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Marktplatz für Business to Business (B2B)-Kooperationen: Enterprise Java Beans (EJB)

Implementierung einer E-Commerce Anwendung

Marktplatz für Business to Business (B2B)-Kooperationen: Enterprise Java Beans (EJB)
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ralf Beckmann
  • Abgabedatum: Januar 2001
  • Umfang: 126 Seiten
  • Dateigröße: 8,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Universität Siegen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4225-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4225-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4225-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Beckmann, Ralf Januar 2001: Marktplatz für Business to Business (B2B)-Kooperationen: Enterprise Java Beans (EJB), Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Enterprise Java Beans, Business to Business, UML, Internet, Komponenten

Diplomarbeit von Ralf Beckmann

Einleitung:

Das Internet führt zu zahlreichen Änderungen in unserer Gesellschaft: Es kann auf eine schier unbegrenzte Wissensbasis zugegriffen, weltweit auf eine einfache und günstige Weise kommuniziert oder einfach zu beliebiger Tages - und Nachtzeit eingekauft werden. Noch wesentlich größere Umwälzungen wird es durch den Bereich des Electronic Commerce geben, der ohne die große Verbreitung des Internets nie denkbar gewesen wäre.

Durch die direkte Verbindung der IT-Systeme verschiedener Unternehmen werden herkömmliche Handelsbeziehungen und Strukturen neu definiert werden müssen. Besonderer Bedeutung kommen hierbei den B2B – Marktplätzen zu, also virtuellen Handelsplattformen, die die Vermittlung von Waren und Dienstleistungen durchführen. Diese Entwicklungen führen aber auf der Seite der Programmerstellung zu einem enormen Aufwand: Anwendungen müssen leicht an die Bedürfnisse des Marktes angepasst werden können, ebenso soll eine Internetanwendung von verschiedenen Nutzern gleichzeitig verwendet werden. Sicherheitsaspekte dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden. Gleichzeitig sollen die Anwendungen einfach auf andere Rechnersysteme portiert werden können. Die Liste der Anforderungen könnte noch um einiges verlängert werden.

Mit der J2EE-Plattform ist der Versuch unternommen worden, das Erstellen von Unternehmensanwendungen durch Komponenten, den sogenannten Enterprise Java Beans, zu vereinfachen und den Entwickler durch einen Application-Server von immer wiederkehrenden „Routine-Aufgaben“ zu entlasten. Ziel dieser Arbeit soll unter anderem sein, einen Kooperationsdienst für einen B2B-Marktplatz als Prototyp zu realisieren und damit die Tauglichkeit und die Probleme der Enterprise Java Bean – Technologie im Kontext einer Internetanwendung zu überprüfen. Es soll aufgezeigt werden, wie eine solche Anwendung strukturiert sein kann und an welchen Stellen die J2EE-Plattform modifiziert werden müsste.

Gang der Untersuchung:

Leider kann mit dieser Arbeit nicht das gesamte Spektrum der Anforderungen an eine solche Anwendung abgedeckt werden. Aus diesem Grund werde ich mich weitgehend auf die Architektur der Geschäftslogik und die persistente Datenhaltung beschränken. Im ersten Kapitel dieser Arbeit soll die zu entwickelnde Anwendung vorgestellt werden, um einen ersten Überblick zu geben. Eine Begriffsbestimmung zum Themenkomplex E-Commerce erfolgt im darauffolgenden Kapitel: E-Commerce – eine Begriffsbestimmung.

Das Kapitel 4 führt in die Enterprise Java Beans Architektur ein. Ausgehend von diesen grundlegenden Betrachtungen, soll im Kapitel Architekturvarianten eine Grobstrukturierung der Anwendung vorgenommen werden. Mit Hilfe einer Auswahl an Anwendungsfällen wird anschließend der Kooperationsdienst detailliert spezifiziert.

Auf Grund der Anwendungsfallbeschreibungen kann im Kapitel 7 ein Klassenmodell zur Beschreibung des Problembereichs erstellt werden. Auf Basis dieses Klassenmodells kann eine Komponentenbildung vorgenommen werden. Den Abschluss sollen die Arbeit durch das Kapitel Rahmenwerk und Implementierung des Marktplatzes gefolgt von einigen Schlussbemerkung bilden.

