander abgestimmte Regionalergebnisse.

Auch bei der Darstellung der Perspektiven ökonomischen Indikatoren und der Perspektiven am Immobilienmarkt wird größtenteils auf Ergebnisse aktueller Langfriststudien verschiedener Anbieter zurückgegriffen. Die Ergebnisse dieser Arbeit stellen insofern eine Kombination von Prognosen dar, d.h. eine Metaprognose.

Eine sachliche Eingrenzung der Untersuchung erfolgt sowohl bei Indikatoren der Angebots- als auch der Nachfrageseite. Die Entwicklungstendenzen der ausgewählten Indikatoren werden unter Status-quo-Bedingungen vorausgeschätzt.

Im Rahmen der Arbeit wird räumlich auf die Zielregionen der XY GmbH fokussiert. Dazu gehören die Ballungsräume Berlin-Brandenburg, Rhein/Ruhr, Frankfurt a.M., Stuttgart und München. Daneben werden zusätzlich Regionen herausgefiltert, die in der Vergangenheit ein vergleichbares absolutes Absatzpotenzial aufwiesen. Als Abgrenzungskriterium wird eine Gesamtfertigstellungszahl von ca. 750 Doppel- und Reihenhäusern (mit einer Wohnung) p.a. je Raumordnungsregion zu Grunde gelegt.

Auf Basis der Systematik der Raumordnungsregionen erfolgt in Abschnitt 3 die Analyse bzw. Vorausschätzung der Indikatoren. Teilweise wird eine über diese räumlichen Grenzen hinausgehende Untersuchung vorgenommen, bzw. werden detailliertere Entwicklungstendenzen aufgezeigt. Die Auswahlregionen sind in Anhang 1 dargestellt.

Es sei darauf hingewiesen, dass ein grundsätzliches Problem des Vergleichs der Prognoseergebnisse mit uneinheitlichem räumlichem Bezug besteht. Die siedlungs-strukturelle Entwicklung ist stark von historischen Zufallseinflüssen und einer Vielzahl von Faktoren verschiedener Herkunft geprägt. Bei vergleichenden Betrachtungen sind vor diesem Hintergrund verzerrte Einschätzungen denkbar.

Der zeitliche Umfang der demografischen Teilprognosen erstreckt sich bis ins Jahr 2020. Innerhalb eines solchen Zeitrahmens kann die Zahl und Struktur der Bevölkerung durch zeitreihen-analytische Methoden relativ verlässlich vorhergesagt werden. Kurzfristige, eher zufällige Entwicklungen werden dabei außer acht gelassen und Ergebnisse geglättet.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort I
Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
Anhangverzeichnis VIII
Abkürzungsverzeichnis X
Index XI
1. Abschnitt: Ansatzpunkte für die Marktprognose 1
A. Besonderheiten des Gutes ‚Wohnen‘ 1
B. Einordnung der Untersuchungsgegenstände am Wohnungsmarkt 2
I. Wesensmerkmale 2
II. Nutzwertunterschiede zu anderen Haustypen 3
C. Systematik der Untersuchung 3
I. Auswahl des Untersuchungsansatzes 4
II. Angewandtes Verfahren 5
III. Eingrenzung des Prognoseumfangs 6
IV. Annahmegerüst fundamentaler Prognosebedingungen 6
2. Abschnitt: Identifikation geeigneter Indikatoren im untersuchten Teilmarkt 8
A. Rahmenbedingungen der Marktentwicklung 8
I. Auswirkungen konjunktureller Veränderungen 8
a) Gesamtwirtschaftliche Konjunktur 8
b) Wohnungswirtschaftskonjunktur 9
II. Relevanz wohnungswirtschaftspolitischer Veränderungen 10
a) Wirksamkeit wohnungswirtschaftspolitischer Eingriffe 10
b) Auswirkungen einer möglichen Absetzung der Eigenheimzulage 12
B. Ausgewählte Indikatoren der Angebotsseite 14
I. Teilsystem Wohnbauland 14
a) Einflüsse der Baulandpolitik 14
b) Preise 16
1. Einflussfaktoren 16
2. Räumliche Struktur 17
3. Auswirkungen von Preisdifferenzen 18
i) Soziale Verteilungseffekte 18
ii) Räumliche Verteilung von Gebäudetypen 19
c) Umsatzstruktur 21
d) Baulandentwicklung 21
1. Baulandgewinnung durch Flächenmanagement 22
2. Zunahme verdichteter Bauweise bei Preissteigerungstendenzen 22
II. Teilsystem Finanzierungsbedingungen 24
III. Teilsystem Wohnungsbau 25
a) Neubauvolumen im Verhältnis zum Wohnungsbestand 25
b) Neubaustruktur nach Haustypen 25
c) Marktstruktur von Wohnobjektveräußerungen 26
d) Einfluss zunehmender Nachfrage nach Bestandserhaltungsmaßnahmen 26
C. Ausgewählte Indikatoren der Nachfrageseite 27
I. Teilsystem demografischer Bestimmungsfaktoren 27
a) Tendenzen der Bevölkerungsdynamik 28
b) Strukturveränderung der Privathaushalte 29
II. Teilsystem ökonomischer Bestimmungsfaktoren 31
a) Tendenzen am Arbeitsmarkt 32
1. Aktuelle Arbeitsmarktlage 32
2. Räumlich-zeitliche Arbeitsmarktentwicklung 33
b) Veränderung der verfügbaren Einkommen 33
1. Einflussfaktoren 33
2. Vermögenszuflüsse aus Erbschaftsfällen 34
III. Teilsystem sozialer Bestimmungsfaktoren 35
a) Bedeutung des Wohnstatus ‚Eigentum‘ 35
1. Gedämpfte Ausweitung der Wohnflächeninanspruchnahme 37
2. Zunehmende individuelle Mobilitätserfordernis 38
3. Abschnitt: Marktperspektiven ausgewählter Regionen 39
A. Zielgebiete der XY GmbH 39
I. Köln-Bonn-Aachen 39
II. Rhein-Main 44
III. Stuttgart 49
IV. München 53
V. Berlin-Brandenburg 58
B. Regionen mit analogen Umsatzproportionen 63
I. Hamburg 63
II. Hannover 67
III. Bielefeld-Münster 70
IV. Mittlerer Oberrhein-Neckar 73
V. Mittelfranken 77
Schlussbemerkung 81
Anhang XIII
Abstract XXXV
Quellenverzeichnis XXXVI
Eidesstattliche Erklärung XLVII

