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Marktorientierte Disposition

Marktorientierte Disposition
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Marcelo Gomes-Barthelt
  • Abgabedatum: Februar 2009
  • Umfang: 277 Seiten
  • Dateigröße: 2,1 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Deutschland
  • Bibliografie: ca. 30
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-3014-6
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Gomes-Barthelt, Marcelo Februar 2009: Marktorientierte Disposition, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Disposition, Marktorientierung, Lieferzeit, Langläuferermittlung, Standardteilbestimmung

Diplomarbeit von Marcelo Gomes-Barthelt

Einleitung:

Die Ihnen vorliegende Arbeit, ist aufgrund einer Initiative des Unternehmens Automatik Plastics Machinery entstanden.

Geleitet von der Frage, wie man die bisher im Unternehmen praktizierte Disposition unter Einbeziehung des Marktgeschehens sowie des eigenen Firmenumfelds optimieren kann, wurden alle damit zusammenhängenden mathematischen und methodischen Ansätze und Lösungen, die zur Beantwortung der Leitfrage, sowie der Erreichung der Unternehmensziele nötig waren, exemplarisch an einem Referenzprodukt dem Sphero 100 einem Unterwassergranulierer angewendet.

Ausgangspunkt waren hierbei die Grundlagen, die einerseits die Basis für die Beantwortung der Leitfrage darstellten, und andererseits als Ansatzpunkt für Weiterentwicklungen und Verbesserungen dienen sollten. Die Reichweite der Grundlagen, reichte vom Supply Chain- über das Informationsmanagement bis hin zum Collaborative Planing Forecasting and Replenishment.

Wichtige Bestandteile des Supply Chain Management, die ebenfalls zu den Grundlagen gehörten, waren die Dispositionsstrategien und die Prognoseverfahren.

Diese Grundlagen waren eine wichtige Voraussetzung, sowohl für die Beantwortung der Leitfrage als auch für die Rahmenbedingungen, die erfüllt werden mussten, um die Ziele, die sich aus der Leitfrage ergaben erreichen zu können.

Lagerkostenreduzierung und Lieferzeitverkürzung waren die Ziele, die es, wenn möglich unter Einhaltung der Rahmenbedingungen zu erreichen bzw. zu optimieren galt.

Wichtige Meilensteine auf dem Weg zur Zielerreichung- bzw. Optimierung, waren das Formulieren einer Vorgehensweise zur Langläuferermittlung, sowie das differenzieren der Maschinenteile in die Kategorien Lagerartikel und Auftragsartikel.

Die Mathematischen und methodischen Lösungen und Ansätze, sollten dann zusammen mit den Meilensteinen, in einem Dispositionsmeeting umgesetzt werden.

Inhaltsverzeichnis:

ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XIII
FORMELVERZEICHNIS XV
TABELLENVERZEICHNIS XVI
1. KURZPORTRAIT DESPRAXISPARTNERS 1
2. EINLEITUNG 2
2.1 Ausgangssituation und Zielsetzung 2
2.2 Herangehensweise 4
2.3 Aufbau der Arbeit 5
3. GRUNDLAGEN 9
3.1 Supply Chain Management - Eine Begriffseinordnung 9
3.1.1 Grundmodell des Supply Chain Management 11
3.1.2 Methoden des Supply Chain Management 14
3.1.2.1 Postponement 15
3.1.2.1.1 Form Postponement 17
3.1.2.1.2 Time Postponement 18
3.1.2.2 Bullwhip Effekt 21
3.1.2.2.1 Ursachen für den Bullwhip Effekt 23
3.1.2.2.2 Gegenmaßnahmen 28
3.1.3 SCOR - Modell als Referenzmodell des Supply Chain Management 28
3.1.3.1 SCOR Kernprozesse 30
3.1.3.2 SCOR Ebenen 32
3.1.4 Exkurs: Supply Chain Management mit SAP 35
3.2 Informationsmanagement 37
3.2.1 Modell des Informationsmanagement 38
3.2.2 Ziele und Aufgaben des Informationsmanagement 39
3.2.3 Gründe für ein Informationsmanagement 43
3.3 Dispositionsstrategien 44
3.3.1 Die Auftragsgesteuerte Disposition 45
3.3.1.1 Einzelbedarfsdisposition 46
3.3.1.2 Sammelbedarfsdisposition 46
3.3.2 Die Plangesteuerte Disposition 47
3.3.3 Die Verbrauchsgesteuerte Disposition 49
3.3.3.1 Bestellpunktverfahren 50
3.3.3.2 Bestellrythmusverfahren 52
3.4 Prognoseverfahren zur Steuerung der Produktion 52
3.4.1 Prognoseverfahren bei konstantem Bedarfsverlauf 53
3.4.1.1 Arithmetisches Mittel vs. Gleitender Mittelwertbildung 54
3.4.1.2 Exponentielle Glättung 1. Ordnung 56
3.4.2 Prognoseverfahren bei trendförmigem Bedarfsverlauf 57
3.4.2.1 Exponentielle Glättung 2. Ordnung 58
3.4.2.2 Die einfache lineare Regression 58
4. DARSTELLUNG DES REFERENZPRODUKTS 60
4.1 Der Sphero 100 60
4.2 Einfluss und Auswirkungen der Typenvielfalt 62
4.3 Darstellung der Unternehmensziele 64
4.3.1 Reduzierung der Kapitalbindungskosten 65
4.3.2 Gewähren einer marktgerechten Lieferzeit 67
5. VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS ERREICHEN DER UNTERNEHMENSZIELE 69
5.1 Vordisposition 69
5.2 Allgemeine Beschreibung der Vorgehensweise zur Langläuferermittlung für Kauf- und Eigenfertigungsteile 70
5.2.1 Erklärung der Exceltabelle 73
5.2.1.1 Langläuferermittlung innerhalb Kategorie 1: Eigenfertigungsteile 75
5.2.1.1.1 Variante 1: Durchschnittswertbildung 76
5.2.1.1.2 Variante 2: Durchschnittswert unter Berücksichtigung der marktgerechten Lieferzeit 77
5.2.1.1.3 Variante 3: Detailbetrachtung der Eigenfertigungsbaugruppen 79
5.2.1.2 Langläuferermittlung innerhalb Kategorie 2: Kauf- und Elektrokaufteile 82
5.2.1.2.1 Variante 1: Durchschnittswertbildung 83
5.2.1.2.2 Variante 2: Durchschnittswert unter Berücksichtigung der marktgerechten Lieferzeit 85
5.2.1.2.3 Exkurs: Handlungsempfehlung für das Bestellverhalten bei Kaufteilen und Elektrokaufteilen 86
5.3 Zusammenfassung und kritische Betrachtung 87
5.4 Lagerartikel und Auftragsartikel 89
5.4.1 Einteilungskriterien für Lager- und Auftragsartikel 90
5.4.2 Einordnung der Langläufer 91
5.4.3 Auftragslieferzeit und Lagerlieferzeit 92
5.5 Auftragsabwicklung und Informationsfluss 92
6. DYNAMISCHE DISPOSITION 97
6.1 Grundregeln und Prinzipien 97
6.2 Dynamische Bedarfsprognose 98
6.2.1 Kurzfristige Bedarfsprognose 98
6.3 Dynamische Lagerdisposition 99
6.3.1 Kritische Lagerartikel 100
7. RECHNERISCHE UND METHODISCHE ANSÄTZE 101
7.1 ABC - Analyse Referenzprodukt nach Variante 1 101
7.1.1 ABC - Analyse der Kaufteillangläufer 103
7.1.2 ABC - Analyse der Elektrokaufteillangläufer 104
7.2 ABC - Analyse Referenzprodukt nach Variante 2 104
7.2.1 ABC - Analyse der Kaufteillangläufer 104
7.2.2 ABC - Analyse der Elektrokaufteillangläufer 105
7.3 Bestimmung der Standardteile des Referenzprodukts 105
7.3.1 Kategorie 1: Eigenfertigungseinzelteile und Baugruppen 108
7.3.2 Kategorie 2: Kaufteile 109
8. UMSETZUNG DER ERGEBNISSE 110
8.1 Das Dispositionsmeeting 110
8.2 Einbindung der Langläuferermittlung 111
9. FAZIT 112
LITERATURVERZEICHNIS 114
ANHANG 118

Eine Textprobe erhalten Sie auf Anfrage (info@diplom.de). Bitte mit Angabe der Nummer 13014.

Arbeit zitieren:
Gomes-Barthelt, Marcelo Februar 2009: Marktorientierte Disposition, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Disposition, Marktorientierung, Lieferzeit, Langläuferermittlung, Standardteilbestimmung

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