Inhaltsverzeichnis:

INHALTSVERZEICHNIS 1
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 4
TABELLENVERZEICHNIS 6
ABKÜRZUNGEN UND ZEICHENTABELLE 6
1. EINLEITUNG 7
2. KOOPERATIONSVERMITTLER FÜR EINEN B2B – MARKTPLATZ 9
2.1 PROJEKTZIELE 9
2.2 FUNKTIONSUMFANG, AUßENVERHALTEN 9
2.2.1 KOOPERATIONSDIENST 10
2.2.1.1 Neue Kooperationsausschreibung 10
2.2.1.2 Kooperationsangebote verwalten 11
2.2.2 SUCHDIENST 11
2.2.2.1 Suche nach Unternehmen 12
2.2.2.2 Kooperationsangebote suchen 12
2.2.3 UNTERNEHMENSVERWALTUNG 12
2.2.3.1 Unternehmen entfernen 13
2.2.3.2 Unternehmensdaten ändern 13
2.2.3.3 Anwender hinzufügen, entfernen, Anwenderdaten ändern 13
2.2.4 EINGRENZEN DES FUNKTIONSUMFANGS 13
2.3 BENUTZERPROFILE 14
2.4 AKZEPTANZKRITERIEN 14
2.5 NEBENBEDINGUNGEN, ENTWICKLUNGSUMGEBUNG 14
3. E-COMMERCE – EINE BEGRIFFSBESTIMMUNG 16
3.1 GRUNDLEGENDES 16
3.2 ENTWICKLUNG DES INTERNETS IM VERGLEICH ZUM E-COMMERCE 17
3.3 BUSINESS-TO-CONSUMER 19
3.4 BUSINESS-TO-BUSINESS 20
3.5 MARKTPLÄTZE 23
3.6 ABSCHLIEßENDE BETRACHTUNGEN 24
4. ENTERPRISE JAVA BEAN – ARCHITEKTUR 26
4.1 ÜBERSICHT 27
4.2 SERVER UND CONTAINER 28
4.3 AUFBAU EINER ENTERPRISE JAVA BEAN 32
4.4 FEHLENDE BINDEGLIEDER: EJBHOME UND EJBOBJECT 34
4.5 DIE SICHT DES CLIENTS 37
4.6 SESSION BEANS 40
4.6.1 STATEFUL UND STATELESS SESSION BEANS 40
4.6.2 LEBENSZYKLEN 42
4.7 ENTITY BEANS 44
4.7.1 PERSISTENTE UND TRANSIENTE ATTRIBUTE 45
4.7.2 PRIMARY KEY 45
4.7.3 CONTAINER MANAGED PERSITENCE UND DATENBANKMAPPING 46
4.7.4 LEBENSZYKLUS 48
5. ARCHITEKTURVARIANTEN 50
5.1 DER CLIENT 50
5.1.1 HTML - FORMULARE ALS WEB-CLIENT 51
5.1.2 APPLET ALS WEB-CLIENT 53
5.1.2.1 Ein großes Applet (Fat-Applet-Client) 54
5.1.2.2 Kleine Applets in mehreren HTML-Seiten (Thin-Client) 54
5.2 DER SERVER 56
5.2.1 LOSE KOPPLUNG DER KOMPONENTEN 57
5.2.2 MODELLIEREN DES PROBLEMBEREICHS 59
6. ANWENDUNGSFÄLLE 60
6.1 ANWENDUNGSFÄLLE DER KOOPERATIONSVERMITTLUNG 60
6.1.1 NEUES KOOPERATIONSANGEBOT TÄTIGEN 61
6.1.2 KOOPERATIONSANGEBOT ENTFERNEN 62
6.1.3 KOOPERATIONSANGEBOT BEARBEITEN 63
6.1.4 UNTERNEHMEN SUCHEN 64
6.1.5 KOOPERATIONSANGEBOT SUCHEN 65
7. KLASSENMODELL 66
7.1 EIN ERSTES KLASSENMODELL 66
7.2 VERFEINERUNG DES KLASSENMODELLS 66
7.2.1 ITERATION 1: KLASSENBEZIEHUNGEN 67