Automatisiert erstellter Textauszug:

Der wirtschaftliche Strukturwandel äußert sich in einer anhaltend steigenden Mobilitätserfordernis. Damit verbunden ist die sinkende Bereitschaft, sich durch den Erwerb einer Immobilie an einen Standort zu binden. Die wichtigste Determinante bei der Betrachtung räumlicher Mobilität stellt das Alter dar. Typischerweise erreicht die Mobilitätswahrscheinlichkeit durch die hohe Konzentration auslösender Ereignisse169 bei 30- bis 40jährigen ihren Höhepunkt und nimmt danach kontinuierlich ab. Der Alterseffekt ist bei Fernwanderungen weit weniger ausgeprägt als bei Nahwanderungen, was auf Veränderungen der Haushaltszusammensetzung und wohnungsbezogene Gründe zurückgeführt wird. Zusätzlich wirkt der Faktor ‚Einkommen‘ mobilitätsfördernd. Besonders bei Fernwanderungen kommt der Aspekt steigender Einkommens zum Tragen, denn hochqualifizierte und entsprechend entlohnte Tätigkeiten sind relativ rar und meist auf größere Ballungsgebiete konzentriert. Die großräumige Mobilität in Deutschland ist allerdings seit Jahren rückläufig, bei zeitgleich steigenden Fernpendlerzahlen. So ist im Verlauf der vergangenen Jahre die Umzugsrate von knapp 12 % auf 7 % gesunken.170 Des Weiteren besteht ein Zusammenhang mit der Gemeindegröße. So sind z.B. Bewohner großer Metropolen vergleichsweise immobil, was auf die Attraktivität großstädtischer Lebensbedingungen zusammenhängt. Etwa ein Drittel aller Umzüge ist auf Eheschließung oder Zusammenzug mit dem Partner zurückzuführen. Der langfristige Effekt der Eheschließung wirkt jedoch negativ auf die Mobilität, da die zunehmende lokalen Bindung mindestens zweier Personen zu berücksichtigen ist. Daneben sind Wohnungseigentümer im Vergleich zu Mietern deutlich geringer mobil. Aus der Vielzahl möglicher Gründe wurden als wichtig herausgearbeitet: • Eigentümern entstehen bei Auszug hohe Transaktionskosten. • Eigentum wird als langfristige Investition betrachtet, die nur getroffen wird, wenn absehbar kein erneuter Umzug einzuplanen ist. • Wohneigentum bietet im Vergleich zum Mietwohnverhältnis größere Verfügungsgewalt und Sicherheit und höhere individuelle Gestaltungsfreiheit der Anpassung der Wohnverhältnisse an sich ändernde Wohnbedürfnisse.171 [...]