7.2.1.1 Unternehmen 67
7.2.1.2 Sachbearbeiter 67
7.2.1.3 Kooperationsausschreibung 68
7.2.1.4 Fachklassenmodell 68
7.2.2 ITERATION 2: ATTRIBUTE UND OPERATIONEN 69
7.2.2.1 Unternehmen 69
7.2.2.2 Sachbearbeiter 70
7.2.2.3 Kooperationsausschreibung 71
7.2.2.4 Anschrift 72
7.2.2.5 Telekommunikation 73
7.2.2.6 Berechtigung 73
7.2.2.7 Kooperationsprofil 74
8. KOMPONENTENBILDUNG 76
8.1 OO-EJB-MAPPING 76
8.1.1 MINIMIERUNG DER SCHNITTSTELLEN 76
8.1.2 KLEINE KOMPONENTEN 77
8.2 KOMPONENTENSYSTEME 79
8.2.1 COMPANY SUB SYSTEM 80
8.2.2 COOPERATION SUB SYSTEM 80
9. RAHMENWERK UND IMPLEMENTIERUNG DES MARKTPLATZES 82
9.1 EIN RAHMENWERK FÜR DEN „MARKTPLATZ“ 82
9.1.1 SITZUNGSVERWALTUNG 82
9.1.1.1 Sitzungen 82
9.1.1.2 Zustandsverwaltung einer Sitzung 83
9.1.1.3 Sitzungsverwaltung mit Session Beans oder Servlets? 84
9.1.1.4 Umsetzung der Sitzungsverwaltung mit Servlets 85
9.1.2 NAVIGATION 88
9.1.2.1 Web –Schicht 88
9.1.2.1.1 Klassenstruktur 88
9.1.2.1.2 Dynamische Zusammenhänge 90
9.1.2.2 Business – Schicht 91
9.1.2.2.1 Erweiterte Anwendungsmöglichkeiten 93
9.1.3 EJB DISPATCHER: ANBINDUNG DER APPLETS AN DIE EJBS 93
9.1.3.1 Klassendiagramm 93
9.1.3.2 Dynamische Abläufe 94
9.2 IMPLEMENTIERUNG 95
9.2.1 IMPLEMENTIERUNG DER ENTERPRISE JAVA BEANS 95
9.2.1.1 Entity Bean: „User“ 95
9.2.2 ANMERKUNGEN ZUR IMPLEMENTIERUNG 101
10. SCHLUßBEMERKUNGEN 102
11. ANHANG A: ANWENDUNGSFÄLLE 103
11.1 ANWENDUNGSFÄLLE DER UNTERNEHMENSVERWALTUNG 103
11.1.1 ERSTANMELDUNG 104
11.1.2 ANMELDUNG 105
11.1.3 ABMELDEN 106
11.1.4 UNTERNEHMEN ENTFERNEN 106
11.1.5 UNTERNEHMENSDATEN BEARBEITEN 108
11.1.6 NEUEN ANWENDERACCOUNT EINRICHTEN 109
11.1.7 ANWENDERACCOUNT ENTFERNEN 110
11.1.8 ANWENDERACCOUNT ÄNDERN 111
11.2 ANWENDUNGSFÄLLE DES 112
11.2.1 GRUNDDATEN BEARBEITEN 113
11.2.2 KOOPERATIONSPROFIL HINZUFÜGEN 114
11.2.3 KOOPERATIONSPROFIL ÄNDERN 115
11.2.4 KOOPERATIONSPROFIL ENTFERNEN 116
11.3 FACHLEXIKON 117
12. LITERATURVERZEICHNIS 120

Arbeit zitieren:
Beckmann, Ralf Januar 2001: Marktplatz für Business to Business (B2B)-Kooperationen: Enterprise Java Beans (EJB), Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Enterprise Java Beans, Business to Business, UML, Internet, Komponenten

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