Die Zahl der Personen im Haushalt gilt als entscheidender Einflussfaktor bei der Betrachtung der Entwicklung der Wohnflächen-Inanspruchnahme. Ein Zusammenhang mit der jeweiligen Lebensphase des Haushalts ist zu sehen. Bis zur Familienphase ist mit einer steigenden Flächeninanspruchnahme pro Person zu rechnen, die aufgrund von Geburten wieder verringert wird. Im Anschluss an die Familienphase steigt die beanspruchte Wohnfläche mit abnehmender Haushaltsgröße wieder an. Dieser quantitative Effekt ist aus der demografischen Veränderungen ableitbar. Daneben steht die individuelle Wohnflächen-Inanspruchnahme in starkem Zusammenhang zum bisherigen Lebensstandard und nur in geringer Abhängigkeit zum Einkommen. Trotz sinkender Einkommen wird die Wohnung und der damit verbundene Wohnstandard beibehaltender. Die geringe Einkommenselastizität der Wohnungsnachfrage ist verbunden mit dem so genannten ‚Ratchet Effekt‘, d.h. dass i.d.R. die Sparquote z.G. der Konsumquote gesenkt wird, um Sozialprestige und Konsumgewohnheiten aufrecht zu erhalten.165 Beobachtbar ist das Zutreffen dieser Effekte am Wohnungsmarkt daran, dass der überwiegende Anteil an Umzügen in Form der Wohnflächenvergrößerung zur Konsumsteigerung und nur in geringem Anteil zu einer Reduktion des Wohnkonsums führt. Tendenziell wirken Umzüge vom Miet- in den Eigentumssektor wohnflächenvergrößernd und in umgekehrter Richtung wohnflächenreduzierend. Der schwache Einfluss des Einkommens auf die Wohnungsgröße ist im Eigentumssektor tendenziell jedoch höher als im Mietsektor, worin Zusammenhänge zu den Mobilitätshindernissen von Wohneigentum gesehen werden können.166 In den letzten Jahren sind (Sättigungs)Tendenzen geringerer Wohnflächen im Eigenheimbau zu beobachten, die schon seit langem aufgrund weitgehender Kongruenz von Wohnungs- und Haushaltsanzahl erwartet wurden.167 Besonders in den ostdeutschen Ländern wurden Eigenheime mit einer durchschnittlich rd. 15 % geringeren Wohnfläche errichtet (s. Anhang 2). In Verbindung mit möglicherweise wieder steigenden Baukosten und einer evtl. unterproportionalen Einkommensentwicklung wird sich dieser Effekt voraussichtlich (abgebremst) fortsetzen – ggf. kann der Eigenheimbau in verdichtete Bauweise (durch eine Zunahme) profitieren.168 [...]

In der Realität wird der Eigentumswunsch aus unterschiedlichen Gründen jedoch nicht umgesetzt. Das belegt anschaulich die Wohneigentumsquote, die sich in Deutschland seit Jahren auf niedrigem Niveau bewegt und im europäischen Vergleich den vorletzten Platz einnimmt (s. Anhang 21). Die Untersuchung des BBR kommt zum Ergebnis, dass unterschiedliche Eigentümerquoten unter Berücksichtigung von Preisen und Einkommen u.a. stark vom Maß der gesellschaftlichen Risikoteilung der Individualisierung abhängen. So werden in Ländern mit geringer Eigentumsquote Individualrisiken159 überwiegend durch ein umfassendes soziales Netz abgesichert. Es besteht daher kaum die Notwendigkeit bzw. der individuelle Anreiz zur Wohneigentumsbildung, um z.B. Schutz vor Mietpreisrisiken zu haben. In Ländern mit hoher Eigentumsquote werden hingegen individuelle Risiken nicht gesellschaftlich abgesichert. Jedem Haushalt (als kleinteilige private Gemeinschaft) obliegt es, sich eigenständig durch Vermögensbildung in Form von Wohneigentum Schutz zu schaffen. Insofern ist die Höhe der Selbstnutzerquote ein Gradmesser gesellschaftlicher Risikoverteilung.160 Wird der bundesweite Durchschnitt der Wohneigentumsquote von 42,6 % im Jahr 2003 räumlich differenziert betrachtet, werden Schwankungsbreiten von lediglich 12,7 % in Berlin bis zu überdurchschnittlichen 56,9 % im Saarland deutlich. (s. Anhang 21). Ein Zusammenhang besteht zur Bevölkerungs- und Siedlungsdichte bzw. zur Größe der Kommunen. In den letzten 10 Jahren konnten auch größere Städte durch steigende Zahlen im Stockwerkeigentum höhere Wohneigentumsquoten verzeichnen. Daneben führte die bewusste Einbindung familienfreundlicher (preisgünstiger) Eigenheimangebote als Mittel gegen die anhaltende Suburbanisierung zur Quotensteigerung.161 Zudem findet der von Städten insbesondere auf innerstädtischen Konversionsflächen realisierte verdichtete Eigenheimbau durch Reihenhäuser zunehmenden Anklang.162 Allerdings bestehen auch Tendenzen einer auf lange Frist stagnierenden oder sinkenden Eigentumsquote. Die Ursache ist u.a. eine Altersverschiebung derjenigen die Eigentum bilden. Durch verlängerte Ausbildungszeiten und spätere Heirat bzw. Familiengründung kommt es zu einer nachlassenden Eigentumsbildung der 30-40jährigen. Für viele scheint es zudem nicht attraktiv zu sein, ihren Konsum zu Gunsten der Vermögensbildung einschränken. Bei den über 65jährigen hingegen steigt die Zahl der Wohnungsbesitzer. Daneben bestehen zusätzliche Hemmnisse, die gegen den Erwerb von Wohneigentum sprechen bzw. wirken.163 Als weitere zentrale Ursachen wird die geringe Eigentumsbildung auf zu hohe Erwerbskosten (vor allem wegen hoher Bau159 160 161 162 163 [...]

Arbeit zitieren:
Lindner, Toralf Oktober 2004: Marktprognose im Doppel- und Reihenhausbau, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Immobilien, Investitionsentscheidung, Bauwirtschaft, Immobilienmarkt, Bodenpreis

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